Destinationsanalyse München

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Inhaltsangabe:Einleitung: Wenn es Ihnen in München nicht gefällt, dann weiß ich nicht, wo es Ihnen in Deutschland gefallen soll . So sagte Angela Merkel zum russischen Präsidenten Dmitrij Medwedjew bei dessen Empfang im Schloss Oberschleißheim in München. Mit dieser Aussage repräsentiert Sie das Denken vieler ausländischer Touristen, die bei Deutschland als erstes an die Stadt München denken. Diese Ausarbeitung analysiert die Stadt München als Tourismusdestination, um das Reiseverhalten, die Beweggründe zur Reise, sowie den Herkunftsort der Reisenden zu bestimmen. Vor dem Beginn der eigentlichen Analyse wird zunächst die Erhebungsmethodik der Daten erläutert, anschließend wird die Stadt mit Hilfe von Strukturdaten wie Aufteilung der Bezirke, Wirtschaftskraft, Arbeitslosenquote, aber auch die Ankünfte und Übernachtungen in München, vorgestellt. Die Analyse des Angebotes an Serviceleistungen, Stadtmarketing, sowie Kunst und Unterhaltung zeigt mögliche Anziehungspunkte für Touristen auf. Die Nachfrageanalyse gibt dem Leser Informationen über Ansprüche und Erwartungen der Reisenden in die Stadt München. Die folgende STEEP-Analyse hilft dann, Veränderungen des Marktes durch externe Einflüsse sozio-kulturellen, technologischen, ökonomischen, ökologischen und politischen Ursprungs besser zu verstehen. Zusammenfassend wird am Ende der Arbeit eine Schlussfolgerung mit Ausblick in Münchens Zukunft gegeben. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abbildungsverzeichnis3 Tabellenverzeichnis3 1.Einleitung4 2.Executive Summary5 3.Methodik8 4.Analyse11 4.1.Strukturdaten11 4.2.Angebotsanalyse19 4.2.1.Gästeservice19 4.2.2.Marketing19 4.2.3.Unterkünfte20 4.2.4.Gastronomie21 4.2.5.Sehenswürdigkeiten22 4.2.6.Kultur25 4.2.7.Shopping26 4.2.8.Unterhaltung27 4.2.9.Erholung33 4.2.10.Sport34 4.3.Nachfrageanalyse36 4.4.STEEP-Analyse41 4.4.1.Sozio-kulturelle Einflussfaktoren41 4.4.2.Technologische Einflussfaktoren42 4.4.3.Ökonomische Einflussfaktoren43 4.4.4.Ökologische Einflussfaktoren44 4.4.5.Politische Einflussfaktoren45 5.Schlussfolgerung47 6.Quellen48 7.Anhang53 Textprobe:Textprobe: Kapitel 4.2.7., Shopping: Shopping steht bei den Gästen mit 88% an vierter Stelle unter den zehn Top Aktivitäten und war für 51% der Befragten ein Entscheidungskriterium für die Stadt. 2009 hat der Einzelhandel auf der Basis von 2005 einen realen Umsatzverlust von zwei Prozentpunkten erlitten, was jedoch auf die weltweite Wirtschaftskrise zurückgeführt werden [...]
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Additional Information

Publisher
diplom.de
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Published on
Jun 10, 2012
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Pages
56
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ISBN
9783842832954
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Language
German
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Genres
Business & Economics / Industries / Hospitality, Travel & Tourism
Travel / Maps & Road Atlases
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Timo Zebisch
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (Berlin) ermittelte erstmals 1999 in einem sogenannten Tourismus-Satellitenkonto den Anteil der Tourismuswirtschaft an der Wirtschaftsleistung der Bundesrepublik Deutschland. Demnach kommt der Tourismus auf einen Anteil von ca. 8 % am BIP. Dieses Instrument in Anlehnung an die Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung erlaubt zwar aufgrund mittlerweile erfolgter Harmonisierungsbestrebungen internationaler Organisationen wie zum Beispiel WTO, OECD und EUROSTAT, Vergleiche auf zwischenstaatlicher Ebene, jedoch wurde eine entsprechende Datengrundlage für Entscheidungsträger auf regionaler Ebene bislang in größerem Umfang nicht realisiert. Solche Daten sind aber essentiell für eine zielgerichtete und effiziente Vermarktung von touristischen Regionen, vor allem vor dem Hintergrund einer stetig wachsenden Konkurrenz im In- und Ausland. Auch sich ständig ändernde Rahmenbedingungen, der internationale Terrorismus und globale Epidemien machen schnell verfügbare und aktuelle Daten zur angemessenen Reaktion notwendig. Einen Vorstoß in diese Richtung unternahm 1981 das österreichische Bundesland Vorarlberg mit dem sogenannten Vorarlberger Tourismusbarometer. Seitdem gab es zahlreiche Ansätze in mehreren Staaten, die alle das Ziel verfolgten, ein über die Beherbergungsstatistik hinausgehendes Datenset zu ermitteln und kontinuierlich fortzuschreiben. Problematisch hierbei ist jedoch die Tatsache, dass fast alle als Tourismusbarometer bezeichneten Projekte eine unterschiedliche Herangehensweise aufweisen, verschiedene Daten erheben und voneinander abweichende Zielvorstellungen haben. Nach einer eingehenden Betrachtung der volkswirtschaftlichen Bedeutung des Tourismus (u. a. Tourismussatellitenkonto für Deutschland des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, touristische Wertschöpfungsstudien) sowie der Darstellung der touristischen Datenlage (amtliche Tourismusstatistik, DIHK Saisonumfrage Tourismus, Erhebungen des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes, u. a.) in Deutschland, ist es das Ziel dieser Arbeit, aufbauend auf einer Stärken Schwächen - Analyse bestehender Tourismusbarometer (z.B. S-Tourismusbarometer Ostdeutschland, IHK Freizeitbarometer, FIF Tourismusbarometer (Schweiz), le Baromètre Tourisme (Côte d`Azur) u. a.) (Teil A), ein entsprechendes Modell Barometer für das Allgäu (Teil B) zu entwickeln. Hierbei wird die Struktur der Tourismusdestination Allgäu [...]
Sikko Neupert
Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Touristik / Tourismus, Note: 1, Hochschule München (FB 14 Tourism Management), 27 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Entaros Al’Azreth stand breitbeinig auf dem Kiesboden und hielt sein etwas klobiges Langschwert mit erstaunlicher Leichtigkeit in der rechten, sein Schild in der linken Hand. Neben ihm standen etwa 30 Kampfgefährten und versuchten, wie er selbst möglichst grimmig dem Feind ins Gesicht zu sehen. Und der Feind war eine Phalanx aus bestimmt 40 bis 50 schwer bewaffneten Kriegern, die unter lautem Gesang Schritt für Schritt auf sie zukam. Mit einem lauten Aufschrei stürzte Entaros mit seinen Kameraden los. Mit dem Schild wehrte er einen feigen Angriff des gegnerischen Pikenträgers ab und verfehlte den Kettenpanzer eines feindlichen Wikingers nur knapp. Neben ihm wurde einer seiner Mitstreiter am Kopf getroffen, doch was ist das? Kein Blut war zu sehen, statt dessen hörte er: „Stop! Meine Kontaktlinsen!“ Plötzlich änderte sich die Szenerie schlagartig, Entaros war wieder ein in alberner Kleidung steckender Student mit einem Schaumstoffschwert in der Hand. Und als solcher half er kurz bei der Suche nach den Kontaktlinsen. Live-Rollenspiele, im folgenden auch Larp (Live Action Role Play, oder Live Adventure Role Play) genannt, erfreuen sich weltweit wachsender Beliebtheit. Von Kalifornien bis Tschechien, von Skandinavien bis Italien, überall in der westlichen Welt scheint diese Form der Freizeitbeschäftigung stark zuzunehmen. Herauszufinden, wie sich die Larp- Szene in Deutschland entwickelt, ob man von einem touristischen Freizeittrend sprechen kann, wie diese Szene organisiert ist, welche Marktmechanismen wirken, kurz welche Formen der Kommerzialisierung festzustellen und überhaupt denkbar sind, soll Aufgabe dieser Arbeit sein. Ein Larper ist Tourist, da er für die Ausübung seines Hobbies touristischer Aktivitäten bedarf. Um dies verständlicher auszudrücken: er plant eine Reise, bucht eine Leistung, entscheidet sich für ein Transportmittel, fährt von A nach B, verbringt dort oft mehrere Übernachtungen, nimmt ein Unterhaltungsangebot wahr, konsumiert Lebensmittel und fährt wieder nach A zurück. Dass sich kein Larper aus seinem Selbstverständnis heraus als Tourist fühlt, ist dabei zweitrangig und ein oft beschriebenes Phänomen., das uns häufig im Tourismus begegnet. Dennoch ist die Larp-Szene in Deutschland mit den Methoden und Erkenntnissen der Tourismusforschung nur schwer zu beschreiben. In dieser Arbeit wurde deshalb versucht, die Szene auch mit den Ergebnissen der Trendforschung und der Soziologie zu untersuchen. [...]
Nicole Baumann
Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Touristik / Tourismus, Note: 1,5, Berufsakademie Sachsen in Breitenbrunn (Tourismuswirtschaft), 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Dass der Preis in der heutigen Zeit in fast allen Wirtschaftsbereichen die wohl größte Rolle spielt, ist selbst für den Laien ersichtlich. Auf Plakaten, in Prospekten, in Radio- und Fernsehwerbung – überall wird man auf Preisaktionen und Rabatte hingewiesen. Dieser gesellschaftliche Trend, möglichst preisgünstig zu kaufen, hat sich am Ende der 90er Jahre sprunghaft entwickelt. Dazu haben vor allem die aggressiven Werbemaßnahmen der Elektromärkte beigetragen. Durch eingehende Slogans, wie „Geiz ist geil“ oder „Es lebe billig“ wurde ein Verhaltensprozess in Gang gesetzt, der größere Auswirkungen annahm, wie vielleicht vorher vermutet. In den letzten Jahren schossen unzählig viele Discounter-Märkte aus dem Boden. Es entwickelte sich neben der Gruppe der „Geiz ist geil“ - Anhänger eine weitere neue gesellschaftliche Gruppierung: die sogenannten „Smart-Shopper“. Selbst vor der Touristikbranche hat dieses Phänomen nicht Halt gemacht. Auch hier bestimmen Rabattierung und Preispromotion das alltägliche Geschäft. Diese Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Entwicklung und den Auswirkungen des „Geiz ist geil“ - Gedankens. Dabei werden besonders Entwicklungen in der Touristik dargestellt. Es sollen die Bedeutung des Preismanagements geklärt und stattfindende Veränderungen aufgezeigt werden. Außerdem soll auf Möglichkeiten hingewiesen werden, der Aldisierung zu entgehen.
Florian Wohlfart
Inhaltsangabe:Einleitung: Die weltweite Bedeutung Chinas hat in den letzten Jahren beständig zugenommen, egal ob es sich um politische, soziale, ökologische oder – wohl am häufigsten –wirtschaftliche Aspekte handelte. Der Tourismus im Allgemeinen ist geprägt von einer engen Verflechtung all dieser Bereiche. Der chinesische Tourismus im Besonderen stellt somit auf sehr komplexe Weise gewissermaßen eine Funktion in Abhängigkeit der genannten (und einiger weiterer) Aspekte für die VR China dar. In den Jahren 2003 bis 2005 waren regelmäßig fast bedrohlich wirkende Schlagzeilen in der deutschen Presse zu finden, die sich der zu erwartenden Gästeflut aus China widmeten. Besonders beliebt war der Titel „Die Chinesen kommen“. Im letzten Jahr ist nun etwas mehr Ruhe eingekehrt, die politische Führung Deutschlands hat gewechselt und damit auch die grundlegende Haltung gegenüber der VR China. „Ende des Honeymoons“ titelte das „Sonderheft China 2006“ der Wirtschaftswoche und auch China-Tourismusexperten verwenden eine sehr ähnliche Formulierung für die Beschreibung der aktuellen Lage aus tourismuswissenschaftlicher Sicht. Es soll hier aber keinesfalls der falsche Eindruck entstehen, dass das China-Geschäft nunmehr uninteressant geworden sei. Ähnlich wie Ende Februar 2007 bei den Kursverlusten an der Shanghaier und Shenzhener Börse, könnte man hier wohl eher von einer gesunden „Korrekturphase“ sprechen, die in einem sich überhitzenden Markt zu erwarten war und für die nächste Zukunft neue Stabilität verleiht. Die Wachstumsraten im China-Incoming-Tourismus der letzten Jahre waren atemberaubend hoch und „Goldgräberstimmung“ machte sich breit. Diese Stimmung hat sich seit etwa Mitte des Jahres 2005 gelegt aber die Wachstumsraten sind nichtsdestotrotz weiterhin beeindruckend und die Aussichten gut. China ist erwacht, viel schneller als die meisten es noch vor wenigen Jahren vermutet hätten und die Chinesen, die sind längst da. In den Metropolen Europas prägen chinesische Reisegruppen heute nicht selten das Alltagsbild vor den Hauptattraktionen. Und so fällt es bei einem Besuch des Kölner Doms kaum noch jemandem auf, wie viele Chinesen dort auf dem Domplatz – besonders zur Mittagszeit und fast ausschließlich in Gruppen – den Dom bewundern und fotografieren. Sie haben wenig Zeit und strömen gleich weiter – zum Essen oder Shoppen. Doch das Geschäft mit den Chinesen ist nicht so leicht, wie sich das manch einer vielleicht vor einigen Jahren noch erträumt hat. [...]
Kremena Kantcheva
Inhaltsangabe:Einleitung: Wirtschaft und Gesellschaft stehen zum Beginn des 21. Jahrhunderts vor grundlegenden Veränderungen, verursacht und beschleunigt durch die Globalisierung und die Entwicklung der neuen Informations- und Kommunikationstechnologien (IuK). Die sogenannten neuen Medien wie z. B. das Internet, die verschiedenen Online-Dienste und interaktives Fernsehen verändern die ökonomischen Rahmenbedingungen bedeutend. Die elektronische Vernetzung und damit auch die verbundene Digitalisierung der Geschäftswelt schreitet weltweit voran, was zur Entstehung einer neuen Industrie führte, die New Economy . Der Einsatz der neuen Medien erlangte in den vergangenen Jahren besonders im Marketingbereich eine große Bedeutung. Information und Kommunikation haben für die Tourismuswirtschaft eine besondere Bedeutung, bedingt durch die Besonderheiten der touristischen Märkte und Produkte. IuK-Technologien sind eine wichtige Verbindung zwischen Leistungsträgern, Reiseveranstaltern, Reisemittlern und Endkunden. Als zentrales Element sind sie ein strategisch wichtiger Erfolgsfaktor und eine unentbehrliche Voraussetzung eines globalen Tourismus. Der erste bedeutende Einsatz von IuK-Technologien in der Tourismuswirtschaft erfolgte bereits Ende der 60er Jahre in Gestalt der Computerreservierungssysteme (CRS) in der US-Luftfahrt. Das Ziel der Diplomarbeit ist es, einen Überblick über den Entwicklungsprozess von CRS und die ab Mitte der 90er Jahre parallel entstehende Entwicklung der elektronischen Geschäftsabwicklung in der Tourismuswirtschaft zu geben. Gang der Untersuchung: Zunächst erfolgt im zweiten Kapitel die Darstellung der CRS als Grundlage der weiteren Entwicklungen der neuen Medien. Neben den Ausführungen zu den wichtigsten Leistungskomponenten und der Entwicklungsgeschichte in den USA und Europa, erfolgt auch die Vorstellung der wichtigsten nationalen und globalen CRS. Kapitel drei befasst sich mit den theoretischen Grundlagen des E-Commerce und des elektronischen Marktes. Dabei wird auf den Stand der wissenschaftlichen Diskussion in Bezug auf die Auslegungen beider Begriffe eingegangen, sowie die Marktteilnehmer und die Transaktionsbereiche des E-Commerce abgegrenzt. Nach dieser theoretischen Einführung in die Grundlagen und Rahmenbedingungen des E-Commerce werden die Auswirkungen auf die Wertschöpfungsketten und die damit verbundene Veränderung der klassischen Vertriebswege und strukturen in der Tourismuswirtschaft skizziert. Anschließend [...]
Lisa Lubasch
Inhaltsangabe:Introduction: The consumers buying decision is determined by information on the Internet. Whether the consumers are searching for the cheapest electricity deliverer, hoping to buy a new camera, or curious if a hotel is as good as the advertisement promises-they look it up on the Internet. Although it is only 10 percent of a company s marketing budget that is allocated for marketing on the Internet, the value of supplier websites, comments by other users, product comparison sites and online marketing for the consumers has become more than twice as important as the medium television. Recently, marketing on social media sites, such as Facebook, Twitter or Youtube has become especially important for companies. They begin to realize that there is no other medium which is able to reach as many people in as little time and that, if applied successfully, marketing costs can be kept to the lowest. According to a study of GfK, the percentage of companies using social media as a marketing tool has risen from 16 percent in 2008 to 56,7 percent in 2009. This study deals with the term social media marketing and its different forms and impacts. As an introduction to the topic, it discusses the development of marketing from the ancient world until today. Subsequently, an entrance to the world of online marketing and its common forms will be presented. Furthermore, the study discusses the development of social media as a consequence of web 2.0 and highlights the benefits and risks of social media marketing. As Facebook is the social network with the presently greatest influence, it is used as an example for social network marketing. Finally, the study highlights the strategies of social media marketing by utilising precise and visual explanations of the basic instruments. Inhaltsverzeichnis:Table of Contents: 1.Introduction4 2.What is marketing?5 3.Online marketing7 3.1.Banner7 3.2.Google AdWords8 3.3.Email marketing8 3.4.Affiliate marketing9 4.Social media as a consequence of Web 2.09 5.The benefit of Social media for enterprises12 6.Facebook as an example for social network marketing12 7.Advantages and disadvantages of Social networking marketing14 8.Strategies for social media marketing14 8.1.The Conversation Prism14 8.2.The basic instruments of web 2.016 8.2.1.Blogs17 8.2.2.Communities17 8.2.3.Photosharing19 8.2.4.Videosharing20 8.2.5.Wikis22 8.2.6.Podcasting23 8.2.7.Microblogs24 8.2.8.Social [...]
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