Der Herr der Tiefe

Twilight-Line Verlag GbR
Leseprobe

In diesem Sonderband aus der KryptoFiction-Reihe findet man 2 ausgewählte Kurzgeschichten, welche fiktive Erzählungen aus dem Bereich der Kryptozoologie sind.

Die Geschichte „Genou – Begegnung am Fluss“ entführt den Leser mit auf eine Wanderung durch die Wildnis, welche zu einer Begegnung der besonderen Art führt.

Ganz anders führt die Geschichte „Der Herr der Tiefe“ in die Vergangenheit des Menschen, als dieser auf dem Meer einem Wesen begegnet, welches für ihn eine boshafte Gottheit der Tiefe darstellt. Eine Reise in die Geschichte der ersten Siedler Australiens, welche sich mit einem Ungeheuer der Tiefe konfrontiert sahen.

Weitere Informationen
Wird geladen...

Zusätzliche Informationen

Verlag
Twilight-Line Verlag GbR
Weitere Informationen
Veröffentlichungsdatum
31.12.2008
Weitere Informationen
Seiten
24
Weitere Informationen
ISBN
9783941122109
Weitere Informationen
Weitere Informationen
Weitere Informationen
Sprache
Deutsch
Weitere Informationen
Inhaltsschutz
Dieser Inhalt unterliegt dem DRM-Schutz.
Weitere Informationen
Vorlesen
Auf Android-Geräten verfügbar
Weitere Informationen
Zugelassen für die Familienmediathek

Informationen zum Lesen

Smartphones und Tablets

Nachdem du die Google Play Bücher App für Android und iPad/iPhone installiert hast, wird diese automatisch mit deinem Konto synchronisiert, sodass du auch unterwegs online und offline lesen kannst.

Laptops und Desktop-Computer

Du kannst Bücher, die du bei Google Play gekauft hast, im Webbrowser auf deinem Computer lesen.

E-Reader und andere Geräte

Um E-Reader wie den Sony eReader oder den Nook von Barnes & Noble verwenden zu können, musst du eine Datei herunterladen und sie auf das Gerät übertragen. In der Google Play-Hilfe findest du genaue Anleitungen zur Übertragung von Dateien auf unterstützte E-Reader.
Masterarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,9, Hochschule Darmstadt, Sprache: Deutsch, Abstract: Personalcontrolling hat in den letzten Jahren verstärkt an Bedeutung in deutschen Unternehmen gewonnen. Heutzutage steht laut einer Studie der Deutschen Gesellschaft für Personalführung e.V. (DGFP) nicht mehr das „ob“, sondern vielmehr das „wie“ im Mittelpunkt der Personalcontrolling-Diskussion. Mittlerweile ist das Personalcontrolling ein etablierter Funktionsbereich innerhalb des Personalmanagements geworden. Jedoch ist nicht nur dieser Institutionalisierungsgrad neu, sondern auch die Fragestellungen im Personalcontrolling wurden in den letzten Jahren um einige neue Facetten bereichert. Während sich Personalcontrolling ursprünglich hauptsächlich mit der Auswertung von harten Kennzahlen beschäftigte, rücken mittlerweile vermehrt erweiterte Personalcontrolling-Instrumente in den Vordergrund, die umfassende Kontroll- und Analysetätigkeiten ermöglichen. 1.2 Zielsetzung und Abgrenzung Das Ziel dieser Arbeit ist, im Rahmen eines modernen Personalcontrollings die Anwendung des traditionellen Balanced Scorecard Konzeptes auf den Personalbereich in Form einer HR-Balanced Scorecard darzustellen. Die Balanced Scorecard kann hierbei für den Personalbereich genutzt werden, wodurch Effizienz- und Effektivitätssteigerungen erzielt werden sollen. Anhand praktischer Beispiele wird für die Bereiche Personalversorgung und Personalmanagement der Einsatz einer HR-Balanced Scorecard demonstriert. 1.3 Aufbau der Arbeit Im ersten Teil der Arbeit erfolgt eine Begriffsdefinition, sowie eine Darstellung der Funktionen, Dimensionen und Ansätze des Personalcontrollings. Daraufhin werden im nächsten Kapitel die Aufgaben des Controllings im Rahmen operativer sowie strategischer Personalarbeit erläutert. Im darauffolgenden Kapitel wird auf Kennzahlen als Grundlage des Personalcontrollings näher eingegangen, um danach erweiterte Personalcontrolling-Instrumente vorzustellen. Das Balanced Scorecard Konzept steht im Fokus des nächsten Kapitels. Hierbei werden zunächst Grundlagen dieses Konzeptes erläutert, um darauffolgend die Anwendung der HR-Balanced Scorecard zur Effizienz- und Effektivitätssteigerung im Personalbereich näher zu behandeln und somit den praktischen Einsatz theoretisch behandelter Erkenntnisse zu verdeutlichen. Zudem wird die HR-Balanced Scorecard auf Stärken und Schwächen hin analysiert und einer kritischen Beurteilung unterzogen. Im nächsten Abschnitt wird die aktuelle Bedeutung des Themas Personalcontrolling in der Praxis dargestellt...Fazit
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pädagogik - Erwachsenenbildung, Note: 1,7, Universität Erfurt (Institut für Berufspädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: Jeder Mensch möchte sicherlich speziell in seinem Aufgabengebiet eine gewisse Professionalität erreichen. Als zukünftiger Erwachsenbildner geht mir das nicht anders. Auch ich möchte mein pädagogisches Handeln weitest gehend professionalisieren und die Worthülse „Professionalität“ für mich mit Inhalt füllen. Die „Deutungsmuster“, die mir in meinem Studium nicht zum ersten Mal begegnet sind, im Zusammenhang mit der Professionalität zu betrachten, ist sicherlich noch ein relativ unerforschter Aspekt und scheint mir besonders reizvoll zu sein. Bei der Analyse und Erörterung des Textes „Struktureigenschaften pädagogischen Handelns“ aus dem Buch „Deutungsmuster und pädagogisches Handeln in der Erwachsenenbildung“ (von Rolf Arnold) geht es genau um diesen Aspekt. Ich werde versuchen einzelne Komponenten und Perspektiven der Professionalität in der Erwachsenenbildung unter dem Blickwinkel der Struktureigenschaften pädagogischen Handelns hervorzuheben oder differenzierter ausgedrückt: „Wie kann die Pädagogik als Wissenschaft ihren Beitrag zur Professionalisierung ihres praktischen Handelns leisten?“ Zu diesem Zweck ist meine Arbeit wie folgt aufgebaut: Als erstes widme ich mich dem Begriff „Deutungsmuster“ da er im Arnold-Text eine zentrale Rolle einnimmt, dessen Bedeutung aber dort nicht erläutert wird. Im zweiten und Hauptteil der Arbeit komme ich dann zum eigentliche Text Arnolds „Struktureigenschaften pädagogischen Handelns“ und schließlich versuche ich in den Schlussbemerkungen die Bedeutung des Textes speziell für mein späteres professionelles Handeln herauszustellen.
Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Forstwirtschaft / Forstwissenschaft, Note: 3,0, Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg am Neckar (Waldarbeit und Forsttechnik), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Waldarbeit gehört auch heute noch zu einer der unfallreichsten Tätigkeiten der modernen Arbeitswelt. Die Landesforstverwaltungen sind noch immer die größten Arbeitgeber für Forstwirte. Sie haben sich zur Aufgabe gemacht, die Unfallzahlen in ihren Betrieben zu senken, indem sie eng mit Maschinenherstellern und der Landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaft zusammenarbeiten, die Ausbildung ihrer Waldarbeiter gewährleisten, Vorschriften und Gesetzte zur Arbeitssicherheit anwenden. Mit Hilfe von Literaturrecherchen in Büchern, Fachzeitschriften, Schriftenreihen und im Internet ist es gelungen eine Zeitachse zu erarbeiten, die die Entwicklungen rund um die Arbeitssicherheit bei der Waldarbeit darstellt. Es wurden Daten zur Einführung der Persönlichen Schutzausrüstung, der Geschichte der Motorsäge, alte Gesetzte und Verordnungen, erste Harvester usw. herausgearbeitet. Diese Ergebnisse werden auf ihre Bedeutung für die Verringerung der Unfallzahlen bewertet und daraus können Schlussfolgerungen gezogen werden, die auch für die Zukunft wichtig sind. Es zeigt sich deutlich, dass der Stand der Technik und des Wissens, die Aus- und Fortbildung von Forstwirten und deren Vorgesetzten und die Einführung von Gesetzen und Verordnungen von großer Bedeutung für die Arbeitssicherheit sind. Wichtige Schlussfolgerungen für die Senkung der Unfallzahlen: • Tragen geeigneter Schutzkleidung • guter Aus- und Fortbildungsstand der Forstwirte • vorschriftsmäßiges Verhalten am Arbeitsplatz • geeignete Führungskräfte/ richtige Arbeitsplanung und - vorbereitung • Einhaltung aktueller Gesetze und Vorschriften/ Einhaltung der UVV • dem Sicherheitsstandard angepasste Arbeitsmittel • Anwendung geeigneter Arbeitsverfahren • Motivation der Forstwirte zu sicherem Arbeiten • Gefahren erkennen und vermeiden • Kontrollen durch Sicherheitskräfte/ regelmäßige ärztliche Untersuchungen der Arbeiter
Unterweisung / Unterweisungsentwurf aus dem Jahr 2005 im Fachbereich AdA Kaufmännische Berufe / Verwaltung, Note: 2, Duale Hochschule Baden-Württemberg Mannheim, früher: Berufsakademie Mannheim, Veranstaltung: AdA, 0 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Thema Erstellen einer Folie mit Hilfe des Programms Power Point Angaben zur Situation Im Rahmen eines Jahresabschlusses soll in der Abteilung Marketing eine Power Point Präsentation erstellt werden, die verschiedene Daten des vorangegangenen Jahres darstellt. Angaben zur Person des Auszubildenden Der Auszubildende Peter F. ist 19 Jahre alt und befindet sich im ersten Ausbildungsjahr zum Groß- und Außenhandels Kaufmann am Standort Mannheim. In der Berufsschule wurden dem Auszubildenden bereits die Grundlagen des Marketing vermittelt. Mit der Erstellung einer Folie im Programm Power Point hat der Auszubildende jedoch noch keine Erfahrung gemacht und somit auch keine Vorkenntnisse. Angaben zur Person der Ausbilderin Die unterweisende Ausbilderin ist Ende 20 und arbeitet schon seit einigen Jahren im Bereich Marketing. Seit ihrer Einstellung nimmt sie dort verschiedene Tätigkeiten war. Nachdem die Ausbildungsleitung die Ausbilderin über die Zuteilung des Auszubildenden informiert hat, sieht diese die Möglichkeit, dem Auszubildenden die Erstellung einer Power Point Präsentation beizubringen. Nach einer Einführung in die Thematik soll der Auszubildende sodann selbstständig eine Folie mit Hilfe des Programms Power Point erstellen. Die Ausbildungsleitung unterstützt den Einsatz der Auszubildenden, um die praktische Umsetzung des theoretisch Erlernten zu fördern. Die Ausbilderin möchte morgens mit der Unterweisung des Auszubildenden beginnen, weil hier genug Zeit zur Verfügung steht, den Auszubildenden in die Thematik einzuführen. Außerdem findet dann die Unterweisung zu einem Zeitpunkt statt, zu dem mit hoher Leistungsbereitschaft und Konzentrationsfähigkeit des Auszubildenden zu rechnen ist.
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik, Note: 2,5, Duale Hochschule Baden-Württemberg Mannheim, früher: Berufsakademie Mannheim, Veranstaltung: Supply Chain Management, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Für Unternehmen stellt sich immer häufiger die Frage, welche Dienstleistungen sie selbsterbringen und welche fremdbeziehen sollen (vgl. Witt 2003, S.171). Bis etwa Mitte der achtziger Jahre wurde das Prinzip der vertikal integrierten Unternehmung praktiziert. Danach fand ein Umdenkprozess statt; von nun an konzentrierten sich die Unternehmen mehr auf die Kernfunktionen und begannen mit dem outsourcing (vgl. Barth 2003, S.31), der „Nutzung externer Ressourcen“ (Barth 2003, S.6). Hierbei war die IT-Technologie von großer Bedeutung, die eine leistungsfähige und kostengünstige Kommunikation zwischen Unternehmen möglich machte (vgl. Barth 2003, S. 32). Durch ein Controlling der Leistungstiefe kann herausgefunden werden, welche Leistungen ein Unternehmen selbsterbringen und welche es fremdbeziehen soll. Unterschieden wird zwischen dem totalen Outsourcing und dem partiellen Outsourcing. Beim totalen Outsourcing wird ein volles Leistungspaket von außen bezogen. Meist wird gleichzeitig die Organisationseinheit, die für die Erbringung dieser Leistungen im Unternehmen verantwortlich war, wegrationalisiert. Das partielle Outsourcing wird überwiegend bei Routineprozessen angewandt. Ausschlaggebend ist hierbei, dass sowohl die Kosten als auch die Komplexität verringert werden (vgl. Witt 2003, S. 171). Durch eine zunehmende Variantenvielfalt in vielen Unternehmensprogrammen und gleichzeitiger Verminderung der Fertigungstiefe kommt es zu komplizierten Supply Chains (vgl. Bachmaier 2004, S.34). Wichtig ist, dass hier das Qualitätsmanagement eingreift, insbesondere in den Bereichen Vertragsgestaltung, Vertragskontrolle und Vertragsanpassung.
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik, Note: 2,5, Duale Hochschule Baden-Württemberg Mannheim, früher: Berufsakademie Mannheim, Veranstaltung: Supply Chain Management, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Für Unternehmen stellt sich immer häufiger die Frage, welche Dienstleistungen sie selbsterbringen und welche fremdbeziehen sollen (vgl. Witt 2003, S.171). Bis etwa Mitte der achtziger Jahre wurde das Prinzip der vertikal integrierten Unternehmung praktiziert. Danach fand ein Umdenkprozess statt; von nun an konzentrierten sich die Unternehmen mehr auf die Kernfunktionen und begannen mit dem outsourcing (vgl. Barth 2003, S.31), der „Nutzung externer Ressourcen“ (Barth 2003, S.6). Hierbei war die IT-Technologie von großer Bedeutung, die eine leistungsfähige und kostengünstige Kommunikation zwischen Unternehmen möglich machte (vgl. Barth 2003, S. 32). Durch ein Controlling der Leistungstiefe kann herausgefunden werden, welche Leistungen ein Unternehmen selbsterbringen und welche es fremdbeziehen soll. Unterschieden wird zwischen dem totalen Outsourcing und dem partiellen Outsourcing. Beim totalen Outsourcing wird ein volles Leistungspaket von außen bezogen. Meist wird gleichzeitig die Organisationseinheit, die für die Erbringung dieser Leistungen im Unternehmen verantwortlich war, wegrationalisiert. Das partielle Outsourcing wird überwiegend bei Routineprozessen angewandt. Ausschlaggebend ist hierbei, dass sowohl die Kosten als auch die Komplexität verringert werden (vgl. Witt 2003, S. 171). Durch eine zunehmende Variantenvielfalt in vielen Unternehmensprogrammen und gleichzeitiger Verminderung der Fertigungstiefe kommt es zu komplizierten Supply Chains (vgl. Bachmaier 2004, S.34). Wichtig ist, dass hier das Qualitätsmanagement eingreift, insbesondere in den Bereichen Vertragsgestaltung, Vertragskontrolle und Vertragsanpassung.
Research Paper (undergraduate) from the year 2006 in the subject Business economics - General, grade: 1,8, University of Cooperative Education Mannheim, course: ABWL, 45 entries in the bibliography, language: English, abstract: Fuel and diesel petrol are derived from crude oil, and since this is a limited raw material, unevenly distributed over the world, it will become very important in the future to find alternatives to petrol; one of them are biofuels. The present paper was written in order to find out about the biofuels market in Europe. An overview of different types of biofuels, including Biodiesel, Bioethanol, Synthetic Fuels as well as various others was compiled, describing advantages and disadvantages of each biofuel. Afterwards, Biodiesel is the main focus of the conducted SWOT analysis. This is due to the fact that Biodiesel is the major biofuel consumed within the EU, with a market share of about 80% of all biofuels available. It is found that Biodiesel does have several Strengths, both product Specific and Environmental specific, which could help the product become even more successful. On the other hand, Weaknesses, also product Specific and Environment specific are shown. Also, Opportunities and Threats are told about, with both of the topics divided into Political influences, Environmental factors and Other factors. Opportunities and Threats are influences coming from the outside, and they cannot be directly influenced by the producers of biofuels. Yet, knowing about these factors can be helpful in order to plan for future actions and gain a better understanding of the current situation of the product. Finally, a Conclusion shortly sums up the information gained in course of the study, and afterwards an Outlook for the future of biofuels is given. An Overview of the SWOT analysis shows the researched information in a compressed way in the Appendix.
Examensarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sprachwissenschaft / Sprachforschung (fachübergreifend), Note: 2,3, Universität Potsdam (Institut der Germanistik), 94 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung „Nicht nur mein Gewehr auch mein Wort soll Waffe sein.“ (Auch das Wort muß Waffe sein 1980) Der Sprachgebrauch in der DDR ist sowohl bis 1989/1990 wie auch nach dem Ende der DDR ein häufiger Gegenstand der Sprachwissenschaft gewesen (vgl. MOSER 1961, FLEISCHER 1983, HELLMANN 1992, LÄZER/REIHER 1993, MÖLLER 2000, WOLF 2000, FIX/BARTH 2000). Dabei spielte der Gebrauch von Sprache im politisch-ideologischen Zusammenhang stets eine besondere Rolle (vgl. REICH 1973, PROSS 1974, DIECKMANN 1975, KLEMPERER 1975, GIRNTH 2002, PAPPERT 2003). DDR-Sprache wurde unter diesem Gesichtspunkt u.a. als „Macht-instrument zur Steuerung des marxistisch-leninistischen Bewusstseins“ (PAPPERT 2003, 72) betrachtet oder z.B. auch als „Sprache der DDR-Bürger – nicht der SED“ (WOLF 2000, 8) bezeichnet. Eine geringere Beachtung fand in diesen Untersuchungen der Sprachgebrauch in der NVA der DDR. „[...]Sprache der DDR, das war nicht nur der Sprachgebrauch der SED (also der offiziell propagierte Sprachgebrauch) oder die besonderen Sprachauffälligkeiten, die von Außenstehenden schnell registriert wurden.[...]In der DDR gab es[...]eine jahrelang kultivierte Fähigkeit, zwischen den Zeilen zu lesen und feine sprachliche Untertöne zu registrieren.“ (WOLF 2000, 8) Es wird also deutlich, dass die Sprachwissenschaft bei der linguistischen Betrachtung zwischen verschiedenen Ausprägungen von DDR-Sprache unterscheidet. Es wird unter anderem Bezug auf die formale Sprache der SED (in Form von politischer Sprache) genommen oder zum Beispiel auf die Sprache des DDR-Bürgers (als besondere Form von Alltagssprache). Häufig ist hier eine Zuordnung zu finden, welche die politischen Vorgaben der SED mit dem Denken und Sprechen der DDR-Bürger gleichgesetzt. Diese Gleichsetzung ist jedoch recht problematisch und kritisch zu betrachten. Eine Unterscheidung zwischen diesen beiden Sprachebenen erscheint daher sinnvoll. Im Gegensatz zur DDR-Sprache fand die NVA-Sprache in der Linguistikforschung geringere Beachtung. Daher soll diese Sprachvarietät in der nachfolgenden Hausarbeit näher untersucht werden. Der für die Einleitung ausgewählte Gedichttext vom „Wort als Waffe“ (Auch das Wort muss Waffe sein 1980, 3) macht bereits deutlich, wie prägend Sprachgebrauch sein kann. Anschaulich wird diese Wahrnehmung in der gesamten Festschrift zum 25. Jahrestag der NVA-Gründung...
©2018 GoogleNutzungsbedingungenDatenschutzerklärungEntwicklerInterpretenImpressum
Beim Kauf dieses Artikels handelt es sich um eine Transaktion mit Google Payments. Du stimmst den Nutzungsbedingungen und den Datenschutzhinweisen von Google Payments zu.