Die Vereinten Nationen und die neue Weltwirtschaftsordnung

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Int. Organisationen u. Verbände, Note: 2,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel, Veranstaltung: Seminar, 27 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Zum Anlass des 60 Jährigen Bestehens der Vereinten Nationen ist eine kritische Bestandsaufnahme und ein Rückblick auf die Geschichte der Vereinten Nationen mit ihren Folgen unausweichlich. Laut dem Trade and Development Report 2004 der Conference on Trade and Development – UNCTAD wird das Wachstum der Weltwirtschaft auch in 2004 nicht gleich verteilt sein (vgl. United Nations 20005d). Die Schere zwischen den westlichen Industrienationen und den Entwicklungsländern geht immer weiter auseinander. Wobei auch innerhalb der Entwicklungsländer große Unterschiede zu erkenne sind. In dieser Arbeit soll nun ein wichtiges Kapitel der Vereinten Nationen näher betrachtet werden, welches die Basis für diese oben beschriebene Entwicklung darstellt: Der Nord- Süd- Konflikt wobei im besonderen der Schwerpunkt auf der Forderung der Entwicklungsländer nach einer neuen Weltwirtschaftsordnung liegt. Im Rahmen des Themas dieser Arbeit: Die Vereinten Nationen und die neue Weltwirtschaftsordnung, sollen folgende Fragen beantwortet werde:
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Publisher
GRIN Verlag
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Published on
May 26, 2007
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Pages
19
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ISBN
9783638716024
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Language
German
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Genres
Political Science / International Relations / General
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Malte Griesbach
Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,7, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Innovation, Neue Medien und Marketing), 148 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung 1.1 Problemstellung und Zielsetzung der Arbeit (1) Angesichts der in allen Wissenschaften zunehmenden Anzahl von Publikationen wird es für Wissenschaftler immer schwieriger, selbst in einem begrenzten Forschungsgebiet einen Überblick über alle Forschungsergebnisse zu erhalten (vgl. Fricke & Treinies 1985: S. 9). (2) Marketing-Manager versuchen im Zuge der Globalisierung globale Produkte, globale Marken und globale Strategien zu implementieren (vgl. Farley & Lehmann 2001: S. 70). Beide auf den ersten Blick unterschiedlichen Aspekte haben eine Gemeinsamkeit, sie verlangen beide nach empirischer Generalisierung. Hierbei stellt die Meta-Analyse eine Art der empirischen Generalisierung dar, die Ergebnisse aus der Primärliteratur bzw. untersuchten Literatur eines Forschungsfeldes integriert, einen übergreifenden mittleren Effekt bestimmt und den Einfluss von moderierenden Variablen auf diese mittlere Effektstärke ermittelt (vgl. Bijmolt & Pieters 2001: S. 157). Folglich dient die Meta-Analyse dem Wissenschaftler dazu, einen Überblick über ein unübersichtliches Forschungsfeld zu geben. Weiterhin können Marketing-Manager z. B. bei der Implementierung einer globalen Marketingstrategie nicht alle Komponenten dieser Strategie globalisieren, deswegen suchen sie nach durchschnittlichen Effekten, signifikanten Kontinuitäten und den sie beeinflussenden Variablen, um zu entscheiden, welche Komponenten der Marketingstrategie globalisiert werden können. Dieses Ziel hat aber auch die Meta-Analyse, somit stellt sie ein Instrument dar, das den Marketing-Manager bei seinen Entscheidungen unterstützt (vgl. Farley & Lehmann 2001: S. 70). Anwendungen der Meta-Analyse im Marketing finden sich z. B. bei der Preispolitik des Marketing-Mix. Im Bereich der Preispolitik führte Tellis (1988) eine Meta-Analyse der Preiselastizitäten durch. Da sich Elastizitäten über die Zeit verändern können, was auf verbesserte Analysemethoden und Datenerhebungsmethoden zurückzuführen ist (vgl. Kayande & Bhargava 1994: S. 141 und 143), führten Bijmolt, van Heerde und Pieters (2005) 17 Jahre nach Tellis (1988) erneut eine Meta-Analyse der Preiselastizitäten durch und ermittelten eine höhere mittlere Preiselastizität. Die Meta-Analyse stellt somit kein endgültiges Ergebnis bereit, sondern eines, das, wie Kayande & Bhargava (1994) zeigten, sich im Zeitablauf verändern kann.
Malte Griesbach
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Innovation, Neue Medien und Marketing), Veranstaltung: Seminar, 26 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung Die relativ schlechte wirtschaftliche Situation mit geringen Wachstumsraten in Deutschland und die Orientierung am shareholder value von Unternehmen, wie z.B der Deut-schen Bank haben in vielen Bereichen und Unternehmen zu Kostensenkungsmaßnahmen bzw. Kosteneinsparungen geführt. Dieses äußert sich in der Freisetzung von Personal, aber auch in der Kürzung von Budgets (in den wenigsten Fällen wird das Marketingbudget erhöht). Diese Budgetkürzungen betreffen auch den Marketingbereich in vielen Unternehmen. Des-wegen bestehen erhöhte Anforderungen an die Planung des Marketings, da der Marketingbe-reich in vielen Unternehmungen mit weniger Marketingbudget auskommen muss. Mit den gekürzten Marketingbudgets wollen die Unternehmen, aber den gleichen Effekt z.B. Marktan-teil erhalten, wie mit dem vorherigen. Somit wird für das Marketing bzw. die Marketing- Pla-nung die Allokation des Marketingbudgets immer wichtiger. Zur Allokation des Marketing-budgets gibt es bis dato verschiedene Verfahren. Auf der einen Seite gibt es komplizierte sta-tistische Verfahren, die zu optimalen Allokationen des Marketingbudgets führen und auf der anderen Seite sehr einfache Verfahren, die nicht zu optimalen Allokationen des Marketing-budgets führen. Marketing Manager sind aber oft nicht in der Lage die komplizierten statisti-schen Allokationsverfahren anzuwenden, deswegen hat sich in der Praxis eine Allokation des Marketingbudgets anhand von einfachen Regeln, die nicht zu optimalen Allokationen führen durchgesetzt. Ziel der Arbeit ist es zu untersuchen, ob es nicht doch ein Verfahren zur Alloka-tion des Marketingbudgets gibt, dass für Marketing Manager leicht zu handhaben ist und doch zu optimalen Ergebnissen führt.
Malte Griesbach
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich VWL - Verkehrsökonomie, Note: 2,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Lehrstuhl für Internationale und Regionale Wirtschaftsbeziehungen), Veranstaltung: Die Bedeutung der Verkehrsinfrastruktur für die Regionalentwicklung, 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung Die Schleswig- Holsteinische Landesregierung hat ihre politische Zielsetzung auf die Vernetzung der Ostseeregion, die Stärkung des Standortes Schleswig- Holstein, die Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen sowie der Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit des Landes Schleswig- Holstein ausgerichtet. Hierbei spielt die stärkere Vernetzung und Anbindung Schleswig- Holsteins an den Wirtschaftsraum der Ostseestaaten, wie z.B. Dänemark eine entscheidende Rolle. Dieses könnte durch den Bau einer festen Fehmarn- Belt- Querung geschehen. Was für eine Wichtigkeit der Bau einer festen Fehmarn- Belt- Querung nicht nur für Schleswig- Holstein hat, zeigt die Aufnahme der festen Fehmarn- Belt- Querung in TEN- Leitlinien. Dieses bedeutet, dass das Europäische Parlament und der Rat der Europäischen Union im Jahre 2004 das Projekt der festen Fehmarn- Belt- Querung in ihre Leitlinien für den Ausbau eines transeuropäischen Verkehrsnetzes (TAN) aufgenommen haben. Somit stellt die feste Fehmarn- Belt- Querung eines aus Sicht der Europäischen Union vorrangig zu realisierendes Projekt dar (Vgl. Stolpe, Hansen 2004: S.1). So wichtig wie dieses Projekt erscheint, so umstritten ist es auch. In einer Umfrage gaben etwa 90 Prozent der Bevölkerung von Fehmarn an, dem Bau einer festen Fehmarn- Belt- Querung nicht zuzustimmen (Vgl. Kirchner 2005: S.1). Aber nicht nur ein Teil der Bevölkerung auf Fehmarn scheint gegen den Bau einer festen Fehmarn- Belt- Querung zu sein, auch die Industrie- und Handelskammer Rostock stellte sich in einem Positionspapier klar gegen die feste Fehmarn- Belt- Querung (Vgl. Industrie- und Handelskammer Rostock 2004: S.2). Auf der anderen Seite befürworten die Industrie- und Handelskammern Lübeck und Kiel den Bau einer festen Fehmarn- Belt- Querung (Vgl. Industrie- und Handelskammer Lübeck 2005 und Industrie- und Handelskammer Kiel 2005). Ebenfalls die Landesregierung Schleswig- Holstein ist deutlich für die feste Fehmarn- Belt- Querung (Vgl. Landesregierung Schleswig- Holstein 2005: S.1). Die Wichtigkeit und die Strittigkeit des Projektes einer festen Fehmarn- Belt- Querung ist Anlass die Bedeutung einer festen Fehmarn- Belt- Querung für den Standort Norddeutschland genauer zu untersuchen. Dementsprechend wird die folgende Fragestellung untersucht:
Malte Griesbach
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Innovation, Neue Medien und Marketing), Veranstaltung: Seminar, 26 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung Die relativ schlechte wirtschaftliche Situation mit geringen Wachstumsraten in Deutschland und die Orientierung am shareholder value von Unternehmen, wie z.B der Deut-schen Bank haben in vielen Bereichen und Unternehmen zu Kostensenkungsmaßnahmen bzw. Kosteneinsparungen geführt. Dieses äußert sich in der Freisetzung von Personal, aber auch in der Kürzung von Budgets (in den wenigsten Fällen wird das Marketingbudget erhöht). Diese Budgetkürzungen betreffen auch den Marketingbereich in vielen Unternehmen. Des-wegen bestehen erhöhte Anforderungen an die Planung des Marketings, da der Marketingbe-reich in vielen Unternehmungen mit weniger Marketingbudget auskommen muss. Mit den gekürzten Marketingbudgets wollen die Unternehmen, aber den gleichen Effekt z.B. Marktan-teil erhalten, wie mit dem vorherigen. Somit wird für das Marketing bzw. die Marketing- Pla-nung die Allokation des Marketingbudgets immer wichtiger. Zur Allokation des Marketing-budgets gibt es bis dato verschiedene Verfahren. Auf der einen Seite gibt es komplizierte sta-tistische Verfahren, die zu optimalen Allokationen des Marketingbudgets führen und auf der anderen Seite sehr einfache Verfahren, die nicht zu optimalen Allokationen des Marketing-budgets führen. Marketing Manager sind aber oft nicht in der Lage die komplizierten statisti-schen Allokationsverfahren anzuwenden, deswegen hat sich in der Praxis eine Allokation des Marketingbudgets anhand von einfachen Regeln, die nicht zu optimalen Allokationen führen durchgesetzt. Ziel der Arbeit ist es zu untersuchen, ob es nicht doch ein Verfahren zur Alloka-tion des Marketingbudgets gibt, dass für Marketing Manager leicht zu handhaben ist und doch zu optimalen Ergebnissen führt.
Malte Griesbach
Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,7, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Innovation, Neue Medien und Marketing), 148 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung 1.1 Problemstellung und Zielsetzung der Arbeit (1) Angesichts der in allen Wissenschaften zunehmenden Anzahl von Publikationen wird es für Wissenschaftler immer schwieriger, selbst in einem begrenzten Forschungsgebiet einen Überblick über alle Forschungsergebnisse zu erhalten (vgl. Fricke & Treinies 1985: S. 9). (2) Marketing-Manager versuchen im Zuge der Globalisierung globale Produkte, globale Marken und globale Strategien zu implementieren (vgl. Farley & Lehmann 2001: S. 70). Beide auf den ersten Blick unterschiedlichen Aspekte haben eine Gemeinsamkeit, sie verlangen beide nach empirischer Generalisierung. Hierbei stellt die Meta-Analyse eine Art der empirischen Generalisierung dar, die Ergebnisse aus der Primärliteratur bzw. untersuchten Literatur eines Forschungsfeldes integriert, einen übergreifenden mittleren Effekt bestimmt und den Einfluss von moderierenden Variablen auf diese mittlere Effektstärke ermittelt (vgl. Bijmolt & Pieters 2001: S. 157). Folglich dient die Meta-Analyse dem Wissenschaftler dazu, einen Überblick über ein unübersichtliches Forschungsfeld zu geben. Weiterhin können Marketing-Manager z. B. bei der Implementierung einer globalen Marketingstrategie nicht alle Komponenten dieser Strategie globalisieren, deswegen suchen sie nach durchschnittlichen Effekten, signifikanten Kontinuitäten und den sie beeinflussenden Variablen, um zu entscheiden, welche Komponenten der Marketingstrategie globalisiert werden können. Dieses Ziel hat aber auch die Meta-Analyse, somit stellt sie ein Instrument dar, das den Marketing-Manager bei seinen Entscheidungen unterstützt (vgl. Farley & Lehmann 2001: S. 70). Anwendungen der Meta-Analyse im Marketing finden sich z. B. bei der Preispolitik des Marketing-Mix. Im Bereich der Preispolitik führte Tellis (1988) eine Meta-Analyse der Preiselastizitäten durch. Da sich Elastizitäten über die Zeit verändern können, was auf verbesserte Analysemethoden und Datenerhebungsmethoden zurückzuführen ist (vgl. Kayande & Bhargava 1994: S. 141 und 143), führten Bijmolt, van Heerde und Pieters (2005) 17 Jahre nach Tellis (1988) erneut eine Meta-Analyse der Preiselastizitäten durch und ermittelten eine höhere mittlere Preiselastizität. Die Meta-Analyse stellt somit kein endgültiges Ergebnis bereit, sondern eines, das, wie Kayande & Bhargava (1994) zeigten, sich im Zeitablauf verändern kann.
Malte Griesbach
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich VWL - Verkehrsökonomie, Note: 2,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Lehrstuhl für Internationale und Regionale Wirtschaftsbeziehungen), Veranstaltung: Die Bedeutung der Verkehrsinfrastruktur für die Regionalentwicklung, 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung Die Schleswig- Holsteinische Landesregierung hat ihre politische Zielsetzung auf die Vernetzung der Ostseeregion, die Stärkung des Standortes Schleswig- Holstein, die Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen sowie der Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit des Landes Schleswig- Holstein ausgerichtet. Hierbei spielt die stärkere Vernetzung und Anbindung Schleswig- Holsteins an den Wirtschaftsraum der Ostseestaaten, wie z.B. Dänemark eine entscheidende Rolle. Dieses könnte durch den Bau einer festen Fehmarn- Belt- Querung geschehen. Was für eine Wichtigkeit der Bau einer festen Fehmarn- Belt- Querung nicht nur für Schleswig- Holstein hat, zeigt die Aufnahme der festen Fehmarn- Belt- Querung in TEN- Leitlinien. Dieses bedeutet, dass das Europäische Parlament und der Rat der Europäischen Union im Jahre 2004 das Projekt der festen Fehmarn- Belt- Querung in ihre Leitlinien für den Ausbau eines transeuropäischen Verkehrsnetzes (TAN) aufgenommen haben. Somit stellt die feste Fehmarn- Belt- Querung eines aus Sicht der Europäischen Union vorrangig zu realisierendes Projekt dar (Vgl. Stolpe, Hansen 2004: S.1). So wichtig wie dieses Projekt erscheint, so umstritten ist es auch. In einer Umfrage gaben etwa 90 Prozent der Bevölkerung von Fehmarn an, dem Bau einer festen Fehmarn- Belt- Querung nicht zuzustimmen (Vgl. Kirchner 2005: S.1). Aber nicht nur ein Teil der Bevölkerung auf Fehmarn scheint gegen den Bau einer festen Fehmarn- Belt- Querung zu sein, auch die Industrie- und Handelskammer Rostock stellte sich in einem Positionspapier klar gegen die feste Fehmarn- Belt- Querung (Vgl. Industrie- und Handelskammer Rostock 2004: S.2). Auf der anderen Seite befürworten die Industrie- und Handelskammern Lübeck und Kiel den Bau einer festen Fehmarn- Belt- Querung (Vgl. Industrie- und Handelskammer Lübeck 2005 und Industrie- und Handelskammer Kiel 2005). Ebenfalls die Landesregierung Schleswig- Holstein ist deutlich für die feste Fehmarn- Belt- Querung (Vgl. Landesregierung Schleswig- Holstein 2005: S.1). Die Wichtigkeit und die Strittigkeit des Projektes einer festen Fehmarn- Belt- Querung ist Anlass die Bedeutung einer festen Fehmarn- Belt- Querung für den Standort Norddeutschland genauer zu untersuchen. Dementsprechend wird die folgende Fragestellung untersucht:
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