Die Computersoftware "Cog-Pack" als Hilfsmittel bei kognitiver Remediationstherapie bei Schizophrenie

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Psychologie - Klinische u. Gesundheitspsychologie, Psychopathologie, Note: 1, Université de Fribourg - Universität Freiburg (Schweiz), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Computersoftware "CogPack" als Hilfsmittel bei kognitiver Remediationstherapie. Dieser Therapieansatz hat zum Ziel, die kognitiven Fähigkeiten von Erkrankten zu fördern. Für die Förderung der neurokognitiven Fähigkeiten bietet das Computerprogramm CogPack zahlreiche Möglichkeiten. Es ermöglicht Patienten, Übungen und Aufgaben aus spezifischen kognitiven Bereichen zu lösen (bsp. Logisches Denken, Visumotorik, u.s.w.). In der Studie von Bender et al., (2004) wurde untersucht, wie Patienten die genannte Software subjektiv bewerten und beurteilen. Die Resultate waren sehr positiv. Beinahe alle befragten Patienten empfanden eine subjektive Verbesserung einzelner kognitiven Fähigkeiten. Ebenfalls wurde ersichtlich, dass die Arbeit am Computer den Patienten Spass machte. Da es sich allerdings um eine Studie mit einer kleinen Stichprobe und ohne Kontrollgruppe handelt, und da lediglich die subjektiven Eindrücke erhoben wurden, sind die Resultate kritisch zu betrachten.
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Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Jun 17, 2014
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Pages
10
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ISBN
9783656674528
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Best For
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Language
German
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Genres
Psychology / Applied Psychology
Psychology / Mental Health
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Psychologie - Klinische u. Gesundheitspsychologie, Psychopathologie, Note: 1, Université de Fribourg - Universität Freiburg (Schweiz), Veranstaltung: Persönlichkeitsstörungen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Borderline-Persönlichkeitsstörung. Dabei wird insbesondere auf das Krankheitsbild, die Diagnostik und die Therapie eingegangen. Bezüglich der Therapie wird die dialektisch behaviorale Therapie (DBT) fokussiert. Dies deshalb, weil es sich dabei um eine der am meisten durchgeführten Therapieansätze bei dieser Persönlichkeitsstörung handelt. Charakteristisch für die Borderlinestörung sind Störungen der Affektregulation, Störungen der Wahrnehmung des Selbstbildes oder Probleme im Umgang mit Nähe und Distanz. Bei einem Borderlinepatienten führen Bedürfnisse oft zur Aktivierung konträrer Schemata. So führt beispielsweise das Bedürfnis nach Liebe dazu, dass er sich aggressiv oder sehr dominant verhält. Oder das Bedürfnis nach Macht führt zu einem „Hunger nach bedingungsloser Zuwendung und Liebe“ (Bohus, 2002, S. 8). Um die Störung zu diagnostizieren werden insbesondere die Kriterien des DSM-IV verwendet. Hinsichtlich dieser Störung werden sie im Vergleich zu den ICD-10 Kriterien als überlegen beschrieben (Bohus, 2002). Die DBT setzt sich aus verschiedenen Aspekten zusammen. So wird sie beispielsweise in Gruppen- und Einzelsitzungen durchgeführt. Die Therapie integriert verschiedene therapeutische Ansätze, wie beispielsweise Elemente der Verhaltenstherapie, Gesprächspsychotherapie, Hypnosetherapie aber auch Elemente der fernöstlichen Meditationstechnik (Pelzer, 2010.). Ein Schwerpunkt der Therapie liegt im Aufbau von Fertigkeiten (Skills) der folgenden vier Bereiche: Stresstoleranz, Emotionsmodulation, zwischenmenschliche Fertigkeiten und innere Achtsamkeit. In einer aus 23 Studien bestehenden Metaanalyse von Kröger et al. (2007) wurde die Wirksamkeit dieses Therapieansatzes untersucht. Dabei ergab sich eine globale Effektstärke von 0.62.
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Pädagogik - Wissenschaft, Theorie, Anthropologie, Note: 1, Université de Fribourg - Universität Freiburg (Schweiz), Sprache: Deutsch, Abstract: In den Erziehungswissenschaften lassen sich hauptsächlich drei wissenschaftstheoretische Ansätze unterscheiden. Es gibt die geisteswissenschaftliche, die empirische und die kritische Erziehungswissenschaft. Jeder Ansatz hat eigene, unterschiedliche Vorstellungen davon, wie Wissen generiert wird, wie Fragen im Bereich der Erziehung beantwortet werden sollen und auf welche zu Grunde liegenden Annahmen und Theorien man sich stützen sollte. Aber nicht nur die drei Hauptansätze unterscheiden sich in ihren Ideologien, Annahmen und Methoden. Ebenfalls gibt es innerhalb eines Ansatzes unterschiedliche Konzepte und Strömungen. Die vorliegende Arbeit fokussiert hauptsächlich die empirische Erziehungswissenschaft. Die Begründung basiert einerseits auf persönlichem Interesse. Zusätzlich ist es auch so, dass beispielsweise durch die Ergebnisse der PISA-Untersuchung, die empirische Erziehungswissenschaft heute oft diskutiert wird und nicht selten im Zentrum der Öffentlichkeit steht. Bei all den Erkenntnissen und Ergebnissen aus den empirischen Untersuchungen muss sich die grundsätzliche Frage gestellt werden, ob es überhaupt möglich ist, menschliches Verhalten (oder erziehungswissenschaftliche Fragestellungen im Allgemeinen) durch empirische Methoden zu erklären. Können beispielsweise durch Beobachtungen oder Befragungen von Menschengruppen allgemeingültige Aussagen gemacht werden? Um Resultate von empirischen Untersuchungen besser verstehen und deuten zu können, scheint es sinnvoll, sich einmal näher mit dieser Thematik auseinanderzusetzten. Die vorliegende Arbeit hat deshalb zum Ziel, die Absichten, Ziele und Methoden der empirischen Erziehungswissenschaft näher zu charakterisieren. Zusätzlich wird für ein besseres Verständnis der geschichtlichen Verlauf und die unterschiedlichen Strömungen der empirischen Erziehungswissenschaft zu beschreiben. Auch wird diskutiert, was die Unterschiede und Streitpunkte zwischen der empirischen und der geisteswissenschaftlichen Erziehungswissenschaften sind. Im ersten Teil der Arbeit wird zuerst näher darauf eingegangen, wie sich die empirische Wissenschaft innerhalb des letzten Jahrhunderts entwickelt hat. Es werden zu Grunde liegenden wissenschaftstheoretischen Programme besprochen und die einzelnen Strömungen der empirischen Pädagogik näher beschrieben. In einem nächsten Schritt wird die geisteswissenschaftliche Pädagogik beschrieben, bevor die Streitpunkte der zwei genannten Ansätze diskutiert werden.
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