Rekonstruktive Fallarbeit in der Pflege: Methodologische Reflexionen und praktische Relevanz für Pflegewissenschaft, Pflegebildung und die direkte Pflege

Vandenhoeck & Ruprecht
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Fallarbeit in der professionellen Pflege muss, blickt man auf die internationalen Bemühungen um eine Professionalisierung des pflegerischen Handelns zurück, als ein altes, betrachtet man jedoch die gegenwärtigen deutschsprachigen Debatten um die Professionalität des Pflegehandelns, auch als ein hoch aktuelles Thema gelten. Der vorliegende Band soll einen Beitrag zur methodologischen und methodischen Debatte über die junge Disziplin Pflegewissenschaft als empirische Wissenschaft liefern. Methoden der rekonstruktiven Fallarbeit werden systematisch und gegenstandsangemessen angewendet und reflektiert, dabei werden die methodologischen Begründung einer rekonstruktiven Fallarbeit auf die Kontexte der klinischen Pflegepraxis, Pflegeforschung und Pflegebildung übertragen.
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About the author

Dr. Ulrike Böhnke ist Fachschwester für Innere Medizin und Intensivpflege sowie Lehrerin für Pflegeberufe und Diplom-Berufspädagogin für das Fach Pflegewissenschaft.

Prof. Dr. Hartmut Remmers ist seit 2002 Professor für Pflegewissenschaft an der Universität Osnabrück.

Prof. Dr. Manfred Hülsken-Giesler hat den Lehrstuhl für »Gemeindenahe Pflege« an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar inne.

Dr. Susanne Kreutzer lehrt Ethik, Wissenschaftstheorie und Geschichte der Pflege am Fachbereich Pflege und Gesundheit der Fachhochschule Münster und ist Adjunct Professor an der University of Ottawa, School of Nursing, Kanada.

Dr. Nadin Dütthorn ist Junior-Professorin am Lehrstuhl für Pflegedidaktik an der Philosophisch-Theologischen Hochschule in Vallendar.

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Additional Information

Publisher
Vandenhoeck & Ruprecht
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Published on
Sep 12, 2016
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Pages
271
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ISBN
9783847005087
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Best For
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Language
German
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Genres
Medical / Nursing / General
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Content Protection
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Johanna Stocker
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pflegewissenschaften, Note: 1,0, Katholische Hochschule Freiburg, ehem. Katholische Fachhochschule Freiburg im Breisgau, Veranstaltung: Lehrveranstaltung Pflegetheoretische Grundbegriffe, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Pflege in heutiger Zeit wird häufig auf Grund der Problemstellungen des Personalmangels, der Arbeitsüberlastung und einer nicht angemessenen Vergütung diskutiert. Weitere Mängel wie eine unzureichende Aus- und Weiterbildung stehen nur selten im Fokus der Öffentlichkeit. Um diesen Unzulänglichkeiten entgegenzuwirken, sind Modelle notwendig, welche sich intensiv mit dieser Problematik auseinandersetzen und entsprechende Maßnahmen stützen können. Die Mehrzahl der Pflegemodelle und -theorien stammt aus den Vereinigten Staaten. Infolge der verspäteten Etablierung der Pflegewissenschaft in Deutschland weist die deutschsprachige Theoriebildung einen im internationalen Vergleich noch geringen Stellenwert auf. Dennoch gibt es in Deutschland einige bedeutsamen Pflegemodelle. Einen hohen Bekanntheitsgrad hat das von Karin Wittneben in ihrer 1991 veröffentlichten Dissertation entwickelte Modell der multidimensionalen Patientenorientierung erlangt. Vor diesem Hintergrund soll dem interessierten Leser ein Einblick in das Stufenmodell der multidimensionalen Patientenorientierung gewährt werden. Er soll deren Aufbau sowie den Bezug zur Pflegedidaktik erkennen. Die Zielsetzung besteht zudem darin, Anwendungsmöglichkeiten für die Umsetzung in der Praxis zu schaffen. Durch kritische Ansätze im weiteren Verlauf der Arbeit möchte die Verfasserin aufzeigen, dass es keinesfalls ein standardisiertes Modell für die Anwendung in der Praxis gibt. Vielmehr soll deutlich gemacht werden, dass eine individuelle Anpassung an die jeweilige Situation und zeitlich bedingte Veränderungen notwendig sind. Um dies zu erreichen, beschreibt der erste Teil der Arbeit zunächst den Lebensweg Wittnebens und die Entwicklung des Modells. Im weiteren Verlauf werden dann Schwerpunkte sowie die einzelnen Ebenen dargelegt. Nach diesem Überblick werden pflegedidaktische Ansätze vorgestellt, um so das Verständnis von Patientenorientierung bestmöglich zu vermitteln. Der Fokus liegt hierbei zum einen auf der Patientenorientierung und zum anderen auf der schülerorientierten Umsetzungsstrategie in der Ausbildung. Das Verständnis des Menschenbildes nach Wittneben sowie das Ordnungsmuster der verschiedenen Stufen bilden den Hauptansatz der kritischen Betrachtung. Das abschließende Resümee bietet dem Leser Denkanstöße sowie einen kurzen Ausblick.
Susanne Lunk
So beugen Sie kompetent vor

Vorbeugen an der richtigen Stelle kann viele Therapien und Folgen überflüssig machen. Die Qualität einer guten Pflege zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass mögliche Risiken frühzeitig abgeschätzt werden und so rechtzeitig Maßnahmen möglich werden, die eine Verschlechterung des Pflegebedürftigen verhindern. Deswegen gehören Prophylaxen zur Kernaufgabe jedes Pflegenden. Die Gliederung dieses Buches folgt der klassischen Einteilung pflegerischer Prophylaxen und weist auf Wirkungen hin, die diese Maßnahmen wechselseitig entfalten – damit Sie noch gezielter vorbeugen können.

Dabei ist dieses Werk mehr als nur ein Ratgeber – Sie erhalten pflegerische Expertise rund um das Thema Prophylaxen in der Pflege: kompakt, handlich und praxisnah. Ideal für die kompetente und patientennahe Pflege, nicht nur für Fachkräfte, sondern auch für alle die privat oder als Alltagsbetreuer mit dem Thema Prophylaxe in der Pflege in Berührung kommen. PflegeWissen zeigt Ihnen, was zu tun ist. Aktuell, wissenschaftlich fundiert und anschaulich!

Das erwartet Sie in „PflegeWissen: Prophylaxen in der Pflege":

Alles Wichtige zu Krankheitsbildern, die durch Vorbeugen verhindert werden können, zum Beispiel Aspiration, Dehydration oder DekubitusKlare Gliederung der Kapitel nach Entstehung, klinisches Erscheinungsbild, Risikofaktoren, Folgen und mögliche prophylaktische MaßnahmenZahlreichen Abbildungen, Tabellen, Lese- und SurftippsWichtige Informationen sind in Kästen hervorgehoben

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