Zusammenfassung "Sozialisation" des Moduls Bildungswissenschaften

GRIN Verlag
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Skript aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Soziologie, FernUniversität Hagen (Kulturwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Zusammenfassung des Themas "Sozialisation" im Modul 1 A Bildungswissenschaften in kurzen Abschnitten.
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unter www. seminarwerkstatt-zuber.de einsehbar

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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Sep 29, 2014
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Pages
10
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ISBN
9783656755784
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Best For
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Language
German
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Genres
Education / General
Social Science / Sociology / General
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Note: 2,3, FernUniversität Hagen (Bildungswissenschaften), Veranstaltung: Hausarbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Unabhängig davon ob die Gesellschaft erkennt, dass wir schon seit geraumer Zeit in einer Einwanderungsgesellschaft leben, so ist es doch heute zur Voraussetzung geworden, dass die Bevölkerung multilingual ist. Wie sich diese Multilingualität dann letztlich zeigt, ist stark vom den einzelnen Persönlichkeiten geprägt (Helfrich/Riehl, 1994, S. 1ff.). In verschiedenen Situationen wird auf die unterschiedlichsten Sprachen zurückgegriffen, wie zum Beispiel im Berufsalltag oder im Privatbereich. Heute ist es schon zum Alltag geworden, dass Kinder mehrsprachig aufwachsen. Sich auf solche Voraussetzungen anzupassen ist Aufgabe der Gesellschaft und in erster Linie der Schule beziehungsweise der beruflichen Bildung. Die Konsequenzen die aus dieser Ausgangslage folgen, liegen auf der Hand, denn nicht jeder Schüler bringt die selben Anforderungen zum Lernen mit. Dies bedeutet der Unterricht muss sich dem Schüler anpassen, demzufolge hat dies Folgeerscheinungen auf die Unterrichtsgestaltung sowie auf die Lerngruppe. Gegenwärtig bin ich Dozentin in einer ausbildungsbegleitenden Maßnahme eines Beruflichen Fortbildungszentrums. Unter anderem betreue ich ausländische Schülerinnen und Schüler in den Ausbildungen zu Industriekauffrau/ Kaufmann und Kauffrau/mann für Büromanagement in einer disparaten Gruppe, das heißt mit verschiedenen Herkunftsländern. Ziel dieser Hausarbeit ist aufzuzeigen wie im berufsbegleitenden Stützunterricht das Language Awareness Konzept als pädagogisches Prinzip - den Bildungserfolg fördert und mir stellt sich die Frage fördert Unterricht in der Muttersprache das Erlernen von ausbildungsrelevanten Kenntnissen in der Zweitsprache? Zunächst folgt eine Gliederung von grundlegenden Begrifflichkeiten, die anschließend im Text vorausgesetzt werden. Im Anschluss wird die Relation von Sprache und Gesellschaft näher erläutert. Anschließend möchte ich auf das Konzept – Language Awareness- im Hinblick auf den Berufsschulstützunterricht näher eingehen, sowie Mehrsprachigkeit in Verbindung mit dem Bildungsziel näher beleuchten. Das Kapitel der Chancen durch die Multilingualität haben sich aus der Bearbeitung heraus ergeben. Das Schlusslicht bildet mein Fazit bzw. der Ausblick.
Essay aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Soziologie - Allgemeines und Grundlagen, Note: 1,7, Technische Universität Kaiserslautern (Sozialwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Nutzung Sozialer Netzwerke bildet in der heutigen Gesellschaft einen zentralen Aspekt, insbesondere für die Jugendlichen. Das Einstiegsalter der medialen Nutzer liegt bei 13 Jahren oder jünger. Soziale Netzwerke als Internetmedium und somit unter anderem auch „Facebook“ und „Instagram“ sind zwei der bekanntesten Netzwerke der heutigen Zeit. Kaum eine andere Errungenschaft der modernen Technik hat das Leben von Kindern und Jugendlichen so geprägt und verändert, wie die Sozialen Netzwerke. In diesem Essay möchte ich speziell auf das Netzwerk Facebook eingehen, welches den Alltag vieler Jugendlicher nahezu komplett bestimmt. Die Eltern bekommen davon häufig nichts oder nur einen sehr geringen Anteil mit, ob Verabredungen zum Fortgehen, dem Freund bzw. der Freundin, auf die man schon lange ein Auge geworfen hat, eine unmissverständliche Liebesnachricht posten oder das gemeinsame Lästern über unbeliebte Lehrer - fast jedes alltägliche Anliegen wird mittlerweile auch in den sozialen Netzwerken im Internet thematisiert und problematisch dargestellt. Dank moderner Smartphones können auch schon Kinder heute von überall und jederzeit ins Netz. Sie treffen dort in Chats oder Netzwerken ihre Klassenkameraden und Freunde. Doch wie wirken sich diese Veränderungen auf die Psyche bzw. auf die Entwicklung der Jugendlichen aus? Fachleute betonen, dass speziell das Tempo zugenommen hat, mit der Kinder und Jugendliche heute die Dinge in ihrem Alltag praktizieren.
Akademische Arbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Soziologie - Kinder und Jugend, Note: 2, Technische Universität Kaiserslautern (Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Fallstudienarbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser wissenschaftlichen Abhandlung wird der Frage nachgegangen, welche Prozesse zu einer Beendigung von Pflegeverhältnissen in Pflegefamilien führen. Nach einer kurzen einleitenden theoretischen Heranführung an die Thematik der Pflegeelternschaft, wird das Sozialisations- bzw. Spannungsfeld der Pflegefamilie näher dargestellt. Das heißt auf die sozialen Strukturen des komplexen Systems Pflegefamilie intensiver eingegangen und Problemstellungen der Sozialisation konzeptionell analysiert, sowie die Faktoren herausgearbeitet, die ein Scheitern begünstigen. Die Grundlage der Jugendhilfe bildet das achte Sozialgesetzbuch, welches bundeseinheitlich Leistungen gegenüber jungen Menschen, Kindern, Jugendlichen sowie deren Eltern, Sorgeberechtigten, Erziehungsberechtigten und Personensorgeberechtigten regelt. Im Falle eine Vollzeitpflege nach § 33 SGB VIII, wie vorliegender Arbeit obliegt die Durchführung den Landes- und den Jugendämtern. Unter anderem auch Spezialisierten Dienste der Jugendhilfe, demzufolge die Hilfen zur Erziehung, aber auch Inobhutnahmen, Jugendschutz, Vormundschaften. Geregelt werden darüber hinaus auch sachliche und örtliche Zuständigkeiten und vieles mehr. Kernaufgabe der Jugendhilfe ist es vornehmlich, zugunsten der Kinder zu handeln und den Schutz der Kinder zu gewährleisten. Immer mehr leibliche Eltern versagen oder sind nicht mehr in der Lage, die eigenen Kinder adäquat zu versorgen. Frühe traumatische Erfahrungen, wie beispielsweise Vernachlässigung, körperliche, psychische und/oder sexuelle Gewalt, unzureichende Förderung, Versorgungsmängel aber auch Trennungserfahrungen wirken ein Leben lang auf die Kinder ein und verändern ihr Sozial- und auch ihr Bindungsverhalten, indes wird auch ihr Leistungsverhalten beeinflusst. Der häufigste Anlass für eine Aufnahme in einer Pflegefamilie ist eine Gefährdung des Kindeswohls. Kinder brauchen ein Zuhause um sich entwickeln zu können. Ziele der Vollzeitpflege nach § 33 SGV VIII, sind prinzipiell unterschiedlich, möglich ist eine befristete Vollzeitpflege (Bereitschaftspflege) für Kinder und Jugendliche, die für kurze Zeit nicht in ihrer eigenen Familie leben können. In diesem Fall hat die Pflegefamilie die Aufgabe, dem Kind für diesen begrenzten Zeitraum, meist bis zu sechs Monaten, einen geschützten Bereich zu bieten. Hintergrund für befristete Vollzeitpflegen sind fast immer akute familiäre Belastungssituationen oder Krisen.
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