Buzz-Marketing im und mit Sport aus der Perspektive der Wirtschaftspsychologie: Ein interdisziplinärer Ansatz

GRIN Verlag
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Projektarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sport - Sportökonomie, Sportmanagement, Note: keine, Georg-August-Universität Göttingen (Institut für Sportwissenschaften), Veranstaltung: Sportmanagement: Buzz-Marketing WS 2007/08, 77 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Kommunikation ist ein Markt, auf dem der Tausch und die Produktion von Informationen in relativ organisierter Form stattfindet. Das Tauschmedium ist Geld, oder die Vergabe von Sympathie und Kompetenzbewertung. An diesem Markt partizipieren Marketing- Management und Konsumenten. Die Thematik des Buzz-Marketing beinhaltet Bereiche unterschiedlicher Disziplinen. Buzz- Marketing nutzt Erkenntnisse aus der Sozialgeographie, der Wirtschafts- und Sozialpsychologie sowie aus der Soziologie, Sportwissenschaft und der Wirtschaftswissenschaft. Diese Disziplinen haben Kommunikation als Untersuchungsgegenstand und ihre Bedeutung. Soziologie, Sport und Geographie sind in ihren Erkenntnissen miteinander verknüpft. Die Geographie beschreibt den Raum als Lebensumfeld des Menschen, dies kommt auch zum Ausdruck des local-buzz. Der Begriff Marketing ist geprägt als eine klassisch-moderne Unternehmensphilosophie: Marketing is the process of planning and executing the conception, pricing, promotion and distribution of ideas, goods, and services to create exchanges that satisfy individual and organisational objectives.“ AMA in. (Meffert, H. 2000, S.9) Buzz-Marketing ist die Verbreitung und Empfehlung von Werbeinformationen und Appellen, die von Person zu Person erfolgen über ein vom Sender ausgewähltes Medium, deren Bedeutung und Wirksamkeit im hohen Maße abhängig ist durch die Authenzität des Inhaltes der Botschaft, der Vertrauenswürdigkeit des Senders und der angenommenen Selbstlosigkeit seitens des Empfängers für die erhaltene Information. Erfolgreiches Buzz-Marketing wird kreiert mit klassischen Kommunikationsinstrumenten und Kommunikationstechnologien. Kommunikationsstrategien im Buzz-Marketing berücksichtigen Erkenntnisse aus der Wirtschaftspsychologie. Erkenntnissen kognitiver Theorien (Konsistenztheorien) können zur positiven Wirkung von Interaktion im Buzz- Marketing beitragen. Die Methode des Buzz-Marketing kann anhand der Einstellungsforschung untersucht werden. „übereinstimmende Interessen, Einstellungen und Wertvorstellungen sind wichtige Aspekte der Anziehung in der Gruppe, da die Mitglieder ihre eigene Meinung ausdrücken und in der Gegenwart auch bestätigt sehen möchten.“ (Mann, L. 1987, S. 51)
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About the author

Die Autorin hat Sportwissenschaft, Soziologie und Wirtschafts- und Sozialpsychologie an der Georg-August-Universität Göttingen studiert. 1992 erfolgte der Abschluss als Magistra Artium. 1993 und 2007-2008 war sie Lehrbeauftrage am Sportinstitut Göttingen. Es folgte eine Tätigkeit als Tutorin für ein Projekt im Fachbereich Sport und Gesellschaft mit dem Schwerpunkt Sportökonomie und Sozioökonomie von Sport.

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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Oct 15, 2008
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Pages
67
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ISBN
9783640186976
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Best For
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Language
German
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Genres
Sports & Recreation / General
Sports & Recreation / Reference
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Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sport - Sportsoziologie, Note: keine, Georg-August-Universität Göttingen (Institut für Sportwissenschaften), 46 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Disziplin der Sportsoziologie ist entstanden aus der Mutterwissenschaft der Soziologie. Die Abgrenzung von Sport als gesellschaftlichen Teilbereich aus der Perspektive der Soziologie beschreibt seine Besonderheit und Funktion. Sportsoziologie ist integriert in die Forschungskonzepte und Disziplinen der Sportwissenschaft. Ansätze aus der Systemtheorie differenzieren Subsysteme und Systeme nach ihren Funktionen und Codes. Funktionen der Sportwissenschaft sind Sport unter historischen, vergleichenden und zukunftsbezogenen Perspektiven zu betrachten unter der Berücksichtigung des Status quo, der die Basis fundamentiert. Der Weltrat der Sportwssenschaft (ICSSPE) gibt das Profil vor. Bis zur Errichtung der ersten Hochschule und universitären Intitutionen für Leibesübungen ab 1920 wurden sportwissenschaftliche Themen durch Mutterwisschenschaften (vgl. Court/Meinberg (2006) formuliert. Sport, seine Institutionen und Organisation sind einmalig. Die Integration unterschiedlicher Dimensionen im Sport verbunden mit zu differenzierenden Handlungsmustern und Erscheinungsformen erfordert Maßstäbe, die eine Zuodnung zu bestimmten Teilbereichen erlauben. Klasssische Ansätze der Systemtheorie können angewendet werden. (Bette 1991) weist auf in diesem Zusammenhang auf die Theorie selbstrefferentieller Systeme hin und damit auf die spezifischen Codierungen von Sport und Wissenschaft und die Kombination ihrer Erkenntnisse.
Fachbuch aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Sport - Sportökonomie, Sportmanagement, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit ist eine Einführung in das Handlungsfeld Sport aus ökonomischer Perspektive. Es ist interdisziplinär ausgerichtet. Der Fokus dabei liegt auf der Entwicklung zu einem modernen Sportverständnis. Ökonomische Strukturen des Sports werden beschrieben und ergänzt durch Zahlen. Begriffe und Definitionen, die die Grundlage für ein erweitertes Sportwissen bilden, werden erläutert. Die gesellschaftliche und ökonomische Bedeutung von Sport ist immens. Aufbauend auf der Allgemeinen Systemtheorie erfolgt eine strukturierte Darstellung von Sport als ein Subsystem, das mit anderen Gesellschaftsbereichen korrespondiert und gekennzeichnet ist durch Organisation und Formalisierung. Die reziproken Beziehungen zur Wirtschaft werden dargestellt und anhand von Beispielen, wie Weltveranstaltungen und Mega-Events ergänzt. Der duale Sportmarkt, seine Mechanismen und die der Gesundheitswirtschaft betonen die Bedeutung von Sport für das BIP. Negative Entwicklungen im Sport, wie die Doping-Problematik werden betrachtet. Ein weiteres Kapitel widmet sich dem Beruf des Spitzensportlers, seinem Sozialstatus und der medialen Inszenierung. Sport wird dargestellt als Bereich mit definierten Sinngrenzen, die je nach Leistungsgebene variieren und doch Schnittstellen haben. Seine Heterogenität ist geprägt durch multiple Ansprüche an seine Funktionen und Sinngebung. Seine Organisation ist gekennzeichnet durch formale und wirtschaftliche Strukturen, dem Anspruch an Effizienz und die Adaption gesellschaftlicher Entwicklungen, die für seine Zukunft von Bedeutung sind.
Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sport - Sportsoziologie, Note: keine, Georg-August-Universität Göttingen (Institut für Sportwissenschaften), 46 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Disziplin der Sportsoziologie ist entstanden aus der Mutterwissenschaft der Soziologie. Die Abgrenzung von Sport als gesellschaftlichen Teilbereich aus der Perspektive der Soziologie beschreibt seine Besonderheit und Funktion. Sportsoziologie ist integriert in die Forschungskonzepte und Disziplinen der Sportwissenschaft. Ansätze aus der Systemtheorie differenzieren Subsysteme und Systeme nach ihren Funktionen und Codes. Funktionen der Sportwissenschaft sind Sport unter historischen, vergleichenden und zukunftsbezogenen Perspektiven zu betrachten unter der Berücksichtigung des Status quo, der die Basis fundamentiert. Der Weltrat der Sportwssenschaft (ICSSPE) gibt das Profil vor. Bis zur Errichtung der ersten Hochschule und universitären Intitutionen für Leibesübungen ab 1920 wurden sportwissenschaftliche Themen durch Mutterwisschenschaften (vgl. Court/Meinberg (2006) formuliert. Sport, seine Institutionen und Organisation sind einmalig. Die Integration unterschiedlicher Dimensionen im Sport verbunden mit zu differenzierenden Handlungsmustern und Erscheinungsformen erfordert Maßstäbe, die eine Zuodnung zu bestimmten Teilbereichen erlauben. Klasssische Ansätze der Systemtheorie können angewendet werden. (Bette 1991) weist auf in diesem Zusammenhang auf die Theorie selbstrefferentieller Systeme hin und damit auf die spezifischen Codierungen von Sport und Wissenschaft und die Kombination ihrer Erkenntnisse.
Fachbuch aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Sport - Sportökonomie, Sportmanagement, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit ist eine Einführung in das Handlungsfeld Sport aus ökonomischer Perspektive. Es ist interdisziplinär ausgerichtet. Der Fokus dabei liegt auf der Entwicklung zu einem modernen Sportverständnis. Ökonomische Strukturen des Sports werden beschrieben und ergänzt durch Zahlen. Begriffe und Definitionen, die die Grundlage für ein erweitertes Sportwissen bilden, werden erläutert. Die gesellschaftliche und ökonomische Bedeutung von Sport ist immens. Aufbauend auf der Allgemeinen Systemtheorie erfolgt eine strukturierte Darstellung von Sport als ein Subsystem, das mit anderen Gesellschaftsbereichen korrespondiert und gekennzeichnet ist durch Organisation und Formalisierung. Die reziproken Beziehungen zur Wirtschaft werden dargestellt und anhand von Beispielen, wie Weltveranstaltungen und Mega-Events ergänzt. Der duale Sportmarkt, seine Mechanismen und die der Gesundheitswirtschaft betonen die Bedeutung von Sport für das BIP. Negative Entwicklungen im Sport, wie die Doping-Problematik werden betrachtet. Ein weiteres Kapitel widmet sich dem Beruf des Spitzensportlers, seinem Sozialstatus und der medialen Inszenierung. Sport wird dargestellt als Bereich mit definierten Sinngrenzen, die je nach Leistungsgebene variieren und doch Schnittstellen haben. Seine Heterogenität ist geprägt durch multiple Ansprüche an seine Funktionen und Sinngebung. Seine Organisation ist gekennzeichnet durch formale und wirtschaftliche Strukturen, dem Anspruch an Effizienz und die Adaption gesellschaftlicher Entwicklungen, die für seine Zukunft von Bedeutung sind.
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