Die E-Bilanz

Bachelor + Master Publication
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Die vorliegende Bachelorarbeit setzt sich zun„chst mit der E-Government-Strategie und den gesetzlichen Grundlagen der E-Bilanz auseinander, um im Anschluss daran die Taxonomie und den darin enthaltenen Mindestumfang n„her zu erl„utern. Darber hinaus werden das Mapping und die Implementierung der E-Bilanz beschrieben und die Folgen fr die Finanzverwaltung und die Unternehmen kritisch veranschaulicht. Die Arbeit orientiert sich an der Darstellung der Konzeption der E-Bilanz laut Anwendungsschreiben der Finanzverwaltung und ist somit eine reine Literaturarbeit.
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Additional Information

Publisher
Bachelor + Master Publication
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Published on
May 31, 2013
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Pages
80
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ISBN
9783955493059
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Best For
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Language
German
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Genres
Business & Economics / General
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Markus Gruner
Masterarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,3, Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Zielsetzung vorliegender Arbeit ist es, alle gesellschaftsrechtlichen, insolvenzrechtlichen und steuerlichen Facetten des Debt-Equity-Swaps (DES) aufzuzeigen und deren rechtliche Grundlagen darzustellen. Bei einem Debt-Equity-Swap wird Fremdkapital (Debt) in Eigenkapital (Equity) umgewandelt. Einleitend werden Unternehmenskrisen und die hieraus resultierenden Motive für die Umsetzung des Debt-Equity-Swaps aufgezeigt. Im Anschluss daran werden gesellschaftsrechtliche, insolvenzrechtliche und steuerliche Aspekte beleuchtet um darauffolgend Steuergestaltungsformen sowie weitere Loan-to-Own Transaktionen zu veranschaulichen. Bei einem Debt-Equity-Swap sind eine Reihe unterschiedlicher aber ineinander verwobener Rechtsgebiete zu beachten. Die Umsetzung eines Debt-Equity-Swaps bedarf gründlicher Beratung um sämtlichen Risiken entgegenzuwirken. Der werthaltige Teil der eingebrachten Forderung stellt einen steuerneutralen Passivtausch dar. Der nicht werthaltige Teil der eingebrachten Forderung ist ein steuerbarer Ertrag. Gerade die Behandlung des entstehenden Sanierungsgewinns und die Anwendung des Sanierungserlasses können ein erhebliches Sanierungshindernis darstellen. Im schlechtesten Fall droht ein Sanierungsgewinn, welcher auf Grund des Verlustuntergangs und der Nichtanwendung des Sanierungserlasses Ertragssteuer auslöst. Durch das ESUG ist der Debt-Equity-Swap erstmals gesetzlich im Insolvenzplanverfahren kodifiziert. Er dient als Sanierungs- oder aber auch als Übernahminstrument in Verbindung mit Loan-to-Own Transaktionen.
Marlon Heuer
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik, Note: 1,0, Leibniz Akademie Hannover - Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Hannover, Veranstaltung: Praxisreflexion 5 - Berufliche Anwendungsfelder Automotive, Sprache: Deutsch, Abstract: Führende Nutzfahrzeughersteller erhöhen, nicht zuletzt auch durch die steigende Globa-lisierung und dem damit verbundenen Wettbewerbsdruck auf dem Weltmarkt, ihre Er-wartungen an die Automobilzulieferindustrie. Zulieferunternehmen werden als Teil der Wertschöpfungskette immer stärker in die Verantwortung gezogen ihren Beitrag zu einer optimal aufeinander abgestimmten Kunden-Lieferanten-Beziehung zu leisten. Erstausrüster erwarten im Bereich der Beschaffungslogistik trotz schwankender Bedarfe und kurzfristiger Nachfrageänderungen eine Gewährleistung absoluter Sicherheit hinsichtlich der Materialversorgung. Zur Erfüllung dieser Anforderungen muss ein Zulieferer eine Vielzahl an Teilen in einer bestimmten Menge nicht nur vorrätig lagern, sondern auch in der Lage sein, diese möglichst flexibel und schnell zum Kunden liefern zu können. Aus diesem Grund betreiben viele Automobilzulieferer Lager in der Nähe großer Kunden. Die Thematik der Vorratsbeschaffung der OEMs als Teil der Beschaffungslogistik am Beispiel der Automobilzulieferindustrie soll innerhalb dieser Ausarbeitung näher betrachtet werden. Ziel ist es aufzuzeigen, auf welche Logistikkonzepte bei der Bewältigung dieser Herausforderung zurückgegriffen wird und welche Anforderungen dabei an die Zulieferbetriebe gestellt werden.
Christian Lackner
Wie oft wurde Ihnen eingetrichtert, dass Arbeit das einzige Mittel zum Überleben ist? Diejenigen, die vor dem Internet-Zeitalter lebten, hatten weniger Auswahl in ihrem Leben. Auch heute arbeiten Menschen viele Stunden sehr hart, um ihre laufenden Rechnungen zu bezahlen. Kinder studieren und spezialisieren sich auf Fachgebiete in der Hoffnung, dass sich ihre Chancen auf ein gutes Leben erhöhen, wenn sie später arbeiten. Aber einen gut bezahlten Job zu finden, ist ein ganz anderes Thema. Doch dank des Internet-Zeitalters, in dem wir jetzt leben, sind mehr Möglichkeiten für uns alle vorhanden. Heute ist mehr möglich als jemals zuvor. Falls Sie noch unsicher sind über die Chancen, ein Online-Business zu starten, dann ist dieses E-Book einer der wichtigsten Käufe, die Sie jemals gemacht haben! Es wendet sich speziell an Einsteiger (Neulinge), die noch wenig Erfahrung haben in Bezug auf Internet-Marketing. Sie werden die Power der Onlinewelt entdecken, wo schon viele Unternehmer ihr Glück machten und Millionen Menschen ihren Lebensunterhalt durch eine Vielzahl von profitablen Systemen verdienen. Lernen Sie einige der populärsten und profitabelsten Geldverdiensysteme im Online-Business kennen... -Affiliate Marketing -Artikel Marketing -Email Marketing -Blog Marketing -Pay Per Click Zusätzlich werden Sie von Methoden zur Traffic-Generierung erfahren wie SEO (Suchmaschinen-Optimierung). Es ist allgemein bekannt, dass Traffic das Herzstück eines Online- wie Offline-Geschäftes ist. Wenn niemand Burger kaufen würde, könnte dann McDonald's gedeihen? Wenn niemand Macs oder iPhones kaufen würde, wäre Apple dann so erfolgreich? Sie werden auch die Bedeutung von anderen häufig genutzten Medien erkennen wie... -Pop-Up Ads -Banner Ads -Social Media Marketing Internet-Marketing hat es möglich gemacht, Geld zu verdienen, während man schläft! Die Möglichkeiten sind so enorm und so unterschiedlich, dass mehr und mehr Menschen anfangen, ihr Glück auf die eine oder andere Weise online zu finden. Ob Sie nun ein selbst hergestelltes Produkt verkaufen, ein Produkt von jemand anderem bewerben, der Ihnen dafür eine Provision zahlt, oder ob Sie sich dafür entscheiden, Ihren eigenen Online-Marktplatz aufzubauen - die Online-Welt liegt Ihnen zu Füßen! Jetzt ist es an der Zeit für Ihr Stück vom Kuchen!
Markus Gruner
Masterarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,3, Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Zielsetzung vorliegender Arbeit ist es, alle gesellschaftsrechtlichen, insolvenzrechtlichen und steuerlichen Facetten des Debt-Equity-Swaps (DES) aufzuzeigen und deren rechtliche Grundlagen darzustellen. Bei einem Debt-Equity-Swap wird Fremdkapital (Debt) in Eigenkapital (Equity) umgewandelt. Einleitend werden Unternehmenskrisen und die hieraus resultierenden Motive für die Umsetzung des Debt-Equity-Swaps aufgezeigt. Im Anschluss daran werden gesellschaftsrechtliche, insolvenzrechtliche und steuerliche Aspekte beleuchtet um darauffolgend Steuergestaltungsformen sowie weitere Loan-to-Own Transaktionen zu veranschaulichen. Bei einem Debt-Equity-Swap sind eine Reihe unterschiedlicher aber ineinander verwobener Rechtsgebiete zu beachten. Die Umsetzung eines Debt-Equity-Swaps bedarf gründlicher Beratung um sämtlichen Risiken entgegenzuwirken. Der werthaltige Teil der eingebrachten Forderung stellt einen steuerneutralen Passivtausch dar. Der nicht werthaltige Teil der eingebrachten Forderung ist ein steuerbarer Ertrag. Gerade die Behandlung des entstehenden Sanierungsgewinns und die Anwendung des Sanierungserlasses können ein erhebliches Sanierungshindernis darstellen. Im schlechtesten Fall droht ein Sanierungsgewinn, welcher auf Grund des Verlustuntergangs und der Nichtanwendung des Sanierungserlasses Ertragssteuer auslöst. Durch das ESUG ist der Debt-Equity-Swap erstmals gesetzlich im Insolvenzplanverfahren kodifiziert. Er dient als Sanierungs- oder aber auch als Übernahminstrument in Verbindung mit Loan-to-Own Transaktionen.
Markus Gruner
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,3, Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Vorwort In immer kürzer werdenden Abständen ändern sich die gesetzlichen Anforderungen in Bezug auf die Rechnungslegung und die steuerliche Gewinnermittlung. Dies beschränkt sich nicht nur auf handels- bzw. steuerrechtliche Normen. Im Wettlauf mit kostengünstig und effizient gestalteten administrativen Abläufen im Unternehmen, kommen verstärkt moderne Informationstechnologien zum Einsatz. Auch die Finanzverwaltung setzt so zunehmend auf den Trend der Digitalisierung. Das Steuerbürokratieabbaugesetz und der neu geschaffene § 5b EStG, welche die E-Bilanz gesetzlich begründet, sind Teil der von der Bundesregierung veröffentlichten Strategie „Elektronik statt Papier“. So muss die Bilanz und Gewinn- und Verlustrech-nung für Wirtschaftsjahre, die nach dem 31.Dezember 2012 beginnen, zwingend elektronisch an die Finanzverwaltung übermittelt werden. Diese elektronische Übermittlung ist nicht neu, da sie schon seit Jahren erfolgreich bei den Veröffentlichungen im elektronischen Bundesanzeiger Anwendung findet. Die Finanzverwaltung geht jedoch, was den Detaillierungsgrad betrifft, weit über die gesetzlichen Regelungen der §§ 266 und 275 HGB hinaus. Dies hat zum Teil gravierende Auswirkungen auf bestehende Pro-zesse des betrieblichen Rechnungswesens. So müssen sich betroffene Unternehmen schon rechtzeitig mit der Implementierung der E-Bilanz befassen, um den vorgeschriebenen Datensätzen gerecht zu werden. Dieser erhebliche Umstellungsbedarf bietet der Finanzverwaltung jedoch einige neue Perspektiven. So lassen sich durch die medienbruchfreie Übermittlung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung Kosten einsparen und durch den entstehenden Datenpool, im Vorfeld einer Betriebsprüfung, statistische Auswertungen generieren, welche eine risikoorientierte Prüfung ermöglichen. Die vorliegende Bachelorarbeit setzt sich nun zunächst mit der E-Government-Strategie und den gesetzlichen Grundlagen der E-Bilanz auseinander, um im Anschluss daran die Taxonomie und den darin enthaltenen Mindestumfang näher zu erläutern. Darüber hinaus werden das Mapping und die Implementierung der E-Bilanz beschrieben und die Folgen für die Finanzverwaltung und die Unternehmen kritisch veranschaulicht.
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