Das Gottesurteil und Isoldes List. Der Versuch einer Deutung von "Tristan und Isolde"

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1,7, , Sprache: Deutsch, Abstract: Das Gottesurteil ist im Mittelalter als ein Instrument zur Wahrheitsfindung verankert. „Gott entscheidet, was der Richter nicht wissen kann“, indem man dem Beschuldigten eine Aufgabe stellt, die er allein mit menschlichen Kräften und Gegebenheiten nicht bestehen kann. Besteht er sie dennoch, muss Gott ihm zur Seite gewesen sein, weil der Beschuldigte unschuldig und rechtschaffen sei. So auch im Falle Gottfrieds "Tristan und Isolde", in dem Isolde ein heißes Eisen umfassen muss, nachdem sie einen Schwur über ihre Treue zu Marke ableisten muss. In der Version Gottfrieds folgt das Gottesurteil Markes Mehl-List. Diese stellt einen Versuch Markes dar, herauszufinden, ob beziehungsweise zu bestätigen, dass Tristan und Isolde eine Beziehung miteinander haben.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Jan 3, 2017
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Pages
17
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ISBN
9783668373259
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Best For
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Language
German
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Genres
Foreign Language Study / German
Literary Criticism / European / German
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Universität Stuttgart, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es, zu untersuchen, ob und wenn ja inwieweit die Sprechakttheorie auf fiktionale Texte anwendbar ist. In diesem Zusammenhang muss geklärt werden, was einen fiktionalen von einem faktualen Text unterscheidet und welche Autorintentionen jeweils anzunehmen sind. Aufgrund dieser kann die besondere Produktions- und Rezeptionshaltung gegenüber fiktionalen Texten genauer bestimmt werden. Zudem muss generell überprüft werden, ob ein Text die Kriterien einer Sprechakttheorie erfüllt. Zum einen also, ob der Aufforderungscharakter einzelner Äußerungen auf komplexe Äußerungen übertragen werden kann und wie der Zusammenhang von einzelnen zu komplexen Aussagen ist. Zum anderen, ob schriftliche Sprache den Eigenschaften von gesprochener Sprache insofern ähnelt, als dass man von einer Sprachakttheorie mit den gleichen kommunikationstheoretischen Begrifflichkeiten ausgehen kann. Ich werde im Laufe der Arbeit zu dem Schluss kommen, dass fiktionale Texte als Sprachakt zu deuten sind, die – wenn sie gelingen – den Produzenten und den Rezipienten in ein Rollenspiel fallen lassen, das als besondere Kommunikationssituation zu deuten ist. Beginnen möchte ich hierfür mit einer kurzen Darstellung der Sprechakttheorie und ihrer Erweiterung auf mehrere bzw. komplexe Äußerungen, um im Anschluss abzuwägen, welches Textverständnis zugrunde liegen muss, um neben einer Sprech- auch von einer Sprachakttheorie auszugehen. Ist dies geklärt, widme ich mich den fiktionalen Texten und untersuche die besondere Kommunikationssituation zwischen Autor, Text und Leser bzw. zwischen Erzähler, Erzählung und Rezipient, um mit dem Rollenspiel-Vergleich die These zu schließen, dass ein fiktionaler Text als Sprachakt zu deuten ist.
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 1,0, Universität Stuttgart, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Frage um das Verhältnis von Emotionen und Ästhetik kann in zwei Richtungen gestellt werden. Zum einen kann man die Frage nach der Beschaffenheit einer ästhetischen Erfahrung bzw. einem ästhetischen Urteil untersuchen und zu der Auffassung kommen, dass eine ästheti-sche Beurteilung durch Emotionen konstituiert wird. Eine solche These vertreten z.B. Jesse Prinz oder Jenefer Robinson. Zum anderen kann man die durch Kunstwerke evozierten Emotionen genauer untersuchen, ohne sie generell als Konstituente von ästhetischer Beurteilung zu betrachten: Ist dieses Evo-zieren eine Funktion von Kunst? Welches Ziel könnte hinter einer solchen Funktion stecken? Sind diese Emotionen erinnerte Emotionen aus realen Lebenssituationen oder haben diese ästhetischen Emotionen einen eigenen, aktualen Charakter? Worin liegt der Unterschied zwi-schen diesen Formen von Emotionen, wenn ein solcher angenommen werden kann? Ich werde mich in dieser Arbeit lediglich mit der zweiten Fragestellung beschäftigen. Hierfür ist grundlegend zu klären, welche Emotionstheorie am überzeugendsten und schlussendlich am besten vereinbar ist mit dem Phänomen, dass wir beim Betrachten eines Bildes oder beim Lesen eines Buches eine emotionale Reaktion haben können. Dieses Phänomen lässt sich besonders im Bereich der Literatur, der für mich die Grundlage dieser Arbeit sein wird, als das Paradoxon der Fiktionalität beschreiben. Einen Ausweg aus diesem vermeintlichem Paradoxon möchte ich mit Hilfe der Theorie mentaler Simulation andeuten und dafür argumentieren, dass Prinz' Emotionstheorie die beste Wahl ist, mit ästhetischen Emotionen umzugehen.
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Universität Stuttgart, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es, zu untersuchen, ob und wenn ja inwieweit die Sprechakttheorie auf fiktionale Texte anwendbar ist. In diesem Zusammenhang muss geklärt werden, was einen fiktionalen von einem faktualen Text unterscheidet und welche Autorintentionen jeweils anzunehmen sind. Aufgrund dieser kann die besondere Produktions- und Rezeptionshaltung gegenüber fiktionalen Texten genauer bestimmt werden. Zudem muss generell überprüft werden, ob ein Text die Kriterien einer Sprechakttheorie erfüllt. Zum einen also, ob der Aufforderungscharakter einzelner Äußerungen auf komplexe Äußerungen übertragen werden kann und wie der Zusammenhang von einzelnen zu komplexen Aussagen ist. Zum anderen, ob schriftliche Sprache den Eigenschaften von gesprochener Sprache insofern ähnelt, als dass man von einer Sprachakttheorie mit den gleichen kommunikationstheoretischen Begrifflichkeiten ausgehen kann. Ich werde im Laufe der Arbeit zu dem Schluss kommen, dass fiktionale Texte als Sprachakt zu deuten sind, die – wenn sie gelingen – den Produzenten und den Rezipienten in ein Rollenspiel fallen lassen, das als besondere Kommunikationssituation zu deuten ist. Beginnen möchte ich hierfür mit einer kurzen Darstellung der Sprechakttheorie und ihrer Erweiterung auf mehrere bzw. komplexe Äußerungen, um im Anschluss abzuwägen, welches Textverständnis zugrunde liegen muss, um neben einer Sprech- auch von einer Sprachakttheorie auszugehen. Ist dies geklärt, widme ich mich den fiktionalen Texten und untersuche die besondere Kommunikationssituation zwischen Autor, Text und Leser bzw. zwischen Erzähler, Erzählung und Rezipient, um mit dem Rollenspiel-Vergleich die These zu schließen, dass ein fiktionaler Text als Sprachakt zu deuten ist.
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 1,0, Universität Stuttgart, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit möchte ich zwei persönliche Intuitionen zusammenbringen. Zum einen die Intuition, dass Emotionen zu einem erheblichen Teil mit unseren körperlichen Vorgängen und unserer Wahrnehmung von diesen zusammenhängen und dass der phänomenale, körperliche Aspekt notwendig zu Emotionen gehört. Diese Intuition (I1) teile ich mit Autoren wie Jesse Prinz und William James, die eine ,gefühlte Emotionstheorieʻ vertreten. Eine weitere Intuition betrifft die Möglichkeit kognitiv Einfluss auf Emotionen nehmen zu können, wie man z.B. in der psychotherapeutischen Praxis sehen kann oder an der Tatsache, dass man die eigenen Emotionen durch Nachdenken regulieren kann. Diese Intuition (I2) scheint zunächst nicht mit einer ,gefühlten Emotionstheorieʻ vereinbar zu sein, sondern eher der Gegenposition zuzugehören – der kognitiven Emotionstheorie, die in dieser Arbeit von Martha Nussbaum repräsentiert wird. Ziel ist es, beiden Intuitionen gerecht zu werden. Da ich in dieser Arbeit jedoch keine geschlossene, integrative Theorie – aufgrund ihrer Kom-plexität – anbieten kann, möchte ich mich zunächst mit den obengenannten Autoren ausei-nandersetzen, um im Anschluss mit der für mich überzeugenderen Theorie weiterzuarbeiten. Dies tue ich mit Rückgriff auf Prinz' Theorie vom assoziativen Lernen und vom Bewusstsein, die ich an dieser Stelle jedoch primär funktional für meinen Versuch der Integration der Intui-tionen I1 und I2 beschreibe.
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