Krankheit oder Mord? Die Todesursache Marc Aurels

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2.3, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie ist der römische Kaiser und Philosoph Marc Aurel ums Leben gekommen? Wurde er Opfer der Antoninischen Pest oder verstarb er nach einer langjährigen Krankheit? Ist er ermordet worden? Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem aktuellen Forschungsstand bezüglich der Todesursache Marc Aurels. Er verstarb am 17. März 180 n. Chr., nach neuestem Forschungsstand wahrscheinlich in Bononia nahe Sirmium, der heutigen Stadt Sremska Mitrovica in Serbien. Auch heute, ca. 1830 Jahre nach seinem Tod, beschäftigt sich die Wissenschaft immer noch mit der Frage, wie dieser große Kaiser ums Leben kam. Über sein Ableben gibt es in der Forschung verschiedene Thesen. Der erste Teil dieser Arbeit beschäftigt sich mit einem Überblick der unterschiedlichen Forschungstheorien zur Todesursache Marc Aurels. Im zweiten Teil der Arbeit werden die beiden wahrscheinlichsten Theorien der Todesursache, Krankheit und Mord, intensiver betrachtet. Im Schlussteil der Arbeit erfolgt eine resümierende Betrachtung der möglichen Todesursachen des Kaisers. Als Grundlage dieser Arbeit dienen sowohl Quellen als auch aktuelle Literatur. Als antike Quellen wurden für diese Hausarbeit insbesondere die „Historia Augusta“ und das Werk „Römische Geschichte“ von Cassius Dio verwendet. Als wichtigste Werke aus der heutigen Forschungsliteratur dienen für diese Hausarbeit die beiden Werke „Mark Aurel. Kaiser und Philosoph“ von Anthony Birley und „Marc Aurel. Der Philosph auf dem Caesarenthron“ von Ute Schall. Den neusten Forschungsstand zu diesem Thema stellt beispielsweise das Werk „Marc Aurel. Gestalten der Antike“ von Jörg Fündling aus dem Jahr 2008 dar.
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Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Apr 3, 2014
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Pages
14
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ISBN
9783656629771
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Best For
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Language
German
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Genres
History / Ancient / General
History / General
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Kunst - Kunstgeschichte, Note: 1.7, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Institut für Kunstgeschichte und Archäologie Abteilung Kunstgeschichte), Veranstaltung: Traum-Schlösser. Die Schlösser Ludwig II. von Bayern, Sprache: Deutsch, Abstract: Am 13. Juni diesen Jahres jährte sich der Todestag Ludwig II. von Bayern zum 125. Mal. Um seinen rätselhaften Tod am Starnberger See ranken sich bis heute viele Mythen. 125 Jahre nach seinem Tod beschäftigt sich diese Hausarbeit mit dem Thema „Die Selbstdarstellung Ludwig II. von Bayern“. Ludwig II. war von 1864 bis 1886 König Bayerns. Er war der bekannteste deutsche König des 19. Jahrhunderts. Noch bis heute hat Ludwig II. von Bayern seine Faszination nicht verloren. In welchem Zusammenhang dies mit seiner Selbstdarstellung zu Lebzeiten steht, wird im Laufe dieser Arbeit näher betrachtet. Welche Art der Darstellung favorisierte Ludwig II. von Bayern, die ihn in Form von Skulpturen, Fotografien oder Porträts abbilden? Welche Vorbilder inspirierten ihn zu seiner Art der Selbstdarstellung? In wieweit lässt sich eine Entwicklung und Veränderung seiner Selbstdarstellungsart im Laufe seiner Regierungszeit erkennen? Diese grundlegenden Fragen und Aspekte werden im Laufe dieser Arbeit erörtert. Das erste Kapitel beschäftigt sich mit der allgemeinen Selbstdarstellungsweise Ludwigs II. in Form von Porträts, Skulpturen und Fotografien. Hierbei soll insbesondere der Frage nachgegangen werden, welche ikonografischen Erkennungsmerkmale Ludwig II. nutzte, um seinen Status als bayrischer König hervorzuheben. Im zweiten Kapitel dieser Arbeit liegt der Fokus darauf, mögliche Vorbilder Ludwigs II. von Bayern ausfindig zu machen, die ihn in seiner Selbstdarstellungsweise inspiriert haben könnten. Das darauf folgende Kapitel zieht einen Vergleich zwischen der Art der Selbstdarstellung Ludwigs II. und der der französischen Bourbonenkönige. Das letzte Kapitel thematisiert die Entwicklung der Selbstdarstellungsweise Ludwigs II. während seiner Regierungszeit als König von Bayern. Die in dieser Arbeit erörterten Fragen bezüglich der Darstellungsweise Ludwigs II. beziehen sich direkt auf bestimmte Porträts, Skulpturen und Fotografien, die sich im Anhang dieser Arbeit befinden und auf die im Laufe des Textes konkret verwiesen wird. Im Anschluss an die Analyse der Aspekte, denen in dieser Arbeit nachgegangen wird, folgt ein Resümee der Erkenntnisse, die einen direkten Bezug zu den im Vorfeld dieser Arbeit aufgeworfenen Fragen haben.
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Kunst - Kunstgeschichte, Note: 1.3, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Berner Physiologus ist die älteste noch existierende illustrierte lateinische Ausgabe der christlichen Naturlehre des Physiologus. Er entstand um 825-850 n. Chr. vermutlich in der französischen Stadt Reims. Doch welche Vergleichswerke gab es für diese berühmte Handschrift? Was für Vorbilder gab es für ihre Miniaturen? Diesen und einigen weiteren Fragen wird im Verlauf dieser Arbeit nachgegangen, die sich mit der Thematik „Der Berner Physiologus“ beschäftigt. Der Physiologus ist ein ursprünglich griechisches Werk, welches die Eigeschaften wirklicher oder legendärer Tiere, Pflanzen und Steine darstellt und mit den Mitteln der christlichen Allegorese deutet. Der Berner Physiologus beinhaltet insgesamt 35 Miniaturen, wovon 25 gerahmt und 10 ungerahmt sind. Auf Folio 125r befindet sich der Name eines gewissen Haecpertus, was darauf schließen lässt, dass es sich hierbei um den Künstler des Werkes handelt. Seit dem 17. Jahrhundert befindet sich die Handschrift in der Berner Burgerbibliothek. Diese Hausarbeit ist in zwei Abschnitte gegliedert. In einem ersten Abschnitt wird die Entstehungsgeschichte und der Aufbau des Berner Physiologus beschrieben. Das Hauptaugenmerk dieser Arbeit ist auf die Fragen ausgerichtet, welche vergleichbaren Werke es für den Berner Physiologus gibt und welche Vorbilder es für die Miniaturen dieser Handschrift gegeben haben könnte. Diesen beiden Fragen wird im zweiten Abschnitt dieser Hausarbeit nachgegangen. Hierzu wird im einzelnen auf einige Miniaturen aus dem Berner Physiologus eingegangen und diese werden mit deren möglichen Vorbildern verglichen. Abschließend folgt ein Resumee der Erkenntnisse, die sich aus der Betrachtung der im Vorfeld dieser Arbeit aufgeworfenen Fragestellungen ergeben haben. Auf weitere Ausgaben des Physiologus wird im Laufe dieser Hausarbeit nicht im speziellen eingegangen, weil dies den Rahmen dieser Arbeit überschreiten würde. Als Grundlage dieser Arbeit dienen die Werke „Physiologus Bernensis. Voll-Faksimile-Ausgabe des Codex Bongarsianus 318 der Burgerbibliothek Bern“ von Christoph Steiger und Otto Homburger sowie „Die illustrierten Handschriften der Burgerbibliothek Bern. Die vorkarolingischen und karolingischen Handschriften von Otto Homburger und das Werk „Karolingische Buchmalerei“ von Florentine Mütherich und Joachim E. Gaehde. Im folgenden Kapitel wird nun auf die Entstehungsgeschichte des Berner Physiologus eingegangen.
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 3.3, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Sprache: Deutsch, Abstract: 1 Einleitung In kaum einem Land weltweit findet die Person Christoph Kolumbus und seine Leistungen der Wiederentdeckung des amerikanischen Kontinents für Europa 1492, sowie seine kartografischen Verdienste mehr Anerkennung als in Spanien. Im Zuge der Kolumbusverehrung wird in Spanien seines Geburts- und Todestages gedacht, der Tag seiner Ankunft in Amerika, der 12. Oktober, ist ein Nationalfeiertag und zu seinen Ehren wurden Museen sowie diverse Denkmäler errichtet. Doch welche Gründe hat diese ausgiebige Verehrung Christoph Kolumbus ́ in Spanien?Wie veränderte sich der Kolumbus-Kult in Spanien im Laufe der Jahrhunderte? Inwieweit hat sich der Kolumbus-Kult bis heute erhalten oder gar verändert? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt dieser Arbeit und werden im Zusammenhang mit der Thematik „Kolumbus-Kult in Spanien“ erörtert. Christoph Kolumbus wurde vermutlich am 31.10.1451 als Sohn eines Webermeisters in der italienischen Hafenstadt Genua geboren. Er war ein Seefahrer im Auftrag Genuesicher Kaufleute. Den Höhepunkt seiner Kariere stellte seine Tätigkeit für die spanische Krone dar, in deren Auftrag er versuchte im Jahr 1492 einen westlichen Seeweg nach Indien zu finden und dabei unabsichtlich den späteren Kontinent „Amerika“ entdeckte. Der erste Teil dieser Arbeit hinterfragt die Gründe der Kolumbusverehrung in Spanien. Hierzu wird untersucht, welche Kolumbusdenkmäler und öffentlichen Einrichtungen es heutzutage in Spanien zu Ehren Christoph Kolumbus es heutzutage in Spanien gibt. Des Weiteren wird der Blickwinkel auf die bekanntesten Kolumbusdenkmäler und Kolumbusmuseen in Spanien gelegt. Der zweite Teil thematisiert, wie sich der Kolumbus-Kult in Spanien im Laufe der Zeit verändert hat. In diesem Zusammenhang wird betrachtet, wie das Kolumbusjahr 1992 in Spanien gefeiert wurde und wie man den Kolumbustag heutzutage in Spanien feiert. Abschließend folgt in der Schlussbetrachtung ein Resümee der Ergebnisse und Erkenntnisse bezüglich der im Vorfeld dieser Hausarbeit aufgeworfenen Fragestellungen.
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