Kaiser Friedrich III. und die Stadt Köln im Neusser Krieg. Deren Beziehung und Kooperation

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,3, Universität Paderborn (Historisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit beschäftigt sich mit den Rollen Kaiser Friedrichs III. und der Stadt Köln im Neusser Krieg sowie der Beziehung zwischen diesen beiden Größen. Dabei sollen Antworten auf die folgenden Fragen gefunden werden: Wann kam es – in Bezug auf den Neusser Krieg – zum Kontakt zwischen Kaiser Friedrich III. und der Stadt Köln? In welchem Zusammenhang geschah dies? In welcher Beziehung standen diese beiden Größen in der darauffolgenden Zeit zueinander? War diese Beziehung eher positiv oder eher negativ für die beiden beteiligten Parteien? Wodurch wurde diese Beziehung geprägt? Zuerst werden allgemeine Informationen über den Neusser Krieg dargelegt (Kapitel 2). Dies ist wichtig, um notwendiges Hintergrundwissen zum Neusser Krieg zu vermitteln, da dieser Krieg die Basis für das Thema dieser Arbeit bildet und somit eine unentbehrliche Grundlage für den Hauptteil dieser Arbeit (Kapitel 3) darstellt. Daraufhin geht die Autorin zum Hauptteil dieser Arbeit über, behandelt und beantwortet die oben stehenden Fragen, indem sie zunächst Fakten bezüglich der Kooperation zwischen dem Kaiser und der Stadt Köln im Neusser Krieg erläutert (Kapitel 3.1), um ihre Beziehung zueinander deutlich zu machen. Zu diesem Zweck werden an die Stadt Köln gerichtete Forderungen des Kaisers und die darauffolgenden Taten Kölns geschildert und diesbezügliche Hintergründe erläutert. Anschließend wird die Erhebung Kölns zur freien Reichsstadt durch Kaiser Friedrich III. thematisiert (Kapitel 3.2), da diese Statuserhöhung durch den Kaiser hauptsächlich aus Kölns Bemühungen im Neusser Krieg resultiert und somit ebenfalls einen wichtigen Aspekt in Bezug auf die Beziehung zwischen dem Kaiser und der Stadt Köln darstellt. Zum Schluss werden die Ergebnisse des Hauptteils analysiert, indem die wichtigsten Aspekte noch einmal zusammengefasst und kritisch reflektiert werden (Kapitel 4).
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Apr 19, 2017
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Pages
23
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ISBN
9783668434684
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Best For
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Language
German
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Genres
History / Europe / General
History / Europe / Medieval
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Lara Teupe
Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Geschichte - Didaktik, Note: 1,7, Universität Paderborn (Historisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Einbringen von Humor in den Unterrichtsverlauf kann auf verschiedene Arten und Weisen erfolgen: Zum einen können Lehrerinnen und Lehrer selbst Humor gebrauchen; zum anderen können sie verschiedene historische Quellenarten, in denen Humor, Ironie oder Spott angewendet wird, in ihrem Unterricht einsetzen. Zu diesen Quellenarten zählen unter anderem Karikaturen, Schmähschriften, komische Literatur, komödiantische Filme sowie das Kabarett. Auch politische Witze sind im Geschichtsunterricht einsetzbar. Desweiteren lässt sich Spott in Form von Fabeln sowie Holzdrucken finden. Die unterrichtliche Verwendung dieser beiden Quellenarten ist ebenfalls denkbar. Grundsätzlich können all diese Quellenarten den Lehrern und Lehrerinnen eine ausgezeichnete sowie naheliegende Möglichkeit bieten, humorvolle Elemente in ihren Geschichtsunterricht einfließen zu lassen. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit Historienkomödien im Allgemeinen und der DDR-Parodie "Sonnenallee" im Besonderen. Dabei geht es hauptsächlich darum, den korrekten unterrichtlichen Umgang mit humoristischen Historienfilmen sowie eine praxisnahe Möglichkeit zur Verwendung der Filmkomödie "Sonnenallee" im Geschichtsunterricht aufzuzeigen. Darüber hinaus soll im Laufe dieser Arbeit ein begründetes Urteil in Bezug auf folgende Leitfrage gefällt werden: Sind komödiantische Spielfilme (bspw. der Film "Sonnenallee") im Geschichtsunterricht ein sinnvolles Vermittlungsinstrument oder sinnloser Zeitvertreib?
Lara Teupe
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, Note: 2,0, Universität Paderborn, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Gesetz zur Ordnung der nationalen Arbeit (AOG) wurde am 20. Januar 1934 von der damaligen Reichsregierung erlassen und brachte wesentliche Veränderungen in die damaligen Betriebe. Warum verabschiedete die NS-Führung ein Gesetz, das den Aufbau der Betriebe neu regelte? Was waren die Absichten und Ziele, die die NS-Führung mit diesem Gesetz verband? Welche Folgen hatte das Gesetz? Und welche Veränderungen ergaben sich tatsächlich für die Betriebe und die Industriearbeiter durch die Einführung dieses Gesetzes? Diese Fragen bilden das Thema, mit dem ich mich hauptsächlich beschäftigen werde. In dieser Arbeit werde ich versuchen, die oben stehenden Fragen zu beantworten. Ich werde mich den oben genannten Fragestellungen nähern, indem ich zuerst die Verhältnisse in den Betrieben und die Situation der Industriearbeiter im 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts beschreibe. Dies ist wichtig, um im Hauptteil dieser Arbeit deutlich machen zu können, welche konkreten Veränderungen das Gesetz zur Ordnung der nationalen Arbeit bezüglich der Betriebsdemokratie, des Aufbaus der Betriebe und der Gemeinschaft der Industriearbeiter innerhalb der Betriebe mit sich brachte. Als nächstes werde ich die oben stehenden Fragen behandeln und beantworten, indem ich Fakten bezüglich der Entstehung des Gesetzes schildere, die Ziele der NS-Führung erläutere und die Folgen des Gesetzes darlege. Zum Schluss werde ich die Ergebnisse des Hauptteils analysieren, indem ich die wichtigsten Aspekte noch einmal zusammenfasse und diese kritisch reflektiere.
Friedrich Schiller
Dieses eBook: "Geschichte des dreißigjährigen Kriegs (Vollständige Ausgabe)" ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen. Friedrich Schiller (1759-11805) war ein deutscher Dichter, Philosoph und Historiker. Er gilt als einer der bedeutendsten deutschsprachigen Dramatiker und Lyriker. Schiller gehört mit Wieland, Goethe und Herder zum Viergestirn der Weimarer Klassik. Schillers Beschäftigung mit Geschichte ist von der Aneignung und Weiterentwicklung des Spektrums der universalhistorischen Ideen der Aufklärung gekennzeichnet. Die Ästhetisierung der Geschichte als Wissenschaft, die anthropologische Wende und die Hervorhebung des Menschen als Objekt der Geschichte, die Begründung der erzieherischen Funktion der Geschichte sowie die Proklamation der Methode der historischen Analogie dienten als Schlüsselelemente nicht nur für die weitere Entwicklung des historischen Denkens von Schiller in sein historisches Werk ''Geschichte des dreißigjährigen Krieges'', sondern auch für die Entstehung seines klassischen Geschichtsdramas. Der Dreißigjährige Krieg von 1618 bis 1648 war ein Konflikt um die Hegemonie im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation und in Europa und zugleich ein Religionskrieg. In ihm entluden sich auf europäischer Ebene der habsburgisch-französische Gegensatz und auf Reichsebene derjenige zwischen Kaiser und Katholischer Liga einerseits und Protestantischer Union andererseits. Gemeinsam mit ihren jeweiligen Verbündeten im Reich trugen die habsburgischen Mächte Österreich und Spanien ihre dynastischen Interessenkonflikte mit Frankreich, den Niederlanden, Dänemark und Schweden aus. Infolgedessen verbanden sich eine Reihe weiterer Konflikte mit dem Dreißigjährigen Krieg: der Achtzigjährige Krieg (1568–1648) zwischen den Niederlanden und Spanien, der Französisch-Spanische Krieg (1635–1659) und der Torstenssonkrieg (1643–1645) zwischen Schweden und Dänemark.
Lara Teupe
Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Geschichte - Didaktik, Note: 1,7, Universität Paderborn (Historisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Einbringen von Humor in den Unterrichtsverlauf kann auf verschiedene Arten und Weisen erfolgen: Zum einen können Lehrerinnen und Lehrer selbst Humor gebrauchen; zum anderen können sie verschiedene historische Quellenarten, in denen Humor, Ironie oder Spott angewendet wird, in ihrem Unterricht einsetzen. Zu diesen Quellenarten zählen unter anderem Karikaturen, Schmähschriften, komische Literatur, komödiantische Filme sowie das Kabarett. Auch politische Witze sind im Geschichtsunterricht einsetzbar. Desweiteren lässt sich Spott in Form von Fabeln sowie Holzdrucken finden. Die unterrichtliche Verwendung dieser beiden Quellenarten ist ebenfalls denkbar. Grundsätzlich können all diese Quellenarten den Lehrern und Lehrerinnen eine ausgezeichnete sowie naheliegende Möglichkeit bieten, humorvolle Elemente in ihren Geschichtsunterricht einfließen zu lassen. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit Historienkomödien im Allgemeinen und der DDR-Parodie "Sonnenallee" im Besonderen. Dabei geht es hauptsächlich darum, den korrekten unterrichtlichen Umgang mit humoristischen Historienfilmen sowie eine praxisnahe Möglichkeit zur Verwendung der Filmkomödie "Sonnenallee" im Geschichtsunterricht aufzuzeigen. Darüber hinaus soll im Laufe dieser Arbeit ein begründetes Urteil in Bezug auf folgende Leitfrage gefällt werden: Sind komödiantische Spielfilme (bspw. der Film "Sonnenallee") im Geschichtsunterricht ein sinnvolles Vermittlungsinstrument oder sinnloser Zeitvertreib?
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, Note: 2,0, Universität Paderborn, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Gesetz zur Ordnung der nationalen Arbeit (AOG) wurde am 20. Januar 1934 von der damaligen Reichsregierung erlassen und brachte wesentliche Veränderungen in die damaligen Betriebe. Warum verabschiedete die NS-Führung ein Gesetz, das den Aufbau der Betriebe neu regelte? Was waren die Absichten und Ziele, die die NS-Führung mit diesem Gesetz verband? Welche Folgen hatte das Gesetz? Und welche Veränderungen ergaben sich tatsächlich für die Betriebe und die Industriearbeiter durch die Einführung dieses Gesetzes? Diese Fragen bilden das Thema, mit dem ich mich hauptsächlich beschäftigen werde. In dieser Arbeit werde ich versuchen, die oben stehenden Fragen zu beantworten. Ich werde mich den oben genannten Fragestellungen nähern, indem ich zuerst die Verhältnisse in den Betrieben und die Situation der Industriearbeiter im 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts beschreibe. Dies ist wichtig, um im Hauptteil dieser Arbeit deutlich machen zu können, welche konkreten Veränderungen das Gesetz zur Ordnung der nationalen Arbeit bezüglich der Betriebsdemokratie, des Aufbaus der Betriebe und der Gemeinschaft der Industriearbeiter innerhalb der Betriebe mit sich brachte. Als nächstes werde ich die oben stehenden Fragen behandeln und beantworten, indem ich Fakten bezüglich der Entstehung des Gesetzes schildere, die Ziele der NS-Führung erläutere und die Folgen des Gesetzes darlege. Zum Schluss werde ich die Ergebnisse des Hauptteils analysieren, indem ich die wichtigsten Aspekte noch einmal zusammenfasse und diese kritisch reflektiere.
Lara Teupe
Seminar paper from the year 2013 in the subject English - Genres, grade: 1,7, University of Paderborn, language: English, abstract: Plenty of fairy tales contain talking animals as characters and these talking animals always have an important function in fairy tales and fables. This is the topic I will concentrate on in this paper. The first fairy tales and fables emerged more than thousand years ago. Almost as long as fairy tales exist, animals play a role in them. Of course there are fairy tales without animal characters but in most fairy tales, at least one talking animal or mythical creature – like a beast, a dwarf or a unicorn – appears. Because of the oral tradition of fairy tales, there are frequently several different versions of certain fairy tales but the fact that specific animals play an important role in these tales never changes. The circumstances just mentioned raise questions about the significance of animals in fairy tales: Why do fairy tales and fables contain talking animals? Why are not humans instead of animals the characters of the tales? And why are the emerging animals not mentioned casually, but play such an important role for the development of the tales? These questions constitute the topic I want to deal with and I will try to find answers to these questions in this term paper. I will approximate the above-mentioned issues by first explaining the main differences between fairy tales and fables, because I want to make it accessible to the reader that there is an important differentiation between fairy tales and fables. This serves to avoid confusion, problems of comprehension or the like. Additionally, it makes clear why the title of this term paper involves both fairy tales and fables. Moreover, I will briefly introduce the genre of Animal Tales, because it is similar to fairy tales and fables. Second, I will thematise and answer the questions mentioned above by expounding the function of talking animals in fairy tales and fables. To demonstrate the results of this part of the paper, I will illustrate them using the examples of the fairy tale “Little Red Riding Hood” and the fable “The Fox and the Crow”. Finally, I will analyse the results of the main part of this paper by summing up the most important aspects and reflecting them critically.
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