Inhalt und Problematik der Entsprechenserklärung zum Deutschen Corporate Governance Kodex

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Revision, Prüfungswesen, Note: 1,3, Universität Siegen (Lehrstuhl für Betriebswirtschaftliche Steuerlehre und Prüfungswesen), Veranstaltung: Seminar zur Wirtschaftsprüfung, 42 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit Inkrafttreten des Transparenz- und Publizitätsgesetzes (TransPuG) 1 am 26. Juli 2002 sind Vorstand und Aufsichtsrat einer börsennotierten Gesellschaft dazu verpflichtet, jährlich eine Entsprechenserklärung zum Deutschen Corporate Governance Kodex abzugeben. Die Einführung der Erklärungspflicht in § 161 AktG durch den deutschen Gesetzgeber stellt den (vorläufigen) Höhepunkt einer Entwicklung dar, a n deren Spitze die Schlagworte „Corporate Governance“ und „Corporate Compliance“ stehen. Im Rahmen dieser Arbeit wird - nach einer kurzen Darstellung des Deutschen Corporate Governance Kodex - § 161 AktG näher betrachtet. Im Mittelpunkt stehen dabei inhalt liche und strukturelle Anforderungen an die Entsprechenserklärung sowie sich daraus ergebende Probleme. Schließlich wird auf Auswirkungen der Entsprechenserklärung hinsichtlich der Abschlussprüfung eingegangen. 2. Ausgangspunkt: Der Deutsche Corporate Governance Kodex Ziel des am 27. Februar 2002 von der „Regierungskommission Corporate Governance Kodex“ (Kodex-Kommission) verabschiedeten Deutschen Corporate Governance Kodex (Kodex) 2 ist es, “... das Vertrauen der internationalen und nationalen Anleger, der Kunden, der Mitarbeiter und der Öffentlichkeit in die Leitung und Überwachung deutscher börsennotierter Aktiengesellschaften [zu] fördern“ 3 . Dabei geht es zum einen um die Information der ausländischen Investoren über die deutschen gesetzlichen Regeln zur Corporate Governance, zum anderen um die Aufstellung von Ergänzungen und Verbesserungen durch Regelungen außerhalb des Gesetzes. 4 Der Kodex unterscheidet formell zwischen drei Kategorien unterschiedlicher Bindungswirkung, wobei er einer klaren und einheitlichen Technik folgt, die sich unmittelbar aus seinem Wortlaut ergibt.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Feb 17, 2005
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Pages
31
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ISBN
9783638350952
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Best For
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Language
German
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Genres
Business & Economics / Accounting / Financial
Business & Economics / General
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Jura - Europarecht, Völkerrecht, Internationales Privatrecht, Note: 1,0, Universität Siegen (Lehrstuhl für Öffentliches Recht), Veranstaltung: Seminar zum Europarecht, 27 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Seminararbeit soll es sein, die Garantie der Dienstleistungsund der Niederlassungsfreiheit für Luftfahrtunternehmen innerhalb der Gemeinschaft und im Verhältnis zu Drittstaaten aufzuzeigen. Der Luftverkehr ist weltweit und innerhalb der Europäischen Union ein stetig wachsender Wirtschaftszweig. Das Verkehrsaufkommen auf den Flughäfen der 15 Mitgliedsstaaten hat sich seit 1970 mehr als verfünffacht und das Flugreiseaufkommen der europäischen Airlines stieg seit 1980, gemessen in Personenkilometern, jährlich um 7,4 %.1 Entwicklungen im Bereich der Luftverkehrspolitik der EU setzten erst Mitte der 1970er Jahre ein, haben aber zu einer einheitlichen Marktordnung für den kommerziellen Luftverkehr geführt.2 Zunächst soll grundlegend auf den Luftverkehr eingegangen werden. A. Begriff und Funktion des Luftverkehrs Der Begriff Luftverkehr bezeichnet die Gesamtheit aller „Vorgänge, die der Ortsveränderung von Personen, Fracht und Post auf dem Luftweg dienen“3 sowie alle damit zusammenhängenden Dienstleistungen. Der Luftverkehr ist Teil des gesamten Verkehrssystems, das sich neben diesem aus dem Eisenbahn-, Strassen-, Binnen- und Seeverkehr zusammensetzt.4 Neben dem Luftverkehr sind die Luftfahrtindustrie mit ihren ökonomischen und technischen Einrichtungen zur Produktion und Bereitstellung von Fluggeräten und Infrastruktureinrichtungen (Flughäfen, Flugsicherung) sowie die Luftfahrtorganisation als Gesamtheit aller Institutionen, die rechtliche und abwicklungstechnische Rahmenbedingungen aufstellen, zu nennen. [...] 1 KOM (2001) 681 endg., S. 42. 2 Nettesheim, ZLW 2002, 240 (240). 3 Maurer, Luftverkehrsmanagement , S. 1. 4 Schwenk, Handbuch des Luftverkehrsrechts, S. 457.
Wissenschaftliche Studie aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Controlling, , Sprache: Deutsch, Abstract: Nach dem Erfolg der ersten Auflage dieser Arbeit habe ich mich entschlossen, die deutschen Automobilkonzerne (Audi-Konzern, BMW-Group, Daimler-Konzern, Porsche-Konzern und den Volkswagen-Konzern), diese Arbeit zum einen zu erweitern und zum anderen auf das wesentliche zu kürzen. Die folgende Arbeit wird sich nicht wie herkömmlich mit einem Geschäftsbericht auseinandersetzen, sondern die Geschäftsberichte der Audi AG, der BMW Group, der Daimler AG, des Porsche Konzern und der Volkswagen AG über einen über 10 Jahres Zeithorizont zu vergleichen. Durch den Zeitverlauf können Entwicklungen der Bilanzstruktur und anderer Kennzahlen besser visualisiert werden. Außerdem kann diese Arbeit als Brachenvergleich bzw. als direkter Wettbewerbsvergleich angesehen werden. Ein Problem beim Vergleich der Geschäftsberichte der genannten Unternehmen ist die Wahl, ob der Jahresabschluss nach HGB, IRFS oder US-Gapp erfolgt. Zielsetzung und Struktur Die finanzwirtschaftliche Analyse hat in erster Linie die Aufgabe das finanzwirtschaftliche Auftreten eines Unternehmens zu untersuchen. Der außenstehende Analytiker kann mehrere Möglichkeiten nutzen, um an Informationen über ein Unternehmen zu kommen. Das können zum Beispiel Bilanzen, Geschäftsberichte, Firmenmitteilungen und –zeitschriften, Wirtschaftspresse und Statistiken sein. Die zentrale Bedeutung kommt bei der finanzwirtschaftlichen Analyse den Bilanzen mit den eine Jahresabschlussbilanz ergänzenden Teilen zu. Die Ergänzung beinhaltet die Gewinn- und Verlustrechnung, Anhang und ggf. der Lagebericht.
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 2,0, Universität Siegen (Lehrstuhl für Finanz- und Bankmanagement), Veranstaltung: Seminar zum Finanzcontrolling, 21 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Kauf eines Unternehmens stellt sowohl aus betriebwirtschaftlicher als auch aus rechtlicher Hinsicht einen der komplexesten Vorgänge dar. Der Unternehmenskauf bringt sowohl Chancen aber auch beträchtliche Risiken mit sich. Der frühzeitigen Erkennung von Risiken im Zusammenhang mit dem Kaufobjekt kommt dabei eine besondere Bedeutung zu. Dazu dient die Due Diligence als eine bewusste, systematische und zielorientierte Untersuchung des Kaufobjekts w ährend der Vertragsverhandlungen. Im Rahmen dieser Seminararbeit soll gezeigt werden, wie anhand der Financial Due Diligence als ein Schwerpunkt der Due Diligence im Rahmen eines Unternehmenskaufes Risiken - insbesondere finanzielle - frühzeitig und vor Abschluss des Kaufvertrages erkannt werden können. B. Grundlagen der Due Diligence Zunächst soll die Due Diligence in ihrer Funktion als kaufvorbereitende Prüfung vorgestellt werden. I. Begriff der Due Diligence Wörtlich übersetzt bedeutet der Begriff der Due Diligence „mit der gebührenden Sorgfalt“. 1 Er stammt aus dem US-amerikanischem Kapital- und Anlegerschutzrecht (securities laws)und beschreibt dort einen Sorgfaltsmaßstab für alle an der Akquisition eines Unternehmens beteiligten Personen, insbesondere das Management des Käuferunternehmens oder externe Berater (Rechtsanwälte und Wirtschaftsprüfer). 2 Allgemein wird Due Diligence als intensive und ganzheitliche Unternehmensanalyse im Rahmen von Unternehmenstransaktionen, bei der alle in Betracht kommende Aspekte aufbereitet werden und Schwerpunkte identifiziert werden sollen, verstanden. 3 Sie umfasst demnach sämtliche Aktivitäten der Informationsbeschaffung und- aufbereitung, um so Chancen und Risiken sowohl auf betriebswirtschaftlicher als auch auf r echtlicher Ebene zu erfassen. Aufgrund der Ergebnisse einer Due Diligence kann der Käufer die Qualität seiner kaufrelevanten Entscheidungen wesentlich verbessern.
Inhaltsangabe:Problemstellung: Die Kosten- und Leistungsrechnung bietet der Unternehmensführung wichtige Instrumente zur ökonomischen Steuerung des Betriebes. Der zunehmende Druck durch den Wettbewerb zwingt die Unternehmen, die Kosten und Leistungen des Unternehmens zu planen und zu kontrollieren. Ziel der Diplomarbeit ist es, der XXX GmbH Wege aufzuzeigen, um anhand der betriebseigenen Kosten solche Planungen und Kalkulationen durchführen zu können. Hierzu wurde die Arbeit in zwei Teile aufgeteilt. Der erste Teil beschäftigt sich mit der Theorie der Kosten- und Leistungsrechnung. Hierbei wird im ersten Schritt auf die Erstellung eines Betriebsabrechnungsbogens und der dazu gehörenden Kostenstellen eingegangen. Im zweiten Schritt werden dann Mittel zur Kalkulation, Planung und der Erfolgskontrolle dargestellt. Die Darstellung findet sowohl anhand von Vollkostenrechnungen, als auch mit Teilkostenrechnungen statt. Der zweite Teil der Arbeit ist praxisorientiert. Das in der Theorie Erläuterte wurde in Zusammenarbeit mit der XXX GmbH umgesetzt. Dieser Teil soll zeigen, wie sich die Theorie in der Praxis umsetzen läßt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Zielsetzung der Arbeit5 2.Kostenrechnung5 2.1Abgrenzung zwischen internen und externen Rechnungswesen7 2.2Rechnungszwecke des internen Rechnungswesen8 3.Der Betriebsabrechnungsbogen9 3.1Ermittlung der Materialkosten11 3.2Aufteilung der Personalkosten und Jahreszahlungen13 3.3Die kalkulatorischen Kosten14 3.4Innerbetriebliche Leistungsverrechnung20 3.5Innerbetrieblicher Leistungsaustausch bei Hilfskostenstellen20 3.6Auswertung des Betriebsabrechnungsbogen22 4.Kostenträgerrechnung25 4.1Kostenträgerstückrechnung25 4.1.1Divisionskalkulation26 4.1.2Äquivalenzziffernkalkulation27 4.1.3Zuschlagskalkulation29 4.1.4Handelskalkulation33 4.2Kostenträgerzeitrechnung34 4.2.1Gesamtkostenverfahren34 4.2.2Umsatzkostenverfahren35 5.Deckungsbeitragsrechnung37 5.1Einstufige Deckungsbeitragsrechnung38 5.2Stufenweise Fixkostendeckungs-Rechnung39 5.3Vergleich zwischen Kalkulation mit Voll- und Teilkosten40 5.4Ableitung der Preisuntergrenze aus den Kalkulationssystemen42 6.Break-Even-Analyse43 7.Plankostenrechnung44 8.Erläuterungen zum praktischen Teil 8.1Allgemeine Erläuterungen46 8.2Ermittlung Verteilung nach Umsatz und Warenverbrauch48 8.3Erläuterungen zu den einzelnen Kostenarten und der Verteilung auf die Abteilungen48 8.4Kostenverteilung in den Abteilungen nach der betrieblichen [...]
Als Teilgebiet der Technischen Mechanik zielt der Leichtbau darauf ab, bei der Entwicklung von Bauteilen so viel Gewicht wie möglich einzusparen. Unter Einbezug der Werkstoff- und Fertigungstechnik, der Konstruktion und der Auslegungsmethodik lassen sich Leichtbaustrukturen hoher Güte entwickeln. Diese interdisziplinäre Arbeitsweise erfordert tiefgehende Kenntnisse in allen genannten Bereichen.

Wie schon das Lehrbuch Festigkeitslehre der Autoren Linke und Nast, würdigt auch dieses begleitende Übungsbuch die Interdisziplinarität des Fachbereichs. Im Fokus steht einmal mehr die Festigkeitslehre. Ziel des Buches ist es, das mechanische Verständnis zu schärfen. Dazu stellen die Autoren verschiedene Konstruktionsaspekte aus der Sicht von relevanten physikalischen Phänomenen dar. Zentrale Themen der Festigkeitslehre, wie etwa die Torsion, der Querkraftschub oder die Stabilität, werden ausführlich in eigenen Kapiteln besprochen.

Neben den leicht verständlichen Erläuterungen zeichnet sich das Buch durch eine Vielfalt an Anschauungsmaterial aus, das den Bezug zur Praxis schafft. Zahlreiche Übungen helfen dabei, das Gelernte zu vertiefen. Überdies stellen die Autoren jedem Kapitel eine kompakte Formelsammlung zur Seite, die genau auf die vermittelte Theorie abgestimmt ist. Damit richtet sich dieses Buch vor allem an Studierende des Maschinenbaus - insbesondere der Fachrichtungen Fahrzeugbau, Flugzeugbau sowie Leichtbau - eignet sich aber auch als Nachschlagewerk für Ingenieure im den Bereichen Flugzeugbau und Fahrzeugtechnik.
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