Konfliktanalyse Kosovo

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Südosteuropa, Balkan, Note: 2,0, Philipps-Universität Marburg (Institut für Gesellschaftswissenschaften), Veranstaltung: Failed States, 23 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der vierte jugoslawische Erbfolgekrieg hat erneut gezeigt, dass Europa noch weit entfernt ist von einer stabilen Friedensordnung, die Kriege wie im ehemaligen Jugoslawien undenkbar macht. Der Kosovo-Krieg 1998 bis 1999 wurde aus vielen Gründen von einer Krise zu einem Krieg. Ethnische, religiöse, nationale, sozio- ökonomische und demographische Faktoren sind im Kosovo mit einer doppelten Mehrheit- Minderheiten- Problematik verwoben. Schon vor der Intervention der North Atlantic Treaty Organisation (NATO) mit Luftangriffen auf Serbien wurde diskutiert, ob einzelne Staaten sowie die Organisation gegen das festgeschriebene Völkerrecht verstoßen haben und welche Legitimationen für bestimmte Rechte für einflussreiche Staaten gelten. Diese Konfliktanalyse soll die Internationalisierung des Konfliktes in den Vordergrund stellen, dabei vor allem die Organisation der NATO. Nach einem kurzen geschichtlichen Überblick möchte ich erst einmal eine allgemeine Konfliktanalyse durchführen und den Kosovo im Kontext des jugoslawischen Zerfallsprozess darstellen. Nach dieser Beschreibung des Einflusses und der Handlungsblockaden der internationalen Organisationen wie UNO, OSZE und EU, möchte ich auf die NATO detaillierter eingehen. Bei der thematischen Behandlung der NATO versuche ich eine Verbindung zwischen der Organisation, dem Völkermord und der Gewaltspirale im Kosovo sowie die internationale Politik in der Kosovo-Krise, darzustellen. Außerdem soll die Diskussion eines möglichen Völkerrechtsbruchs durch die NATO-Intervention wieder gegeben werden. Im letzten Punkt versuche ich auf die Strategien und Präventionen der NATO sowie auf alternative Strategien und Präventionsmöglichkeiten einzugehen.
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Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Mar 5, 2009
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Pages
25
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ISBN
9783640279272
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Language
German
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Genres
Political Science / International Relations / Diplomacy
Political Science / International Relations / General
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Philipps-Universität Marburg, 25 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Kurt Hahn wird als Politiker und Pädagoge bezeichnet, der es versteht die primären Kompetenzen dieser Teildisziplinen zu vereinigen und vor allem in der praktischen Arbeit mit dem Individuum umzusetzen. Er gehört zu den Gründergestalten der Reformpädagogik zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Des Weiteren gilt Kurt Hahn als der „Urgroßvater der Erlebnispädagogik“ und der Wegbereiter einer handlungsorientierten und praktischen Pädagogik für „schwierige“ Kinder und Jugendliche. Sein Leben beginnt mit der Politik. Seine Pädagogik, die zur Verantwortung erziehen soll, bildet den Anfang der Politik. Viele Autoren sagen, dass Hahn ein Neo-Romantiker ist, der von der idealen Gemeinschaft träumt sowie an das Gute im Menschen glaubt aber immer durch sein pragmatisches Denken und Handeln in einen Diskurs mit sich selbst gerät. Aber konnte Hahn aufgrund dieses Diskurses überhaupt einen verantwortlichen Menschen erziehen? Diese Arbeit soll sich in den Kernelementen weniger mit dem Leben als mit dem Werk und mit dem Wirken Kurt Hahns auseinander setzen. Allerdings gibt es nicht viele Dokumente von ihm persönlich und es ergibt sich eine enge Verbindung zwischen Leben, Arbeit und Einstellung des handelnden Pädagogen Kurt Hahns. Aber welche Auswirkungen auf die Pädagogik konnte so ein umjubelter und gleichzeitig umstrittener Mensch haben? Diese Frage steht im Vordergrund dieser Arbeit und soll mit Hilfe von Expertenmeinungen diskutiert werden, sodass ein präzises, auf sich aufbauendes Gerüst der Hahnschen Pädagogik entsteht.
Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Philipps-Universität Marburg (Erziehungswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Zielsetzung dieser Arbeit soll sein, City- Bound als erlebnispädagogische Methode in den Fokus der Kommunikation zu stellen. Diese Arbeit beleuchtet primär den Zusammenhang der Methode mit der Kommunikationsoptimierung. Kommunikationsoptimierung braucht Lern- und Übungsmöglichkeiten und an diesem Punkt versucht die Methode City- Bound ihre Berechtigung zu finden. Daran anschließend werden Antworten auf die Fragen gesucht: Ø Welche Bedeutung hat City- Bound bei der Kommunikationsoptimierung? Ø Welche Aspekte bietet City- Bound als erlebnispädagogische Methode die Kommunikation von Jugendlichen zu verbessern? Ø Kann eine effiziente Transferleistung von kommunikativen City- Bound -Inhalten in den Alltag der Jugendlichen vollzogen werden? Der erste Teil soll eine Einführung in das Thema geben. Der zweite Teil beschäftigt sich mit den Theorien, die für diese Arbeit eine elementare Bedeutung haben. Zu Beginn der Arbeit wird die Zielgruppe „Jugendliche“ im Zusammenhang mit ihrer Sozialisation betrachtet, ihrer Rolle, ihrer Identität sowie der Kommunikation und der Bedeutsamkeit dieser (Fend 2001 und Zimmermann 2006). Im Folgenden soll die Entstehung der Erlebnispädagogik kurz dargestellt werden, daran anschließend die Methode City- Bound. Dabei wird nach der internationalen Entstehungsgeschichte, die in Deutschland verbreitete Auslegung in den Vordergrund gestellt. Dies geschieht, weil sie mehr Wert auf individuelle Schlüsselkompetenzen legt. Die Grundlagen der Kommunikation sind Gegenstand des darauf folgenden Unterkapitels. Kommunikation ist Teil eines Systems mit vielen Einflussfaktoren. Es gibt keine Möglichkeit nicht zu kommunizieren (Watzlawick 1984). Die zwischenmenschliche Kommunikation soll auf der Grundlage von Schulz von Thun (2006) demonstriert werden. Der nächste theoretische Punkt beschäftigt sich mit der Entwicklung von Gesprächsfähigkeiten, um darauf aufbauend Erkenntnisse der Kommunikationsoptimierung aufzuzeigen. Im Anschluss werden diese Theorien in Verbindung sowie in den Vergleich mit der Methode City- Bound gesetzt. Das methodische Vorgehen von der Auswahl der Forschungsinstrumente, Auswahl der beobachteten Gruppe sowie die Evaluation werden im dritten Teil der Arbeit vorgestellt, um zu versuchen die aufgestellten Thesen und den theoretischen Schlussfolgerungen zu bestätigen oder zu widerlegen. Die Arbeit schließt mit einer zusammenfassenden Diskussion und einem anschließenden Fazit mit einem Ausblick im vierten Teil.
Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Philipps-Universität Marburg (Erziehungswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Zielsetzung dieser Arbeit soll sein, City- Bound als erlebnispädagogische Methode in den Fokus der Kommunikation zu stellen. Diese Arbeit beleuchtet primär den Zusammenhang der Methode mit der Kommunikationsoptimierung. Kommunikationsoptimierung braucht Lern- und Übungsmöglichkeiten und an diesem Punkt versucht die Methode City- Bound ihre Berechtigung zu finden. Daran anschließend werden Antworten auf die Fragen gesucht: Ø Welche Bedeutung hat City- Bound bei der Kommunikationsoptimierung? Ø Welche Aspekte bietet City- Bound als erlebnispädagogische Methode die Kommunikation von Jugendlichen zu verbessern? Ø Kann eine effiziente Transferleistung von kommunikativen City- Bound -Inhalten in den Alltag der Jugendlichen vollzogen werden? Der erste Teil soll eine Einführung in das Thema geben. Der zweite Teil beschäftigt sich mit den Theorien, die für diese Arbeit eine elementare Bedeutung haben. Zu Beginn der Arbeit wird die Zielgruppe „Jugendliche“ im Zusammenhang mit ihrer Sozialisation betrachtet, ihrer Rolle, ihrer Identität sowie der Kommunikation und der Bedeutsamkeit dieser (Fend 2001 und Zimmermann 2006). Im Folgenden soll die Entstehung der Erlebnispädagogik kurz dargestellt werden, daran anschließend die Methode City- Bound. Dabei wird nach der internationalen Entstehungsgeschichte, die in Deutschland verbreitete Auslegung in den Vordergrund gestellt. Dies geschieht, weil sie mehr Wert auf individuelle Schlüsselkompetenzen legt. Die Grundlagen der Kommunikation sind Gegenstand des darauf folgenden Unterkapitels. Kommunikation ist Teil eines Systems mit vielen Einflussfaktoren. Es gibt keine Möglichkeit nicht zu kommunizieren (Watzlawick 1984). Die zwischenmenschliche Kommunikation soll auf der Grundlage von Schulz von Thun (2006) demonstriert werden. Der nächste theoretische Punkt beschäftigt sich mit der Entwicklung von Gesprächsfähigkeiten, um darauf aufbauend Erkenntnisse der Kommunikationsoptimierung aufzuzeigen. Im Anschluss werden diese Theorien in Verbindung sowie in den Vergleich mit der Methode City- Bound gesetzt. Das methodische Vorgehen von der Auswahl der Forschungsinstrumente, Auswahl der beobachteten Gruppe sowie die Evaluation werden im dritten Teil der Arbeit vorgestellt, um zu versuchen die aufgestellten Thesen und den theoretischen Schlussfolgerungen zu bestätigen oder zu widerlegen. Die Arbeit schließt mit einer zusammenfassenden Diskussion und einem anschließenden Fazit mit einem Ausblick im vierten Teil.
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Frieden und Konflikte, Sicherheit, Note: 2,0, Philipps-Universität Marburg, Veranstaltung: Medienereignis Krieg, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der vierte jugoslawische Erbfolgekrieg hat erneut gezeigt, dass Europa noch weit entfernt ist von einer stabilen Friedensordnung, die Kriege wie im ehemaligen Jugoslawien undenkbar macht. Der Kosovo-Krieg 1998 bis 1999 wurde aus vielen Gründen von einer Krise zu einem Krieg. Ethnische, religiöse, nationale, sozio- ökonomische und demographische Faktoren sind im Kosovo mit einer doppelten Mehrheit- Minderheiten- Problematik verwoben. Propaganda und Desinformationen wurden in neuen Maßen und Mengen eingesetzt wie nie zuvor. Sie sind keine Erfindung des 20 Jahrhunderts. Seit der Erfindung des Buchdruckes, beziehungsweise seit dem es für Krieg eingesetzt wurde, entstanden Papiere mit falschen Meldungen oder professionell übertriebenen Karikaturen. Mundpropaganda konnte sich schneller verbreiten, weil viel mehr Menschen die Erstinformation hatten. Zeitungen wurden von Beginn an selbst von Streitkräften herausgegeben und zensiert. Mit der fortschreitenden technologischen Entwicklung, veränderte sich die Art der Propaganda. Der Film setzte zu Beginn auf visuelle Aufmachungen, um Stärke zu demonstrieren. Das Radio förderte die Sprache und die Rhetorik des Krieges und der Propaganda. Heute werden Nachrichten, Telefon, Fax und das Internet für die psychologische Kriegsführung eingesetzt. In dieser Arbeit möchte ich zuerst allgemein auf die psychologische Kriegsführung, Propaganda und Desinformationen eingehen, um dann in den darauf folgenden Kapiteln näher auf die Kommunikation und die Medienarbeit der Serben und der alliierten Streitkräfte eingehen zu können. Daran anschließend werde ich die Medien und ihre Wirkung auf Menschen und Gesellschaften darstellen, um zu zeigen, welche Macht die Medien haben können. Das darauf folgenden Kapitel behandelt die Krisenkommunikation und wie diese in der Zukunft aussehen müsste, damit Desinformationen und Propaganda keine Chance mehr haben. Im letzten Punkt möchte ich einen Lösungsvorschlag vorstellen, wie die internationale Gemeinschaft und die Vereinten Nationen in Konflikte eingreifen und hetzerische Propaganda verhindern können.
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Philipps-Universität Marburg, 25 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Kurt Hahn wird als Politiker und Pädagoge bezeichnet, der es versteht die primären Kompetenzen dieser Teildisziplinen zu vereinigen und vor allem in der praktischen Arbeit mit dem Individuum umzusetzen. Er gehört zu den Gründergestalten der Reformpädagogik zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Des Weiteren gilt Kurt Hahn als der „Urgroßvater der Erlebnispädagogik“ und der Wegbereiter einer handlungsorientierten und praktischen Pädagogik für „schwierige“ Kinder und Jugendliche. Sein Leben beginnt mit der Politik. Seine Pädagogik, die zur Verantwortung erziehen soll, bildet den Anfang der Politik. Viele Autoren sagen, dass Hahn ein Neo-Romantiker ist, der von der idealen Gemeinschaft träumt sowie an das Gute im Menschen glaubt aber immer durch sein pragmatisches Denken und Handeln in einen Diskurs mit sich selbst gerät. Aber konnte Hahn aufgrund dieses Diskurses überhaupt einen verantwortlichen Menschen erziehen? Diese Arbeit soll sich in den Kernelementen weniger mit dem Leben als mit dem Werk und mit dem Wirken Kurt Hahns auseinander setzen. Allerdings gibt es nicht viele Dokumente von ihm persönlich und es ergibt sich eine enge Verbindung zwischen Leben, Arbeit und Einstellung des handelnden Pädagogen Kurt Hahns. Aber welche Auswirkungen auf die Pädagogik konnte so ein umjubelter und gleichzeitig umstrittener Mensch haben? Diese Frage steht im Vordergrund dieser Arbeit und soll mit Hilfe von Expertenmeinungen diskutiert werden, sodass ein präzises, auf sich aufbauendes Gerüst der Hahnschen Pädagogik entsteht.
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Soziologie, Note: 1,0, Philipps-Universität Marburg, Veranstaltung: systemische Familienberatung, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Für kaum jemanden ist das Spielen von Rollen völlig neu. Jeder hat in der Kindheit Familie, oder seine Helden nach gespielt und darin seinen Allmachtsfantasien freien Lauf gelassen. Im Spiel wird die Wirklichkeit simuliert ohne Ernsthaftigkeit oder nachteilige Konsequenzen fürchten zu müssen. Im Rahmen der Beratung verbirgt sich das Geschützte und Sichere. Das Rollenspiel versteckt sich in vielen pädagogischen und therapeutischen Ansätzen und in zahllosen Formen und Varianten, dass es schwer wäre auf alle näher einzugehen. Hinter allen Rollenspielformen liegt als erstes das spontane Spiel der Kinder, als zweites der Erlebnischarakter des Rollenspiels. Indem ein Mensch mit seiner Rolle im Spiel eine fremde, neue und aufregende Rolle annimmt und diese in dem geschützten Rahmen der Gruppe spielt, macht er neue Erlebnisse und Erfahrungen. Warum soll ein Rollenspiel ein Erlebnis sein und Menschen als eine Form der Behandlung helfen, Probleme zu lösen? Diese und auch die Frage: „In wie weit das Rollenspiel anwendbar ist?“, möchte ich versuchen zu klären. Mit dieser Arbeit werde ich einen Einblick in die Vielfalt des Rollenspiels als, erlebnisaktivierende Methode, geben und zeige die Ziele des Rollenspiels in der Beratung. Des Weiteren stelle ich die Instrumente des Rollenspiels in beraterischen und pädagogischen Kontexten vor. Im nächsten Abschnitt gehe ich genauer auf das sozialtherapeutische Rollenspiel ein, mit dessen Abgrenzungen, aber auch Einbindungen in die Soziale Arbeit und in die Familienbehandlung. Zum Abschluss stelle ich das Psychodrama vor sowie die Einbindung des Rollenspiel in diesem Kontext als auch dessen Ziele und Einbindungen.
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