Konzeptionierung und Realisierung eines Wissensmanagementsystems für ein Finanzdienstleistungsunternehmen

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 2,3, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Ravensburg, früher: Berufsakademie Ravensburg, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wissen ist in jedem Unternehmen ein wichtiger Stützpfeiler für das eigene Fortbestehen. Ohne die Fachkenntnis der Spezialisten in einem Unternehmen wäre ein Überleben auf lange Sicht nicht möglich. Angesichts des hohen und komplexen Bildungsstandards, aber auch dessen ständigen, durch Konkurrenzkämpfe geprägten Änderungs- und Erhöhungspotentials, sowie sich stetig verändernden ökonomischen Bedingungen, z.B. Konsumentenverhalten, darf es sich kein Unternehmen erlauben den Faktor Wissen zu vernachlässigen. Zu hoch ist das Risiko in kürzester Zeit von der Bühne des Geschehens zu verschwinden. Andererseits wird es, gerade auf Grund der bereits erwähnten Einflussfaktoren, immer schwieriger an brauchbares, konkretes und anwendbares Wissen in kürzester Zeit heranzukommen. Zusätzlich zu den sich ständig wandelnde Bedingungen, dem stetig ansteigenden Bildungsniveau, immer kürzer werdenden Halbwertszeiten des Wissens und ansteigender Informationsflut kommen noch interne Schwierigkeiten im Umgang mit Wissen dazu, bzw. an Wissen heranzukommen. Da die Konkurrenzfähigkeit eines Unternehmens unter anderen stark von der Wissensbasis abhängt, verfügen Unternehmen seit Jahren über Konzepte und Lösungen um Wissen zu managen. Diese sind allerdings in den meisten Fällen aufgrund der hohen Heterogenität nur schwer miteinander vergleichbar. Allgemein basieren Sie alle auf einem großen Begriff: Wissensmanagement. Nach Hansen (2001,S.448) ist das Wissensmanagement wie folgt definiert: „Unter dem Begriff Wissensmanagement (engl.: knowledge management) versteht man die Summe aller organisatorischen und technischen Maßnahmen zur Erzeugung, Weitergabe, Speicherung und Auffindung von betrieblichem Wissen. Ein Wissensmanagementsystem bietet informationstechnische Unterstützung für das Wissensmanagement.“ Wissensmanagementsysteme haben nach Krüger und Kopp (2002, S.56) „[..] neben der Vermittlung von Wissen, [..] auch die Aufgabe, das Wissen, das in einem Unternehmen existiert, und das neue Wissen, das jeden Tag in den Köpfen der Mitarbeiter entsteht, aufzunehmen und wieder anderen Mitarbeitern zur Verfügung zu stellen.“ Wissensmanagementsysteme sind Softwaresysteme für das Administrieren von Wissen, welche durch den Prozess der Erstellung unterstützt werden (Anm. d. Verf.). Angesichts der hohen Komplexität und Vielschichtigkeit, die der Wissensmanagementprozess mit sich bringt, werden wichtige Teilaspekte des Wissensmanagements oft vernachlässigt und andere jedoch umfassend behandelt.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
May 19, 2005
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Pages
29
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ISBN
9783638379137
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Language
German
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Genres
Computers / Computer Science
Computers / Information Technology
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Content Protection
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Informatik - Technische Informatik, Note: 1,7, Hochschule Deggendorf, 37 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Stationäre Computer und Laptops sind aus dem heutigen Alltag nicht mehr wegzudenken. Beinahe alle Prozesse in einem Unternehmen werden heute von Computern unterstützt. Es obliegt dabei einer speziellen Gruppe von Mitarbeitern diese Computer und die Infrastruktur am Laufen zu halten. Diese Administratoren sind dabei auch für die Versorgung der Rechner mit der nötigen Software verantwortlich. Sobald ein zu verwaltendes Netzwerk von Computern eine gewisse Größe erreicht hat, wird die Installation der Rechner schnell zur Qual. Während es bei ein paar PCs noch kein großes Problem darstellt ’mal eben’ diese und jene Anwendung zu installieren, wird dies bei größeren Netzwerken zu einer Mammutaufgabe. Allzu schnell sind die Adminstratioren nur noch dabei von PC zu PC laufen und per Hand die nötige Software zu installieren. Zielsetzung dieser Diplomarbeit ist es, Methoden Verfahren und Tools der Softwareverteilung vorzustellen. Wie der Titel vermuten lässt, soll dabei neben den theoretischen Grundlagen auch die Praxis nicht zu kurz kommen. Die theoretischen und praktischen Ausführungen erheben dabei nicht den Anspruch auf Vollständigkeit. Die Arbeit möchte dabei die folgende Frage beantworten: Wie kriege ich die Installation von Anwendungen und Rechnern über das Netzwerk automatisiert und was muss ich dafür tun und beachten?
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: bestanden, Hochschule Niederrhein in Mönchengladbach , Veranstaltung: Betriebswirtschaftliches externes Studium mit Präsenzphase, 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Verschärfter Wettbewerb in globalen Märkten und Umsatzrückgänge bei Unternehmen, die sich ausschließlich auf klassisches Massenmarketing verließen, waren der Ausgangspunkt für Überlegungen, wie Geschäftserfolge langfristig durch verbesserte Kundenbeziehungen gesichert werden können. Der ständige Druck, in kurzen Zeiträumen immer wieder marktfähige, vom Kunden akzeptierte Produkte zu liefern ist so stark gestiegen, dass Unternehmen sich daher unter Zuhilfenahme von modernen IT-Systemen dazu veranlasst sehen, Kunden möglichst bedarfsgerecht und personalisiert anzusprechen, um auf diese Weise eine langfristige und profitable Stellung am Markt zu erzielen. Es muss das vorrangige Ziel eines Unternehmens sein, ein integratives Gesamtkonzept zu entwickeln, in dem der gesamtheitliche Blick im Mittelpunkt steht. Das Konzept muss demzufolge unter anderem eine Marktsegmentierung, eine Konsolidierung der Marktleistungen aufgrund der Kundenbedürfnisse, eine Neuausrichtung der Marketing-, Verkaufs- und Serviceprozesse aufgrund der Kundenprozesse und die integrierte Einführung neuer IT-Systeme beinhalten. Obwohl die Beziehungen zu seinen Kunden seit jeher für jedes Unternehmen als existenziell angesehen werden können, hat sich der Stellenwert der Kundenbeziehungen aufgrund des gestiegenen Innovationsdrucks bzw. eines intensiveren Wettbewerbs deutlich verändert. Während man sich früher die Frage stellen musste, wie man in möglichst kurzer Zeit viele Produkte zu einem möglichst hohen Preis absetzen konnte, hat man heutzutage das Problem, dass die Märkte für viele Produkte und Dienstleistungen gesättigt sind. Durch eine zunehmende Liberalisierung der Märkte im Zuge der Globalisierung sowie durch neue Bezugsquellen wie das Internet, sind zudem eine zunehmende Individualisierung des Kundenverhaltens und eine damit einhergehende abnehmende Kundenloyalität zu beobachten.
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