Potenziale des Online-Lebensmittelhandels in Deutschland. Eine Untersuchung anhand der Abonnement-Konzepte führender Anbieter

GRIN Verlag
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich BWL - Handel und Distribution, Note: 1,2, Cologne Business School Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Der LEH ist in Deutschland seit Jahren überwiegend gesättigt und zählt mit einem Gesamtumsatz (2013) in Höhe von 175 Milliarden Euro zu einem der wichtigsten Wirtschaftszweige des Landes. Mehrere Studien und Experten prognostizieren das Bevorstehen einer Verschiebung des LEHs vom stationären zum digitalen Handel in Deutschland. Lediglich über das Ausmaß des Wandels sowie über dessen Eintrittszeitpunkt wird rege diskutiert. Darüber hinaus werden immer mehr Konzepte entwickelt, Lebensmittel erfolgreich über das Internet zu vertreiben. Ein erfolgreiches Konzept zur digitalen Vermarktung von Lebensmitteln in Deutschland könnte das sogenannte Abonnement-Konzept darstellen. Es findet eine Spezialisierung auf das erwähnte Konzept statt. Dabei soll besonders auf den Aspekt der Bestellwahrscheinlichkeit eingegangen werden. In diesem Zusammenhang lautet die zu untersuchende Forschungsfrage „Welche Kriterien beeinflussen die (wiederkehrende) Bestellwahrscheinlichkeit bei Abonnement-Anbietern im Online-Lebensmittelhandel in Deutschland?“. Ferner soll die aufgestellte Hypothese, „Endverbraucher geben für einen Lebensmittelwarenkorb mehr Geld aus, wenn er ihnen im Rahmen eines Abonnement- Konzepts verkauft wird“, überprüft werden. Zu Beginn wird der Status Quo des Online- Lebensmittelhandels in Deutschland dargestellt. Ein weiteres Kapitel widmet sich den aktuellen Herausforderungen innerhalb der Branche. Hierzu zählen neben allgemeinen Herausforderungen, wie die onlinebasierte Vermarktung von Obst und Gemüse, auch die Logistikabwicklung und die Einhaltung gesetzlicher Rahmenbedingungen. Ferner wird ein umfassender Eindruck der unterschiedlichen Ausprägungen des Online-Lebensmittelhandels vermittelt. Dazu zählen differenzierte Online-Supermärkte (wie Rewe-Online, Allyouneed Fresh und Gourmondo), (Mass-)Customization-Anbieter (wie Mymuesli und Chocri) sowie die im Fokus stehenden Abonnementdienstleister (wie HelloFresh, Kochabo und Kochzauber). Im Anschluss erfolgt eine dreistufige Analyse der vorgestellten Abonnement-Anbieter. In der ersten Stufe findet eine Bekanntheitsgradmessung (unter anderem auf Basis einer onlinebasierten Umfrage) statt. Die Untersuchung der Kaufentscheidung ist Hauptbestandteil des zweiten Unterpunkts. Abrundend findet eine Analyse der – bei den Anbietern aufgegebenen – Testbestellungen statt. In den Schlussfolgerungen finden sich die Beantwortung der Forschungsfrage [...]
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Sep 1, 2015
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Pages
74
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ISBN
9783668039032
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Language
German
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Genres
Business & Economics / Distribution
Business & Economics / General
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Content Protection
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Inhaltsangabe:Einleitung: Die westlichen Industrieländer sind von gesättigten Märkten geprägt, die ein überreichliches Warenangebot bieten. Aktuell ist es auf dem deutschen Bekleidungsmarkt besonders auffällig, dass zur Differenzierung der Sortimente und Waren fast nur noch der Preis eingesetzt wird. So ist es momentan kaum noch möglich, Bekleidung zu einem regulären Preis zu kaufen. Denn ein bevorzugtes Mittel des Wettbewerbs sind Sonderpreise und permanente Rabattaktionen. Die gesamte Bekleidungsbranche steht wie selten zuvor unter einem Veränderungszwang und Dreh- und Angelpunkt sind dabei die Preise. Momentan registriert der aufmerksame Beobachter einen permanenten Preisverfall und eine mangelnde Preis-/Leistungstransparenz in nahezu der gesamten Branche. Dieses Phänomen und seine Auswirkungen auf den Verbraucher soll in der vorliegenden Arbeit untersucht werden. Bietet ihm das von den Einzelhändlern derzeitig offenbar ausschließlich eingesetzte Marketinginstrument Preis noch eine Orientierung bei seiner Kaufentscheidung? Wenn überall Schnäppchenpreise und Rabatte zum Kauf locken, wie lange wird der Verbraucher dann noch willens sein, Bekleidung zum vollen Preis zu kaufen? Wie glaubwürdig erscheint dem Käufer die Preispolitik der Einzelhändler? Im Rahmen dieser Arbeit wird versucht, auf die oben entstandenen Fragen Antworten zu geben. Hierzu wird die Kontrahierungspolitik, und dabei speziell die Preispolitik des Bekleidungseinzelhandels im allgemeinen und vor dem Hintergrund der aktuellen Branchenlage, erörtert: Da sie in hoher Abhängigkeit zu den anderen absatzpolitischen Instrumenten steht, wird sie dabei immer im Konzept der gesamten Marketing-Maßnahmen betrachtet. Als Einstieg in die Thematik werden die unterschiedlichen Betriebstypen des Einzelhandels erläutert und voneinander abgegrenzt. Der zentrale Begriff Bekleidungs-Facheinzelhandel wird für die vorliegende Arbeit definiert. Außerdem werden die besonderen Eigenheiten des Bekleidungsmarktes aufgezeigt. Das daran anschließende Kapitel dient als Einführung in die Besonderheiten des Einzelhandelsmarketing. Im für die Thematik der Arbeit zentralen Kapitel 4 Die Kontrahierungspolitik werden Preis und Konditionen als Marketinginstrumente des Handels vorgestellt. Hierbei wird auch auf die Kalkulationsmethodik und die Abschriftenpolitik im Bekleidungseinzelhandel eingegangen. Die Darstellung der aktuellen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ergänzt mit einem Ausblick auf das [...]
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Handel und Distribution, Note: 2,3, Hamburger Fern-Hochschule, Veranstaltung: Studienfach Allgemeine BWL, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Zurzeit ist es für Unternehmen immer schwieriger durch zunehmenden Wettbewerbsdruck, Internationalisierung der Märkte, steigende Anforderungen an den Umweltschutz und Dynamik der Technologie Differenzierung und Alleinstellung im Markt zu erreichen. Sie müssen gezielt neue Marketingmethoden entwickeln und Innovationsfähigkeit des Unternehmens stärken. Die Schwierigkeiten, auf die Unternehmen ihn ihrem täglichen Wirtschaftsleben stoßen, kann man anhand folgenden Beispielen schildern: Die Produktion steht unter einem großen Kostendruck. Sehr oft werden Aufträge zu langsam abgewickelt, Mitarbeiter nicht rechtzeitig umgeschult, zu hohe Lagerbestände geführt, was zusätzliche Kosten verursacht oder Fertigungsverfahren nicht oder zu spät geändert (vgl. EHRMAN 1997, 23). Im Bereich des Verkaufs kann man häufig sehen, daß entweder zu teure Marketinginstrumente eingesetzt werden oder sie werden nicht aufeinander abgestimmt. Als Folge nicht durchdachter Distribution können sich zu später Auslieferung von Waren, Auslieferung in der falschen Qualität, Auslieferung durch zu teure Transportsysteme oder schlechte Betreuung der Kunden herausstellen (vgl. EHRMAN 1997, 23). Betrachtet man die Lage im Bereich des Informationswesens eines Unternehmens, lässt sich häufig feststellen, daß der aktuelle Informationsstand der einzelnen Unternehmensbereiche zentralen Instanzen nicht bekannt ist, keine ordnungsgemäße Informationsbedarfsermittlung erfolgt, keine systematischen Informationssysteme existieren, Informationen fehlgeleitet werden, zu wenige, falsche oder überflüssige Informationen weitergegeben werden, die Informationsbeschaffung zu teuer ist usw. (vgl. EHRMAN 1997, 23). Die Darstellung der Situationen in den oben genannten Bereichen zeigt, daß vielfach Schwachstellen existieren, die entweder betriebliche Ursachen haben oder außerbetrieblich bedingt sind. „Es ist folglich nach Verfahren und Techniken zu suchen, mit deren Hilfe Schwachstellen vermieden bzw. beseitigt werden können“ (EHRMAN 1997, 24). Man kann die Logistik als ein solches Instrument ansehen.
Inhaltsangabe:Einleitung: Mode erzeugt Aufmerksamkeit und verbindet Menschen. Trends werden neu geboren und verbreiten sich rund um den Globus. Was heute in New York in ist, wird mittels Internetseiten, Blogs und Online-Netzwerken den modeinteressierten Menschen in Mönchengladbach und anderswo taufrisch mitgeteilt. Triebfeder dieses Phänomens sind neue Kommunikationswege, wie das Internet, die die Welt enger zusammenwachsen lassen. Die schnellere Verbreitung von Trends sorgt aber nicht nur für stets gut informierte Konsumenten, sondern weckt auch Begehrlichkeiten nach den zur Schau gestellten Artikeln. E-Commerce ist ein Weg, diesem Bedürfnis der Konsumenten nachzukommen. Es ermöglicht den Kunden einen Einkauf von Waren im Internet, ohne jemals ein Geschäft betreten zu haben. Dies hat Auswirkungen auf die gesamte Modebranche. Mit der Reduzierung von Handelsbarrieren und dem enormen Wachstum des Internets wird die Bekleidungsbranche mehr und mehr zu einem globalen Business. Das Internet hat dazu beigetragen, geographische Grenzen zu überschreiten, es bringt Geschäft und Kunden in einer virtuellen Umgebung zusammen. Parallel dazu steigt auch die Komplexität des Geschäftsmodells von Modeherstellern. Immer mehr Unternehmen, unterschiedlicher Größenordung, müssen deshalb die Herausforderung einer Internationalisierung von sowohl Marketing als auch Vertrieb annehmen. In Zeiten der Globalisierung ist es daher erforderlich, internationalen Märkten Beachtung zu schenken, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Viele Unternehmen rivalisieren nicht nur mit nationalen Wettbewerbern, sondern müssen sich auch gegen die internationale Konkurrenz durchsetzen. Deswegen ist es für sie sinnvoll, auch selbst ausländische Märkte zu erschließen. Dieser Herausforderung stellt sich auch das Unternehmen WeLoveColors Inc. mit Firmensitz in Miami/USA. Die Firma vertreibt mit ihrem Online-Shop bunte Bekleidung an Endverbraucher. Das Sortiment umfasst Strumpfmoden und Tanzbekleidung, welche unter Verwendung spezieller Verfahren in eigener Produktion gefärbt werden. Mit seinem Angebot von besonders vielen Farben und Größen bedient das Unternehmen eine Nische. Die Hauptabnehmer sind, wie das Sortiment, weit gefächert. Größter Absatzmarkt der Produkte sind die Vereinigten Staaten mit einem Umsatzanteil von rund 89%. Obwohl WeLoveColors ein Online-Anbieter ist, stellt die geografische Entfernung eine Handelsbarriere dar. Außerhalb Amerikas besteht zwar großes Interesse für die [...]
Inhaltsangabe:Problemstellung: China ist heute nicht nur als eines der weltweit attraktivsten Investitionsstandorte für ausländische Direktinvestitionen (FDI) bedeutend, sondern chinesische Unternehmen sind zunehmend auch als internationale Investoren weltweit tätig. Die jüngsten internationalen Akquisitionen und Kaufgebote großer bekannter multi-nationaler Unternehmen, z.B. der PC-Sparte von IBM, durch chinesische Unternehmen sind ein Indikator für deren aggressive Internationalisierung. Die Motive der Internationalisierung unterscheiden sich nicht signifikant von denen der Unternehmen aus anderen Ländern, wie z.B. die Suche nach neuen Märkten und Ressourcen. Zu betonen ist jedoch, dass das langfristige Hauptziel vieler chinesischer Unternehmen darin besteht, eines Tages zu Global Playern zu werden, und nicht nur ausländischen Geschäftspartner mit ihren Produkten zu beliefern. Ihre durchgeführten Auslandsinvestitionen konzentrieren sich zunehmend auf etablierte inter-nationale Marken, Know-how und fortgeschrittene Technologien, die alle zur Vorbereitung ihres Hauptziels dienen. Karl P. Sauvant, der Direktor der UNCTAD Investitionsdivision sagte: Chinese enterprises are at the threshhold of becoming major foreign direct investors in Asia and beyond. Nach den drei FDI-Wellen aus dem Westen (USA, Europa), Japan und aus den vier asiatischen Schwellenländern (Südkorea, Taiwan, Hong Kong und Singapur) könnten die chinesischen FDI potenziell in naher Zukunft die vierte Welle darstellen. Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist die Analyse der Internationalisierung chinesischer Unternehmen. Der Schwerpunkt wird auf die Internationalisierung in den letzten Jahren gesetzt. Dabei werde ich im zweiten Kapitel zunächst auf relevante wirtschaftliche Fakten über den chinesischen Markt und seine Entwicklung in den letzten 30 Jahren eingehen, bevor die Rolle der chinesischen Regierung in Bezug auf Direktinvestitionen aus China aufgezeigt wird. Anschließend werden die unterschiedlichen Unternehmensarten in China charakterisiert. Im dritten Kapitel wird der Begriff der Internationalisierung erklärt, bevor Motive und relevante Ansätze zur Internationalisierung behandelt werden. Das vierte Kapitel befasst sich mit der Frage, wie chinesische Unternehmen internationalisieren, wobei der Schwerpunkt auf die Markteintritts- und Marktbearbeitungsstrategien der chinesischen Unternehmen liegt. Welchen Schwierigkeiten bzw. Herausforderungen chinesische Unternehmen bei ihrer [...]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Volksrepublik China wird mit 1,3 Mrd. Einwohnern, von denen 750 Mio. jünger als 30 Jahre sind und einem jährlichen Wirtschaftswachstum von 7% in Zukunft der kaufkräftigste Markt der Welt sein. Seit Jahren kennt der chinesische Kfz-Absatz nur einen Trend: aufwärts. Nach dem Rekordjahr 2007 mit knapp 8,8 Mio. verkauften Fahrzeugen soll 2008 die Zehn-Millionen-Schwelle überschritten werden. Vor dem Hintergrund saturierter Heimatmärkte stellt China daher für die deutschen und internationalen Automobilkonzerne ein „Markt der Hoffnung“ dar, der über wirtschaftlichen Nachholbedarf und ein großes Marktpotenzial verfügt. „Wer in China stark ist, der wird es langfristig auch weltweit sein“. Dieser Ausspruch des Vorstandsvorsitzenden der VW AG, Dr. Bernd Pischetsrieder, beschreibt sehr treffend die Bedeutung des chinesischen Automobilmarktes für die global tätigen Automobilkonzerne. Die Automobilhersteller haben in der Vergangenheit massiv in den Aufbau von Produktionskapazitäten investiert. 2006 produzierte China erstmals mehr Fahrzeuge als Deutschland und verdrängte Deutschland von Platz drei der weltweit größten Automobilproduzenten. Es ist nicht auszuschließen, dass China 2015 die Nummer eins sein wird. Als Produktionsstandort und als Absatzmarkt ist das Reich der Mitte nicht mehr aus den Strategien der europäischen, japanischen und amerikanischen Automobilindustrie wegzudenken. Kein Unternehmen der Branche kann es sich ernsthaft leisten den chinesischen Markt langfristig zu vernachlässigen, wenn es nicht Marktpositionen im globalen Wettbewerb verlieren will. Zielsetzung der vorliegenden Arbeit ist es, den chinesischen Automobilmarkt zu untersuchen. Dabei sollen die Chancen, die der chinesische Markt deutschen Automobilkonzernen bietet, herausgestellt gleichzeitig aber auch auf zahlreiche Risiken hingewiesen werden. Die Dynamik und die Komplexität des Geschehens auf dem chinesischen Automobilmarkt lässt im Rahmen dieser Arbeit keine vollständige Darstellung zu. Da das Pkw-Segment die Hauptstütze des Kfz-Absatzes darstellt, liegt der Schwerpunkt der Untersuchung auf der Entwicklung des Pkw-Marktes. Zum besseren Verständnis wird aber in einzelnen Abschnitten auch auf den Nfz-Markt eingegangen. Gang der Untersuchung: Zur Ausarbeitung der Aufgabenstellung wird auf diverse Quellen zurück-gegriffen. Neben Artikeln aus Zeitungen und Fachzeitschriften, vorhandener Literatur zum Thema und wissenschaftlichen Abhandlungen [...]
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