Physiologische Effekte intermittierender und kontinuierlicher Ausdauerbelastungen

GRIN Verlag
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sport - Sportmedizin, Therapie, Prävention, Ernährung, Note: sehr gut, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Institut für Sportwissenschaften – Abteilung Sportmedizin), Sprache: Deutsch, Abstract: Neben dem kontinuierlichen Ausdauertraining (CT) bieten sich intermittierende Ausdauerbelastungen (IT) als alternative Trainingsmethoden an. Sie werden jedoch vorwiegend im Leistungssport eingesetzt und mit z.T. hohen physiologischen Belastungen in Verbindung gebracht. In den letzten Jahren häufen sich Publikationen, die über bessere Trainingserfolge und Belastungsverträglichkeit eines IT gegenüber einem CT berichten. Unterscheiden sich CT und IT – im direkten Vergleich - hinsichtlich mittlerem arteriellen Druck (MAD), Laktat (La), VO2, RQ während und nach dem Training? Gibt es Unterschiede im Belastungsempfinden (RPE) zwischen den Trainingsmethoden? Wie verhält sich die Herzfrequenz (Hf) nach dem Training? Untersucht wurden n=28 Sportstudenten (Frauen n=12; Männer n=16; 25±3,1 Jahre; BMI = 22,7±2,3; V’O2max = 46,6±9,6 ml/min/kg), die zufällig aus den Sportstudenten der Uni Frankfurt ausgewählt wurden. Nach einem Stufentest (Fahrradergometer mit Spirometrie, alle 3 min Steigerung um 50 Watt bis zur Ausbelastung) wurden die Versuchspersonen (Vpn) randomisiert in zwei Gruppen aufgeteilt und den Gruppen zufällig ein Trainingsprogramm zugewiesen, welches in der darauf folgenden Untersuchungswoche getauscht wurde. Das CT erfolgte bei 70%der Herzfrequenzreserve (Hf-res), bei dem IT wurde während der Belastungsphase mit 5 Schlägen/min über der errechneten Trainingsherzfrequenz (THf bei 70%Hf-res) trainiert, gefolgt von einer aktiven Pause bis zum Erreichen einer Hf von 5 Schlägen/min unterhalb der THf. Die Daten wurden mit einer zweifaktoriellen Varianzanalyse mit Messwiederholung und einem t-Test für gepaarte Stichproben auf Unterschiede überprüft. Das Signifikanzniveau wurde nach Bonferroni adjustiert. Die Signifikanzgrenze lag bei p
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Jul 29, 2009
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Pages
93
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ISBN
9783640386598
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Best For
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Language
German
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Genres
Medical / Sports Medicine
Sports & Recreation / General
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Mario Bolz
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Psychologie - Allgemeine Psychologie, Note: 2+, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Veranstaltung: Kognition und Lernen bei Mensch und Tier, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Haben Tiere ein Bewusstsein? Haben Menschen ein Bewusstsein? Nach der Auffassung des Solipsismus kann man letztendlich nur Gewissheit über sein eigenes Bewusstsein haben. Von R. Descartes (1596-1650) stammt die berühmte Aussage „Cogito, ergo sum“ (Ich denke – also bin ich). Diese Fähigkeit schrieb er den Tieren allerdings nicht zu. Er vertrat die Anschauung, dass Bewusstsein und Denken ausschließlich dem Menschen vorbehalten seien. Tiere würden wie Automaten funktionieren, deren Empfinden und Wollen rein mechanisch und nach physikalischen Prinzipien abläuft. Aber bereits Ende des 19. Jahrhunderts äußerte sich der Biologe Ernst Haeckel in seinem Buch „Die Welthrätsel“ über das menschliche und tierische Bewusstsein in einer Auffassung, die der heutigen schon sehr nahe kommt: „Aber auch die höhere Associons-Thätigkeit ihres Gehirns, die Bildung von Urtheilen und deren Verbindung zu Schlüssen, das Denken und das Bewußtsein im engeren Sinne, sind bei ihnen ähnlich entwickelt wie beim Menschen – nur dem Grade, nicht der Art nach verschieden. [....] Dagegen ist es nicht möglich, die Grenze scharf zu bestimmen, wo auf den niederen Stufen des Thierlebens das Bewußtsein zuerst als solches erkennbar wird. [....] Nach meiner persönlichen Auffassung dünkt mir unter den verschiedenen widersprechenden Theorien am wahrscheinlichsten die Annahme, daß das Zustandekommen des Bewußtseins an die Centralisation des Nervensystems gebunden ist, die den niederen Thierklassen noch fehlt.“ (Haeckel, 1899, Kapitel 10) Wissen über die Ausprägung und Funktion tierischen Bewusstseins, kann zur Klärung der Entwicklung und besserem Verständnis des menschlichen Bewusstseins beitragen. Daher führt man eine Vielzahl von Experimenten zum tierischen Bewusstsein durch. Insbesondere Tierarten mit einem hohen „Zephalisationsindex „ und Menschenaffen, von denen einige genetisch bis zu 98,4% (Preiß, 2003)) mit dem Menschen übereinstimmen, sind dabei von großem Interesse. Eines der größten Probleme beim Erforschen des tierischen Bewusstseins, ist das Fehlen einer uns verständlichen Sprache. Wäre diese komplex genug, könnten wir auf einfache Art und Weise Auskunft über ihre „geistigen Prozesse“ erhalten. Da dies nicht der Fall ist, und wir nur sehr eingeschränkt mit ihnen Kommunizieren können, versucht man über das Verhalten der Tiere in gestellten Problemsituationen, schrittweise den Ausprägungsgrad ihrer kognitiven Fähigkeiten zu ermitteln.
Mario Bolz
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Psychologie - Biologische Psychologie, Note: 2,0, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Kognitive Prozesse führen zu einer Erhöhung der neuronalen Aktivität im Gehirn. Damit verbunden ist auch ein Anstieg des Stoffwechsels. Da mittels der Positronen-Emissions-Tomographie (PET) und der funktioneller Magnetresonanztomographie (fMRT) eine Veränderung des Stoffwechsels registriert werden kann, ist eine nicht-invasive Messung und Lokalisation der Hirnaktivität (indirekt über den Stoffwechsel) möglich. Bis weit in das 20. Jahrhundert hinein gab es nur eine Möglichkeit, um herauszufinden, wo im Gehirn bestimmte Funktionen lokalisiert sind: Man untersuchte nach dem Tod das Gehirn von Patienten, die währen ihres Lebens bestimmte neurologische Symptome aufwiesen. Erst seit der Anwendung elektrophysiologischer Methoden z.B. der Elektroenzephalographie (EEG), ist es möglich die elektrische Aktivität des Hirns zu messen. Allerdings hat sie in tieferen Schichten kein gutes räumliches Auflösungsvermögen. Mit der Mehrkanal-Magnetenzephalographie (MEG) können zwar räumliche Koordinaten ermittelt werden, die anatomische Information, wo sich die ermittelten Punkte im tatsächlichen Gehirn befinden, fehlt jedoch. Hier können PET und fMRT zum Einsatz kommen. Durch eine Vielzahl von Untersuchungen mit den neuen bildgebenden Verfahren, erreicht man eine immer genauere Kartierung des Gehirns und erhält Einblicke in Funktion & Organisation. Nachfolgend soll ein Überblick über die Funktion und Anwendung der derzeit gebräuchlichsten bildgebenden Verfahren, die im Rahmen der Kognitionsvorschung relevant sind, gegeben werden.
Andreas Pankau
Doktorarbeit / Dissertation aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medizin - Chirurgie, Unfall-, Sportmedizin, Note: 1,0 magna cum laude, Universität Leipzig (Universität Leipzig, Klinik und Poliklinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde/Plastische Operationen), 49 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der NNH-Chirurgie sollen Eingriffe am Patienten künftig noch sicherer werden. Dies ist mit einem neu entwickelten Gerät, dem navigiert-kontrollierten Shaver, möglich. Durch das präoperative Festlegen von Grenzen schaltet das Instrument beim Erreichen von gefährdeten Strukturen, wie z. B. Schädelbasis und Orbita automatisch ab. Für den Chirurgen ist diese Methode entlastend, da ein ständiger Blickwechsel zwischen den Monitoren, wie etwa bei der Arbeit mit einem navigierten Instrument notwendig, wegfällt. In einem Initialversuch wurde bereits die Machbarkeit eines navigiert-kontrolliert arbeitenden Shavers nachgewiesen. Dabei traten jedoch noch Defizite in der Genauigkeit auf. Ziel der vorliegenden Arbeit war es, diese anhand von erneuten Versuchen unter veränderten Bedingungen auszuräumen. Dazu wurde in einem ersten Versuch die chirurgische Registriergenauigkeit des navigiert-kontrollierten Shavers anhand von Landmarken an einem Kunststoffschädel untersucht. Sie betrug 1,93 mm, was im Vergleich zur Literatur als ausreichend genau anzusehen ist. In einem zweiten Versuch wurden Experimente zur Umsetzungsgenauigkeit einer geplanten Kavität mit dem navigiert-kontrollierten Shaver durchgeführt. Dafür wurde ein spezieller Nasennebenhöhlen-Demonstrator entwickelt, mit dem auch die Umsetzungsgenauigkeit eines konventionell-navigierten und eines konventionell geführten Shavers überprüft wurde. Die Ergebnisse zeigen eine Überlegenheit des navigiert-kontrollierten Shavers bei der Umsetzungsgenauigkeit einer geplanten Kavität von mehr als 15% gegenüber der konventionell-navigierten und von 30% gegenüber der konventionellen Instrumentation. Für die Resektion des Arbeitsraumes, wurde bei der navigiert-kontrollierten und konventionellen Instrumentation deutlich weniger Zeit benötigt, als bei der konventionell-navigierten Instrumentation. Die Ergebnisse beider Versuche sprechen für einen zukünftigen klinischen Einsatz des navigiert-kontrollierten Shavers.
Jonathan Januschke
Diplomarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sport - Sportmedizin, Therapie, Prävention, Ernährung, Technische Universität München, Veranstaltung: Sportwissenschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Imagewandel des Laktats wird seit geraumer Zeit diskutiert. Die Übertragung des Wissens um mögliche positive Effekte auf die maximale Sprintleistung und ihre Integration in die Fußballleistungsdiagnostik ist Hintergrund dieser Arbeit. Mit diesem Ziel durchliefen vier Sportlergruppen den derzeit gängigen Feldstufentest und eine modifizierte Version mit integriertem 30m-Sprint an zwei unterschiedlichen Terminen. Laktatverhalten und die 30m-Zeit, sowie die Teilstrecken über 5 und 10 m, wurden erfasst. Die Differenzen der Laktatwerte von einer Stufe zur nächsten unterschieden sich nicht im Testvergleich. Die Sprintbestzeiten wurden gruppenübergreifend bei erhöhter Laktatansammlung im Blut (> 4 mmol/l) erreicht. Die 30m-Sprintbestzeiten der einzelnen Gruppen unterschieden sich signifikant von den Sprintzeiten in Ruhe. Es ist daher denkbar, dass das Laktat als Signalmolekül, z.B. über die vermehrte Rekrutierung von Typ II Muskelfasern, diesen Effekt bewirkt. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass es sportartspezifische und individuelle Unterschiede in der Trainierbarkeit des Laktatsystems gibt. Letzten Endes kann den Fußballtrainern mit dem modifizierten Feldstufentest ein praxisnahes, ökonomisches und valides Testwerkzeug an die Hand gegeben werden, das sowohl Ausdauerleistungsfähigkeit als auch diverse Schnelligkeitskomponenten erfasst.
Mario Bolz
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Psychologie - Allgemeine Psychologie, Note: 2+, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Veranstaltung: Kognition und Lernen bei Mensch und Tier, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Haben Tiere ein Bewusstsein? Haben Menschen ein Bewusstsein? Nach der Auffassung des Solipsismus kann man letztendlich nur Gewissheit über sein eigenes Bewusstsein haben. Von R. Descartes (1596-1650) stammt die berühmte Aussage „Cogito, ergo sum“ (Ich denke – also bin ich). Diese Fähigkeit schrieb er den Tieren allerdings nicht zu. Er vertrat die Anschauung, dass Bewusstsein und Denken ausschließlich dem Menschen vorbehalten seien. Tiere würden wie Automaten funktionieren, deren Empfinden und Wollen rein mechanisch und nach physikalischen Prinzipien abläuft. Aber bereits Ende des 19. Jahrhunderts äußerte sich der Biologe Ernst Haeckel in seinem Buch „Die Welthrätsel“ über das menschliche und tierische Bewusstsein in einer Auffassung, die der heutigen schon sehr nahe kommt: „Aber auch die höhere Associons-Thätigkeit ihres Gehirns, die Bildung von Urtheilen und deren Verbindung zu Schlüssen, das Denken und das Bewußtsein im engeren Sinne, sind bei ihnen ähnlich entwickelt wie beim Menschen – nur dem Grade, nicht der Art nach verschieden. [....] Dagegen ist es nicht möglich, die Grenze scharf zu bestimmen, wo auf den niederen Stufen des Thierlebens das Bewußtsein zuerst als solches erkennbar wird. [....] Nach meiner persönlichen Auffassung dünkt mir unter den verschiedenen widersprechenden Theorien am wahrscheinlichsten die Annahme, daß das Zustandekommen des Bewußtseins an die Centralisation des Nervensystems gebunden ist, die den niederen Thierklassen noch fehlt.“ (Haeckel, 1899, Kapitel 10) Wissen über die Ausprägung und Funktion tierischen Bewusstseins, kann zur Klärung der Entwicklung und besserem Verständnis des menschlichen Bewusstseins beitragen. Daher führt man eine Vielzahl von Experimenten zum tierischen Bewusstsein durch. Insbesondere Tierarten mit einem hohen „Zephalisationsindex „ und Menschenaffen, von denen einige genetisch bis zu 98,4% (Preiß, 2003)) mit dem Menschen übereinstimmen, sind dabei von großem Interesse. Eines der größten Probleme beim Erforschen des tierischen Bewusstseins, ist das Fehlen einer uns verständlichen Sprache. Wäre diese komplex genug, könnten wir auf einfache Art und Weise Auskunft über ihre „geistigen Prozesse“ erhalten. Da dies nicht der Fall ist, und wir nur sehr eingeschränkt mit ihnen Kommunizieren können, versucht man über das Verhalten der Tiere in gestellten Problemsituationen, schrittweise den Ausprägungsgrad ihrer kognitiven Fähigkeiten zu ermitteln.
Mario Bolz
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Psychologie - Biologische Psychologie, Note: 2,0, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Kognitive Prozesse führen zu einer Erhöhung der neuronalen Aktivität im Gehirn. Damit verbunden ist auch ein Anstieg des Stoffwechsels. Da mittels der Positronen-Emissions-Tomographie (PET) und der funktioneller Magnetresonanztomographie (fMRT) eine Veränderung des Stoffwechsels registriert werden kann, ist eine nicht-invasive Messung und Lokalisation der Hirnaktivität (indirekt über den Stoffwechsel) möglich. Bis weit in das 20. Jahrhundert hinein gab es nur eine Möglichkeit, um herauszufinden, wo im Gehirn bestimmte Funktionen lokalisiert sind: Man untersuchte nach dem Tod das Gehirn von Patienten, die währen ihres Lebens bestimmte neurologische Symptome aufwiesen. Erst seit der Anwendung elektrophysiologischer Methoden z.B. der Elektroenzephalographie (EEG), ist es möglich die elektrische Aktivität des Hirns zu messen. Allerdings hat sie in tieferen Schichten kein gutes räumliches Auflösungsvermögen. Mit der Mehrkanal-Magnetenzephalographie (MEG) können zwar räumliche Koordinaten ermittelt werden, die anatomische Information, wo sich die ermittelten Punkte im tatsächlichen Gehirn befinden, fehlt jedoch. Hier können PET und fMRT zum Einsatz kommen. Durch eine Vielzahl von Untersuchungen mit den neuen bildgebenden Verfahren, erreicht man eine immer genauere Kartierung des Gehirns und erhält Einblicke in Funktion & Organisation. Nachfolgend soll ein Überblick über die Funktion und Anwendung der derzeit gebräuchlichsten bildgebenden Verfahren, die im Rahmen der Kognitionsvorschung relevant sind, gegeben werden.
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