Möglichkeiten und Grenzen der Bilanzpolitik. Definition, Ziele, Instrumente, Möglichkeiten und Grenzen

GRIN Verlag
Free sample

Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,0, EBC Hochschule Stuttgart, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit befasst sich mit den Möglichkeiten und Grenzen der Bilanzpolitik. Nach der Begriffserklärung befasst sich die Arbeit damit, mit welchen Mitteln die Unternehmen versuchen, bilanzpolitische Ziele zu erreichen. Außerdem geht die Arbeit darauf ein, wo die Bilanzpolitik an ihre Grenzen stößt. Bei den Möglichkeiten und Instrumenten wird sich die Arbeit insbesondere mit der Reservenpolitik und den bilanzpolitischen Wahlrechten auseinandersetzen und dabei die Informationspollitik anschneiden. Unter dem Aspekt der Grenzen beschäftigt sich die Arbeit hauptsächlich mit den rechtlichen Grenzen. Es wurde Wert darauf gelegt, die grundlegenden Aspekte der Bilanzpolitik zu bearbeiten.
Read more
Loading...

Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
Read more
Published on
May 2, 2017
Read more
Pages
12
Read more
ISBN
9783668440296
Read more
Read more
Best For
Read more
Language
German
Read more
Genres
Business & Economics / Accounting / General
Business & Economics / General
Read more
Content Protection
This content is DRM protected.
Read more
Eligible for Family Library

Reading information

Smartphones and Tablets

Install the Google Play Books app for Android and iPad/iPhone. It syncs automatically with your account and allows you to read online or offline wherever you are.

Laptops and Computers

You can read books purchased on Google Play using your computer's web browser.

eReaders and other devices

To read on e-ink devices like the Sony eReader or Barnes & Noble Nook, you'll need to download a file and transfer it to your device. Please follow the detailed Help center instructions to transfer the files to supported eReaders.
Inhaltsangabe:Einleitung: Immer mehr deutsche Unternehmen neigen dazu, für ihre Mitarbeiter – zumeist dem Führungspersonal – die Vergütungsmodelle auf Aktienbasis einzuführen. Diese Art der Entlohnung ist in den USA seit langem eine Tradition. Besonders die Unternehmen, die einen Zugang zum US-amerikanischen Kapitalmarkt anstreben, müssen den Erwartungen der dortigen institutionellen Anleger stellen, die ihre Investitionsentscheidungen u.a. vom Vorhandensein solcher Entlohnungssysteme abhängig machen. Durch eine an den Aktienkurs gekoppelte Vergütung von Führungskräften soll der bei Kapitalgesellschaften befürchtete Principal-Agent-Konflikt entschärft und den berechtigten Interessen der Anteilseigner an einer Steigerung des Unternehmenswerts Rechnung getragen werden. Mit Erlass des KonTraG haben sich die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen für solche Aktionspläne grundlegend gewandelt, so dass heutzutage Top-Manager dieser Form der Vergütung voraussetzt. Die deutschen Gesellschaften können sich diesem Trend faktisch nicht mehr entziehen. Allerdings ist die wissenschaftliche Diskussion noch im Gange, da es noch vieles ungeklärt ist. Auch in Deutschland bestehen weder verbindliche Rechnungsgrundsätze, noch wurde eine herrschende Meinung etabliert. Zwischenzeitlich verfügen fast alle namhaften großen Unternehmen über Long-Term Incentive Pläne und bei Gründungsunternehmen der New Economy stellen begleitende Beteiligungsmodelle einen wesentlichen Erfolgsfaktor dar. Insbesondere junge wachstumsstarke, jedoch liquiditätsschwächere Unternehmen des Neuen Marktes setzen Stock-Options-Pläne dazu ein, dringend benötigte Mitarbeiter und ihr Know-how im Unternehmen zu gewinnen, ohne große Gehälter zahlen zu müssen und stattdessen das Geld für Unternehmensinvestitionen verwenden zu können. Aufgrund der damit gestiegenen Bedeutung von Aktienoptionen im allgemeinen und bei Neuen-Markt-Unternehmen im besonderen soll ein Bilanzierungsstandard geschaffen werden, der die Vergleichbarkeit der Abschlüsse herstellt. Außerdem werden die Angemessenheit und Marktüblichkeit sichergestellt, um über die Höhe der Vergütung urteilen zu können. Die hiermit verbundenen Vorschriften nach internationalen Rechnungslegungen wie US-GAAP- und IAS, die 1997 durch die Deutsche Börse AG als Pflichtbilanzierungsrichtlinien für Unternehmen am Neuen Markt festgelegt wurden, gewinnen angesichts der Anforderungen des Regelwerks des Neuen Markts, der Aufstellung befreiender internationaler [...]
Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisV AbkürzungsverzeichnisVI A.Einführung1 I.Spaltungsmöglichkeiten vor Einführung des UmwG1 II.Die Spaltung gem. § 123 ff. UmwG im Überblick2 1.Rechtsentwicklung und Gesetzessystematik2 2.Die einzelnen Arten der Spaltung3 a)Aufspaltung3 b)Abspaltung4 c)Ausgliederung5 d)Kombinationsmöglichkeiten5 3.Spaltungsfähige Rechtsträger6 4.Bedeutung der partiellen Gesamtrechtsnachfolge6 III.Eingrenzung nachfolgender Untersuchung7 B.Bilanzierung beim übertragenden Rechtsträger8 I.Schlußbilanz des übertragenden Rechtsträgers8 1.Grundlagen8 a)Art, Zweck und Bestandteile der Schlußbilanz8 b)Stichtag10 c)Gesamtbilanz vs. Teilbilanz11 2.Bilanzierung dem Grunde nach13 a)Vermögensgegenstände und Schulden13 b)Rechnungsabgrenzungsposten14 c)Latente Steuerabgrenzung15 aa)Exkurs: Das Maßgeblichkeitsprinzip bei Aufspaltung und Abspaltung16 bb)Aktive latente Steuerabgrenzung17 cc)Passive latente Steuerabgrenzung19 d)Sonstige Sonderposten19 3.Ausweis22 4.Bilanzierung der Höhe nach23 a)Allgemeine Bewertungsgrundsätze23 aa)Grundsatz der Unternehmensfortführung23 bb)Grundsatz der Bewertungsstetigkeit24 b)Bewertung besonderer Bilanzposten26 II.Zwischenbilanz bei Beteiligung von Aktiengesellschaften27 III.Rechnungslegung gem. 238 ff. HGB30 1.Grundlagen30 2.Vemögens- und Erfolgszuordnung zwischen Spaltungsstichtag und Eintragung der Spaltung31 3.Bilanzierung bei einzelnen Spaltungsarten34 a)Abspaltung34 aa)Abspaltung eines positiven Buchwertsaldos35 11)Ausgleich durch „freie“ Eigenkapitalpositionen35 22)Vereinfachte Kapitalherabsetzung37 bb)Abspaltung eines negativen Buchwertsaldos40 b)Ausgliederung41 C.Bilanzierung beim übernehmenden Rechtsträger44 I.Grundlagen44 1.Rechnungslegungserfordernisse44 2.Spaltung als Anschaffungsvorgang44 3.Regelungsgehalt des § 24 UmwG48 II.Konzept der Buchwertfortführung50 1.Bilanzierung dem Grunde nach50 a)Vermögensgegenstände und Schulden51 b)Rechnungsabgrenzungsposten52 c)Sonderposten53 2.Bilanzierung der Höhe nach54 3.Spaltungsdifferenzen56 a)Spaltung mit Kapitalerhöhung56 aa)Aktiver Unterschiedsbetrag56 bb)Passiver Unterschiedsbetrag58 b)Spaltung ohne Kapitalerhöhung59 aa)Aktiver Unterschiedsbetrag59 bb)Passiver Unterschiedsbetrag59 c)Mischfälle61 III.Konzept der Neubewertung62 1.Bilanzierung dem Grunde nach62 a)Vermögensgegenstände und [...]
©2018 GoogleSite Terms of ServicePrivacyDevelopersArtistsAbout Google
By purchasing this item, you are transacting with Google Payments and agreeing to the Google Payments Terms of Service and Privacy Notice.