Der Wechsel: Die Tony Cassella-Trilogie - 3

spraybooks Verlag Bielfeldt + Bürger
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Auch im letzten Teil der Trilogie um den Privatdetektiv heißt es: Keine Ruhe für Tony Cassella! Nur zu gern würde der in den Alpen untergetauchte Schnüffler sein Imperium als erfolgreicher Waschsalon-Besitzer ausbauen und ansonsten nur Ski fahren. Doch seine Tarnung als irischer Priester mit französischer Geliebter samt neugeborenem Baby droht aufzufliegen, als Cassella den tödlichen Lawinen-„Unfall“ eines reichen Japaners und seiner blutjungen amerikanischen Begleiterin aufklären soll. Schon hat die Steuerbehörde seine Fährte wieder aufgenommen und rückt ihm auf die Pelle, während Cassella – umzingelt von einer Vielzahl internationaler Geheimdienste, pensionierter Agenten und den üblichen Schlägern, Dieben und Mördern - herauszufinden versucht, was es mit der mysteriösen Disc aus dem Besitz des verunglückten Japaners auf sich hat, hinter der alle her sind. Und auch mit den Frauen wird es dieses Mal ernst: Wird Cassella dem geballten Ansturm von Geliebter, Mutter, Schwiegermutter und neugeborener Tochter gewachsen sein? Selten konnte ein Privatdetektiv einen Familienausflug so elegant und augenzwinkernd mit der Aufklärung eines Verbrechens verbinden. Larry Beinhart versteht es vielschichtige Krimis zu schreiben, in denen Zeitgeschehen, internationale politische und unpolitische Verwicklungen mit der Auflösung eines Falles verwoben sind. Mit viel Sachverstand, hintergründigem Humor und einer gehörigen Portion Action schickt er Tony Cassella hier nach den beiden Vorgängerromanen „Die Rechnung“ und „Die Quittung“ in seinen letzten Fall, der ihn durch halb Europa führt.
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About the author

Larry Beinhart, 1947, wuchs in Brooklyn auf und lebt heute — nach einem sechsjährigen Zwischenspiel in Miami — in Woodstock. Er arbeitet heute als Journalist für den englischsprachigen Ableger von Al Jazeera und hat 2015 einen neuen Roman geschrieben: »ZombiePharm«, eine höchst witzige und kluge Satire auf das öffentliche und private Erziehungs(un)wesen nicht nur in den USA. Manipulation, PR, Propaganda in Wirtschaft und Politik sind als Themen all seiner Bücher stets im Hintergrund präsent. Messerscharf, gut recherchiert und klarsichtig konstruiert er die Kulissen, in denen sich seine Protagonisten bewegen ... Larry Beinhart lacht oft und gern, deshalb spielt in seinen Büchern Humor eine so große Rolle. Er vergisst nie, seine Leser auch zum Schmunzeln zu bringen, selbst wenn der Tenor einer Geschichte ernst ist — etwa in seinem hierzulande vermutlich bekanntesten Roman »American Hero«, wenn er den Schlafanzug von Präsident Bush beschreibt: weißes Flanell mit Seehunden, die kleine Präsidenten auf den Nasen balancieren.
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Reviews

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Additional Information

Publisher
spraybooks Verlag Bielfeldt + Bürger
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Published on
Mar 30, 2016
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Pages
311
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ISBN
9783945684115
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Language
German
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Genres
Fiction / Crime
Fiction / Mystery & Detective / General
Fiction / Mystery & Detective / International Mystery & Crime
Fiction / Thrillers / Crime
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Larry Beinhart
Tony Cassella ist mehr als ein Privatdetektiv. Er ist ein Mann mit einer Mission: er will ehrlich bleiben gegenüber sich selbst, den Menschen, die er liebt, und einem Ehrenkodex, dem er nicht immer genügen kann. Er hat die Seele eines Straßenjungen, beste Kontakte zum Mob und die Haltung eines erstklassigen Gauners ... alles Dinge, die ihm bei seiner täglichen Arbeit sehr zugute kommen. Als ein Anwalt alter Schule bei der Börsenaufsicht auspacken will über die schmutzigen Geheimnisse seiner Kanzlei, um selbst nicht ins Gefängnis zu müssen, wird Tony von der Wall Street-Firma angeheuert, um diese geheime Aussage abzuhören. Als dann aber der hochbezahlte Kanarienvogel tot auf einem Parkplatz liegt, will Tony den Hintergründen auf die Spur kommen. Er weiß er, dass er der Wahrheit nahe gekommen ist, als er selbst in Lebensgefahr gerät. Um zu begreifen wie nahe, muss er die Lügen der Vergangenheit aufdecken und die ehrenwerten Männern, die jeden Preis zu zahlen bereit sind, um die Vergangenheit ruhen zu lassen, aus ihrem bevorzugten Halbdunkel ans Licht der Öffentlichkeit zerren. Brillant, witzig, wunderbar lebendig ... Hervorragende Dialoge ... Außerordentlich kenntnisreich, was die Polizeiarbeit und das Sicherheitsgewerbe angeht. Ein Held, der gleichzeitig sehr dunkle Seiten hat und sich abquält damit, seinem Ehrenkodex zu genügen. So furchterregend wie die Schlagzeilen von heute ... Für »No One Rides for Free«, die Originalausgabe dieses Romans, erhielt Larry Beinhart 1986 den begehrten Edgar Allan Poe Award der Mystery Writers of America für das beste Debüt. »Die Rechnung« ist die neu lektorierte Übersetzung von Werner Waldhoff, die 1989 im Rowohlt Verlag unter dem Titel »Kein Trip für Cassella« zum ersten Mal auf Deutsch erschien. Die beiden nächsten Romane der Tony Cassella-Trilogie sowie weitere, teils auch bislang unveröffentlichte Romane von Larry Beinhart folgen ...
Larry Beinhart
Tony Cassella ist zurück. Mitten im New York der 1980er Jahre und in der allgemeinen Reagan-Begeisterung gerät der Privatdetektiv unvermittelt in den Strudel von Immobilienspekulationen. Eigentlich soll er nur die Bergmans finden, betrügerische Mieter, die ihre mietpreisgebundene Wohnung gewinnbringend weitervermieten, während sie selbst schon längst New York verlassen haben. Doch was als harmloser und wenig ruhmreicher Routineauftrag beginnt, trägt Tony Cassella mitten hinein in das Herz der New Yorker Immobilienblase, in der sich Mafia und Politik die Hände reichen und gemeinsam über die Opfer ihrer Machenschaften hinwegsteigen. Als die Spuren dann bis in die höchsten Kreise von Washington führen, muss Tony erkennen, dass auch er nur ein Spielball seiner Auftraggeber ist. Wird er es schaffen, seinem Ehrenkodex treu zu bleiben, wenn sein Leben, seine Arbeit und seine Familie von skrupellosen Mächten bedroht sind, die nicht zögern, Mietshäuser samt ihrer Bewohner niederzubrennen? Gespannt bis zur letzten Seite folgt man dem Frauenliebling und -liebhaber Tony Cassella auf seiner Tour de Force durch den Bodensatz der Immobiliengeschäfte, der am Ende doch das Fundament bildet, auf dem all unsere Häuser stehen — mal mehr oder weniger schwankend ... Ein erschreckend aktueller Krimi, wenn nicht gar zeitlos. Für den ersten Teil der Cassella-Trilogie erhielt Larry Beinhart 1986 den begehrten Edgar Allan Poe Award für das beste Debüt, bei uns bereits erschienen unter dem Titel »Die Rechnung«.
Larry Beinhart
Tony Cassella ist mehr als ein Privatdetektiv. Er ist ein Mann mit einer Mission: er will ehrlich bleiben gegenüber sich selbst, den Menschen, die er liebt, und einem Ehrenkodex, dem er nicht immer genügen kann. Er hat die Seele eines Straßenjungen, beste Kontakte zum Mob und die Haltung eines erstklassigen Gauners ... alles Dinge, die ihm bei seiner täglichen Arbeit sehr zugute kommen. Als ein Anwalt alter Schule bei der Börsenaufsicht auspacken will über die schmutzigen Geheimnisse seiner Kanzlei, um selbst nicht ins Gefängnis zu müssen, wird Tony von der Wall Street-Firma angeheuert, um diese geheime Aussage abzuhören. Als dann aber der hochbezahlte Kanarienvogel tot auf einem Parkplatz liegt, will Tony den Hintergründen auf die Spur kommen. Er weiß er, dass er der Wahrheit nahe gekommen ist, als er selbst in Lebensgefahr gerät. Um zu begreifen wie nahe, muss er die Lügen der Vergangenheit aufdecken und die ehrenwerten Männern, die jeden Preis zu zahlen bereit sind, um die Vergangenheit ruhen zu lassen, aus ihrem bevorzugten Halbdunkel ans Licht der Öffentlichkeit zerren. Brillant, witzig, wunderbar lebendig ... Hervorragende Dialoge ... Außerordentlich kenntnisreich, was die Polizeiarbeit und das Sicherheitsgewerbe angeht. Ein Held, der gleichzeitig sehr dunkle Seiten hat und sich abquält damit, seinem Ehrenkodex zu genügen. So furchterregend wie die Schlagzeilen von heute ... Für »No One Rides for Free«, die Originalausgabe dieses Romans, erhielt Larry Beinhart 1986 den begehrten Edgar Allan Poe Award der Mystery Writers of America für das beste Debüt. »Die Rechnung« ist die neu lektorierte Übersetzung von Werner Waldhoff, die 1989 im Rowohlt Verlag unter dem Titel »Kein Trip für Cassella« zum ersten Mal auf Deutsch erschien. Die beiden nächsten Romane der Tony Cassella-Trilogie sowie weitere, teils auch bislang unveröffentlichte Romane von Larry Beinhart folgen ...
Larry Beinhart
Tony Cassella ist zurück. Mitten im New York der 1980er Jahre und in der allgemeinen Reagan-Begeisterung gerät der Privatdetektiv unvermittelt in den Strudel von Immobilienspekulationen. Eigentlich soll er nur die Bergmans finden, betrügerische Mieter, die ihre mietpreisgebundene Wohnung gewinnbringend weitervermieten, während sie selbst schon längst New York verlassen haben. Doch was als harmloser und wenig ruhmreicher Routineauftrag beginnt, trägt Tony Cassella mitten hinein in das Herz der New Yorker Immobilienblase, in der sich Mafia und Politik die Hände reichen und gemeinsam über die Opfer ihrer Machenschaften hinwegsteigen. Als die Spuren dann bis in die höchsten Kreise von Washington führen, muss Tony erkennen, dass auch er nur ein Spielball seiner Auftraggeber ist. Wird er es schaffen, seinem Ehrenkodex treu zu bleiben, wenn sein Leben, seine Arbeit und seine Familie von skrupellosen Mächten bedroht sind, die nicht zögern, Mietshäuser samt ihrer Bewohner niederzubrennen? Gespannt bis zur letzten Seite folgt man dem Frauenliebling und -liebhaber Tony Cassella auf seiner Tour de Force durch den Bodensatz der Immobiliengeschäfte, der am Ende doch das Fundament bildet, auf dem all unsere Häuser stehen — mal mehr oder weniger schwankend ... Ein erschreckend aktueller Krimi, wenn nicht gar zeitlos. Für den ersten Teil der Cassella-Trilogie erhielt Larry Beinhart 1986 den begehrten Edgar Allan Poe Award für das beste Debüt, bei uns bereits erschienen unter dem Titel »Die Rechnung«.
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