Die Vereinten Nationen und die neue Weltwirtschaftsordnung

GRIN Verlag

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Int. Organisationen u. Verbände, Note: 2,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel, Veranstaltung: Seminar, 27 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Zum Anlass des 60 Jährigen Bestehens der Vereinten Nationen ist eine kritische Bestandsaufnahme und ein Rückblick auf die Geschichte der Vereinten Nationen mit ihren Folgen unausweichlich. Laut dem Trade and Development Report 2004 der Conference on Trade and Development – UNCTAD wird das Wachstum der Weltwirtschaft auch in 2004 nicht gleich verteilt sein (vgl. United Nations 20005d). Die Schere zwischen den westlichen Industrienationen und den Entwicklungsländern geht immer weiter auseinander. Wobei auch innerhalb der Entwicklungsländer große Unterschiede zu erkenne sind. In dieser Arbeit soll nun ein wichtiges Kapitel der Vereinten Nationen näher betrachtet werden, welches die Basis für diese oben beschriebene Entwicklung darstellt: Der Nord- Süd- Konflikt wobei im besonderen der Schwerpunkt auf der Forderung der Entwicklungsländer nach einer neuen Weltwirtschaftsordnung liegt. Im Rahmen des Themas dieser Arbeit: Die Vereinten Nationen und die neue Weltwirtschaftsordnung, sollen folgende Fragen beantwortet werde:
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
May 26, 2007
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Pages
19
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ISBN
9783638716024
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Features
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Language
German
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Genres
Political Science / International Relations / General
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Miloševics Kriege haben während der neunziger Jahre fast alle Teile des sich auflösenden und schon zerfallenen Jugoslawien überzogen. Nach der Aufhebung der Autonomie des Kosovo und der Vojvodina war der erste Schauplatz Slowenien, es folgten Kroatien, Bosnien-Herzegowina und schließlich wiederum das Kosovo.
Das im Auftrag des Frankfurter Ost-Westeuropäischen Kultur- und Studienzentrums "Palais Jalta" herausgegebene Handbuch ist Nachschlagewerk und zugleich informatives Lesebuch zu allen Aspekten der Kriege in Jugoslawien. Durch seine historisch gründlich recherchierten Kapitel über alle Völker des ehemaligen Jugoslawien deckt das Werk in enzyklopädischen Essays die lange Vorgeschichte (von der Geschichte der Völker und Staaten bis zur Gründung des ersten Jugoslawien 1918 über den Untergang im Zweiten Weltkrieg zur titoistschen Neugründung) sowie politische, religiöse und kulturelle Zusammenhänge dieser Katastrophe auf. Schließlich werden die tiefgreifenden Konsequenzen, z.B. für die Staatenwelt und das Völkerrecht, formuliert. Abgerundet wird das Handbuch durch eine Chronologie, ein Glossar und ausführliche bibliographische Anhänge.
Diese Konzeption macht das Handbuch zu einem unverzichtbaren Standardwerk für alle politisch Interessierten, die eine gründliche, seriöse wie umfassende Information zu den Hintergründen des Konfliktes suchen. Das Buch ist darüber hinaus zuverlässiges Nachschlagewerk für Wissenschaftler, Studenten, Journalisten und all jene, die - in Schule, Sozialarbeit oder Rechtsprechung - mit Flüchtlingen und anderen Kriegsbetroffenen arbeiten.
Die Herausgabe des Bandes durch die Frankfurter Philosophin und Publizistin Dunja Melcic wurde von einem Beirat mit Dozenten für südosteuropäische Geschichte verschiedener europäischer Hochschulen begleitet. Die Autoren sind Fachleute aus allen Ländern des ehemaligen Jugoslawien, aus Deutschland, Großbritannien, Österreich, Frankreich, der Schweiz sowie den USA.
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Sonstiges, Note: 2, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Politik), Veranstaltung: Filmtheoretisches Forum - Politik im Spiegel des Spielfilms, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Dieser Teil der vorliegenden Arbeit legt sich den Film „Thirteen Days“ von Roger Donaldson als Basis zugrunde. Er ist nicht bemüht einen groben Überblick über die Geschehnisse der Kubakrise zu geben. Diesen Anspruch hat er nicht und würde er auch nicht gerecht werden. Vielmehr soll versucht werden, einen ganz bestimmten Aspekt des Filmes herauszuarbeiten und zu hinterleuchten. Dieser Aspekt soll das Verhältnis zwischen den Stabschefs respektive dem Militär im allgemeinen und der politischen Führung der USA, sprich im besonderen John F. Kennedy, Robert Kennedy und Kenneth O`Donnell, sein. Die Fragen, denen die Arbeit versucht ist nachzugehen, sind „Wie werden die Beziehungen und Befehlsstrukturen zwischen den beiden Parteiungen dargestellt?“ und „Wie nah kommt das Gezeigte der historischen Wirklichkeit überhaupt?“ Dabei gilt ständig zu beachten, was die neuere Forschung als erwiesen ansieht beziehungsweise was der Dramaturgie, also der filmischen Darstellung geschuldet ist. Hierfür sollen sowohl wissenschaftliche Monographien zur Kubakrise als auch Biographien zu einzelnen Personen verwandt werden. Doch vor allem auch die Erfahrungen der beiden direkt involvierten Zeitgenossen Theodere Sorensen und Robert Kennedy wurden für eine genauere Beleuchtung zu Rate gezogen. Im weiteren soll also gezeigt werden, wie die Parteiungen dargestellt wurden, ob, welche und vor allem warum es Spannungen gegeben hat. Ziel soll es schlussendlich sein, eine Bewertung hinsichtlich der Realitätsnähe des Films in Bezug auf den zentralen Aspekt in Betracht ziehen und ermöglichen zu können. Dass die Literatur zu diesem Thema eher dünn gesät ist und man auf recht allgemeine Darstellungen zur Kubakrise zurückgreifen muss, ist bei der Betrachtung stets zu beachten.
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Naher Osten, Vorderer Orient, Note: 1,3, Universität Erfurt (Fakultät für Staatswissenschaften), Veranstaltung: Strategischer Wandel bei der Suche nach einer Regelung des Kurdenproblems seit 1991, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit fast einem Jahrhundert kämpfen die Kurden in der Türkei. Der Kampf war zu beginn noch ein Kampf um Autonomie oder um einen eigenen kurdischen Nationalstaat. Natürlich war es auch immer ein Ziel die Diskriminierung und Leugnung der kurdischen Bevölkerung zu stoppen. Gerade seit den 70er und mit dem Aufkommen der Kurdischen Arbeiterpartei (PKK), war das Bestreben nach einem kurdischen Nationalstaat zu einem gewaltsamen Konflikt geworden. Die PKK orientierte sich hierbei ideologisch am Sozialismus und stand somit konträr zum westlichen Liberalismus, dem sich die Türkei angeschlossen hatte. Abdullah Öcalan, der ideologische und politische Anführer der PKK, entwickelte immer wieder neue Theorien zum Erreichen des ausgegebenen Zieles. In den 90er Jahren wechselte die Stimmung jedoch. Noch vor der Festnahme Öcalans durch türkische Sicherheitskräfte, bekannte sich eben dieser zu einem Verbleib der Kurden innerhalb der Grenzen der Türkei. Diese Forderung wurde jedoch an die Bedingung einer Demokratisierung der Türkei geknüpft und Öcalan entwickelte die Theorie der radikalen Demokratie. Erstmals erwähnte er diese in einem, im Jahr 2000 auf deutsch veröffentlichten Buch „Zur Lösung der kurdischen Frage“ als Verteidigungsschrift bei seiner Anklage. Dieses Buch bildet das Fundament seiner Theorie zur Radikal Demokratie. Seine weiteren Fortführungen sind allerdings noch nicht auf deutscher oder englischer Sprache verfügbar, weshalb sich in dieser Arbeit auf Sekundärliteratur bezogen werden wird. Die Theorie der Radikalen Demokratie besteht dabei im Wesentlichen aus drei Punkten. So kann man diese aufteilen in die Demokratisierung des Staates, die demokratische Konföderation sowie die demokratische Autonomie. Dieser Hausarbeit soll daher im ersten Schritt die Modelle der Konföderation und der Autonomie im Allgemeinen darstellen. Hierfür soll auf Werke von Murray Bookchin, sowie Thomas Sempf, für eine juristische Sichtweise der Konföderation, zurückgegriffen werden um einen ersten allgemeinen Überblick über die Konzepte zu erhalten.
Essay aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Allgemeines und Theorien, Note: 1,3, Ludwig-Maximilians-Universität München (Geschwister Scholl Institut für Politische Wissenschaft), Veranstaltung: Einführung in die Internationale Politik, Sprache: Deutsch, Abstract: Sowohl der Politische Realismus, als auch der Strukturelle Neorealismus betrachten Macht als Kernfaktor für die internationalen Beziehungen. Jedoch gibt es einige wesentliche Unterschiede zwischen beiden Theorien, die es zu beachten gilt. Der Politische Realismus setzt mit der Feststellung an, dass die Politik durch den „im Sinne von Macht verstandene[n] Begriff des Interesses“1 geleitet und von objektiven Gesetzen beherrscht wird. Morgenthau betont, dass Internationale Politik nichts anderes sei, als ein „ein Kampf um Macht“2. Unter diesem weiten Begriff von Macht fasst er „alle gesellschaftlichen Beziehungen, die diesem Ziel dienen, von der physischen Gewaltanwendung bis zu den feinsten psychologischen Bindungen, durch die ein geistiger Wille einen anderen beherrschen kann“3, zusammen. Außerdem versteht Morgenthau Macht, in Anlehnung an Max Weber, als Herrschaft von Menschen über Menschen4; Machstreben definiert er als menschlichen Trieb, um zu überleben. In seinem Werk „Politics among Nations“ hebt er drei mögliche Ziele der Politik hervor: Erstens den Machterhalt (status quo), zweitens die Machterweiterung (Imperialismus), und drittens die Machtdemonstration (Prestigepolitik).5 Die Macht selbst ist im Politischen Realismus ein übergeordnetes Gesetz, demnach also von Zeit und Ort unabhängig. Jedoch ist zu bemerken, dass ihr Inhalt, d.h. ihre Umsetzung oder Ausübung eng mit den kulturellen und zeitgeschichtlichen Gegebenheiten verknüpft ist. Ferner ist Macht rational und immer relativ. Sie dient einzig und allein dem Selbstzweck. [...] 1 Morgenthau, Hans: Macht und Frieden. Gütersloh, 1963. S. 50. 2 Ebd.: S. 69. 3 Ebd.: S. 55. 4 Ebd.: S. 124.
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