Kunst als Wissenschaft bei Goethe. Betrachtung über Morphologie

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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,7, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Germanistik), Veranstaltung: Goethes Kunstauffassung, Sprache: Deutsch, Abstract: Goethes literarisches Werk umfasst vor allem Lyrik, Dramen und erzählende Werke, aber auch gegenläufige Disziplinen wie kunsttheoretische und naturwissenschaftliche Schriften. Der Bezug zwischen Kunst und Naturwissenschaft entwickelte sich allmählich im Zuge Goethes Aufenthalt in Weimar und kam später mit der Italienreise zu seinem Höhepunkt. In dieser Zeit (1821) entstand auch die Erstfassung seines Romans „Wilhelm Meisters Wanderjahre“ in dem die Verknüpfung von Kunst und Natur allzu gut deutlich wird. Dieser Bezug schlägt sich allerdings auch in zahlreichen seiner anderen Werke nieder, wie zum Beispiel in „Einfache Nachahmung der Natur, Manier, Stil“ oder auch in seinem umfassenden Briefwechsel. Goethe selbst sieht sich wohl als der „Vermittler von Objekt und Subjekt“, wobei die Natur den Platz des Objektes und der Mensch den Platz des Subjektes einnimmt. Er appelliert zur genauen Betrachtung der Dinge im Ganzen, denn nur dann wird sich einem auch das Allgemeine offenbaren können und was noch größerer Bedeutung zukommt, mit ihm auch der Geist der Dinge. Goethes Werke zur Naturkunde, die fast ein drittel seines Gesamtwerkes ausmachen, sind allesamt von einer pantheistischen Naturphilosophie geprägt. Er versuchte stets zu statischen Gesetzmäßigkeiten Theorien übersinnlicher Phänomene gegenüberzustellen. Dieses Übersinnliche lässt sich nach Goethe in allen Organismen wiederfinden, offenbart sich allerdings nur im reinen Kunstwerk – im Schönen. Das Wesen der Kunst (Schönheit), oder im engeren Sinne der Ästhetik wurzelte bereits in der Antike bei Vertretern wie Horaz, Aristoteles oder Platon. Der Begriff der Ästhetik leitet sich von dem griechischen Wort `aísthesis ́ ab, was für Wahrnehmung, Gefühl und Verständnis steht. Erst seit Mitte des 18. Jahrhunderts existiert die Ästhetik als eigenständige Disziplin in dessen Zentrum „die Konzeption einer Wissenschaft der sinnlichen Erkenntnis“ steht.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Mar 14, 2016
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Pages
13
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ISBN
9783668171473
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Language
German
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Genres
Foreign Language Study / German
Literary Criticism / European / German
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Germanistik), Veranstaltung: Gedichtanalyse, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Folgenden werde ich das Gedicht „Hälfte des Lebens“ von Friedrich Hölderlin analysieren und versuchen, einen geeigneten Interpretationsansatz zu finden. Das Gedicht ist 1804 geschrieben und wurde dann in einem Taschenbuch für das Jahr 1805 veröffentlicht. Es fand bereits nach sehr kurzer Zeit einen großen Wirkungskreis und gute Resonanz. Das Gedicht stellt einen Übergang von der Klassik zur Romantik dar und ist nicht gänzlich einer Gattung zuzuschreiben. Theodor Schwab, der einen Sammelband Hölderlins herausgab, sortiert „Hälfte des Lebens“ zu der Zeit des Irrsinns. Er „hinterließ ein variationsreiches lyrisches Oeuvre, das durch seinen rauschhaften und erhabenen Duktus suggestive Wirkung entfaltet: ,Man hat sein Wort als Heilsverkündung hingenommen und als Religionsersatz. In dieser Hinsicht’, urteilt Reich-Ranicki, ‘lässt er sich nur mit einem einzigen Deutschen vergleichen, mit einem der Größten’ – mit Hölderlin“. In dem, für seine Zeit, recht kurzen Gedicht „Hälfte des Lebens“ wird in äußerster Knappheit eine große Spannbreite von Emotionen eingefangen, wobei die erste Strophe in starkem Kontrast zu der zweiten steht. Bei erster Betrachtung scheint das Gedicht lediglich einer Naturschilderung zu gleichen, erst beim genaueren Hinschauen erschließt sich einem die philosophische und psychologische Tiefgründigkeit. Diese spiegelt sich bereits im Titel „Hälfte des Lebens“ wieder. Es handelt demnach von den einzelnen Lebensabschnitten. Das Gedicht steht alleine zwischen seinen restlichen Werken. In ihm greift Hölderlin keine griechischen Formen und mystischen Elemente auf.
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Allgemeines und Theorien, Note: 1,7, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Korruption in der Politik – Ursachen, Systematik und Bekämpfung, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit widmet sich dem Themenfeld Korruption und bespricht im Zuge dessen mögliche Antikorruptionsmaßnahmen. Wo liegt die Grenze des Machbaren, um politischer Korruption Einhalt zu gebieten? Welches sind die wesentlichen Faktoren zur Korruptionsbekämpfung und welche Ausmaße kann diese annehmen? Als Forschungsgegenstand dieser Arbeit dient als Begrenzung die Institution der EU beziehungsweise eben dieser politische Raum durch die Europäisierung. In dieser Arbeit soll der Fokus im speziellen auf die politische Korruption gerichtet sein, die sich von anderen Gesellschaftsbereichen abspalten lässt. Der Begriff des politischen Bereichs umfasst hierbei im Folgenden das gesamte politisch-administrative System mit den einzelnen Akteuren und grenzt sich von Lobbyismus ab. Das Wesentliche an dieser Abgrenzung ist die Unterscheidung zwischen erwünschtem Einfluss auf das administrative System (bei pluralistischen Demokratien) und „illegitimer, partikularer Einflussnahme zum Nachteil für das Gemeinwohl“. Präventive Maßnahmen zur Korruptionsbekämpfung scheinen daher wichtiger denn je. Allerdings sind Maßnahmen bei unterschiedlicher Korruptionswahrnehmung nicht leicht durchzusetzen und Normen, die für politische Akteure gelten sollten, nicht eindeutig festzumachen. Selbst in relativ homogenen Gesellschaften herrscht Uneinigkeit darüber, wo Korruption überhaupt beginnt. In kleineren Netzwerken funktionieren Antikorruptionsmaßnahmen zwar, solange alle Akteure innerhalb der Strukturen an einem Strang ziehen, aber vor allem in größeren Netzwerken und Institutionen wie der EU bieten präventive Maßnahmen nicht immer die gleichen „Heilungschancen“.
Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Europa ab kaltem Krieg, Note: 2,0, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Philologie), Veranstaltung: Russland - von der Perestroika bis zur Neuzeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Michail Gorbatschow trat am 25. Dezember 1991 als Präsident der UdSSR zurück und mit ihm wurde auch der Zerfall der Sowjetunion eingeleitet. Das Ende dieser Großmacht bedeutete einen eklatanten Einschnitt in das Weltgeschehen, welche sie seit Ende des Zweiten Weltkrieges so maßgeblich mitgestaltet hatte. Im Zentrum zahlreicher Forschungen steht seitdem die Frage nach dem ‚Warum‘. Durch welche Ursachen ist dieser Zerfall zu erklären und welche Faktoren spielten eine maßgebliche Rolle darin? Diese sollen im Folgenden näher betrachtet werden. Im Fokus stehen vor allem die Ansichten aus dem ‚Innern‘ heraus. Ein solch großer Einschnitt und schneller Untergang einer Weltmacht vollzieht sich nicht plötzlich. Ein solcher Prozess entsteht meist über Jahre und verschiedene Regierungen hinweg. Hinzu kommen eine mangelnde Auseinandersetzung mit der Vergangenheit und eine russische, instabile Identität. Dieser Thematiken bediente sich auch die Literatur jener Zeit, die geprägt ist von der Nachkriegszeit, der Stagnation, den Missständen und dem Verlangen nach Veränderung. Nach dem Tod des damaligen Generalsekretärs der KPdSU, Konstantin Tschernenko, übernahm Gorbatschow am 11. März 1985 das Amt und sollte in den darauffolgenden Jahren der erste Reformer in der Partei sein, der tatsächlich etwas verändern wollte und sich von der leninistischen Akzentuierung der KPdSU vollständig distanzierte. Aber waren die Menschen bereit, alles aufs Spiel zu setzen und diesem Reformer Vertrauen zu schenken? In den weiteren Kapiteln wird der Schwerpunkt auf die Literatur zu Beginn und zum Ende der Perestroika gelegt und versucht, ein möglichst genaues Bild von eben diesen Menschen, auf denen sich die Sowjetunion gründet, zu geben – mit all ihren Ängsten, Hoffnungen und Zukunftsperspektiven.
Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Europa ab kaltem Krieg, Note: 2,0, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Philologie), Veranstaltung: Russland - von der Perestroika bis zur Neuzeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Michail Gorbatschow trat am 25. Dezember 1991 als Präsident der UdSSR zurück und mit ihm wurde auch der Zerfall der Sowjetunion eingeleitet. Das Ende dieser Großmacht bedeutete einen eklatanten Einschnitt in das Weltgeschehen, welche sie seit Ende des Zweiten Weltkrieges so maßgeblich mitgestaltet hatte. Im Zentrum zahlreicher Forschungen steht seitdem die Frage nach dem ‚Warum‘. Durch welche Ursachen ist dieser Zerfall zu erklären und welche Faktoren spielten eine maßgebliche Rolle darin? Diese sollen im Folgenden näher betrachtet werden. Im Fokus stehen vor allem die Ansichten aus dem ‚Innern‘ heraus. Ein solch großer Einschnitt und schneller Untergang einer Weltmacht vollzieht sich nicht plötzlich. Ein solcher Prozess entsteht meist über Jahre und verschiedene Regierungen hinweg. Hinzu kommen eine mangelnde Auseinandersetzung mit der Vergangenheit und eine russische, instabile Identität. Dieser Thematiken bediente sich auch die Literatur jener Zeit, die geprägt ist von der Nachkriegszeit, der Stagnation, den Missständen und dem Verlangen nach Veränderung. Nach dem Tod des damaligen Generalsekretärs der KPdSU, Konstantin Tschernenko, übernahm Gorbatschow am 11. März 1985 das Amt und sollte in den darauffolgenden Jahren der erste Reformer in der Partei sein, der tatsächlich etwas verändern wollte und sich von der leninistischen Akzentuierung der KPdSU vollständig distanzierte. Aber waren die Menschen bereit, alles aufs Spiel zu setzen und diesem Reformer Vertrauen zu schenken? In den weiteren Kapiteln wird der Schwerpunkt auf die Literatur zu Beginn und zum Ende der Perestroika gelegt und versucht, ein möglichst genaues Bild von eben diesen Menschen, auf denen sich die Sowjetunion gründet, zu geben – mit all ihren Ängsten, Hoffnungen und Zukunftsperspektiven.
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Germanistik), Veranstaltung: Gedichtanalyse, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Folgenden werde ich das Gedicht „Hälfte des Lebens“ von Friedrich Hölderlin analysieren und versuchen, einen geeigneten Interpretationsansatz zu finden. Das Gedicht ist 1804 geschrieben und wurde dann in einem Taschenbuch für das Jahr 1805 veröffentlicht. Es fand bereits nach sehr kurzer Zeit einen großen Wirkungskreis und gute Resonanz. Das Gedicht stellt einen Übergang von der Klassik zur Romantik dar und ist nicht gänzlich einer Gattung zuzuschreiben. Theodor Schwab, der einen Sammelband Hölderlins herausgab, sortiert „Hälfte des Lebens“ zu der Zeit des Irrsinns. Er „hinterließ ein variationsreiches lyrisches Oeuvre, das durch seinen rauschhaften und erhabenen Duktus suggestive Wirkung entfaltet: ,Man hat sein Wort als Heilsverkündung hingenommen und als Religionsersatz. In dieser Hinsicht’, urteilt Reich-Ranicki, ‘lässt er sich nur mit einem einzigen Deutschen vergleichen, mit einem der Größten’ – mit Hölderlin“. In dem, für seine Zeit, recht kurzen Gedicht „Hälfte des Lebens“ wird in äußerster Knappheit eine große Spannbreite von Emotionen eingefangen, wobei die erste Strophe in starkem Kontrast zu der zweiten steht. Bei erster Betrachtung scheint das Gedicht lediglich einer Naturschilderung zu gleichen, erst beim genaueren Hinschauen erschließt sich einem die philosophische und psychologische Tiefgründigkeit. Diese spiegelt sich bereits im Titel „Hälfte des Lebens“ wieder. Es handelt demnach von den einzelnen Lebensabschnitten. Das Gedicht steht alleine zwischen seinen restlichen Werken. In ihm greift Hölderlin keine griechischen Formen und mystischen Elemente auf.
Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Allgemeines und Theorien, Note: 1,7, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Korruption in der Politik – Ursachen, Systematik und Bekämpfung, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit widmet sich dem Themenfeld Korruption und bespricht im Zuge dessen mögliche Antikorruptionsmaßnahmen. Wo liegt die Grenze des Machbaren, um politischer Korruption Einhalt zu gebieten? Welches sind die wesentlichen Faktoren zur Korruptionsbekämpfung und welche Ausmaße kann diese annehmen? Als Forschungsgegenstand dieser Arbeit dient als Begrenzung die Institution der EU beziehungsweise eben dieser politische Raum durch die Europäisierung. In dieser Arbeit soll der Fokus im speziellen auf die politische Korruption gerichtet sein, die sich von anderen Gesellschaftsbereichen abspalten lässt. Der Begriff des politischen Bereichs umfasst hierbei im Folgenden das gesamte politisch-administrative System mit den einzelnen Akteuren und grenzt sich von Lobbyismus ab. Das Wesentliche an dieser Abgrenzung ist die Unterscheidung zwischen erwünschtem Einfluss auf das administrative System (bei pluralistischen Demokratien) und „illegitimer, partikularer Einflussnahme zum Nachteil für das Gemeinwohl“. Präventive Maßnahmen zur Korruptionsbekämpfung scheinen daher wichtiger denn je. Allerdings sind Maßnahmen bei unterschiedlicher Korruptionswahrnehmung nicht leicht durchzusetzen und Normen, die für politische Akteure gelten sollten, nicht eindeutig festzumachen. Selbst in relativ homogenen Gesellschaften herrscht Uneinigkeit darüber, wo Korruption überhaupt beginnt. In kleineren Netzwerken funktionieren Antikorruptionsmaßnahmen zwar, solange alle Akteure innerhalb der Strukturen an einem Strang ziehen, aber vor allem in größeren Netzwerken und Institutionen wie der EU bieten präventive Maßnahmen nicht immer die gleichen „Heilungschancen“.
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