Kennst du die? Wissenschaftler. Künstler.Politiker und Visionäre und wer noch die Welt verändert hat: Wissenschaftler. Künstler.Politiker und Visionäre und wer noch die Welt verändert hat

Tulipan Verlag

Wissenschaftler, Künstler, Politiker und Abenteurer - sie alle verändern die Welt. Wie leben sie? Was treibt sie an? Was ist das Geheimnis ihres Erfolgs? Ob Weltverbesserer oder Fantasten - sie eint die Leidenschaft für ihre Berufung und der unbedingte Wille, ihre Vision zu verwirklichen. Manfred Mai porträtiert von Otto Lilienthal über Coco Chanel bis Mark Zuckerberg fünfzig berühmte Persönlichkeiten, die es sich lohnt, besser kennenzulernen.
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Additional Information

Publisher
Tulipan Verlag
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Published on
Sep 28, 2015
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Pages
240
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ISBN
9783864293092
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Language
German
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Genres
Juvenile Nonfiction / Biography & Autobiography / Historical
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Der vorliegende Sammelband ist im Zusammenhang mit einer Fachtagung zum Thema "Arbeit und Technik" entstanden, die die Sektion "Wirtschaft und Technik" des Berufsverbandes Deutscher Soziologen (BDS) am 30. Mai 1989 in Dortmund veranstaltet hat. Die Zielsetzung der Sektion besteht darin, spezifisch soziologische Beitrage zu aktuellen Problemen aus dem Themenfeld "Wirtschaft und Technik" zusammenzutra gen und dabei die Perspektiven von Wissenschaft und Praxis zu integrieren. So zeigt sich, wie auch in der Mitgliedschaft der Sektion, bei den Referenten der Ta gung bzw. den Autoren dieses Sammelbandes eine un gefahre Gleichgewichtigkeit von Forschern und Prakti kern, die nicht nur einen fruchtbaren Diskurs zwischen beiden Perspektiven ermoglicht, sondern darOber hinaus die Trennlinien zwischen "der Wissenschaft" und "der Praxis" unscharf werden laBt, insbesondere wenn es urn eine aktive Beteiligung von Sozialwissenschaftlern an der Technikgestaltung geht. Spezifisch soziologische Beitrage zur Technikgestal tung fokussieren die mensch lichen Aspekte technischer Systeme, die besser als "sozio-technische Systeme" zu bezeichnen sind, weil die Technik, Ober die Mensch Maschine-Schnittstelle hinaus, immer in soziale und personelle Strukturen eingebettet ist und auf ihnen auf baut, weil sie im Konflikt inner- und Oberbetrieblicher sozialer Interessen gestaltet wird und weil sie schlieB lich auch Auswirkungen auf die Menschen innerhalb und auBerhalb der Betriebe aufweist. Technikgestaltung aus sozialwissenschaftlicher Perspektive heiBt deshalb immer "arbeitsorientierte Technikgestaltung", weil sie 9 Aspekte der Arbeitssituation, der Arbeitsorganisation, der Qualifikationen und nicht zuletzt der arbeitspoliti schen Auseinandersetzungen in den Vordergrund ruckt.
Von Automatisierungsvorhaben als ein iterativer Gestaltungsprozess betrachtet. Es wird zwischen einer Planungs-, einer Konzept Umsetzungs- und einer Testphase unterschieden. Erst nach der erfolgreichen OberprOfung des neu entwickelten Mensch-Maschine-Systems durch Feintests sollte sich der Prozess der EinfUhrung anschlieBen. Wesentliches Element der Planungsphase ist die Bildung eines Gestaltungsteams, in dem Planer, Entwickler, Anwender und Entscheider sowie der Betriebsrat an der Gestaltung des neuen Automatisierunsvorhabens mitwirken. In der Konzept Umsetzungsphase sind technische, personelle und or ganisatorische Anforderungen aus dem Lastenheft zu konkretisieren. Oabei finden auch die am SchluB der Handlungsempfehlung aufgefUhrten Leitfragen zur Sozialvertraglichkeit fUr die Bewertung unterschiedlicher Losungsmoglichkeiten ihre Anwendung. FrOhzeitige Tests mit den betroffenen, spateren Anwendern erlauben es, ihre speziellen Anforderungen aber auch ihr Know-How in den Technikentwicklungsprozess miteinzubeziehen. 2. 3 Eine uberfachliche Qualifizierung durch Weiterbildung und "training on the job" Wenn Ingenieure so motiviert werden und zusatzlich praxisorientierte Hilfsmittel, wie die Handlungsempfehlung des VOl zur VerfOgung stehen, so ist die Weiterbildung eine letzte wesentliche Voraussetzung fUr die aktive Beteiligung von Ingenieurinnen und Ingenieuren, aber auch von anderen Betroffenen an der Umsetzung sozialvertraglicher Technikgestaltung. Besonderer Wert ist dabei auf die Oberfachliche Oualifizierung der Beschaftigten zu legen.
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