DÖF – „Codo (...düse im Sauseschritt)“: Eine ironische Anlehnung an den neuen deutschen Schlager

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 2,0, Humboldt-Universität zu Berlin, 26 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Was macht einen Popsong zu einem Hit? Warum landen nur bestimmte Musiktitel in den TOP 10 der Charts? Gibt es ein Rezept dafür, einen bestimmten Sound, Struktur oder Melodiebewegung? Was repräsentieren bzw. stellen die Charts dar? Auf diese Fragen wird in der Arbeit theoretisch eingegangen und das Phänomen Hit am Beispiel eines einzelnen Nr.1-Songs analysiert. Die längst vergessene deutsch-österreichische Combo DÖF wird vorgestellt (Humpe, Humpe, Prokopetz) und Hintergründe sowie Anekdoten zu ihrem bekannten Musiktitel erläutert. Weiterhin wird auf Austro-Pop, NDW und neuen deutschen Schlager eingegangen im geschichtlichen und teilweise analytischen Kontext. Der oben aufgeführte Popsong soll im Folgenden analytisch betrachtet und dem historischen Kontext nach eingeordnet werden mit anschließender Herausstellung der Besonderheiten unter kommerziellen, kulturellen und ästhetischen Gesichtspunkten... Der Begriff NDW wurde erstmals im Jahr 1979 von dem Hamburger Musikjournalisten Alfred Hilsberg erwähnt. Er bezog sich mit der Überschrift seines Artikels „Neue Deutsche Welle: Aus grauer Städte Mauern“ im Magazin Sounds auf junge, deutsch singende Punk-gruppen der entstandenen Musikbewegung Ende der Siebziger...
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Jun 26, 2007
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Pages
22
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ISBN
9783638808132
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Language
German
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Genres
Music / General
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Content Protection
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Kristin Peukert
Magisterarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 2.0, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Kultur- und Kunstwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Hit oder Flop? Jeden Tag versuchen Hunderte von Künstlern, Plattenproduzenten oder Songwriter einen erfolgreichen Musiktitel zu komponieren. Die Musikindustrie kreierte die Bezeichnung „Hit“ für jene Songs. Über die Chartplatzierung manifestieren sich diese Hits. Es gibt Abschätzungen über die Flop-Rate in der Musikindustrie, wobei auf einen Hit zehn Flops folgen. Daher stellt sich die Frage, warum ein bestimmter Song kommerziellen Erfolg erreicht und ein anderer dagegen nicht. In dieser Arbeit ist die Betrachtung von Singles der Interpretin Madonna vordergründig. Die Materialgrundlage bildet der Billboard Hot 100 Singles Chart der USA, zugleich die älteste und repräsentativste Single-Hitliste des weltgrößten Musikmarktes. Als Kriterium zur Einordnung des Erfolgs einer Single gilt ein Einstieg in diesen Chart. Ein Hit ist durch Popularität bestimmt, die sich allerdings nicht in absoluten Zahlen ausdrücken lässt. Vielmehr ist es ein Konstrukt industrieller Mechanismen, das zum Zweck der Absatzförderung eingeführt wurde, um die Produkte beim Musikhörer attraktiv anpreisen zu können. Im Gegenzug soll ein Flop einen erfolglosen, sang- und klanglos untergegangenen Titel bezeichnen. Die Arbeit gliedert sich in drei Arbeitsschritte: Wahrnehmung, Analyse und Vergleich. Ziel der Arbeit ist es, Aussagen darüber zu treffen, ob sich Muster, Auffälligkeiten oder Regelmäßigkeiten erkennen lassen, die auf Merkmale eines Hits hinweisen können. Popsongs verkörpern eine spezifische Kombination von klanglichen, technischen, ökonomischen, semiotischen, ideologischen und kulturellen Bedingungen und Wirkungen. Es scheint sich ein komplexes Gefüge dahinter zu verbergen, das den Zusammenhang von Erfolg oder Misserfolg von Popsongs beeinflusst. Es gibt verschiedene Aspekte, wie akustische, technologische und ökonomische Rahmenbedingungen in der Musikproduktion, -distribution und -rezeption sowie ihre körperlichen, psychischen und sozialen Funktionen und Wirkungen, die für die Entstehung eines Hits relevant sein können. In dieser Arbeit soll der ästhetische Bereich herausgegriffen und separat betrachtet werden, um dessen Aussagekraft zu beleuchten und eine Einschränkung an Faktoren vorzunehmen. Wie kann die klangliche Dimension eines Songs erfasst werden? Methodisch wird ein musikpsychologischer Weg eingeschlagen über die auditive Wahrnehmung. Popmusikalische Gestaltungsmittel stellen die Kriterien bei der Analyse dar.
Martin Straka
Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1,0, Universität Hamburg (Musikwissenschaftliches Institut), Veranstaltung: Historische und aktuelle Aspekte afro-amerikanischer Musik, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: HipHop entstand Mitte der 70er Jahre in New York City auf den Straßen der Bronx und in Wohnvierteln Harlems, in denen schwarze Jugendliche eine Alternative zu den Bandenkriegen entwickelten, die in den späten 60ern wieder aufgeflammt waren.1Ausgangspunkt dieser Subkultur war vor allem der DJ, der Disc-Jockey: Er nahm sein Soundsystem, dessen Kernstück zwei Plattenspieler und ein Mischpult waren, mit auf die Straße und spielte vorrangig Ausschnitte von Funk-, Soul- und Jazz-Funk-Stücken, die sogenannten „Breaks“. Ein Break ist eine instrumentale Passage eines Stückes, meist von einem Schlagzeug dominiert, wie z.B. die bekannten ersten Takte desFunky DrummervonJames Brown.Die DJ’s besorgten sich also jeweils zwei Schallplatten mit den gleichen Songs, die geeignete Breaks enthielten, und mit Hilfe der beiden Plattenspieler und eines Mischpultes blendeten sie im Wechsel die ausgewählten Musikausschnitte im passenden Moment ein, so dass aus einem kurzen Break ein beliebig langes Instrumental wurde. In DJ-Kreisen nennt man diese Technik des Hin-und Herwechselns zwischen zwei Breaks auch „Crossbacks“ oder „Backspins“. Dieser „Break-Beat“ bildete für den Rapper, den MC (Master of Ceremony), den musikalischen Hintergrund, über welchen er seine Texte in stark rhythmisiert akzentuierter Form vortrug und der für den „Breakdancer“ der richtige „Beat“ war, um in „verrückter“ akrobatischer Form darauf zu tanzen. Bei solchen Blockpartys kamen die Gangs, die nun eher als „Crews“2zu bezeichnen waren, weitgehend friedlich zusammen und veranstalteten Wettbewerbe untereinander, sogenannte Battles: Sie tanzten und rappten gegeneinander und versuchten die Gunst des Publikums für sich zu gewinnen, um als Sieger daraus hervor zu gehen. Wettbewerb ist das Prinzip von HipHop.3Dieses Prinzip trug dazu bei, dass in der damaligen schlechten sozialen Situation in jenen Stadtteilen und aufgrund der primitiven technischen Möglichkeiten, die zur Verfügung standen, Kreativität und Erfindungsgeist verlangt waren. Aktivitäten dieser Art führten zum Rückgang von Gewaltausbrüchen und zum Nachlassen des Drogenkonsums.
Marvin Scharger
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1,7, Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Gegensatz zur etablierten Popmusik war der Umfang der Studiotechnik für die Produktion von elektronischer Tanzmusik schon seit jeher bedeutend geringer, weshalb der Arbeitsplatz junger Technoproduzenten Anfang der 90er Jahre oft abfälligerweise als "Wohnzimmerstudio" bezeichnet wurde. In der 1993 erschienenen Dokumentation "Technocity Berlin", die die Aufbruchstimmung einer neuen Jugendbewegung auf sehr guter Art und Weise einfängt, gewährt ein junger Produzent zu Beginn des Filmes Einblick in sein "Wohnzimmerstudio": es sind mannshohe, für das heutige Auge altertümlich anmutende Gerätschaften zu erkennen (u.a. ein DAT-Rekorder, ein riesiger Sampler mit Diskettenlaufwerk und ein überdimensionierter Mischpult), welche das Studiozimmer komplett auszufüllen scheinen. Der technische Fortschritt führte im Laufe der Zeit zu immer mehr rechnergestützten Audioplugins, die es aufgrund der leistungsfähigeren CPUs immer besser beherrschten, perfekte, virtuelle Abbilder Ihrer analogen Vorbilder zu erzeugen. Das Wohnzimmerstudio" ist mittlerweile zu einem "Schlafzimmerstudio" zusammengeschrumpft: der international erfolgreiche, holländische Electro-Producer "Laidback Luke" lud einen französischen Journalisten im Rahmen eines Interviews in seinen "Studioraum" ein, welcher kaum größer als 12 Quadratmeter ist, lediglich einen handelsüblichen Laptop, ein externes Audiointerface und einen MIDI Controller beinhaltet. Als Abhörgeräte dienen zwei durchschnittliche Studiomonitore von KRK. Der ungläubige Journalist bringt die Beobachtung nach anfänglichem Lachen auf den Punkt: "actually it's only a computer" - es sind keine Hardware-Synthesizer zu sehen, sämtliche Instrumente sind in virtueller Form, als sogenannte VST-Plugins mit dem ebenfalls digitalen Sequencer innerhalb des Computers verknüpft. Die Grundidee der 90er Jahre, ein virtuelles Tonstudio im Computer zu erschaffen, scheint zumindest in der elektronischen Musikszene Realität geworden zu sein. Der klangliche Unterschied zwischen digital und analog ist nicht mehr messbar und in Producerkreisen längst zu einem esotherischen Aspekt geworden. Die Frage, die sich logischerweise aufdrängt, ist, ob analoge Hardware-Synthesizer und Effektgeräte für diese Sparte der Musikproduktion obsolet geworden sind. Ist es mehr als dieser romantische Aspekt, den ein Besitzer an den anologen Geräten noch zu halten vermag?
Kristin Peukert
Document from the year 2004 in the subject Musicology, grade: passed, University of Bergen (Grieg Academy - Department of Music), course: Music in World Cultures, 11 entries in the bibliography, language: English, abstract: Concert report on a Spanish percussion group La Banda Del Surdo from 2004. Traditional Mexican music is a regional phenomenon and typical local instruments are characteristic for several ensembles and also important to distinguish the musical sound and the style. There are different groups from different areas. The mariachi ensemble has its roots in Jalisco - a western state of Mexico - and is also centered in the neighbouring states like Colima, Nayarit, Michoacán and Guerrero. The name "mariachi" refers to a Mexican musical group. The repertoire of a mariachi ensemble is known in Mexico as sones which are dances and strophic songs with refrains and a special underlying rhythm that is called "sesquialtera". Virtuoso Mariachi: The topic of this academic book refers to the genre of Mexican mariachi including history, performance and current developments of this traditional music. Jeff Nevin is a first-hand researcher in this field and this is his first scientific paper and the first major book considering technique and style in mariachi music, especially that of the trumpet. He has an educational background both in music theory, composition and in performance as an arranger and classical and mariachi trumpet player as mentioned on the last page of his book.
Kristin Peukert
Magisterarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 2.0, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Kultur- und Kunstwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Hit oder Flop? Jeden Tag versuchen Hunderte von Künstlern, Plattenproduzenten oder Songwriter einen erfolgreichen Musiktitel zu komponieren. Die Musikindustrie kreierte die Bezeichnung „Hit“ für jene Songs. Über die Chartplatzierung manifestieren sich diese Hits. Es gibt Abschätzungen über die Flop-Rate in der Musikindustrie, wobei auf einen Hit zehn Flops folgen. Daher stellt sich die Frage, warum ein bestimmter Song kommerziellen Erfolg erreicht und ein anderer dagegen nicht. In dieser Arbeit ist die Betrachtung von Singles der Interpretin Madonna vordergründig. Die Materialgrundlage bildet der Billboard Hot 100 Singles Chart der USA, zugleich die älteste und repräsentativste Single-Hitliste des weltgrößten Musikmarktes. Als Kriterium zur Einordnung des Erfolgs einer Single gilt ein Einstieg in diesen Chart. Ein Hit ist durch Popularität bestimmt, die sich allerdings nicht in absoluten Zahlen ausdrücken lässt. Vielmehr ist es ein Konstrukt industrieller Mechanismen, das zum Zweck der Absatzförderung eingeführt wurde, um die Produkte beim Musikhörer attraktiv anpreisen zu können. Im Gegenzug soll ein Flop einen erfolglosen, sang- und klanglos untergegangenen Titel bezeichnen. Die Arbeit gliedert sich in drei Arbeitsschritte: Wahrnehmung, Analyse und Vergleich. Ziel der Arbeit ist es, Aussagen darüber zu treffen, ob sich Muster, Auffälligkeiten oder Regelmäßigkeiten erkennen lassen, die auf Merkmale eines Hits hinweisen können. Popsongs verkörpern eine spezifische Kombination von klanglichen, technischen, ökonomischen, semiotischen, ideologischen und kulturellen Bedingungen und Wirkungen. Es scheint sich ein komplexes Gefüge dahinter zu verbergen, das den Zusammenhang von Erfolg oder Misserfolg von Popsongs beeinflusst. Es gibt verschiedene Aspekte, wie akustische, technologische und ökonomische Rahmenbedingungen in der Musikproduktion, -distribution und -rezeption sowie ihre körperlichen, psychischen und sozialen Funktionen und Wirkungen, die für die Entstehung eines Hits relevant sein können. In dieser Arbeit soll der ästhetische Bereich herausgegriffen und separat betrachtet werden, um dessen Aussagekraft zu beleuchten und eine Einschränkung an Faktoren vorzunehmen. Wie kann die klangliche Dimension eines Songs erfasst werden? Methodisch wird ein musikpsychologischer Weg eingeschlagen über die auditive Wahrnehmung. Popmusikalische Gestaltungsmittel stellen die Kriterien bei der Analyse dar.
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