Unternehmensfinanzierung durch Multilevel-Marketing

GRIN Verlag
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1, FH Joanneum Graz, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit befasst sich mit Multilevel Marketing und der damit verbunden Chancen und Risiken. Es beleuchtet gesetzliche Regelungen, Rechtsprechung und sowohl legale als auch illegale Strukturvertriebssysteme. Ferner werden Anforderungen an Unternehmen, Verkäufer und Produkte betrachtet und deren Eigenschaften für den Vertrieb mittels MLM definiert. Weiters werden Informationen und Anleitungen über den Aufbau legaler Provisions- und Vergütungssysteme gegeben. This study is about Multilevel Marketing. It points out chances and risks and explains the rules and laws existing in several European countries. It also compares illegal and legal methods of multilevel selling. Furthermore requirements which are important for companies, sellers and products are described and their characteristics should be pointed out by this study. At least information for the development of percentages and compensation systems is given.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Apr 8, 2010
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Pages
57
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ISBN
9783640587827
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Language
German
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Genres
Business & Economics / Advertising & Promotion
Business & Economics / Marketing / General
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Content Protection
This content is DRM protected.
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Markus Peter
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Jura - Rechtsphilosophie, Rechtssoziologie, Rechtsgeschichte, Note: 15, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsverzeichnis I. Einführung 1 II. Die Entstehung der Reichsverfassung 1 – 3 III. Wesentlicher Inhalt der Reichsverfassung 3 – 22 1. Die Staatsorgane 3 – 12 1.1 Der Kaiser als „Präsidium des Bundes“ 4 – 6 1.2 Der Reichskanzler 6 – 7 1.3 Der Reichstag 7 – 10 1.4 Der Bundesrat 11 – 12 2. Die Rechtsgestalt des Reichs 12 – 14 3. Die Zuständigkeiten des Reichs 14 – 18 3.1 Die Gesetzgebungszuständigkeit 14 – 15 3.2 Die Verwaltungszuständigkeit 15 – 17 3.3 Die Gerichtsbarkeit 17 – 18 4. Die Finanzverfassung des Reichs 18 5. Die Grundrechte 19 6. Die Lehre vom Gesetzesvorbehalt 19 – 20 7. Das Wahlrecht 20 8. Die Parteien 21 9. Die Verfassungsänderung 21 – 22 IV. Die Verfassungswirklichkeit 22 - 26 1. Der Kaiser als Reichsoberhaupt 22 2. Die Reichsleitung 22 – 24 3. Die Außenpolitik 24 – 25 4. Die Militärische Kommandostruktur 25 – 26 5. Die Reichstagsauflösungen 26 V. Die Wirkmächtigkeit der Verfassung 26 VI. Resumé 27 Seit dem Jahre 1806 existierten Pläne, die Einheit Deutschlands herbeizuführen. Manche von diesen Plänen basierten auf dem monarchischen, andere auf dem republikanischen Prinzip. Manche hielten sich im kleindeutschen, andere wiederum im großdeutschen Rahmen. Einige akzeptierten Preußen als Hegemonialmacht, andere Österreich, wieder andere lehnten den Hegemonialgedanken völlig ab. Besonders in den jahrelangen Debatten um die Bundesreform vor und nach 1848 verstärkte sich diese Diskussion. Dass sich schließlich gerade Otto von Bismarcks Entwurf einer neuen Verfassung durchsetzte, wurde nicht durch Volksabstimmung, durch Beschluss einer Nationalversammlung bzw. Mehrheitsbeschluss eines deutschen Staatenkongresses entschieden, sondern letztendlich durch den Sieg der preußischen Armee auf dem Schlachtfeld von Königgrätz, wozu folgerichtig die Vollendung auf dem Schlachtfeld von Sedan und vor den Toren des belagerten Paris kam......
Marajka Parplies
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,7, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Institut für Medien-und Kulturwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Seminararbeit Imagebildung in der Werbung am Beispiel von EDEKA sollen mehrere Faktoren erörtert werden; der erste Faktor wäre, die Wirkungsweise des Images und damit den Markenerfolg zu bestimmen. Es geht hierbei um Stereotypisierung und die Frage, mit welcher Strategie dem Kunden das Produkt attraktiv gemacht werden kann. Dazu gibt es eine Reihe von Faktoren, wie z.B. die Imagebildung einer Unternehmenskette und die Rückschlüsse auf die Erfolgsgeschichte, die daraus resultiert. Hierzu soll zuerst der Begriff des Images und der Vorurteile erläutert werden, der hinüber geht in die ausführliche Beschreibung des Begriffes der Stereotypisierung bis hin zu Differenzierung und Mediennutzung. Um einen Einblick in die Struktur der Unternehmenskette „EDEKA“ zu bekommen, wird zusammengefasst die Geschichte über die Entstehung und Marktpositionierung des Unternehmens erläutert. An den darauf folgenden verschiedenen Videoclips der Werbung werden die o.g. theoretischen Ansätze an visuellen Beispielen analysiert. Es geht um die Frage nach der Möglichkeit des Zustandekommens eines Markenimages und Differenzierungskriterien. Hier ist jedoch auch die Zielgruppe interessant, da diese auf das Image ansprechen sollen und somit in die Strategie und den Wirkungsprozess mit einbezogen sind.
Markus Peter
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Jura - Rechtsphilosophie, Rechtssoziologie, Rechtsgeschichte, Note: 15, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsverzeichnis I. Einführung 1 II. Die Entstehung der Reichsverfassung 1 – 3 III. Wesentlicher Inhalt der Reichsverfassung 3 – 22 1. Die Staatsorgane 3 – 12 1.1 Der Kaiser als „Präsidium des Bundes“ 4 – 6 1.2 Der Reichskanzler 6 – 7 1.3 Der Reichstag 7 – 10 1.4 Der Bundesrat 11 – 12 2. Die Rechtsgestalt des Reichs 12 – 14 3. Die Zuständigkeiten des Reichs 14 – 18 3.1 Die Gesetzgebungszuständigkeit 14 – 15 3.2 Die Verwaltungszuständigkeit 15 – 17 3.3 Die Gerichtsbarkeit 17 – 18 4. Die Finanzverfassung des Reichs 18 5. Die Grundrechte 19 6. Die Lehre vom Gesetzesvorbehalt 19 – 20 7. Das Wahlrecht 20 8. Die Parteien 21 9. Die Verfassungsänderung 21 – 22 IV. Die Verfassungswirklichkeit 22 - 26 1. Der Kaiser als Reichsoberhaupt 22 2. Die Reichsleitung 22 – 24 3. Die Außenpolitik 24 – 25 4. Die Militärische Kommandostruktur 25 – 26 5. Die Reichstagsauflösungen 26 V. Die Wirkmächtigkeit der Verfassung 26 VI. Resumé 27 Seit dem Jahre 1806 existierten Pläne, die Einheit Deutschlands herbeizuführen. Manche von diesen Plänen basierten auf dem monarchischen, andere auf dem republikanischen Prinzip. Manche hielten sich im kleindeutschen, andere wiederum im großdeutschen Rahmen. Einige akzeptierten Preußen als Hegemonialmacht, andere Österreich, wieder andere lehnten den Hegemonialgedanken völlig ab. Besonders in den jahrelangen Debatten um die Bundesreform vor und nach 1848 verstärkte sich diese Diskussion. Dass sich schließlich gerade Otto von Bismarcks Entwurf einer neuen Verfassung durchsetzte, wurde nicht durch Volksabstimmung, durch Beschluss einer Nationalversammlung bzw. Mehrheitsbeschluss eines deutschen Staatenkongresses entschieden, sondern letztendlich durch den Sieg der preußischen Armee auf dem Schlachtfeld von Königgrätz, wozu folgerichtig die Vollendung auf dem Schlachtfeld von Sedan und vor den Toren des belagerten Paris kam......
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