Erfolgsfaktoren von Product Placements in Filmen am Beispiel Sex and the City 2

GRIN Verlag
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 2,2, Europäische Fernhochschule Hamburg (BWL & Wirtschaftspsychologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Die klassische TV Werbung allein ist für immer weniger Unternehmen ein zufriedenstellendes Marketinginstrument. Viele Fernsehzuschauer vermeiden Werbung, wenn möglich, indem sie sich während der Werbung mit anderen Dingen beschäftigen oder den Kanal wechseln. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem deshalb stetig beliebter werdenden Marketinginstrument – dem Product Placement. Zunächst werden die Grundlagen zu dieser Thematik erläutert und anschließend detaillierter auf die State-of-the-art bezüglich der Erfolgsfaktoren von Product Placements eingegangen. Abschließend werden die Product Placements des Films „Sex and the City 2“ identifiziert und anhand der beschriebenen Erfolgsfaktoren kategorisiert. Aus diesen Beobachtungen werden schließlich potentielle Handlungs- und Forschungsempfehlungen für die Wirtschaft und Wissenschaft abgeleitet.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Oct 22, 2015
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Pages
58
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ISBN
9783668072664
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Language
German
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Genres
Business & Economics / Marketing / General
Language Arts & Disciplines / Communication Studies
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Content Protection
This content is DRM protected.
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Linda Kajuth
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Psychologie - Sozialpsychologie, Note: 2,1, Europäische Fernhochschule Hamburg (BWL & Wirtschaftspsychologie), Veranstaltung: Grundlagen der Psychologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Aus anthropologischer Sicht ist der Mensch ein Gruppenwesen. Schon zu Beginn der Menschheit schlossen sich Menschen in Gruppen zusammen um zu jagen oder anderweitig Nahrung zu beschaffen. Mit der Weiterentwicklung des Menschen veränderten sich die Ansprüche an die Gruppenarbeit und die Vielfalt der Gruppen erweiterte sich zunehmend. Inzwischen lassen sich Gruppen in allen Bereichen des Lebens finden. Im privaten Bereich fühlen sich die meisten Menschen zu einer Familie, einem Freundeskreis oder vielleicht einem Sportverein zugehörig, während sie sich im weiteren Umfeld hingegen als Teil einer Firma, einer Fahrgemeinschaft oder eines Arbeitsteams sehen. Teamarbeit hat besonders in der Arbeitswelt enorm an Bedeutung gewonnen. So sind vor allem komplexe Problemlösungsfindungen und Aufgabenstellungen nur durch Teamarbeit zu bewältigen. Daher ist es nicht verwunderlich, dass Teamfähigkeit heute einer der meist genannten Anforderungen in Stellenanzeigen ist. Teamarbeit wird zunehmend als Arbeitseinheit der Zukunft gesehen. Während Hierarchien verblassen, rückt die eigentliche Aufgabe in den Fokus. Wissen und Erfahrung werden neu definiert und aus alten Strukturen werden neue entwickelt. Unternehmen versprechen sich von Teamarbeit hohe Effizienz und bestmögliche Ergebnisse. Allerdings können nicht funktionierende Teams zum genauen Gegenteil führen und so hohe Kosten bei schwacher Leistung verursachen. Somit stellt sich die Frage was genau ein gutes Team ausmacht. Kommt es auf die Zusammensetzung des Teams an? Hat die Persönlichkeit der Teammitglieder eine Auswirkung auf die Gruppenleistung? Was kann man tun, um ein optimales Gruppenergebnis zu erzielen? In dieser Arbeit soll diesen Fragen nachgegangen werden, indem zunächst die zentralen Erkenntnisse über Gruppen und Gruppenleistung aufgeführt werden. Anschließend wird der Zusammenhang zwischen der Zusammensetzung eines Teams nach Persönlichkeitsmerkmalen und die Auswirkung auf die Gruppenleistung untersucht. Zudem werden Handlungsempfehlungen für leistungsstarke Gruppen vorgestellt und auf ihre Durchführbarkeit geprüft.
Linda Kajuth
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Statistik, Note: 1,2, Europäische Fernhochschule Hamburg (BWL & Wirtschaftspsychologie), Veranstaltung: Forschungsmethoden und Statistik, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen dieser Hausarbeit wurden die Unterschiede von zwei gesellschaftlichen Gruppen, nämlich Männern und Frauen, in Bezug auf bestimmte Einstellungsbereiche untersucht. Dabei ging es speziell um die Einstellungsbereiche Leistungsmotivation, Zufriedenheit mit der beruflichen Situation, Freude am Kochen und Konfrontationsbereitschaft. Zu diesen Themen wurden insgesamt 40 Personen, davon 20 Männer und 20 Frauen in einer Online-Umfrage befragt. Darin fanden sich 20 Items, also fünf für jedes Themengebiet, welche auf einer 5-stufigen Likert-Skala bewertet wurden. Zudem enthielt der Fragebogen je eine Frage zu Geschlecht, Alter und Lebensform der Probanden. Die gewonnenen Daten wurden auf Basis der deskriptiven Statistik untersucht und ausgewertet. Um mögliche Zusammenhänge zwischen Alter und Geschlecht, ebenso wie zwischen Lebensform und Geschlecht auszuschließen, welche die Ergebnisse beeinflussen könnten, wurde jeweils ein Chi2-Test durchgeführt. Die Ergebnisse zeigten hier keine Zusammenhänge auf. Die Ergebnisse der Hauptfragestellung fielen folgendermaßen aus. In keinem der vier Themenbereiche konnten signifikante Unterschiede zwischen den Geschlechtern beobachtet werden. Den größten Mittelwertunterschied zwischen Männern und Frauen zeigte sich bei der Freude am Kochen, welcher allerdings unter dem zuvor festgelegten Grenzwert von einem Punkt Unterschied auf der Likert-Skala lag.
Linda Kajuth
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Statistik, Note: 1,2, Europäische Fernhochschule Hamburg (BWL & Wirtschaftspsychologie), Veranstaltung: Forschungsmethoden und Statistik, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen dieser Hausarbeit wurden die Unterschiede von zwei gesellschaftlichen Gruppen, nämlich Männern und Frauen, in Bezug auf bestimmte Einstellungsbereiche untersucht. Dabei ging es speziell um die Einstellungsbereiche Leistungsmotivation, Zufriedenheit mit der beruflichen Situation, Freude am Kochen und Konfrontationsbereitschaft. Zu diesen Themen wurden insgesamt 40 Personen, davon 20 Männer und 20 Frauen in einer Online-Umfrage befragt. Darin fanden sich 20 Items, also fünf für jedes Themengebiet, welche auf einer 5-stufigen Likert-Skala bewertet wurden. Zudem enthielt der Fragebogen je eine Frage zu Geschlecht, Alter und Lebensform der Probanden. Die gewonnenen Daten wurden auf Basis der deskriptiven Statistik untersucht und ausgewertet. Um mögliche Zusammenhänge zwischen Alter und Geschlecht, ebenso wie zwischen Lebensform und Geschlecht auszuschließen, welche die Ergebnisse beeinflussen könnten, wurde jeweils ein Chi2-Test durchgeführt. Die Ergebnisse zeigten hier keine Zusammenhänge auf. Die Ergebnisse der Hauptfragestellung fielen folgendermaßen aus. In keinem der vier Themenbereiche konnten signifikante Unterschiede zwischen den Geschlechtern beobachtet werden. Den größten Mittelwertunterschied zwischen Männern und Frauen zeigte sich bei der Freude am Kochen, welcher allerdings unter dem zuvor festgelegten Grenzwert von einem Punkt Unterschied auf der Likert-Skala lag.
Linda Kajuth
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Psychologie - Sozialpsychologie, Note: 2,1, Europäische Fernhochschule Hamburg (BWL & Wirtschaftspsychologie), Veranstaltung: Grundlagen der Psychologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Aus anthropologischer Sicht ist der Mensch ein Gruppenwesen. Schon zu Beginn der Menschheit schlossen sich Menschen in Gruppen zusammen um zu jagen oder anderweitig Nahrung zu beschaffen. Mit der Weiterentwicklung des Menschen veränderten sich die Ansprüche an die Gruppenarbeit und die Vielfalt der Gruppen erweiterte sich zunehmend. Inzwischen lassen sich Gruppen in allen Bereichen des Lebens finden. Im privaten Bereich fühlen sich die meisten Menschen zu einer Familie, einem Freundeskreis oder vielleicht einem Sportverein zugehörig, während sie sich im weiteren Umfeld hingegen als Teil einer Firma, einer Fahrgemeinschaft oder eines Arbeitsteams sehen. Teamarbeit hat besonders in der Arbeitswelt enorm an Bedeutung gewonnen. So sind vor allem komplexe Problemlösungsfindungen und Aufgabenstellungen nur durch Teamarbeit zu bewältigen. Daher ist es nicht verwunderlich, dass Teamfähigkeit heute einer der meist genannten Anforderungen in Stellenanzeigen ist. Teamarbeit wird zunehmend als Arbeitseinheit der Zukunft gesehen. Während Hierarchien verblassen, rückt die eigentliche Aufgabe in den Fokus. Wissen und Erfahrung werden neu definiert und aus alten Strukturen werden neue entwickelt. Unternehmen versprechen sich von Teamarbeit hohe Effizienz und bestmögliche Ergebnisse. Allerdings können nicht funktionierende Teams zum genauen Gegenteil führen und so hohe Kosten bei schwacher Leistung verursachen. Somit stellt sich die Frage was genau ein gutes Team ausmacht. Kommt es auf die Zusammensetzung des Teams an? Hat die Persönlichkeit der Teammitglieder eine Auswirkung auf die Gruppenleistung? Was kann man tun, um ein optimales Gruppenergebnis zu erzielen? In dieser Arbeit soll diesen Fragen nachgegangen werden, indem zunächst die zentralen Erkenntnisse über Gruppen und Gruppenleistung aufgeführt werden. Anschließend wird der Zusammenhang zwischen der Zusammensetzung eines Teams nach Persönlichkeitsmerkmalen und die Auswirkung auf die Gruppenleistung untersucht. Zudem werden Handlungsempfehlungen für leistungsstarke Gruppen vorgestellt und auf ihre Durchführbarkeit geprüft.
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