Tracking & Tracing: Analyse und Entwicklung von Anforderungspotentialen sowie die Bestimmung kritischer Erfolgsfaktoren

GRIN Verlag
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik, Note: 1,3, Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg in Sankt Augustin, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der Globalisierung und zunehmender Modularisierung von Produktionsprozessen ist eine steigende Zerstreuung von Produktionsstätten zu beobachten, infolge dessen gewinnen Tracking & Tracing Systeme zunehmend an Bedeutung. Heutzutage sind Tracking & Tracing Systeme für immer komplexer werdende Logistiksysteme nicht mehr wegzudenken. Gerade bei Lieferketten an denen 50 Unternehmen und mehr über Landesgrenzen hinweg beteiligt sind, ist ein funktionierendes Tracking & Tracing System unumgänglich. Auch die Logistikdienstleister die damit immer mehr ein Teil der Lieferkette werden und teilweise sogar komplette Lieferketten von weltweit agierenden Unternehmen managen, haben diesen Trend erkannt. Alle großen Logistikunternehmen bieten ihren Kunden heutzutage ausgereifte Tracking & Tracing Systeme mit webbasierten Schnittstellen an. Während früher die Ladung zu Beginn der Transportkette informatorisch verschwand und erst beim Empfänger wieder auftauchte, bieten heute Tracking & Tracing basierte Informationssysteme einen lückenlosen Einblick in die Lieferkette.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Oct 9, 2013
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Pages
84
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ISBN
9783656514121
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Language
German
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Genres
Business & Economics / General
Business & Economics / Production & Operations Management
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Content Protection
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik, Note: 2,0, Philipps-Universität Marburg (Lehrstuhl für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Logistik), Veranstaltung: Seminar "Supply Chain Management", 46 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen der zunehmenden Globalisierung erhöht sich der Konkurrenzdruck auf alle Unternehmen in einer Volkswirtschaft. Steigende Komplexität und Dynamik auf den Märkten, verbunden mit immer kürzer werdenden Produktlebenszyklen und eine wachsende Wettbewerbsintensität in allen Branchen führen dazu, dass Unternehmen ihre gesamten Arbeits- und Produktionsprozesse flexibilisieren müssen, um langfristig auf dem Markt bestehen zu können. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, kommt dabei der Logistik im Unternehmen eine besondere Bedeutung zu. Vor dem Hintergrund der beschriebenen Problemstellung zielt die vorliegende Hausarbeit darauf ab, mögliche Bereitstellungsstrategien darzustellen und einer Analyse zu unterziehen. Hierdurch sollen für Unternehmen diejenigen Ansätze der Beschaffung identifiziert werden, die sich für die jeweiligen eingesetzten Materialien eignen. Dadurch kann ein Unternehmen die logistische Leistung optimieren und erzielt damit gleichzeitig einen wesentlichen Beitrag zur Erhöhung des Unternehmenserfolges. In Anbetracht dieser Zielsetzung wird zunächst die Beschaffungslogistik, deren Funktion die Bereitstellung von Materialien ist, in das gesamte Wertschöpfungssystem eingeordnet. Die Ausführungen in Gliederungspunkt 3 stellen den Schwerpunkt der Arbeit dar. Hier werden die Konzepte der Materialbereitstellung vorgestellt. Insbesondere werden dabei die Voraussetzungen und Grenzen sowie die Vor- und Nachteile der Vorratshaltung, der Beschaffung im Bedarfsfall und – etwas ausführlicher – die des Just-In-Time-Konzeptes (JIT-Konzeptes) aufgezeigt und analysiert. Im Speziellen werden in diesem Kapitel auch effizienzsteigernde Maßnahmen des JIT-Konzeptes sowie Trends in der Beschaffungslogistik behandelt. Die Inhalte des Gliederungspunktes 4 konzentrieren sich schließlich auf die Kriterien, die für die Wahl einer Bereitstellungsstrategie entscheidend sind. Dabei werden zunächst die Eigenschaften, welche die Teileauswahl betreffen, erläutert und anschließend in einer Matrix den Beschaffungskonzepten gegenüber gestellt und zugeordnet. Nachfolgend werden Merkmale beschrieben, die im Rahmen der Lieferantenauswahl zur Entscheidung für eine Bereitstellungsstrategie von Bedeutung sind. Abschließend werden die wesentlichen Erkenntnisse der Hausarbeit resümiert und ein Ausblick auf weiterführende Fragen im Bereich der Beschaffungslogistik gegeben.
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik, Note: 1,3, Georg-August-Universität Göttingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Hinblick auf die entstehenden Probleme der heutigen Energieversorgung werden die Forderungen nach alternativen Versorgungsmöglichkeiten zunehmend stärker. Probleme resultieren zum einen aus stets knapper werdenden Ressourcen - diese werden in absehbarer Zeit erschöpft sein - und zum anderen aus der Freisetzung von CO2-Gasen, die zur Klimaveränderung beitragen. CO2-Gase entstehen durch die Nutzung von fossilen Energieträgern. Infolgedessen wird für viele Bereiche des täglichen Lebens nach alternativen Lösungen der Energieversorgung geschaut, die vor allem ressourcenschonender und klimaverträglicher als die bisherigen Methoden sind. Ein wichtiges Kriterium hierbei ist, dass die Alternativen preiswert und zuverlässig bleiben. Insbesondere in den Privathaushalten macht sich die Abhängigkeit von den Energieversorgern durch steigende Energiepreise bemerkbar. Eine denkbare Lösung ist das Konzept des Bioenergiedorfes, das zugleich eine umweltschonende Energieversorgung darstellt. Bei der zentralen Stromerzeugung in einem Bioenergiedorf entsteht hingegen Wärme. Diese wird über Rohrleitungen in Form von heißem Wasser zu den einzelnen Häusern geleitet um dort wiederum zur Warmwasseraufbereitung und zum Heizen genutzt zu werden. Die Optimierung eines dafür benötigten Rohrleitungsnetzes ist Schwerpunkt der vorliegenden Arbeit. Hierbei wird das Leitungsnetz anhand der Graphentheorie unter 3.1.1 veranschaulicht. Die Hausanschlüsse und Rohrabschnitte erhalten aufgrund ihrer individuellen Eigenschaften, wie beispielsweise Lage und Entfernung, monetäre Gewichtungsfaktoren. Mit Hilfe ausgewählter Berechnungsverfahren sollen die rentablen Anschlüsse und Netzabschnitte herausgefiltert werden, um so den Kapitalwert des Gesamtkonzeptes zu maximieren. Das Ziel dieser Arbeit ist es, ein geeignetes Verfahren zur Berechnung eines Netzwerkes zu minimalen Kosten zu finden. Demzufolge wird im 3. Abschnitt auf mögliche Optimierungsverfahren eingegangen. Einleitend werden das Branch-and-Bound-Verfahren, der Kruskal-Algorithmus, Prim-Algorithmus und das Steiner-Baum-Verfahren anhand des Dreyfus-Wagner-Algorithmus allgemein konzeptuell skizziert und anschließend auf die spezielle Problemstellung angewendet. Abschließend erfolgen eine Zusammen-fassung der gewonnenen Erkenntnisse und ein Ausblick auf weitere Aspekte der betrachteten Thematik.
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik, Note: 1,0, Leibniz Akademie Hannover - Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Hannover, Veranstaltung: Praxisreflexion 5 - Berufliche Anwendungsfelder Automotive, Sprache: Deutsch, Abstract: Führende Nutzfahrzeughersteller erhöhen, nicht zuletzt auch durch die steigende Globa-lisierung und dem damit verbundenen Wettbewerbsdruck auf dem Weltmarkt, ihre Er-wartungen an die Automobilzulieferindustrie. Zulieferunternehmen werden als Teil der Wertschöpfungskette immer stärker in die Verantwortung gezogen ihren Beitrag zu einer optimal aufeinander abgestimmten Kunden-Lieferanten-Beziehung zu leisten. Erstausrüster erwarten im Bereich der Beschaffungslogistik trotz schwankender Bedarfe und kurzfristiger Nachfrageänderungen eine Gewährleistung absoluter Sicherheit hinsichtlich der Materialversorgung. Zur Erfüllung dieser Anforderungen muss ein Zulieferer eine Vielzahl an Teilen in einer bestimmten Menge nicht nur vorrätig lagern, sondern auch in der Lage sein, diese möglichst flexibel und schnell zum Kunden liefern zu können. Aus diesem Grund betreiben viele Automobilzulieferer Lager in der Nähe großer Kunden. Die Thematik der Vorratsbeschaffung der OEMs als Teil der Beschaffungslogistik am Beispiel der Automobilzulieferindustrie soll innerhalb dieser Ausarbeitung näher betrachtet werden. Ziel ist es aufzuzeigen, auf welche Logistikkonzepte bei der Bewältigung dieser Herausforderung zurückgegriffen wird und welche Anforderungen dabei an die Zulieferbetriebe gestellt werden.
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik, Note: 1,3, Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden, Veranstaltung: Verkehrslogistik, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wo bin ich, wo ist mein Ziel und wie komme ich am schnellsten dort hin? Diese Fragen beschreiben ein Problem, welches seit Menschengedenken eine Herausforderung innerhalb der unterschiedlichen Zivilisationskreise darstellt. Schon in Frühphasen der menschlichen Evolution wurden wichtige Orte, zum Beispiel Wasserstellen, Jagd- und Weidegründe, verbal, mittels Handzeichen oder durch einfache Skizzen für Mitglieder des Stammesverbandes beschrieben. In diese Art der Kommunikation wurde der jeweilige Erfahrungshorizont der Individuen einbezogen und zur Zielbeschreibung gefügt. Eine mögliche Wegbeschreibung könnte somit gelautet haben: „Folge dem Flusslauf bis an eine Baumgruppe. Von dort steigst du den Berg rechterhand hinauf, bis zur Felskuppe. Dort findest du die Quelle unterhalb des höchsten Baumes.“2 In der heutigen Zeit ist solch eine Start-Ziel-Beschreibung aufgrund der komplexen Umwelt sehr viel umfangreicher. Aber auch wir stützen uns bei der Wegerklärung auf markante Punkte, wie zum Beispiel Gebäude oder Straßenkreuzungen. Durch die ständige Entwicklung der Menschheit, verbunden mit der Erforschung von unbekannten Regionen, wurden einfache Wegskizzen durch Kartenwerke ersetzt. Eine der ältesten Weltkarten zeigt um cirka 2600 v. Chr. das babylonische Reich durchschnitten von Euphrat und Tigris mit angrenzenden Königreichen sowie dem allumfassenden Ozean. Im weiteren Verlauf der Geschichte wurde die kartographische Beschreibung durch politische Interessen und wirtschaftliche Beziehungen in der Antike vorangetrieben. Dabei bestand die Möglichkeit, sich an fixen Punkten auf dem Festland für die zu beschreibenden Wegstrecken und Handelsrouten zu orientieren. Mit Beginn der Seefahrt mussten neue Wege auf dem Gebiet der Navigation beschritten werden. Aus diesen Anforderungen entwickelten sich neue Bereiche der Wissenschaft. Es war erforderlich geworden, sich an den Gestirnen, an der Windrichtung und an einer groben Zeitmessung zu orientieren. Da in der frühen Seefahrt noch weitestgehend in Küstennähe gefahren wurde, waren natürliche aber auch künstliche Landmarken wie Leuchttürme besonders wichtig. Der Einsatz eines Magnetkompasses ist nachweislich auf das Jahr 1190 zurückzuführen. Mit der Ära der „großen europäischen Entdeckungen“ im 13. bis 15. Jahrhundert stiegen die Anforderungen an Instrumente zur Positionsbestimmung sowie an Hilfsmittel zur Navigation...
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