Jugendliche ohne Ausbildung

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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Pädagogik - Berufserziehung, Berufsbildung, Weiterbildung, Note: 1,3, Universität Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: Jugendarbeitslosigkeit und die defizitäre Ausbildungssituation haben sich in den letzten Jahren zu einem akuten gesellschaftlichen Problem entwickelt und bestimmen die politischen und wissenschaftlichen Debatten. Der Wertewandel und die ökonomischen Veränderungen der letzten Jahre verschärfen die Problematik, indem sie Spannungen zwischen den neuen Qualifikations- und Arbeitsanforderungen und dem alten Ausbildungssystem schürt. Der Übergang (Schwellen) von Schule in eine Ausbildung und anschließend in eine feste Anstellung gestaltet sich zunehmend schwieriger und verändert so die individuellen Lebensverläufe. Aus diesem Kontext der „Schwellenproblematik“ heraus stellt diese Arbeit eine Situationsanalyse dar und beschäftigt sich mit der Frage, welchen Einfluss Geschlecht, Herkunft (Region, Nation) und Bildungsabschlüsse auf den Weg in den Beruf bzw. für die Suche nach einer Lehrstelle haben. Dementsprechend erfolgen eine Gegenüberstellung von Jungen und Mädchen und ein Vergleich von deutschen und ausländischen Jugendlichen. Desweiteren soll analysiert werden, welche Bedeutung der Bildungsgrad bzw. die Bildungsabschlüsse für die Erfolgschancen und Zukunftsaussichten der Jugendlichen auf dem Arbeitsmarkt haben. Somit liegt der Fokus der Arbeit auf der Entwicklung der Lehrstellensituation und ihrer Einflussfaktoren, als auch der Darstellung der Nachfrage-Angebots-Problematik. Abschließen sollen staatliche und gesellschaftliche Hilfen hinsichtlich der Lehrstellenproblematik und Jugendarbeitslosigkeit vorgestellt werden
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Apr 21, 2011
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Pages
14
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ISBN
9783640898619
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Language
German
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Genres
Education / Adult & Continuing Education
Education / Professional Development
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Content Protection
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pädagogik - Geschichte der Päd., Note: 1,0, Universität Potsdam, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Gegenstand dieser Arbeit soll die Betrachtung der Lage jüdischer Kinder und Jugendlicher im zweiten Weltkrieg sein. Diesbezüglich möchte ich das Thema von zwei Seiten beleuchten. Einerseits will ich den Versuch wagen einen allgemeinen Überblick und Einblick in das Leben jüdischer Kinder und Jugendlicher aufzuzeigen. Hierbei sollen die verschiedenen Lebensstationen dargestellt werden. Bezogen auf die spezielle Situation der jüdischen Bevölkerung möchte ich die Umstände und Verhältnisse der Ghettos und der Flucht im Kontrast zur Vorkriegszeit bzw. zur ursprünglichen Lebenswelt (zu Hause) darstellen. Auf das Leben in den Konzentrationslagern werde ich nicht ausführlicher eingehen, da sich die benutzte Literatur auf die Ghetto- und Fluchtsituationen beschränken und ich diese im Sinne des folgenden Kriegsschicksals näher beleuchten will. Des Weiteren sollen das Spiel-, Sozial- und Kulturverhalten thematisiert und die Frage beantwortet werden, welche psychischen Konsequenzen die Kriegszeit für die Kinder und Jugendlichen hatte. Neben diesem allgemeinen Teil steht das Schicksal einer jüdischen Jugendlichen anhand ihrer biografischen Darstellung im Warschauer Ghetto im Mittelpunkt. Aus diesem Beispiel heraus befasse ich mich mit der Frage welche Bedeutung der zweite Weltkrieg und die nationalsozialistische Herrschaft für die eigene Identitätsbildung und den eigenen Glauben hatten. Im Zusammenhang mit dem Thema des Ghetto- und des Fluchtlebens möchte ich versuchen Gründe für das Scheitern bzw. für das Gelingen dieses anzuführen. Diesbezüglich wird gefragt welche Relevanz beispielsweise dem Alter, der Familie (und Freunden / Bekannten) und dem Geld zukommt.
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Psychologie, Note: 2,7, Universität Potsdam (Institut für Erziehungswissenschaft), Veranstaltung: Psychoanalyse und Erziehung, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit soll den Zusammenhang zwischen der Psychoanalyse (nach Freud) und der Erziehung klären. Hierbei soll zuerst der Einfluss der Psychoanalyse auf die Pädagogik und die Erziehungswissenschaft diskutiert werden. Diesbezüglich möchte ich kurz auf Einsatzgebiete und die veränderte pädagogische Situation verweisen. Der Hauptteil der Arbeit befasst sich mit dem exemplarischen Fall der 6jährigen Betty (Name geändert). In diesem Zusammenhang arbeite ich mit dem als Buch veröffentlichten Protokoll einer Kinderpsychotherapie von Anneliese Ude-Pestel. Zuerst möchte ich den Fall und das Verhalten des Kindes vor und während der fast 2jährigen Therapie darstellen. Des Weiteren will ich das familiäre, private und schulische Umfeld der Patientin umreißen, um im Folgenden die darauf abgestimmten Methoden und Schritte der Psychologin zu beleuchten. Hierfür sollen die Ergebnisse der Elterngespräche und der eigentlichen Sitzungen weitere Aufschlüsse liefern. Nach dieser Fallvorstellung sollen die Interpretationen und Untersuchungsthesen der Therapeutin dargelegt werden, um deren Stimmigkeit und Herleitung an den Theorien von Sigmund Freud zu überprüfen. In diesem Sinne möchte ich die Problematik der kindlichen Entwicklungsstufen und Sexualität anführen. Die letzte Auseinandersetzung befasst sich mit den Zeichnungen der Patienten, da sowohl die Anzahl, als auch die Motive eine besondere Verbildlichung des inneren Gefühlslebens und der Entwicklung von Betty sichtbar machen. Zusammenfassend will ich die Arbeit und den Fall bewerten und einen resümierenden Blick auf die Arbeit mit Kindern werfen und die kindliche Psyche betrachten.
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Note: 1,3, Universität Potsdam (Institut für Erziehungswissenschaft), Veranstaltung: Bildungstheoretische Blicke in Autobiographien, Sprache: Deutsch, Abstract: Ich habe mich für das Buch von Traudl Junge entschieden, weil mich die Frage beschäftigt, wie junge Persönlichkeiten, die nicht der Gruppe der Widerstandskämpfer zuzuordnen sind, die Zeit des Nationalsozialismus erlebten, wie sie Hitler als Person wahrnahmen und schließlich ihre Tätigkeiten nach dem 2. Weltkrieg bewerten. Diesbezüglich stellt das Buch „Bis zur letzten Stunde“ ein besonders interessantes Werk dar, denn hier thematisiert Hitlers Sekretärin ihr Leben mit Adolf Hitler. Unmittelbar nach dem Krieg (1947) schrieb Traudl Junge ihre Erinnerungen nieder, wobei sie sich auf die Bewerbung / Einstellung bei Hitler und das Leben auf der Wolfsschanze, dem Berghof und dem Bunker in Berlin beschränkt. Dieser Zeitraum umfasst 2 1⁄2 Jahre (Dezember 1942 bis zu Hitlers Selbstmord 30. 4. 1945), wobei sie in einer detaillierten Ausführlichkeit Personen beschreibt, die sie während ihrer Einstellung kennen lernte, die Wohnverhältnisse schildert und Hitlers Eigenarten (Essensrituale, Spaziergänge, Umgang mit seinem Schäferhund Blondi) und seine „Probleme“ (Krankheiten, Attentat, Kriegsverlauf) darlegt. Meiner Meinung nach kommen ihre direkt persönlichen Momente hierbei sehr kurz (Familienbesuche, ihre Heirat). Die Präzision ihrer Ausführungen zeigt sich im Umfang der Buchseiten, da sich die 2 1⁄2 Jahre auf 180 Seiten erstrecken (S. 35- 215) und anschließend noch 14 Seiten Anmerkungen folgen (bezüglich der Daten und Personen). Somit bildet die Niederschrift von Traudl Junge den Hauptteil des Buches. Jedoch ist anzumerken, dass neben dem autobiographischen Material weitere Kapitel existieren, die unter der Mitarbeit von Melissa Müller 2001 / 2002 entstanden sind. Anhand dieser Tatsache wird ersichtlich, dass die 1947 von Traudl Junge verfassten Aufzeichnungen für sie nicht mehr die gleiche Gültigkeit wahren konnten, sie sich selbst beim Lesen erschrak und sich über ihre Distanzlosigkeit wunderte. Bei der folgenden Analyse beziehe ich mich jedoch ausschließlich auf das Kapitel „Meine Zeit bei Adolf Hitler – aufgezeichnet 1947“ und setze mich mit der damaligen „jungen“ Traudl und ihren Ansichten auseinander.
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Psychologie, Note: 2,7, Universität Potsdam (Institut für Erziehungswissenschaft), Veranstaltung: Psychoanalyse und Erziehung, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit soll den Zusammenhang zwischen der Psychoanalyse (nach Freud) und der Erziehung klären. Hierbei soll zuerst der Einfluss der Psychoanalyse auf die Pädagogik und die Erziehungswissenschaft diskutiert werden. Diesbezüglich möchte ich kurz auf Einsatzgebiete und die veränderte pädagogische Situation verweisen. Der Hauptteil der Arbeit befasst sich mit dem exemplarischen Fall der 6jährigen Betty (Name geändert). In diesem Zusammenhang arbeite ich mit dem als Buch veröffentlichten Protokoll einer Kinderpsychotherapie von Anneliese Ude-Pestel. Zuerst möchte ich den Fall und das Verhalten des Kindes vor und während der fast 2jährigen Therapie darstellen. Des Weiteren will ich das familiäre, private und schulische Umfeld der Patientin umreißen, um im Folgenden die darauf abgestimmten Methoden und Schritte der Psychologin zu beleuchten. Hierfür sollen die Ergebnisse der Elterngespräche und der eigentlichen Sitzungen weitere Aufschlüsse liefern. Nach dieser Fallvorstellung sollen die Interpretationen und Untersuchungsthesen der Therapeutin dargelegt werden, um deren Stimmigkeit und Herleitung an den Theorien von Sigmund Freud zu überprüfen. In diesem Sinne möchte ich die Problematik der kindlichen Entwicklungsstufen und Sexualität anführen. Die letzte Auseinandersetzung befasst sich mit den Zeichnungen der Patienten, da sowohl die Anzahl, als auch die Motive eine besondere Verbildlichung des inneren Gefühlslebens und der Entwicklung von Betty sichtbar machen. Zusammenfassend will ich die Arbeit und den Fall bewerten und einen resümierenden Blick auf die Arbeit mit Kindern werfen und die kindliche Psyche betrachten.
Essay aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Psychologie, Note: 1,7, Universität Potsdam (Institut für Erziehungswissenschaft), Veranstaltung: Geschlecht als pädagogische Kategorie, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Frage nach der Bedeutung des Geschlechts für Erziehungs-, Bildungs- und Sozialisationsprozesse wurde über Jahrhunderte hinweg immer wieder gestellt und löste zahlreiche Diskussionen über mögliche Umgänge aus. Gegenwärtige Debatten über vorherrschende Geschlechterbilder kommen nicht umher einen Blick auf die Geschichte zu werfen und sich einige der so genannten „Klassiker“ zu betrachten, da sich anhand jener Ideen und Konzepte erkennen lässt, wie stark die vergangenen Jahrhunderte unser binäres und imaginiertes Denken (bezüglich Geschlecht) beeinflusst haben. Ich möchte im Folgenden das Thema Frauenbildung problematisieren und werde diesbezüglich das Werk „Väterlicher Rath“ von Joachim Heinrich Campe in den Betrachtungsmittelpunkt stellen. Das Buch von 1788 zählt zu seinen populärsten, wobei es zuerst persönlich motiviert und seiner damals 14jährigen Tochter Charlotte gewidmet war. Dennoch kann der „Väterliche Rath“ als eine bedeutsame Schrift zur Frauen- und Mädchenbildung bezeichnet werden, denn Campe „repräsentiert die zeitgenössische Vorstellung von weiblicher Erziehung und Bildung“. Bereits in diesem Zitat wird ersichtlich, dass Campe einen Unterschied zwischen den Geschlechtern vertritt und in diesem Sinne differenzierte Konzepte für Männer und Frauen entwirft.
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Note: 1,3, Universität Potsdam (Institut für Erziehungswissenschaft), Veranstaltung: Bildungstheoretische Blicke in Autobiographien, Sprache: Deutsch, Abstract: Ich habe mich für das Buch von Traudl Junge entschieden, weil mich die Frage beschäftigt, wie junge Persönlichkeiten, die nicht der Gruppe der Widerstandskämpfer zuzuordnen sind, die Zeit des Nationalsozialismus erlebten, wie sie Hitler als Person wahrnahmen und schließlich ihre Tätigkeiten nach dem 2. Weltkrieg bewerten. Diesbezüglich stellt das Buch „Bis zur letzten Stunde“ ein besonders interessantes Werk dar, denn hier thematisiert Hitlers Sekretärin ihr Leben mit Adolf Hitler. Unmittelbar nach dem Krieg (1947) schrieb Traudl Junge ihre Erinnerungen nieder, wobei sie sich auf die Bewerbung / Einstellung bei Hitler und das Leben auf der Wolfsschanze, dem Berghof und dem Bunker in Berlin beschränkt. Dieser Zeitraum umfasst 2 1⁄2 Jahre (Dezember 1942 bis zu Hitlers Selbstmord 30. 4. 1945), wobei sie in einer detaillierten Ausführlichkeit Personen beschreibt, die sie während ihrer Einstellung kennen lernte, die Wohnverhältnisse schildert und Hitlers Eigenarten (Essensrituale, Spaziergänge, Umgang mit seinem Schäferhund Blondi) und seine „Probleme“ (Krankheiten, Attentat, Kriegsverlauf) darlegt. Meiner Meinung nach kommen ihre direkt persönlichen Momente hierbei sehr kurz (Familienbesuche, ihre Heirat). Die Präzision ihrer Ausführungen zeigt sich im Umfang der Buchseiten, da sich die 2 1⁄2 Jahre auf 180 Seiten erstrecken (S. 35- 215) und anschließend noch 14 Seiten Anmerkungen folgen (bezüglich der Daten und Personen). Somit bildet die Niederschrift von Traudl Junge den Hauptteil des Buches. Jedoch ist anzumerken, dass neben dem autobiographischen Material weitere Kapitel existieren, die unter der Mitarbeit von Melissa Müller 2001 / 2002 entstanden sind. Anhand dieser Tatsache wird ersichtlich, dass die 1947 von Traudl Junge verfassten Aufzeichnungen für sie nicht mehr die gleiche Gültigkeit wahren konnten, sie sich selbst beim Lesen erschrak und sich über ihre Distanzlosigkeit wunderte. Bei der folgenden Analyse beziehe ich mich jedoch ausschließlich auf das Kapitel „Meine Zeit bei Adolf Hitler – aufgezeichnet 1947“ und setze mich mit der damaligen „jungen“ Traudl und ihren Ansichten auseinander.
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,7, Universität Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: Kaum ein Werk Heines wirft so viele Fragen auf, wie sein „Rabbi von Bacherach“. Dazu tragen der fragmentarische Charakter des Werkes, die stilistische Mischung von Tragik, Humor und Ernsthaftigkeit und die Darstellung jüdischer Geschichte und Kultur bei. Das Fragment eröffnet zwei Wege der Analyse. Zum einen kann dieses als ein historischer Roman betrachtet werden, denn innerhalb des „Rabbis“ lassen sich verschiedene Eckdaten und historisch-belegbare Ereignisse aus der jüdischen Geschichte finden; so beispielsweise die Geschehnisse in Bacherach, im Frankfurter Ghetto und das Schicksal der jüdischen Bevölkerung während des Mittelalters. Auf der anderen Seite erscheint das Werk als ein autobiographischer Auf- und Verarbeitungsprozess seitens des Autors. Die Konflikte bezüglich seiner jüdischen Identität spiegeln sich zudem in der Tatsache wieder, dass sich der Schaffensprozess des „Rabbis“ über 15 Jahre erstreckte. Die ersten beiden Kapitel aus den Jahren 1824/25 weichen deutlich von dem dritten Kapitle aus dem Jahr 1840 ab, welches eine veränderte Motivation und Ansicht bezüglich des (seines?) Judentums widerspiegelt. Dementsprechend soll diese Arbeit mit einer allgemeinen Einführung zum Werk beginnen, in der ich die Entstehungsgeschichte und –umstände näher beleuchte. Anschließend möchte ich die historischen Ereignisse innerhalb des „Rabbis“, die von Heine verwendeten Quellen und die Wirkung der historischen Darstellungen untersuchen. Abschließend soll der Fokus auf den autobiographischen Elementen des Fragments liegen. In diesem Zusammenhang möchte ich die Figuren „Rabbi Abraham“ und „Don Isaak“ genauer analysieren und anhand derer die Thematiken „Diaspora“ und „Marranentum“ diskutieren.
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Pädagogik - Wissenschaft, Theorie, Anthropologie, Note: 2,3, Universität Potsdam (Institut für Erziehungswissenschaft), Veranstaltung: Pragmatische Anthropologie – Wilhelm vom Humboldt, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit soll die Bedeutung der Ästhetik und der ästhetischen Erfahrung im Rahmen der Bildungstheorie Wilhelm von Humboldts klären. In diesem Zusammenhang werde ich einige Schriften und Ausführungen zum Thema Kunst, Sprache und Geschlechterphänomenologie heranziehen. Vorab sollen einige Begriffe wie Schönheit und Wohlgefallen definiert werden, die als Termini in Humboldts Schriften häufig anzutreffen sind. Anschließend möchte ich mich Humboldts Kunsttheorie zuwenden und diesbezüglich ihr „Wesen“ und ihre bildende Wirkung darstellen. Daran anknüpfend soll die Rolle des Künstlers näher beleuchtet werden. Hierbei werden einerseits sein Schaffen und die Produktion betrachtet und andererseits das Verhältnis Künstler und Rezipient. Die folgenden Ausführungen befassen sich mit der Sprache und deren Relevanz für die menschliche Bildung, da sie eine gewisse Sonderstellung im Bereich der Kunst und Ästhetik einnimmt. Diese Stellung soll durch die Betrachtung der Beschaffenheit der Sprache erklärt werden. Der letzte thematische Schwerpunkt setzt sich mit der Frage des Geschlechterunterschiedes auseinander. Im Kontext der Ästhetik und der Kunst sollen die weibliche und männliche Form, als auch ihre Wechselwirkung und Beziehungen zueinander thematisiert werden.
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