Krafttraining und Ernährung: Abgrenzung von Doping

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sport - Bewegungs- und Trainingslehre, Note: 1,7, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Beim Sport kommt es auf viele leistungsdeterminierende Faktoren an. Gerade beim Kraftsport, fragt man sich häufig, sind all die Muskelberge der Athleten nur durch Trainingsarbeit zu erlangen oder wirken noch andere Einflussgrößen auf die Muskelmasse, aber auch auf die Muskelleistung? In dieser Ausarbeitung soll nun untersucht werden, wie die Ernährung dem hohen Energieverbrauch gerecht wird und sie als leistungsunterstützender Faktor wirken kann. Es soll analysiert werden, inwieweit Krafttrainierende oder Kraftsportler eine andere Ernährung benötigen, als „Normalverbraucher“. Man hört immer wieder, dass Kraftsportler besonders viel Eiweiß benötigen, um die Muskeln zu versorgen. Unterstützt werden solche Gedanken von einer immer größer werdenden Nahrungsergänzungsmittelindustrie, die stark daran interessiert ist, vermeintlich leistungsfördernde Produkte an den Mann zu bringen. Ob zusätzliches Eiweiß tatsächlich hilfreich ist, soll genauso untersucht werden wie der Einfluss von Kohlehydraten, Fetten, Vitaminen, Mineralien, Wasser, welche alle Teil unserer alltäglichen Mahlzeiten sind. Es wird dabei so vorgegangen, dass die theoretischen Annahmen beschrieben werden, wie die einzelnen Substanzen wirken können, um anschließend mit Hilfe des ISSN Exercise & Sport Nutrition Review (2004) zu untersuchen, ob eine verstärkte Zufuhr tatsächlich leistungsfördernd wirkt. Ergänzt werden diese Untersuchungen mit einigen neueren Studien, die den Wert einiger Substanzen für das Krafttraining nachweisen sollen. Selbiges geschieht mit einigen anderen Nahrungsergänzungspräperaten, wie beispielsweise Aminosäuren, aber allen voran Kreatin. Letztgenanntes genießt immer stärker werdende Medienpräsenz, ob seines Status als „Wundermittel“. Diese Hausarbeit wird ebenfalls verstärkt darauf eingehen, inwieweit dieser Lobgesang gerechtfertigt ist, oder ob es sich nur um eine Medienkampagne besagter Nahrungsmittelergänzungsindustrie ist. Die hohe Einschätzung des Wertes von Kreatin bildet auch die Brücke zum nächsten Thema, nämlich dem des Dopings. Aufgrund der anscheinend leistungsfördernden Wirkung von Kreatin, wollen viele Leute es auf der Dopingliste sehen. Was die Gründe dafür sind das dies noch nicht der Fall ist und wo überhaupt die Grenze liegt zwischen guter Ernährung und Doping, soll abschließend behandelt werden. Dabei wird auch auf den speziellen Fall des Koffeins eingegangen und dessen Wert für das Krafttraining.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Mar 3, 2009
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Pages
15
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ISBN
9783640279920
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Language
German
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Genres
Sports & Recreation / General
Sports & Recreation / Training
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Content Protection
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Mario Franz
Masterarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sport - Sportarten: Theorie und Praxis, Note: 1,0, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Sport und Sportwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn man an Tennistraining denkt, so assoziiert man damit das Bild des pausenlos erzählenden Trainers, der seinen Schülern eine Vielzahl von Bällen korbweise zuspielt. Wird Tennistraining in Fernsehserien portraitiert, werden meist diese Sequenzen verwendet. Eine hohe Anzahl der derzeitigen Tennistrainer mag diesem Bild noch entsprechen und diese Anmerkung geschieht zunächst ohne irgendeine Wertung. Es ist allerdings zweifelhaft, dass sich die Lehrmodelle im Tennis heutzutage ausschließlich auf dieses eindimensionale Bild beschränken. Im Folgenden sollen diverse Lehrmöglichkeiten im Tennis vorgestellt und diskutiert werden. Besonderes Augenmerk wird hierbei auf die Korrekturmöglichkeiten des Tennislehrers gelegt. Um dies zu bewerkstelligen, muss zunächst der Gegenstand analysiert werden. Sicherlich können Lehrmodelle auf unterschiedliche Sportarten zum Teil übertragen werden, aber um die angemessen Lehrmodelle für die spezifische Sportart Tennis auszuwählen, ist es unabdingbar zu bestimmen, welche die besonderen Charakteristika der Disziplin darstellen. Im Tennis müssen Bewegungen, insbesondere Schlagbewegungen, optimal ablaufen, um ein erwünschtes Resultat zu erzielen. Bevor nun analysiert werden kann, welche Interventionsmöglichkeiten der Tennislehrer hat, um die Ergebnisse zu verbessern, müssen grundlegende Modelle der Bewegungswissenschaft erörtert werden, auf dessen Basis sich idealerweise schlussfolgern lässt, welche Lehrmodelle für das Tennis wichtig sind. Den Abschluss des theoretischen Teils dieser Arbeit bildet eine Anschauung, auf welche Art und Weise der Tennislehrer speziell eingreifen kann. In diesem Zusammenhang werden sehr tennisspezifische methodische Ansätze präsentiert, denn auch heute herrschen noch stark differenzielle Meinungen zu diesem Aspekt. Der Schwerpunkt hinsichtlich Methodik des Tennislehrers liegt dabei auf seiner korrigierenden Funktion. Während einleitend bereits angedeutet wurde, dass dies häufig in verbaler Form geschieht, werden heutzutage zusätzlich ganz andere Mittel verwendet. Dabei wird nicht nur versucht einen Bezug zu den dargestellten Modellen herzustellen, sondern auch noch diverse weitere Untersuchungen herangezogen, die Informationen über geeignete Vorgehensweisen bei den Korrekturen liefern. Die gewonnenen Erkenntnisse aus der theoretischen Analyse werden dann anhand der alltäglichen Trainingspraxis überprüft.[...]
Mario Franz
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Anglistik - Literatur, Note: 1,5, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Geschlechterforschung und Geschlechtercharakteristika oder -klischees sind zentrale Themen im alltäglichen gesellschaftlichen Diskurs. Doch wie verhält es sich in der fiktiven Literatur, beispielsweise bei den beiden männlichen Protagonisten Rob Fleming und Henry Perowne aus Nick Hornbys "High Fidelity", beziehungsweise Ian McEwans "Saturday" – sind beide schlechte Zuhörer und können auf der anderen Seite gut Auto fahren, wie das Klischee will? Die Analyse ihrer "masculinity" in den beiden Werken soll in dieser Arbeit erörtert werden. Um dies zu bewerkstelligen ist es wenig ertragreich, die Romane zu durchforsten und nach 'männlichen' oder 'unmännlichen' Verhaltensweisen zu suchen. Es bedarf eines theoretischen Konstrukts anhand von welchem masculinity in den Werken untersucht wird. Diese theoretische Annäherung zeigt nicht nur die Eigenschaften von masculinity, ihm liegt auch Connells viergliedriges Modell zu Grunde. Zwar soll in dieser Ausarbeitung auf Pauschalisierungen weitestgehend verzichtet werden, dennoch wird im Abschnitt Typisch Mann der Versuch gestartet, Männern einige charakteristische Eigenschaften, allen voran der Sprache, zuzuordnen. Das Hauptaugenmerk dieser Ausarbeitung liegt darin, dieses theoretische Konstrukt auf die beiden Werke anzuwenden. Es wird bei der Untersuchung der masculinity in den Romanen daher immer wieder auf den Theorieteil Bezug genommen, um herauszustellen, inwiefern Rob und Henry sich einordnen lassen. Nachdem zunächst die Erzählsituation kurz erörtert wird, werden die Werke anschließend analysiert mit Hinblick auf die individuelle Darstellung von masculinity der Protagonisten. Im Anschluss werden ihre wichtigsten Beziehungen unter selbigem Aspekt näher beleuchtet. Abschließend werden die beiden Hauptdarsteller zusammengeführt, um ihre Form von mascu-linity miteinander zu vergleichen. Dies geschieht ebenfalls im Rahmen Connells‘ Modell, wo sie im Verhältnis zueinander eingegliedert werden.
Mario Franz
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Anglistik - Literatur, Note: 1,5, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Geschlechterforschung und Geschlechtercharakteristika oder -klischees sind zentrale Themen im alltäglichen gesellschaftlichen Diskurs. Doch wie verhält es sich in der fiktiven Literatur, beispielsweise bei den beiden männlichen Protagonisten Rob Fleming und Henry Perowne aus Nick Hornbys "High Fidelity", beziehungsweise Ian McEwans "Saturday" – sind beide schlechte Zuhörer und können auf der anderen Seite gut Auto fahren, wie das Klischee will? Die Analyse ihrer "masculinity" in den beiden Werken soll in dieser Arbeit erörtert werden. Um dies zu bewerkstelligen ist es wenig ertragreich, die Romane zu durchforsten und nach 'männlichen' oder 'unmännlichen' Verhaltensweisen zu suchen. Es bedarf eines theoretischen Konstrukts anhand von welchem masculinity in den Werken untersucht wird. Diese theoretische Annäherung zeigt nicht nur die Eigenschaften von masculinity, ihm liegt auch Connells viergliedriges Modell zu Grunde. Zwar soll in dieser Ausarbeitung auf Pauschalisierungen weitestgehend verzichtet werden, dennoch wird im Abschnitt Typisch Mann der Versuch gestartet, Männern einige charakteristische Eigenschaften, allen voran der Sprache, zuzuordnen. Das Hauptaugenmerk dieser Ausarbeitung liegt darin, dieses theoretische Konstrukt auf die beiden Werke anzuwenden. Es wird bei der Untersuchung der masculinity in den Romanen daher immer wieder auf den Theorieteil Bezug genommen, um herauszustellen, inwiefern Rob und Henry sich einordnen lassen. Nachdem zunächst die Erzählsituation kurz erörtert wird, werden die Werke anschließend analysiert mit Hinblick auf die individuelle Darstellung von masculinity der Protagonisten. Im Anschluss werden ihre wichtigsten Beziehungen unter selbigem Aspekt näher beleuchtet. Abschließend werden die beiden Hauptdarsteller zusammengeführt, um ihre Form von mascu-linity miteinander zu vergleichen. Dies geschieht ebenfalls im Rahmen Connells‘ Modell, wo sie im Verhältnis zueinander eingegliedert werden.
Mario Franz
Seminar paper from the year 2008 in the subject American Studies - Culture and Applied Geography, grade: 1, University of Heidelberg, language: English, abstract: When children are young their parents are heroes to them. They listen and accept everything they say. This applied to me and the relationship to my parents as well. Only during the adolescence did I start doubting some of the things my parents said or did. A bit later, my newly discovered critical thinking made me question my way to handle the media. Until then, I considered the news, as they were presented, as an objective delivery of facts. After I started to see my parents in a more realistic light, I got a similar view of the news and started to have a closer, more careful look at it. I cannot accuse my parents of deliberately misguiding me during puberty, but I started wondering if the media changes, or at least disguises facts on purpose to reach a certain goal. Chomsky and Herman offer an analysis of the media in their work Manufacturing Consent, on which most of my term paper is based in accordance with my own experiences of the media. When I am not referring to any publication, one can assume that my statements are influenced by my own study of the media. According to Chomsky, this is quite an easy thing to do, because it is the part of intellectual culture that is easiest to study: “It comes out every day. You can do a systematic investigation. You can compare yesterday’s version to today’s version.” As the name Manufacturing Consent implies, they see a deliberate effort of the press to create a certain attitude among the public. Chomsky and Herman are even speaking of a “propaganda model”, which is put forth by the media. This term paper is dealing with the reasons, the beginning and the methods of the media trying to direct the people’s thoughts. First, the motivation of the media to install and conserve a propaganda model is described. Then, the start of this is presented, starting with propaganda campaigns in the First World War. When Chomsky and Herman are talking about the propaganda model, they are relating it to a filter system, which irrevocably influences the news the public receives. This system consists of five filters, each of which I am going to present. These five filters are: 1. Size, Ownership and Profit Orientation of the Mass Media, 2. The Advertising License to do Business, 3. Sourcing Mass-Media News, 4. Flak and the Enforcers, 5. Anticommunism as a Control Mechanism. [...]
Mario Franz
Masterarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sport - Sportarten: Theorie und Praxis, Note: 1,0, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Sport und Sportwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn man an Tennistraining denkt, so assoziiert man damit das Bild des pausenlos erzählenden Trainers, der seinen Schülern eine Vielzahl von Bällen korbweise zuspielt. Wird Tennistraining in Fernsehserien portraitiert, werden meist diese Sequenzen verwendet. Eine hohe Anzahl der derzeitigen Tennistrainer mag diesem Bild noch entsprechen und diese Anmerkung geschieht zunächst ohne irgendeine Wertung. Es ist allerdings zweifelhaft, dass sich die Lehrmodelle im Tennis heutzutage ausschließlich auf dieses eindimensionale Bild beschränken. Im Folgenden sollen diverse Lehrmöglichkeiten im Tennis vorgestellt und diskutiert werden. Besonderes Augenmerk wird hierbei auf die Korrekturmöglichkeiten des Tennislehrers gelegt. Um dies zu bewerkstelligen, muss zunächst der Gegenstand analysiert werden. Sicherlich können Lehrmodelle auf unterschiedliche Sportarten zum Teil übertragen werden, aber um die angemessen Lehrmodelle für die spezifische Sportart Tennis auszuwählen, ist es unabdingbar zu bestimmen, welche die besonderen Charakteristika der Disziplin darstellen. Im Tennis müssen Bewegungen, insbesondere Schlagbewegungen, optimal ablaufen, um ein erwünschtes Resultat zu erzielen. Bevor nun analysiert werden kann, welche Interventionsmöglichkeiten der Tennislehrer hat, um die Ergebnisse zu verbessern, müssen grundlegende Modelle der Bewegungswissenschaft erörtert werden, auf dessen Basis sich idealerweise schlussfolgern lässt, welche Lehrmodelle für das Tennis wichtig sind. Den Abschluss des theoretischen Teils dieser Arbeit bildet eine Anschauung, auf welche Art und Weise der Tennislehrer speziell eingreifen kann. In diesem Zusammenhang werden sehr tennisspezifische methodische Ansätze präsentiert, denn auch heute herrschen noch stark differenzielle Meinungen zu diesem Aspekt. Der Schwerpunkt hinsichtlich Methodik des Tennislehrers liegt dabei auf seiner korrigierenden Funktion. Während einleitend bereits angedeutet wurde, dass dies häufig in verbaler Form geschieht, werden heutzutage zusätzlich ganz andere Mittel verwendet. Dabei wird nicht nur versucht einen Bezug zu den dargestellten Modellen herzustellen, sondern auch noch diverse weitere Untersuchungen herangezogen, die Informationen über geeignete Vorgehensweisen bei den Korrekturen liefern. Die gewonnenen Erkenntnisse aus der theoretischen Analyse werden dann anhand der alltäglichen Trainingspraxis überprüft.[...]
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