Zusammenfassung "Sozialisation" des Moduls Bildungswissenschaften

GRIN Verlag
Free sample

Skript aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Soziologie, FernUniversität Hagen (Kulturwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Zusammenfassung des Themas "Sozialisation" im Modul 1 A Bildungswissenschaften in kurzen Abschnitten.
Read more

About the author

www. seminarwerkstatt-zuber.de

Read more

Reviews

Loading...

Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
Read more
Published on
Sep 29, 2014
Read more
Pages
10
Read more
ISBN
9783656755784
Read more
Read more
Best For
Read more
Language
German
Read more
Genres
Education / General
Social Science / Sociology / General
Read more
Content Protection
This content is DRM protected.
Read more
Eligible for Family Library

Reading information

Smartphones and Tablets

Install the Google Play Books app for Android and iPad/iPhone. It syncs automatically with your account and allows you to read online or offline wherever you are.

Laptops and Computers

You can read books purchased on Google Play using your computer's web browser.

eReaders and other devices

To read on e-ink devices like the Sony eReader or Barnes & Noble Nook, you'll need to download a file and transfer it to your device. Please follow the detailed Help center instructions to transfer the files to supported eReaders.
Marina Zuber
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Pädagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik, Note: 2,3, FernUniversität Hagen (Kulturwissenschaften), Veranstaltung: modul 2 A, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Modul 2 A der Fernuniversität Hagen wird das Thema der „ Methoden der empirischen Sozialforschung“ bearbeitet. In diesem Zusammenhang ist ein selbstgewähltes Forschungsvorhaben unter der Selektion einer der behandelten Methoden der empirischen Sozialforschung durchzuführen und auszuwerten. Die vorliegende Hausarbeit bezieht sich grundsätzlich auf die Schlüsselqualifikationen und deren Veränderungen von Schülern einer achten Klasse in einer Mittelschule, bei Teilnahme an einer Schülerübungsfirma. Bedingt durch meine berufliche Tätigkeit im Bildungssektor, vor allem im Bereich der vertieften Berufsorientierung, habe ich mein Interesse auf diese Themengebiete konzentriert. Mir stellt sich primär die Frage, ob es Einflussfaktoren gibt, die sich auf die Kompetenzen der Schüler auswirken. Und wenn ja, wie verändern sich diese bei Teilnahme an solch einer ProjektÜbungsfirma und welchen Einfluss hat diese Teilnahme auf den Schul- und Praxisalltag. Hat die abgeänderte Rollenverteilung und die entspannte Schul- Atmosphäre ebenfalls Bedeutung auf das Schulen der Schlüsselqualifikationen? Ziel dieser qualitativen Sozialforschung soll es sein, Neues zu entdecken und empirisch fundiert Theorien zu entwickeln (U. Flick 2007, S. 27). Aus diesem Grund werde ich in dieser Hausarbeit keine Theorien wissenschaftlich überprüfen, statt dessen theoretische Aussagen entdecken. 2. Theoretischer Teil 2.1 Begriffsdefinitionen Ergänzend zum vorausgehenden Vorwort werde ich in diesem Kapitel zentrale Begriffe erläutern, um eine konkrete Zuordnung zu bestimmten Aussagen zu erleichtern. Eine der relevanten Terminologien stellt die Bezeichnung „ Schlüsselqualifkationen“ dar, die heutzutage auch als Soft- Skills bekannt sind. Sie stellen im Gegensatz zu spezifischen Fachkenntnissen Meta- Fähigkeiten dar, die zum Beispiel das Annehmen von Wissen ermöglichen. Schlüsselqualifikationen beziehen sich jedoch im Unterschied zu den Soft- Skills auf sämtliche Bereiche des Lebens. Soft- Skills beleuchten vor allem die sozialen Ansprüche in der Berufswelt. Sie werden zur Darstellung von Anlagen, Fähigkeiten und Einsatzbereitschaft einer Person zur Ausführung von Handlungen verwendet. Das Hauptaugenmerk liegt ähnlich wie bei den Schlüsselqualifikationen, nicht mehr nur bei den fachlichen Qualifikationen, sondern bei den Charaktereigenschaften der Person selbst. Der Fachausdruck der Schlüsselqualifikation ist alles andere als neu. Bereits 1974 wurde der Begriff ...............
Marina Zuber
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Pädagogik - Berufserziehung, Berufsbildung, Weiterbildung, Note: 2, FernUniversität Hagen (Kulturwissenschaften), Veranstaltung: Abschlussprüfung, Sprache: Deutsch, Abstract: Aus heutigem Gesichtspunkt ist unsere Gesellschaft beängstigend transitorisch, dennoch ist man bemüht sich permanent den Modifikationen unserer Zeit anzupassen. Es ist zu beobachten, dass es seit vielen Jahren immer weniger Ausbildungsplätze für Mittelschulabgänger gibt. Aufgrund der veränderten Anforderungen sprechen viele Ausbildungsplätze eher Schüler von Realschulen oder Gymnasien an. Trotz des Ausbildungspaktes verändert sich die Konstellation nur langsam. Die Folge ist, dass viele Jugendliche mit Mittelschulabschluss oder ohne, nicht sofort im Anschluss an die Schule in einen Ausbildungsplatz im gesuchten Berufsfeld einmünden. Die aktuelle Studie vom 26.03.2015 „Kein Anschluss mit diesem Abschluss?“ - DGB-Expertise zu den Chancen von Jugendlichen mit Hauptschulabschluss auf dem Ausbildungsmarkt - vom Deutschen Gewerkschaftsbund zeigt gut, dass nur ein Drittel aller Unternehmen Schüler mit Mittelabschluss ausbilden. Es hat sich leider bewahrheitet, dass jugendliche Bewerber mit höherem Schulabschluss einen einfacheren Zugang zu einen Ausbildungsplatz bekommen. Des Weiteren klagen seit geraumer Zeit immer mehr Arbeitgeber über die Heranwachsenden, da sie nicht die nötige Ausbildungsreife besitzen. Oft fehlt es den Jugendlichen an angemessenem Sozialverhalten oder an bestimmten schulischen Fähigkeiten, wie beispielsweise den Grundrechenarten oder der Rechtschreibung. Wie viel Wahrheitsgehalt in den Aussagen der Unternehmer enthalten ist sei dahin gestellt.
Marina Zuber
Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Empirische Kulturwissenschaften, Note: 2, FernUniversität Hagen (Bildungswissenschaften), Veranstaltung: Hausarbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Hausarbeit ist mit dem Ziel erstellt, die Praxis zur Durchführung eines konkreten Projektes im Bildungsbereich von der Planung, über die Durchführung bis hin zur Evaluation selbst reflektierend zu dokumentieren. Bildungswissenschaftliche Theorien und Modelle können anhand des Praktikums mit dem Schwerpunkt „ Praxis der Mediendidaktik“ näher beleuchtet werden, Arbeits- und Gestaltungsabläufe innerhalb des Praktikums, beziehungsweise während der verschiedenen Phasen strukturiert festgehalten werden. Der Aufbau der Hausarbeit spiegelt das Zusammenwirken von bildungstheoretischen und bildungspraktischen Bereichen wider, sowie deren Realisierung im Projekt. Im Anschluss folgt eine Darstellung der Praktikumsstelle, sowie die dazugehörigen Rahmenbedingungen unter denen das Projekt geplant und durchgeführt wurde. Des weiteren werden Informationen zur Zielgruppe verdeutlicht. Im nächsten Abschnitt wird der bildungstheoretische Rahmen beschreiben, sowie die jeweilige Implementation im Vorhaben näher erklärt. Die Projektphasen, der Planung, Durchführung, Evaluation, Metaevaluation geben hier einen Einblick zur Anwendungsmöglichkeit der verschiedenen Methoden. An erster Stelle werden die Begriffe im Theoretischen erklärt gefolgt von der Einbettung in der Praxis und dessen bildungswissenschaftlicher Analyse. Das Fazit und der Ausblick runden die gewonnen Erkenntnisse ab und zeigen Schlussfolgerungen auf, die aus dem Praktikum, sowie dem Reflexionsprozess gezogen wurden.
Marina Zuber
Essay aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Soziologie - Allgemeines und Grundlagen, Note: 1,7, Technische Universität Kaiserslautern (Sozialwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Nutzung Sozialer Netzwerke bildet in der heutigen Gesellschaft einen zentralen Aspekt, insbesondere für die Jugendlichen. Das Einstiegsalter der medialen Nutzer liegt bei 13 Jahren oder jünger. Soziale Netzwerke als Internetmedium und somit unter anderem auch „Facebook“ und „Instagram“ sind zwei der bekanntesten Netzwerke der heutigen Zeit. Kaum eine andere Errungenschaft der modernen Technik hat das Leben von Kindern und Jugendlichen so geprägt und verändert, wie die Sozialen Netzwerke. In diesem Essay möchte ich speziell auf das Netzwerk Facebook eingehen, welches den Alltag vieler Jugendlicher nahezu komplett bestimmt. Die Eltern bekommen davon häufig nichts oder nur einen sehr geringen Anteil mit, ob Verabredungen zum Fortgehen, dem Freund bzw. der Freundin, auf die man schon lange ein Auge geworfen hat, eine unmissverständliche Liebesnachricht posten oder das gemeinsame Lästern über unbeliebte Lehrer - fast jedes alltägliche Anliegen wird mittlerweile auch in den sozialen Netzwerken im Internet thematisiert und problematisch dargestellt. Dank moderner Smartphones können auch schon Kinder heute von überall und jederzeit ins Netz. Sie treffen dort in Chats oder Netzwerken ihre Klassenkameraden und Freunde. Doch wie wirken sich diese Veränderungen auf die Psyche bzw. auf die Entwicklung der Jugendlichen aus? Fachleute betonen, dass speziell das Tempo zugenommen hat, mit der Kinder und Jugendliche heute die Dinge in ihrem Alltag praktizieren.
Marina Zuber
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Pädagogik - Berufserziehung, Berufsbildung, Weiterbildung, Note: 2, FernUniversität Hagen (Kulturwissenschaften), Veranstaltung: Abschlussprüfung, Sprache: Deutsch, Abstract: Aus heutigem Gesichtspunkt ist unsere Gesellschaft beängstigend transitorisch, dennoch ist man bemüht sich permanent den Modifikationen unserer Zeit anzupassen. Es ist zu beobachten, dass es seit vielen Jahren immer weniger Ausbildungsplätze für Mittelschulabgänger gibt. Aufgrund der veränderten Anforderungen sprechen viele Ausbildungsplätze eher Schüler von Realschulen oder Gymnasien an. Trotz des Ausbildungspaktes verändert sich die Konstellation nur langsam. Die Folge ist, dass viele Jugendliche mit Mittelschulabschluss oder ohne, nicht sofort im Anschluss an die Schule in einen Ausbildungsplatz im gesuchten Berufsfeld einmünden. Die aktuelle Studie vom 26.03.2015 „Kein Anschluss mit diesem Abschluss?“ - DGB-Expertise zu den Chancen von Jugendlichen mit Hauptschulabschluss auf dem Ausbildungsmarkt - vom Deutschen Gewerkschaftsbund zeigt gut, dass nur ein Drittel aller Unternehmen Schüler mit Mittelabschluss ausbilden. Es hat sich leider bewahrheitet, dass jugendliche Bewerber mit höherem Schulabschluss einen einfacheren Zugang zu einen Ausbildungsplatz bekommen. Des Weiteren klagen seit geraumer Zeit immer mehr Arbeitgeber über die Heranwachsenden, da sie nicht die nötige Ausbildungsreife besitzen. Oft fehlt es den Jugendlichen an angemessenem Sozialverhalten oder an bestimmten schulischen Fähigkeiten, wie beispielsweise den Grundrechenarten oder der Rechtschreibung. Wie viel Wahrheitsgehalt in den Aussagen der Unternehmer enthalten ist sei dahin gestellt.
Marina Zuber
Marina Zuber
Projektarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Pädagogik - Berufserziehung, Berufsbildung, Weiterbildung, Note: 1, , Veranstaltung: Zertifizierung zum Ausbildungscoach, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Zuge dieser Projektarbeit möchte ich auf die verschiedensten Formen des Lernens eingehen. In meiner Tätigkeit als Dozentin und Begleitung von Auszubildenden, vordergründig von Industriekaufleuten während ihrer beruflichen Ausbildung ist es mir ein Anliegen deren Schlüsselqualifikationen auszubauen und zu stärken. Informelles Lernen zu schulen und den Schülern zu zeigen wie man sich stets selbst motiviert. Die Anforderungen an Auszubildende haben sich in Bezug auf Ihre Handlungskompetenzen im Vergleich von der Industriegesellschaft zur heutigen Dienstleistungs- und Informationsgesellschaft enorm verändert. Von ihnen wird vor allem mehr Flexibilität und das schnelle Reagieren auf veränderte Situationen verlangt (Euler & Hahn, 2007, S. 267). Somit rücken immer mehr die Kompetenz zum selbstständigen Lernen, sowie die Möglichkeiten dies zu schulen in den Vordergrund. Im Themenfeld „Lernformen in der beruflichen Ausbildung“ liegt es nahe neue Lernkulturen zu begründen, die den Anforderungen der neuen Welt gerecht werden. Immer mehr Gewicht werden der Selbstlernkompetenz zu gemessen. Diese ist heute auch in der beruflichen Ausbildung unverzichtbar. Sie zählt zu den Personalkompetenzen und bildet eine solide Basis der Handlungskompetenzen. Um die Erfüllung der täglichen Arbeitsaufgaben zu bewältigen ist die Medienkompetenz, das heißt der Einsatz von Computern, bestimmten Programmen und dem Internet unerlässlich. Der Umgang mit mediengestützter Hard- bzw. Software fördert die Entwicklungsprozesse von Selbstlernkompetenzen.
©2017 GoogleSite Terms of ServicePrivacyDevelopersArtistsAbout Google
By purchasing this item, you are transacting with Google Payments and agreeing to the Google Payments Terms of Service and Privacy Notice.