Wie kam es zum Wandel der Beschäftigungsverhältnisse und welche Auswirkungen könnte dieser auf die Arbeitsgesellschaft haben?

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 1,0, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Die Organisation der Arbeit, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit Mitte der 80er Jahre sind neben dem regulären Normalarbeitsverhältnis auch verschiedene atypische Beschäftigungsverhältnisse immer wichtiger geworden. Die vorliegende Arbeit gibt einen Überblick über diese verschiedenen Arbeitsverhältnisse und geht dabei auf die Gründe ein, die diesen Wandel begünstigten. Dies geschieht sowohl aus Sicht der Arbeitnehmer, als auch der Arbeitgeber. Abhängig davon, ob sich die Expansion alternativer Arbeitsformen fortsetzen wird, ergeben sich unterschiedliche Folgen für die arbeitenden Individuen. Angefangen beim Zugang zu sozialen Netzwerken, über die Statuszuweisung in der Gesellschaft, bis hin zu Auswirkungen in der Zukunft, wird jedes Individuum durch seine Arbeitsstelle geprägt. Sollte der Beschäftigungswandel in diesen Bereichen und darüber hinaus auch auf dem Arbeitsmarkt zu einem unerwünschten Zustand führen, können staatliche Eingriffe sinnvoll sein. Deshalb folgt nach der Darstellung atypischer Beschäftigungsformen abschließend eine kritische Diskussion der Auswirkungen auf die Arbeitsgesellschaft und auf das System der sozialen Sicherung.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
May 27, 2006
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Pages
17
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ISBN
9783638505178
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Language
German
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Genres
Social Science / Sociology / General
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Content Protection
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Kristian Stoye
Kristian Stoye
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Note: 1,0, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Person und soziales System, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Sozialisationsforschung beschäftigt sich mit der Frage, wie sich Individuen entwickeln und welche Rolle dabei die Umwelt spielt, in der sie aufwachsen. Im Laufe der Persönlichkeitsentwicklung nehmen Kultur, Werte und Normen einer Gesellschaft auf das Individuum Einfluss. Während dieser Phase werden den Gesellschaftsmitgliedern grundlegende Kenntnisse vermittelt, welche später zum sozialen Handeln benötigt werden. Eine mögliche Definition von Sozialisation geht auf Geulen und Hurrelmann (1980:51) zurück. Sie beschreiben die Sozialisation als den „Prozess der Entstehung und Entwicklung der Persönlichkeit in wechselseitiger Abhängigkeit von der gesellschaftlich vermittelten sozialen und materiellen Umwelt. Vorrangig thematisch ist dabei die Frage, wie der Mensch sich zu einem gesellschaftlich handlungsfähigen Subjekt bildet.“ Vor diesem Hintergrund soll gezeigt werden, wie sich die Persönlichkeitsentwicklung in einem Sozialisationsmodell nach George Herbert Mead gestaltet. Dessen Hauptwerk ist eine Sozialtheorie, welche die Entstehung von „Geist, Identität und Gesellschaft“ (Mead 1968) durch einen symbolvermittelten Interaktionsprozess erklärt. Den Ausgangspunkt bilden dabei Gruppen aus sozial Handelnden und nicht die einzelnen Individuen selbst. Im Verlauf der vorliegenden Arbeit soll systematisch dargestellt werden, wie sich die Identität im Rahmen der Sozialisation entwickelt. Hierfür wird zunächst auf den Punkt der Sprachlichkeit als Grundlage für eine symbolisch vermittelte Interaktion eingegangen. Auf dem Interaktionsprozess aufbauend wird dann dargestellt, wie während der Sozialisation eine stufenförmige Entwicklungslogik der Identitätsbildung durchlaufen wird. Nach G. H. Mead sind dabei in erster Linie kindliche Spielformen bedeutsam, um am Ende zu einem sozialisierten Individuum zu kommen. Dieses zeichnet sich durch eine eigenständige Persönlichkeit und der Fähigkeit zum sozialen Handeln aus. Inwiefern dieses Modell der Identitätsentwicklung heute noch plausibel ist, soll nach der Skizzierung der Persönlichkeitsstruktur in einer empirischen Analyse gezeigt werden.
Kristian Stoye
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Soziales System, Sozialstruktur, Klasse, Schichtung, Note: 1,3, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Elite, Masse, Macht, 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Duden, das Standardwerk zur deutschen Sprache, beschreibt Elite als „Auslese der Besten“ . Obwohl diese kurze Umschreibung bereits eine Idee davon vermittelt, was unter Elite zu verstehen ist, bedarf es für die wissenschaftliche Verwendung dieses Begriffs einer wesentlich genaueren Abgrenzung. Im Verlauf der vorliegenden Arbeit soll daher zunächst auf die Herkunft und die Entwicklung des Elitebegriffs im Laufe der Zeit eingegangen werden. Dabei werden insbesondere die Theorien der Machtelite und der Funktionselite beleuchtet, da beide Auffassungen einen wichtigen Beitrag zur Klärung einer möglichen Transformation im Bereich der ökonomischen Elite in Deutschland leisten. Ausgehend von diesen beiden grundlegenden Elitetheorien wird eine allgemeinere Skizze ökonomischer Eliten gezeichnet und deren Anwendbarkeit auf Manager geprüft. Daraufhin soll die Ausgestaltung der ökonomischen Elite in Deutschland genauer untersucht werden, wobei dem System der Managementkontrolle eine wichtige Position zukommt. Vor diesem Hintergrund lassen sich alternative Ausprägungen ökonomischer Eliten durch den länderübergreifenden Vergleich der unterschiedlichen Unternehmenskontrollsysteme sichtbar machen. Unter dem Gesichtspunkt der Machtverhältnisse ist dabei in erster Linie das angloamerikanische System mit der dort vorherrschenden Marktorientierung relevant. Gegen Ende dieser Arbeit wird der Frage nach einer denkbaren Verschiebung der Machtverhältnisse zwischen Masse und ökonomischer Elite nachgegangen. Durch den idealtypischen Vergleich der vorgestellten Kontrollsysteme sollen Unterschiede aufgedeckt und im Hinblick auf Transformationsprozesse der ökonomischen Elite in Deutschland analysiert werden.
Kristian Stoye
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Note: 1,0, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Person und soziales System, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Sozialisationsforschung beschäftigt sich mit der Frage, wie sich Individuen entwickeln und welche Rolle dabei die Umwelt spielt, in der sie aufwachsen. Im Laufe der Persönlichkeitsentwicklung nehmen Kultur, Werte und Normen einer Gesellschaft auf das Individuum Einfluss. Während dieser Phase werden den Gesellschaftsmitgliedern grundlegende Kenntnisse vermittelt, welche später zum sozialen Handeln benötigt werden. Eine mögliche Definition von Sozialisation geht auf Geulen und Hurrelmann (1980:51) zurück. Sie beschreiben die Sozialisation als den „Prozess der Entstehung und Entwicklung der Persönlichkeit in wechselseitiger Abhängigkeit von der gesellschaftlich vermittelten sozialen und materiellen Umwelt. Vorrangig thematisch ist dabei die Frage, wie der Mensch sich zu einem gesellschaftlich handlungsfähigen Subjekt bildet.“ Vor diesem Hintergrund soll gezeigt werden, wie sich die Persönlichkeitsentwicklung in einem Sozialisationsmodell nach George Herbert Mead gestaltet. Dessen Hauptwerk ist eine Sozialtheorie, welche die Entstehung von „Geist, Identität und Gesellschaft“ (Mead 1968) durch einen symbolvermittelten Interaktionsprozess erklärt. Den Ausgangspunkt bilden dabei Gruppen aus sozial Handelnden und nicht die einzelnen Individuen selbst. Im Verlauf der vorliegenden Arbeit soll systematisch dargestellt werden, wie sich die Identität im Rahmen der Sozialisation entwickelt. Hierfür wird zunächst auf den Punkt der Sprachlichkeit als Grundlage für eine symbolisch vermittelte Interaktion eingegangen. Auf dem Interaktionsprozess aufbauend wird dann dargestellt, wie während der Sozialisation eine stufenförmige Entwicklungslogik der Identitätsbildung durchlaufen wird. Nach G. H. Mead sind dabei in erster Linie kindliche Spielformen bedeutsam, um am Ende zu einem sozialisierten Individuum zu kommen. Dieses zeichnet sich durch eine eigenständige Persönlichkeit und der Fähigkeit zum sozialen Handeln aus. Inwiefern dieses Modell der Identitätsentwicklung heute noch plausibel ist, soll nach der Skizzierung der Persönlichkeitsstruktur in einer empirischen Analyse gezeigt werden.
Kristian Stoye
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Soziales System, Sozialstruktur, Klasse, Schichtung, Note: 1,3, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Elite, Masse, Macht, 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Duden, das Standardwerk zur deutschen Sprache, beschreibt Elite als „Auslese der Besten“ . Obwohl diese kurze Umschreibung bereits eine Idee davon vermittelt, was unter Elite zu verstehen ist, bedarf es für die wissenschaftliche Verwendung dieses Begriffs einer wesentlich genaueren Abgrenzung. Im Verlauf der vorliegenden Arbeit soll daher zunächst auf die Herkunft und die Entwicklung des Elitebegriffs im Laufe der Zeit eingegangen werden. Dabei werden insbesondere die Theorien der Machtelite und der Funktionselite beleuchtet, da beide Auffassungen einen wichtigen Beitrag zur Klärung einer möglichen Transformation im Bereich der ökonomischen Elite in Deutschland leisten. Ausgehend von diesen beiden grundlegenden Elitetheorien wird eine allgemeinere Skizze ökonomischer Eliten gezeichnet und deren Anwendbarkeit auf Manager geprüft. Daraufhin soll die Ausgestaltung der ökonomischen Elite in Deutschland genauer untersucht werden, wobei dem System der Managementkontrolle eine wichtige Position zukommt. Vor diesem Hintergrund lassen sich alternative Ausprägungen ökonomischer Eliten durch den länderübergreifenden Vergleich der unterschiedlichen Unternehmenskontrollsysteme sichtbar machen. Unter dem Gesichtspunkt der Machtverhältnisse ist dabei in erster Linie das angloamerikanische System mit der dort vorherrschenden Marktorientierung relevant. Gegen Ende dieser Arbeit wird der Frage nach einer denkbaren Verschiebung der Machtverhältnisse zwischen Masse und ökonomischer Elite nachgegangen. Durch den idealtypischen Vergleich der vorgestellten Kontrollsysteme sollen Unterschiede aufgedeckt und im Hinblick auf Transformationsprozesse der ökonomischen Elite in Deutschland analysiert werden.
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