Squareders.2

Squareware
Free sample

Hawk heeft een groot gedeelte van zijn verleden af kunnen sluiten. Hij reist verder met de Squareders om een manier te vinden om terug te kunnen keren naar zijn eigen tijd. Uit de hoop zijn zus Karin terug te vinden. De belangen van Brace en de andere Squareders zijn echter anders. Zij zijn uit op wraak en willen het liefst het Personeel zo snel mogelijk uitschakelen. Brace hoopt daarbij op de hulp van een oude kennis...

Read more

About the author

Martin Bauer schreef onder zijn schuilnaam ‘Square’ veel IT gerelateerde artikelen voor zijn website Squareware.nl.
In 2001 heeft hij een forum opgericht waardoor de groep Squareders ontstond. Dit heeft voor veel avonden gezelligheid en discussies gezorgd maar ook voor een gigantische bron aan informatie en kennis.
Read more
Loading...

Additional Information

Publisher
Squareware
Read more
Published on
Jul 23, 2016
Read more
Pages
300
Read more
Language
Dutch
Read more
Content Protection
This content is DRM free.
Read more
Read Aloud
Available on Android devices
Read more

Reading information

Smartphones and Tablets

Install the Google Play Books app for Android and iPad/iPhone. It syncs automatically with your account and allows you to read online or offline wherever you are.

Laptops and Computers

You can read books purchased on Google Play using your computer's web browser.

eReaders and other devices

To read on e-ink devices like the Sony eReader or Barnes & Noble Nook, you'll need to download a file and transfer it to your device. Please follow the detailed Help center instructions to transfer the files to supported eReaders.
The Internet of Things (IoT) is an emerging network superstructure that will connect physical resources and actual users. It will support an ecosystem of smart applications and services bringing hyper-connectivity to our society by using augmented and rich interfaces. Whereas in the beginning IoT referred to the advent of barcodes and Radio Frequency Identification (RFID), which helped to automate inventory, tracking and basic identification, today IoT is characterized by a dynamic trend toward connecting smart sensors, objects, devices, data and applications. The next step will be “cognitive IoT,” facilitating object and data re-use across application domains and leveraging hyper-connectivity, interoperability solutions and semantically enriched information distribution.

The Architectural Reference Model (ARM), presented in this book by the members of the IoT-A project team driving this harmonization effort, makes it possible to connect vertically closed systems, architectures and application areas so as to create open interoperable systems and integrated environments and platforms. It constitutes a foundation from which software companies can capitalize on the benefits of developing consumer-oriented platforms including hardware, software and services.

The material is structured in two parts. Part A introduces the general concepts developed for and applied in the ARM. It is aimed at end users who want to use IoT technologies, managers interested in understanding the opportunities generated by these novel technologies, and system architects who are interested in an overview of the underlying basic models. It also includes several case studies to illustrate how the ARM has been used in real-life scenarios. Part B then addresses the topic at a more detailed technical level and is targeted at readers with a more scientific or technical background. It provides in-depth guidance on the ARM, including a detailed description of a process for generating concrete architectures, as well as reference manuals with guidelines on how to use the various models and perspectives presented to create a concrete architecture. Furthermore, best practices and tips on how system engineers can use the ARM to develop specific IoT architectures for dedicated IoT solutions are illustrated and exemplified in reverse mapping exercises of existing standards and platforms.

Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,7, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt (Lehrstuhl für Dienstleistungsmanagement), Sprache: Deutsch, Abstract: In jüngster Vergangenheit traten aufgrund eines unzureichenden Risikobewusstseins im Bankmanagement und mangelnder ganzheitlicher Risikomanagementsysteme vermehrt risikobehaftete Verlustfälle in der Finanzdienstleistungsbranche auf. Barings Bank (1995), Deutsche Morgan Grenfell (1996) oder SchmidtBank (2001) sind hierfür international bekannt gewordene Beispiele (Stickelmann 2002, S. 4 ff.; Beeck/Kaiser 2000, S. 634). Bankbetriebliche Umfeldfaktoren, wie hoher Wettbewerbsdruck auf globalen Finanzmärkten, neue Informations- und Kommunikationstechnologien sowie zunehmende regulative Bestimmungen der Aufsichtsbehörden und Gesetzgeber (Erben/Romeike 2003a, S. 43) bewirken eine verstärkte Auseinandersetzung mit der Risikosituation der Banken (Beeck/Kaiser 2000, S. 634). Diese Rahmenbedingungen und die aktuelle Diskussion um die `Neue Basler Eigenkapitalvereinbarung ́ (Basel II) des Baseler Ausschusses für Bankenaufsicht mit einer risikoorientierten Eigenkapitalunterlegungspflicht für Banken erklären das große Interesse vieler Banken an Managementkonzepten für ein umfassendes und effizientes Risikomanagement als strategischen Erfolgsfaktor. Da jedes Bankgeschäft risikobehaftet ist (Piaz 2001, S. 3), sind nach Grünbichler (2003, S. 7) Banken mit einer Vielzahl von unterschiedlichen Risiken konfrontiert, die ein ganzheitliches Risikomanagement zur Steuerung aller in der Bank immanenten Risiken sowohl aufsichtsrechtlich als auch bankintern erfordern (Piaz 2001, S. 43). Einerseits stehen Banken finanziellen Risiken gegenüber, die seit Jahren im Fokus der Aufsichtsbehörden stehen und für die bereits akzeptable Managementkonzepte zur Risikobewältigung existieren. Andererseits sind Banken mit komplexen operationellen Risiken konfrontiert, die im Rahmen von Basel II zukünftig auch mit Eigenkapital zu unterlegen sind. Für diese Risiken sind jedoch erst noch risikoadäquate Managementkonzepte zu entwickeln. Ferner sind von Banken auch noch „andere“ Risiken, wie z. B. von strategischer Art, zu berücksichtigen, für die noch keine aufsichtsrechtlich anerkannten Risikomanagementkonzepte bestehen (Jörg 2002, S. 6).
Inhaltsangabe:Problemstellung: In jüngster Vergangenheit traten aufgrund eines unzureichenden Risikobewusstseins im Bankmanagement und mangelnder ganzheitlicher Risikomanagementsysteme vermehrt risikobehaftete Verlustfälle in der Finanzdienstleistungsbranche auf. Barings Bank (1995), Deutsche Morgan Grenfell (1996) oder SchmidtBank (2001) sind hierfür international bekannt gewordene Beispiele. Bankbetriebliche Umfeldfaktoren, wie hoher Wettbewerbsdruck auf globalen Finanzmärkten, neue Informations- und Kommunikationstechnologien sowie zunehmende regulative Bestimmungen der Aufsichtsbehörden und Gesetzgeber bewirken eine verstärkte Auseinandersetzung mit der Risikosituation der Banken. Diese Rahmenbedingungen und die aktuelle Diskussion um die ‚Neue Basler Eigenkapitalvereinbarung’ (Basel II) des Baseler Ausschusses für Bankenaufsicht mit einer risikoorientierten Eigenkapitalunterlegungspflicht für Banken erklären das große Interesse vieler Banken an Managementkonzepten für ein umfassendes und effizientes Risikomanagement als strategischen Erfolgsfaktor. Da jedes Bankgeschäft risikobehaftet ist, sind nach Grünbichler (2003) Banken mit einer Vielzahl von unterschiedlichen Risiken konfrontiert, die ein ganzheitliches Risikomanagement zur Steuerung aller in der Bank immanenten Risiken sowohl aufsichtsrechtlich als auch bankintern erfordern. Einerseits stehen Banken finanziellen Risiken gegenüber, die seit Jahren im Fokus der Aufsichtsbehörden stehen und für die bereits akzeptable Managementkonzepte zur Risikobewältigung existieren. Andererseits sind Banken mit komplexen operationellen Risiken konfrontiert, die im Rahmen von Basel II zukünftig auch mit Eigenkapital zu unterlegen sind. Für diese Risiken sind jedoch erst noch risikoadäquate Managementkonzepte zu entwickeln. Ferner sind von Banken auch noch „andere“ Risiken, wie z. B. von strategischer Art, zu berücksichtigen, für die noch keine aufsichtsrechtlich anerkannten Risikomanagementkonzepte bestehen (Jörg 2002). Bei der Diskussion um Managementkonzepte für die „Gesamtrisikoposition der Bank“ (Romeike 2003) werden die im Fokus dieser Arbeit stehenden neu definierten, kundenbezogenen Risiken vernachlässigt. Dabei handelt es sich um Risiken, die sich aus gefährdeten, instabilen Kundenbeziehungen mit unzufriedenen Bankkunden ergeben. Da jede Kunde-Bank-Interaktion aus vielfältigen Gründen zur Kundenunzufriedenheit führen kann, ist jeder Kontakt mit Kunden für die Bank risikobehaftet und kann sich [...]
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,7, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt (Lehrstuhl für Dienstleistungsmanagement), Veranstaltung: E-Services, Sprache: Deutsch, Abstract: Die neuen mobilen Informations- und Kommunikationstechnologien sowie der allgemeine Siegeszug des Internets lösen kritische Diskussionen auf dem Markt für Finanzdienstleistungen im Privatkundengeschäft aus. Sie werfen die Frage auf, ob in Zukunft "die tragbare Filiale in der Westentasche" (Bamberg, 2001, S. 26) vorzufinden ist. Seitdem die mobilen Endgeräte, allen voran das Handy, den Massenmarkt erobert haben und zum Kommunikationsmedium des täglichen Lebens geworden sind, führt dies zu neuen Mobilitätsanforderungen an die Finanzbranche und gleichzeitig zu neuen Geschäftsperspektiven. Nach den substanziellen Veränderungen des Bankwesens durch das stationäre Online-Banking sowie aufgrund des nachhaltigen Veränderungsprozesses in der Bevölkerung hin zur mobilen Informationsgesellschaft, steht die Finanzbranche vor einem erneuten tiefgreifenden Wandel. Obwohl Mobile Banking zu Boomzeiten der New Economy ein sehr aktuelles Thema gewesen ist und zahlreiche Marktprognosen und -studien auf die erfolgversprechende Bedeutung der neuen mobilen Finanzdienstleistungen verwiesen, ist der anfänglichen Euphorie eine leichte Ernüchterung in der Bankenwelt gefolgt. Inwiefern dieser Wandel gerechtfertigt ist bzw., ob mobile Bankdienstleistungen im Privatkundengeschäft als zusätzliche Vertriebsschiene mehr als nur ein technischer "Hype" sind, soll diese Arbeit aufzeigen. Deshalb wird das im Mobile Business eingebettete Geschäftsfeld von mobilen Finanzdienstleistungen analysiert und Orientierung innerhalb der zahlreichen Bankapplikationen gegeben. Die Bankkunden entscheiden mit ihrer Akzeptanz über den zukünftigen Erfolg von mobilen Innovationen im Vertriebs- und Kommunikationskonzept der Banken. Daher ist die Gestaltung der Schnittstelle zwischen Bank und Kunde, die besonders durch die mobile Technologisierung verändert wird, erfolgsrelevant. Der Fokus der Arbeit wird nicht auf die Technologie gerichtet, sondern auf die ökonomische Analyse von mobilen Finanzdienstleistungen im Privatkundengeschäft von Banken.
©2018 GoogleSite Terms of ServicePrivacyDevelopersArtistsAbout Google
By purchasing this item, you are transacting with Google Payments and agreeing to the Google Payments Terms of Service and Privacy Notice.