Real Girl-Thinspirations. Vom medialen Schlankheitsideal zur (Selbst-)Darstellung Magersüchtiger auf Inspirationsbildern der Pro Ana-Bewegung

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Sonstiges, Note: 1,0, Universität Bremen (Medien- und Kommunikationswissenschaft), Veranstaltung: Bilder in medial vermittelter Alltagskommunikation, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit soll neben der Darstellung unterschiedlicher Bildkategorien verstärkt auf die Fotos von Real Girls eingegangen werden. Anhand dieser wird im Rahmen einer qualitativen Inhaltsanalyse der Frage nachgegangen, wie die (Selbst-)Darstellung magersüchtiger Mädchen und Frauen auf den Fotos der Pro Ana-Bewegung ist.
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Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Apr 12, 2013
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Pages
40
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ISBN
9783656408673
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Best For
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Language
German
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Genres
Language Arts & Disciplines / Communication Studies
Social Science / Media Studies
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,7, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Institut für Medien-und Kulturwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Seminararbeit Imagebildung in der Werbung am Beispiel von EDEKA sollen mehrere Faktoren erörtert werden; der erste Faktor wäre, die Wirkungsweise des Images und damit den Markenerfolg zu bestimmen. Es geht hierbei um Stereotypisierung und die Frage, mit welcher Strategie dem Kunden das Produkt attraktiv gemacht werden kann. Dazu gibt es eine Reihe von Faktoren, wie z.B. die Imagebildung einer Unternehmenskette und die Rückschlüsse auf die Erfolgsgeschichte, die daraus resultiert. Hierzu soll zuerst der Begriff des Images und der Vorurteile erläutert werden, der hinüber geht in die ausführliche Beschreibung des Begriffes der Stereotypisierung bis hin zu Differenzierung und Mediennutzung. Um einen Einblick in die Struktur der Unternehmenskette „EDEKA“ zu bekommen, wird zusammengefasst die Geschichte über die Entstehung und Marktpositionierung des Unternehmens erläutert. An den darauf folgenden verschiedenen Videoclips der Werbung werden die o.g. theoretischen Ansätze an visuellen Beispielen analysiert. Es geht um die Frage nach der Möglichkeit des Zustandekommens eines Markenimages und Differenzierungskriterien. Hier ist jedoch auch die Zielgruppe interessant, da diese auf das Image ansprechen sollen und somit in die Strategie und den Wirkungsprozess mit einbezogen sind.
Essay aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Allgemeines und Begriffe, Note: 1,0, Universität Bremen, Veranstaltung: Der Horrorfilm - Kulturwissenschaftliche Perspektiven auf ein Genre, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Horrorfilm – so manchem mag er als anspruchslose und blutige Unterhaltung gelten, andere sehen in ihm einen Spiegel desatröser gesellschaftlicher Zustände oder eine Kritik an politischen Verhältnissen. Wie auch immer man den Horrorfilm einordnen mag, über seine Grundsubstanz, über das, was einen Film zu einem Horrorfilm macht, lässt sich schwerlich streiten: In nahezu jedem Film dieses Genres wird zunächst einmal das normale Leben einer Gruppe von Menschen oder eines Individuums gezeigt und vorgestellt. Nach einiger Zeit passiert dann etwas Schreckliches; eine – wie auch immer geartete – Bedrohung bringt das Alltagsleben gehörig aus den Fugen. Der kanadische Filmkritiker Robin Wood erkennt in dieser (scheinbaren) Gesetzmäßigkeit die elementare Formel des Horrorfilmes: „Die Normalität ist durch das Monster bedroht“. Normalität bedeutet für Wood die Übereinstimmung mit den vorherrschenden sozialen Normen; ein Leben, das meist mit den in der bürgerlich kapitalistischen Welt vorherrschenden gesellschaftlichen Grundsätzen der Monogamie und Heterosexualität im Einklang steht. Das Monster kann für Wood so ziemlich alles von einem Blutsauger oder einem riesigen Ungetüm bis hin zu einem vom Teufel besessenen Kind oder einem mutierten Zellklumpen sein. Entscheidend ist nicht die äußere Form des Monsters, sondern das, was es verkörpert. Hierbei handelt es sich Wood zufolge um die Konzepte des gesellschaftlich und individuell Verdrängten und des Anderen, die durch die Figur des Monsters zum Ausdruck gebracht werden. Doch was bedeutet diese Konzepte überhaupt?
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