Die Seeschlacht bei Actium

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 3,0, Technische Universität Dresden (für Geschichte), Veranstaltung: Einführung in die Alte Geschichte: Kleopatra, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung In meiner Hausarbeit werde ich versuchen darzulegen, wie eine, laut Ronald Syme, „schäbige Affäre“ ein Weltreich völlig verändern kann. Mit der „schäbigen Affäre“ ist natürlich die Seeschlacht bei Actium gemeint - die Entscheidungsschlacht um die Nachfolge Caesars zwischen Octavian und Antonius. Dabei muss natürlich als erstes geklärt werden, welche Differenzen der beiden zu einer solchen Schlacht führten. Hierzu werde ich einen kurzen Abriss über die Zeit der beiden nach Caesars Ermordung 44 v. Chr. geben. Hiernach komme ich zum eigentlich Hauptteil meiner Arbeit, der den Blockadekrieg Octavians und die sich daran anschließenden Übertritte vieler Offiziere Antonius’ ins feindliche Lager zum Thema hat. Als Folge dessen tagt der Kriegsrat des Antonius, der die Schlacht unausweichlich macht. Diese werde ich im folgenden Kapitel darstellen. Danach wird kurz thematisiert, ob die Flucht von Antonius und Kleopatra tatsächlich von langer Hand geplant war, oder ob es sich um eine spontane Entscheidung handelte. Abschließen möchte ich mit einem Fazit, in dem kurz dargelegt werden soll, wie sich die Schlacht auf das römische Weltreich auswirkte. Ich stütze mich bei meinen Aussagen hauptsächlich auf die Bücher von Hermann Bengtson, Francois Chamoux und Hans Volkmann. [...]
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Apr 26, 2004
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Pages
14
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ISBN
9783638271745
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Language
German
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Genres
History / Ancient / General
History / General
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 2,0, Technische Universität Dresden (für Geschichte), Veranstaltung: "Thränen des Vaterlandes Anno 1636": Politik, Wirtschaft und Gesellschaft im Alten Reich während des Dreißigjährigen Krieges 1618 - 1648, 21 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Frieden von Münster und Osnabrück, die zusammen das Gesamtwerk „Westfälischer Frieden“ bilden und am 24. Oktober 1648 unterzeichnet wurden, beendeten die vielleicht bis dahin furchtbarste Epoche in der europäischen Geschichte - den Dreißigjährigen Krieg. Dieser große gesamteuropäische Konflikt hinterließ eine völlig zerstörte Staatenwelt. Das Deutsche Reichsgebiet, als die am schlimmsten betroffene Region, verlor circa 50% der Bevölkerung. Furcht, Willkür, Gewalt, Hunger, Not, Elend und Angst waren die bestimmenden Charakteristika dieser Epoche. Die einzelnen Staaten sahen ein, dass dieses Chaos beendet werden musste. Aus diesem Grunde versuchte man einen lang anhaltenden Frieden zu schließen. Die Dauer der Verhandlungen wurde natürlich durch die verschiedenen Konfessionen und die daraus resultierenden politischen Vorstellungen extrem in die Länge gezogen. So konnte erst nach vieljährigen, harten Verhandlungen ein Kompromiss ausgehandelt werden, der uns heute als Westfälischer Frieden bekannt ist. Beim Versuch eine zusammenhängende Arbeit über den Westfälischen Frieden zu schreiben, fällt jedem eines sofort auf: Die unglaubliche Fülle an Material, seien es Quellen oder Sekundärliteratur, ist kaum zu überblicken. Dabei ist allerdings zu erwähnen, dass bereits zum Zeitpunkt der Verhandlungen viel über dieselben geschrieben wurde. Von 1800 bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts jedoch fehlt das Thema in der wissenschaftlichen Literatur nahezu komplett – man sah im Westfälischen Frieden den Verhinderer eines starken Kaisertums in Deutschland und wollte sich auf diese Weise gegen die Schmach auflehnen. 1 Aber dank der von Konrad Repgen herausgegebenen Edition der „Acta Pacis Westphalicae“, die bereits mehrere Dutzend Bände umfasst, ist uns heute nahezu der gesamte Wortlaut der Verhandlungen in Münster und Osnabrück bekannt. 2 Zu dieser Quellensammlung gesellen sich die, ebenfalls von der Vereinigung zur Erforschung der Neueren Geschichte e.V., herausgegebenen Monographien. Auch ihre Anzahl ist kaum mehr zu überschauen. Sie behandeln jeweils ein einziges kleines Thema des [...]
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,0, Technische Universität Dresden (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Proseminar: Der Bodenseeraum. Einführung in die Geschichte einer Kulturlandschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Heinrich IV. war in seiner Zeit weltlicher König über das mächtigste Reich des christlichen Abendlandes. Ebenso wie seine Vorgänger, fühlte auch er sich als Stellvertreter Christi auf Erden berufen sowohl über Volk und Adel als auch über die Kirche zu herrschen. Dieser Heinrich – sonst ausgestattet mit allen Insignien der königlichen Macht und Würde – fleht im Büßergewand um Gnade. Die Burg Canossa war der Ort an dem sich vor etwa 900 Jahren im Januar des Jahres 1077 dramatische Ereignisse abspielten. Das gesamte mittelalterliche Europa war direkt oder indirekt betroffen. Bis heute gilt der „Gang nach Canossa“ als sprichwörtliches Beispiel für Bußfertigkeit und Reue. Ende des Jahres 1076 musste sich Heinrich IV. entschließen, den Gang über die Alpen nach Italien zu wagen. Im allgemeinen und normalerweise war Solches nicht ungewöhnlich gewesen. Auch seine Vorgänger2 hatten dies wiederholt getan. Beritten und mit prächtig ausgestattetem Gefolge führten sie mächtige Heere an. Ihr Ziel jedoch war es, sich die Schätze des reichen Italien anzueignen. Es ging ihnen darum, den Machtbereich nach Süden weiter auszudehnen oder man wollte sich in Rom die Kaiserkrone abholen. Das ein oder andere Mal diente der Feldzug auch der Ein- oder Absetzung der Päpste. Heinrich IV. Beweggründe und Umstände waren deutlich anders gelagert. Bei seinem Zug nach Italien war so gut wie alles verblüffend. Ein König mutet seiner Gemahlin, seinem zweijährigen Sohn und einem kleinen Gefolge zu, bei Schnee und klirrendem Frost über ein Hochgebirge zu marschieren. Ungenügendes Schuhwerk sowie ein schlichtes wollenes Gewand vermitteln einen jämmerlichen Anblick den Heinrich bot. Von königlicher Würde ist nichts zu spüren. Unter Tränen erbittet er drei Tage lang die Fesseln des Bannfluches zu lösen und um Wiederaufnahme in den Schoß der heiligen Mutter Kirche. Warum belegte Papst Gregor VII.– er befand sich innerhalb der Mauern der Canossaburg – den deutschen König mit dem Kirchenbann? Woher nahm er die Macht einen Herrscher wie Heinrich IV. zu bestrafen und zu demütigen? Dies sind die Fragen die ich im Folgenden zu beantworten versuche.
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,0, Technische Universität Dresden (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Proseminar: Der Bodenseeraum. Einführung in die Geschichte einer Kulturlandschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Heinrich IV. war in seiner Zeit weltlicher König über das mächtigste Reich des christlichen Abendlandes. Ebenso wie seine Vorgänger, fühlte auch er sich als Stellvertreter Christi auf Erden berufen sowohl über Volk und Adel als auch über die Kirche zu herrschen. Dieser Heinrich – sonst ausgestattet mit allen Insignien der königlichen Macht und Würde – fleht im Büßergewand um Gnade. Die Burg Canossa war der Ort an dem sich vor etwa 900 Jahren im Januar des Jahres 1077 dramatische Ereignisse abspielten. Das gesamte mittelalterliche Europa war direkt oder indirekt betroffen. Bis heute gilt der „Gang nach Canossa“ als sprichwörtliches Beispiel für Bußfertigkeit und Reue. Ende des Jahres 1076 musste sich Heinrich IV. entschließen, den Gang über die Alpen nach Italien zu wagen. Im allgemeinen und normalerweise war Solches nicht ungewöhnlich gewesen. Auch seine Vorgänger2 hatten dies wiederholt getan. Beritten und mit prächtig ausgestattetem Gefolge führten sie mächtige Heere an. Ihr Ziel jedoch war es, sich die Schätze des reichen Italien anzueignen. Es ging ihnen darum, den Machtbereich nach Süden weiter auszudehnen oder man wollte sich in Rom die Kaiserkrone abholen. Das ein oder andere Mal diente der Feldzug auch der Ein- oder Absetzung der Päpste. Heinrich IV. Beweggründe und Umstände waren deutlich anders gelagert. Bei seinem Zug nach Italien war so gut wie alles verblüffend. Ein König mutet seiner Gemahlin, seinem zweijährigen Sohn und einem kleinen Gefolge zu, bei Schnee und klirrendem Frost über ein Hochgebirge zu marschieren. Ungenügendes Schuhwerk sowie ein schlichtes wollenes Gewand vermitteln einen jämmerlichen Anblick den Heinrich bot. Von königlicher Würde ist nichts zu spüren. Unter Tränen erbittet er drei Tage lang die Fesseln des Bannfluches zu lösen und um Wiederaufnahme in den Schoß der heiligen Mutter Kirche. Warum belegte Papst Gregor VII.– er befand sich innerhalb der Mauern der Canossaburg – den deutschen König mit dem Kirchenbann? Woher nahm er die Macht einen Herrscher wie Heinrich IV. zu bestrafen und zu demütigen? Dies sind die Fragen die ich im Folgenden zu beantworten versuche.
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Methoden, Forschung, Note: 2,0, Technische Universität Dresden (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Außenpolitikanalyse, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: „In den 1990er Jahren ist die Produktion wissenschaftlicher Abhandlungen zur deutschen Außenpolitik explodiert.“ Bereits dieses Zitat macht deutlich, dass die Quantität neuer Beiträge zur Außenpolitikforschung enorm zunahm. Auch die Klassifizierung deutscher Außenpolitik differierte von Wissenschaftler zu Wissenschaftler. Sie reicht von „Mittelmacht (Wilfried von Bredow), Regionalmacht (Arnulf Baring), Zentralmacht in Europa (Hans-Peter Schwarz), Führungsmacht (Helga Haftendorn), Weltwirtschaftsmacht Norbert Kloten), Euro – Hegemon (Reinhard Rode), Handelsstaat (Volker Rittberger), Großmacht (Peter Schlotter), Hegemonialmacht (Caroline Thomas / Klaus-Peter Weiner) [...] [bis zu] Weltmacht (Christian Hacke)“ . Ziel dieser Hausarbeit soll nicht darin bestehen, zu untersuchen, welches dieser Konzepte am besten zur Erklärung der deutschen Außenpolitik geeignet scheint, sondern es soll die Theorie eines völlig anderen Modells vorgestellt werden: „Das Rollenkonzept der Zivilmacht“. Es soll dabei der Frage nachgegangen werden, ob das „Zivilmachtskonzept“ als Erklärungsmuster für solche Staaten in Betracht kommt, deren außen- und sicherheitspolitische Orientierungen, trotz ähnlicher Vorraussetzungen in der Struktur des internationalen Systems, stark von anderen Staaten abweicht. „Ferner wird danach gefragt, welche Stärken und Schwächen der rollentheoretische Zugang des Zivilmachtsansatzes (gegenüber anderen Ansätzen) bei der Erklärung der deutschen Außenpolitik aufweist.“ Hierbei wird zuerst auf die Entwicklung des „Idealtypus Zivilmacht“ und seine theoretischen Annahmen eingegangen. Dabei wird auch ein Analysekatalog aufgestellt werden, anhand dessen man untersuchen kann, ob bzw. inwieweit sich ein Staat „Zivilmacht“ nennen darf. Anhand dieses Kataloges wird im Folgenden kurz die bundesdeutsche Außenpolitik untersucht, und der Frage nachgegangen, ob man die BRD eine „Zivilmacht“ nennen kann, oder ob andere außenpolitische Konzepte ebenfalls Beachtung finden sollten. Zwei dieser Modelle, das realistische Konzept des Machtstaates und das liberale Modell des Handelsstaates, werden im zweiten Teil näher beleuchtet. Den Abschluss des Hauptteils dieser Arbeit bildet eine Kritik des „Zivilmachtkonzeptes“, sowohl von den Verfechtern (hierbei vor allem Sebastian Harnisch), als auch von Kritikern (Henning Tewes). Im Fazit werden die gewonnenen Erkenntnisse kurz zusammengefasst werden, sowie ein Ausblick zur Anwendbarkeit gegeben....
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: 2,0, Technische Universität Dresden (für Geschichte), Veranstaltung: Die Deutsche Reichsgründung 1871, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Es ist immer wieder erstaunlich welch großen Einfluss eine vermeintliche Minderheit auf die Politik haben kann. Ganz aktuell wird das bei den Landtagswahlen in Schleswig – Holstein sichtbar. Denn dort gibt es, hoch oben im Norden, eine kleine dänische Minderheit. Diese wird bei den Wahlen durch den Südschleswigschen Wählerverband (SSW) vertreten. Da dieser nicht an die 5% Klausel gebunden ist, konnte der SSW auch mit etwa 3% in den Landtag einziehen. Bei der nun zu bildenden Regierungskoalition bildet er, aufgrund des extrem knappen Wahlergebnisses, das Zünglein an der Waage. Je nachdem welche Koalition die durch den SSW vertretenen Dänen tolerieren, bestimmen sie im gewissen Maße die Politik der nächsten Jahre mit. Auch diese Hausarbeit widmet sich einer Minderheit. Ironischerweise ist dies ebenfalls die dänische Minderheit in Südschleswig (bzw. die deutsche Minderheit in Nordschleswig). Und auch vor mehr als 100 Jahren wurde durch diesen Nationalitätenkonflikt die Politik bestimmt. Ich werde in meiner Arbeit darlegen, warum die Schleswig - Holstein Frage zum Zünglein an der machtpolitischen Waage wurde. Wie konnte es sein, dass solch ein scheinbar kleines Territorium für alle Großmächte so interessant war? Und warum wurde der Konflikt mit einem Krieg gelöst? Weiterhin gehe ich der Frage nach, warum der Konflikt um Schleswig und Holstein einen noch viel größeren Konflikt nach sich zog. Denn „der Konflikt um die ‚Beute’ von 1864, um das Kondominium, hat bekanntlich zum Krieg von 1866 geführt...“1. Und in diesem „Deutsch – Deutschen Krieg“ ging es nicht nur um ein kleines Territorium, sondern um die Vorherrschaft im Deutschen Bund, bzw. im neu zu schaffenden Deutschen Reich. So weit soll meine Hausarbeit jedoch nicht reichen. Ich werde nur die unmittelbaren Ergebnisse des Krieges von 1866 darlegen. Im Fazit beantworte ich, inwieweit man die beiden zu behandelnden Kriege als Präventivkriege bzw. als gerechtfertigte Kriege bezeichnen kann. Aufgrund des Umfangs des Themas sowie der Fülle der Literatur, werde ich mein Hauptaugenmerk jedoch auf die Vorgeschichte und auf den Deutsch - Dänischen Krieg richten. Aber auch die wesentlichsten Elemente die zum Deutschen - Deutschen Krieg führten, lege ich dar. 1 Nipperdey, Thomas: Deutsche Geschichte 1800 – 1866. Bürgerwelt und starker Staat. 4. Aufl., München 1987, S. 774.
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: 2,0, Technische Universität Dresden (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Proseminar: Die Krise des Kommunismus und die deutsche Vereinigung 1989/90, Sprache: Deutsch, Abstract: „Der Boden unter dem Brandenburger Tor ist ein Stück ungarischer Boden“. Mit diesen Worten würdigte Helmut Kohl am 3. Oktober 1990, dem Tag der deutschen Einheit, die Ereignisse in Ungarn der Jahre 1988/89. Er will damit ausdrücken, dass die Geschehnisse in Ungarn den Verfall des „Realsozialismus“ auf deutschem Boden in einer Weise beschleunigten, die niemand zuvor für möglich gehalten hätte. Wir wollen in unserer Hausarbeit zeigen, dass Helmut Kohl recht hatte, wenn er Ungarn als einen wichtigen Faktor für die Hinwendung zur Demokratie in der DDR bezeichnete. Aber wir wollen auch deutlich machen, dass neben Ungarn vor allem Polen eine wichtige Rolle für den Umbruch in der DDR spielte. Unsere zentrale Fragestellung bei der Bearbeitung des Themas war, herauszufinden inwieweit sich die gesellschaftlichen Veränderungen in Polen und Ungarn auf den Kurs der DDR auswirkten. Dabei richten wir unser Hauptaugenmerk auf die Geschehnisse in Polen, da hier die Quellenlage besonders günstig ist. Wir gehen hierbei besonders auf die Rolle der freien Gewerkschaft Solidarnosc für den Wandlungsprozess ein. Im darauffolgenden Teil werden wir die Geschichte der Demokratisierung Ungarns in zweigeteilter Form darlegen. Als erstes wird aufgezeigt, dass Ungarn nach dem Aufstand von 1956 ein Land war, das unter dem Regierungschef Janos Kadar zu einem reformwilligen Land innerhalb des Ostblocks wurde. Im zweiten Teil wird dargelegt, warum es trotzdem zu Problemen auf wirtschaftlicher und politischer Ebene kam, und wie sie gelöst wurden. Am Schluss unserer Arbeit befassen wir uns mit den Folgen die sich daraus für die DDR ergaben. Wir wollen dabei die Geschichte bis zum 9. November 1989, dem Fall der Mauer, rekonstruieren.
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