Existenzsicherung eines Reisebüros: Handlungsalternativen unter Berücksichtigung aktueller Problemstellungen in der Reisebürobranche

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Inhaltsangabe:Einleitung: Negativschlagzeilen wie: „Reisebranche fällt in ein neues Loch“ oder „Kriegsgefahr lähmt die Reisebranche“ sind in der letzten Zeit alltäglich geworden. Jahrelang zählte die Reisebranche zu den Wachstumsbranchen Nr. 1. Doch eine Vielzahl von negativen Einflussfaktoren, wie z.B. Terroranschläge, Kriege und Kriegsdrohungen, Epidemien (SARS), die schlechte Wirtschaftslage in Deutschland und die Unsicherheit auf dem Arbeitsmarkt bremsten das Wachstum. Momentan befindet sich die gesamte Reisebranche in einer Krisenlage, wie es sie noch nie zuvor gegeben hat. Nahezu alle Akteure der Tourismusindustrie sind von den Negativtendenzen betroffen. Doch ganz besonders die kleinen und mittelständischen Unternehmen, zu denen Reisebüros gehören, leiden unter diesen Umständen. Sie mussten in jüngster Zeit erhebliche Umsatzeinbußen in Kauf nehmen, die schnell zum finanziellen Ruin führen können. Dazu kommen weitere branchenspezifische Probleme wie der Verdrängungswettbewerb durch Franchise- und Kooperationsbildungen im Reisebürogewerbe, der Konkurrenzdruck, die Provisionskürzungen und die alternativen Vertriebssysteme bzw. der Eigenvertrieb der Reiseveranstalter. Nur wer sich den veränderten wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen anpassen und unterordnen kann, wird sich langfristig am Markt etablieren können. Die andauernde schwierige Situation der Reisebranche und der damit verbundene erhöhte Handlungsbedarf für Reisebüros ist Ausgangspunkt für diese Diplomarbeit. Problemstellung: Ziel dieser Diplomarbeit ist es, anhand von wissenschaftlichen Methoden ein Konzept mit Handlungsempfehlungen zur Existenzsicherung der Reisebüros und speziell des Reisebüros X auszuarbeiten. Die sich ändernden Rahmenbedingungen der Reisebranche finden dabei Berücksichtigung. Im Vordergrund steht die Verstärkung der Kundenbindungsmaßnahmen. Durch die Schaffung eines Zusatznutzens anhand von Synergieeffekten sollen die Kundenzufriedenheit gesteigert und die Reisebürokunden dauerhaft an das Unternehmen gebunden werden. Außerdem wird auf die Möglichkeiten der Ertragssteigerung durch Umsatzlenkung verwiesen. Der forcierte Verkauf von Produkten ausgewählter Leitveranstalter sowie von Nebenleistungen soll helfen, die Ertragslage der Reisebüros zu verbessern und zu optimieren. Gang der Untersuchung: Nachdem der Aufbau und die Ziele der Arbeit dargestellt wurden, wird im Kapitel A als Grundlage der Reisebüromarkt näher betrachtet. [...]
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About the author

Madlen Röhler, geb. 1979, kann auf eine nunmehr 10-jährige Laufbahn in der Tourismusbranche zurückblicken. Nach der Ausbildung zur Reiseverkehrskauffrau studierte sie an der Staatlichen Studienakademie Thüringen in Eisenach Mittelständische Wirtschaft mit dem Schwerpunkt Tourismuswirtschaft. Auch während der Studienzeit war sie weiterhin im Reisebüro tätig. Die fortwährende Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage der Reisebüros und die damit verbundene Existenzbedrohung der Branche animierten sie dazu, dieses Thema in ihrer Diplomarbeit aufzugreifen. Madlen Röhler entwickelte Handlungsalternativen, die diesem negativen Trend entgegenwirken sollen. 2003 schloss sie das Studium als Diplom Betriebswirt (BA) erfolgreich ab und erhielt für ihre Diplomarbeit den Förderpreis des Fördervereins der Berufsakademie Eisenach e. V.. Danach leitete Madlen Röhler zwei Jahre lang eine Reisebürofiliale in ihrer Heimatstadt, wo sie die Theorie ihrer Diplomarbeit vielfach praktisch umsetzen konnte. Dem folgte ein Auslandsaufenthalt in Spanien (Gran Canaria), wo sie als Sales Manager für eine renommierte deutsche Hotelkette beschäftigt war. Seit 2003 ist Madlen Röhler außerdem Miglied des Prüfungsausschusses der IHK Ostthüringen für den Ausbildungsberuf Reiseverkehrsmann/-frau.

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Additional Information

Publisher
diplom.de
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Published on
May 15, 2007
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Pages
104
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ISBN
9783836603287
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Best For
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Language
German
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Genres
Business & Economics / Industries / Hospitality, Travel & Tourism
Travel / Maps & Road Atlases
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Timo Zebisch
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (Berlin) ermittelte erstmals 1999 in einem sogenannten Tourismus-Satellitenkonto den Anteil der Tourismuswirtschaft an der Wirtschaftsleistung der Bundesrepublik Deutschland. Demnach kommt der Tourismus auf einen Anteil von ca. 8 % am BIP. Dieses Instrument in Anlehnung an die Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung erlaubt zwar aufgrund mittlerweile erfolgter Harmonisierungsbestrebungen internationaler Organisationen wie zum Beispiel WTO, OECD und EUROSTAT, Vergleiche auf zwischenstaatlicher Ebene, jedoch wurde eine entsprechende Datengrundlage für Entscheidungsträger auf regionaler Ebene bislang in größerem Umfang nicht realisiert. Solche Daten sind aber essentiell für eine zielgerichtete und effiziente Vermarktung von touristischen Regionen, vor allem vor dem Hintergrund einer stetig wachsenden Konkurrenz im In- und Ausland. Auch sich ständig ändernde Rahmenbedingungen, der internationale Terrorismus und globale Epidemien machen schnell verfügbare und aktuelle Daten zur angemessenen Reaktion notwendig. Einen Vorstoß in diese Richtung unternahm 1981 das österreichische Bundesland Vorarlberg mit dem sogenannten Vorarlberger Tourismusbarometer. Seitdem gab es zahlreiche Ansätze in mehreren Staaten, die alle das Ziel verfolgten, ein über die Beherbergungsstatistik hinausgehendes Datenset zu ermitteln und kontinuierlich fortzuschreiben. Problematisch hierbei ist jedoch die Tatsache, dass fast alle als Tourismusbarometer bezeichneten Projekte eine unterschiedliche Herangehensweise aufweisen, verschiedene Daten erheben und voneinander abweichende Zielvorstellungen haben. Nach einer eingehenden Betrachtung der volkswirtschaftlichen Bedeutung des Tourismus (u. a. Tourismussatellitenkonto für Deutschland des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, touristische Wertschöpfungsstudien) sowie der Darstellung der touristischen Datenlage (amtliche Tourismusstatistik, DIHK Saisonumfrage Tourismus, Erhebungen des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes, u. a.) in Deutschland, ist es das Ziel dieser Arbeit, aufbauend auf einer Stärken Schwächen - Analyse bestehender Tourismusbarometer (z.B. S-Tourismusbarometer Ostdeutschland, IHK Freizeitbarometer, FIF Tourismusbarometer (Schweiz), le Baromètre Tourisme (Côte d`Azur) u. a.) (Teil A), ein entsprechendes Modell Barometer für das Allgäu (Teil B) zu entwickeln. Hierbei wird die Struktur der Tourismusdestination Allgäu [...]
Sikko Neupert
Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Touristik / Tourismus, Note: 1, Hochschule München (FB 14 Tourism Management), 27 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Entaros Al’Azreth stand breitbeinig auf dem Kiesboden und hielt sein etwas klobiges Langschwert mit erstaunlicher Leichtigkeit in der rechten, sein Schild in der linken Hand. Neben ihm standen etwa 30 Kampfgefährten und versuchten, wie er selbst möglichst grimmig dem Feind ins Gesicht zu sehen. Und der Feind war eine Phalanx aus bestimmt 40 bis 50 schwer bewaffneten Kriegern, die unter lautem Gesang Schritt für Schritt auf sie zukam. Mit einem lauten Aufschrei stürzte Entaros mit seinen Kameraden los. Mit dem Schild wehrte er einen feigen Angriff des gegnerischen Pikenträgers ab und verfehlte den Kettenpanzer eines feindlichen Wikingers nur knapp. Neben ihm wurde einer seiner Mitstreiter am Kopf getroffen, doch was ist das? Kein Blut war zu sehen, statt dessen hörte er: „Stop! Meine Kontaktlinsen!“ Plötzlich änderte sich die Szenerie schlagartig, Entaros war wieder ein in alberner Kleidung steckender Student mit einem Schaumstoffschwert in der Hand. Und als solcher half er kurz bei der Suche nach den Kontaktlinsen. Live-Rollenspiele, im folgenden auch Larp (Live Action Role Play, oder Live Adventure Role Play) genannt, erfreuen sich weltweit wachsender Beliebtheit. Von Kalifornien bis Tschechien, von Skandinavien bis Italien, überall in der westlichen Welt scheint diese Form der Freizeitbeschäftigung stark zuzunehmen. Herauszufinden, wie sich die Larp- Szene in Deutschland entwickelt, ob man von einem touristischen Freizeittrend sprechen kann, wie diese Szene organisiert ist, welche Marktmechanismen wirken, kurz welche Formen der Kommerzialisierung festzustellen und überhaupt denkbar sind, soll Aufgabe dieser Arbeit sein. Ein Larper ist Tourist, da er für die Ausübung seines Hobbies touristischer Aktivitäten bedarf. Um dies verständlicher auszudrücken: er plant eine Reise, bucht eine Leistung, entscheidet sich für ein Transportmittel, fährt von A nach B, verbringt dort oft mehrere Übernachtungen, nimmt ein Unterhaltungsangebot wahr, konsumiert Lebensmittel und fährt wieder nach A zurück. Dass sich kein Larper aus seinem Selbstverständnis heraus als Tourist fühlt, ist dabei zweitrangig und ein oft beschriebenes Phänomen., das uns häufig im Tourismus begegnet. Dennoch ist die Larp-Szene in Deutschland mit den Methoden und Erkenntnissen der Tourismusforschung nur schwer zu beschreiben. In dieser Arbeit wurde deshalb versucht, die Szene auch mit den Ergebnissen der Trendforschung und der Soziologie zu untersuchen. [...]
Nicole Baumann
Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Touristik / Tourismus, Note: 1,5, Berufsakademie Sachsen in Breitenbrunn (Tourismuswirtschaft), 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Dass der Preis in der heutigen Zeit in fast allen Wirtschaftsbereichen die wohl größte Rolle spielt, ist selbst für den Laien ersichtlich. Auf Plakaten, in Prospekten, in Radio- und Fernsehwerbung – überall wird man auf Preisaktionen und Rabatte hingewiesen. Dieser gesellschaftliche Trend, möglichst preisgünstig zu kaufen, hat sich am Ende der 90er Jahre sprunghaft entwickelt. Dazu haben vor allem die aggressiven Werbemaßnahmen der Elektromärkte beigetragen. Durch eingehende Slogans, wie „Geiz ist geil“ oder „Es lebe billig“ wurde ein Verhaltensprozess in Gang gesetzt, der größere Auswirkungen annahm, wie vielleicht vorher vermutet. In den letzten Jahren schossen unzählig viele Discounter-Märkte aus dem Boden. Es entwickelte sich neben der Gruppe der „Geiz ist geil“ - Anhänger eine weitere neue gesellschaftliche Gruppierung: die sogenannten „Smart-Shopper“. Selbst vor der Touristikbranche hat dieses Phänomen nicht Halt gemacht. Auch hier bestimmen Rabattierung und Preispromotion das alltägliche Geschäft. Diese Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Entwicklung und den Auswirkungen des „Geiz ist geil“ - Gedankens. Dabei werden besonders Entwicklungen in der Touristik dargestellt. Es sollen die Bedeutung des Preismanagements geklärt und stattfindende Veränderungen aufgezeigt werden. Außerdem soll auf Möglichkeiten hingewiesen werden, der Aldisierung zu entgehen.
Florian Wohlfart
Inhaltsangabe:Einleitung: Die weltweite Bedeutung Chinas hat in den letzten Jahren beständig zugenommen, egal ob es sich um politische, soziale, ökologische oder – wohl am häufigsten –wirtschaftliche Aspekte handelte. Der Tourismus im Allgemeinen ist geprägt von einer engen Verflechtung all dieser Bereiche. Der chinesische Tourismus im Besonderen stellt somit auf sehr komplexe Weise gewissermaßen eine Funktion in Abhängigkeit der genannten (und einiger weiterer) Aspekte für die VR China dar. In den Jahren 2003 bis 2005 waren regelmäßig fast bedrohlich wirkende Schlagzeilen in der deutschen Presse zu finden, die sich der zu erwartenden Gästeflut aus China widmeten. Besonders beliebt war der Titel „Die Chinesen kommen“. Im letzten Jahr ist nun etwas mehr Ruhe eingekehrt, die politische Führung Deutschlands hat gewechselt und damit auch die grundlegende Haltung gegenüber der VR China. „Ende des Honeymoons“ titelte das „Sonderheft China 2006“ der Wirtschaftswoche und auch China-Tourismusexperten verwenden eine sehr ähnliche Formulierung für die Beschreibung der aktuellen Lage aus tourismuswissenschaftlicher Sicht. Es soll hier aber keinesfalls der falsche Eindruck entstehen, dass das China-Geschäft nunmehr uninteressant geworden sei. Ähnlich wie Ende Februar 2007 bei den Kursverlusten an der Shanghaier und Shenzhener Börse, könnte man hier wohl eher von einer gesunden „Korrekturphase“ sprechen, die in einem sich überhitzenden Markt zu erwarten war und für die nächste Zukunft neue Stabilität verleiht. Die Wachstumsraten im China-Incoming-Tourismus der letzten Jahre waren atemberaubend hoch und „Goldgräberstimmung“ machte sich breit. Diese Stimmung hat sich seit etwa Mitte des Jahres 2005 gelegt aber die Wachstumsraten sind nichtsdestotrotz weiterhin beeindruckend und die Aussichten gut. China ist erwacht, viel schneller als die meisten es noch vor wenigen Jahren vermutet hätten und die Chinesen, die sind längst da. In den Metropolen Europas prägen chinesische Reisegruppen heute nicht selten das Alltagsbild vor den Hauptattraktionen. Und so fällt es bei einem Besuch des Kölner Doms kaum noch jemandem auf, wie viele Chinesen dort auf dem Domplatz – besonders zur Mittagszeit und fast ausschließlich in Gruppen – den Dom bewundern und fotografieren. Sie haben wenig Zeit und strömen gleich weiter – zum Essen oder Shoppen. Doch das Geschäft mit den Chinesen ist nicht so leicht, wie sich das manch einer vielleicht vor einigen Jahren noch erträumt hat. [...]
Malgorzata Madej
Inhaltsangabe:Einleitung: Heutzutage ist eine moderne Anwendung der Informatik unumgänglich. Die Tourismusbranche gehört zu einem der Wirtschaftsbereiche, wo in großen Massen moderne Technologien und Informatiklösungen eingesetzt werden. Moderne Informations- und Kommunikationstechnologien (IuK-Technologien) beeinflussen und verändern das Verhalten von Konsumenten. Vor allem netzbasierte Technologien, hierbei besonders das Internet, haben sich in der Bevölkerung rasant verbreitet. Dies führt dazu, dass sich für Unternehmen neue Möglichkeiten für Vermarktung ihrer Leitungen ergeben und sogar völlig neue Geschäftmodelle entstehen. Aber auch für Nachfrager eröffnen sich beispielweise neue Wage der Informationsbeschaffung, des Vergleiches von Produkten und der Beschaffung angebotener Leistungen. Durch moderne IuK Technologien sinken überdies in besonderem Maße die Kosten der Koordination des Nachfragerverhaltens, so dass infolgedessen für die meisten Konsumenten eine vorteilhafte Bündelung ihrer Nachfrage ermöglicht wird. Ein besonderer Charakter der angebotenen Dienste - Untrennbarkeit der Konsumprozesse und Dienstleistung - verursachen, dass die Informationsflussgeschwindigkeit, wie auch das schnelle und effektive Ankommen zu einem breiten Kreis von potentiellen Kunden sind im Tourismus von besonderer Bedeutung. Die Nutzung der Informatik und des Internets im Tourismus ist ein interessanter Standpunkt. Die Rolle des Internets wächst in der Branche ständig, darum habe ich mich entschieden verschiedene Aspekte der Internetanwendung im Tourismus zu erläutern. Im Bereich der Internetnutzung kann man, eigentlich in jedem Lebensbereich, auf einige Beschränkungen, ungenügende Datensicherheit und unzureichende Verbindungsgeschwindigkeit hinweisen. Trotzdem findet Internet immer größere Anwendung in verschiedenen Tourismussektoren. Ein wesentliches Element der Marketingpolitik sollte bei solchen Firmentypen Internet sein, dessen universeller Charakter und Zugang zu verschiedenen Menschen und Branchenkreisen sie existieren lässt. Der Fortschritt durch den Einsatz von IT-Systemen, Internet und Web, lässt immer neuere und bessere Ideen und Möglichkeiten entstehen. Es kommt zu Trends und Innovationen, die das Geschäft im Tourismus beleben und effektiver gestalten. Kunden profitieren davon und begeistert genießen sie selbst ihre Urlaubsplanung. Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es daher, Fragestellungen bezüglich IT-Systeme und ihre Anwendungen in [...]
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