Die Synchronisation von African American English ins Deutsche

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Inhaltsangabe:Einleitung: Die Synchronisation von African American English ins Deutsche wurde als Thema dieser Arbeit gewählt, da Filme, in denen diese sprachliche Varietät vorkommt, oftmals mehr als unzufriedenstellend synchronisiert sind. Ich bin ein großer Filmliebhaber und beschäftige mich viel mit afroamerikanischer Jugend- und Popkultur. Daher lag es auf der Hand, diese Interessen zu verbinden, zumal der Synchronisation innerhalb der Übersetzungswissenschaft sowieso zu wenig Aufmerksamkeit zukommt. Da es sich dabei aber um ein äußerst anspruchsvolles Handwerk handelt, wie im Laufe der Arbeit noch deutlich werden wird, und da es sich bei mehr als 80% der Kinofilme in Deutschland um synchronisierte Filme handelt, die somit Millionen von Menschen erreichen, finde ich es durchaus wichtig, sich mit diesem Feld genauer zu befassen. Zudem werden dabei auch Aspekte der klassischen Übersetzungstheorie berührt. Unter Experten besteht kein Zweifel, dass die Übertragung von Dialekten bei der Synchronisation die größte Herausforderung darstellt. Warum dies so ist und warum die Synchronisation von African American English den Synchronisateuren oft die scheinbar größten Schwierigkeiten bereitet, soll in dieser Arbeit genauer untersucht werden. Dazu muss zunächst einmal definiert werden, was African American English genau ist und welchen Stellenwert dieser Dialekt in der amerikanischen Gesellschaft genießt. Dies geschieht in den ersten zwei Kapiteln. Anschließend wird untersucht, welche deutschen Varietäten zur Verfügung stehen, um African American English in der Synchronfassung funktionsäquivalent wiederzugeben. Im letzten Kapitel des Theorieteils wird dann näher beschrieben, wie die Synchronisation eines Films vonstattengeht, und welche Anforderungen dabei beachtet werden müssen. Aufbauend auf den vorherigen Kapiteln wird dann auch die Synchronisation von Dialekten und African American English im Speziellen besprochen. Im Analyseteil wird das theoretisch erarbeitete Wissen dann anhand von praktischen Beispielen untersucht, und es wird sich zeigen, welche Mängel in der Praxis bestehen, welche Vorgehensweisen sich als positiv herausstellen und welche Verbesserungsvorschläge gemacht werden können. Aufgrund der hohen Redundanz soll African American English von nun an mit AAE abgekürzt werden. Das Thema dieser Arbeit macht es nötig, auch auf vulgäre Sprache und Schimpfwörter einzugehen. Da es sich um eine praxisorientierte Arbeit handelt, würde es [...]
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5.0
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Additional Information

Publisher
diplom.de
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Published on
Aug 9, 2011
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Pages
69
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ISBN
9783842819429
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Best For
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Language
German
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Genres
Language Arts & Disciplines / Linguistics / General
Language Arts & Disciplines / Translating & Interpreting
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Printmedien, Presse, Note: 1,3, Universität Leipzig (Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft), Veranstaltung: Geschichte der Presse, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Als ein entscheidender Faktor bei der Entwicklung des bürgerlichen Selbstverständnisses im 18. Jahrhundert ist zweifelsohne der Zeitschriftentypus der Moralischen Wochenschriften anzuführen. Mit Beiträgen zu verschiedensten Fragen des täglichen Lebens und dem Charakter eines Ratgebers propagierten diese nicht nur Bildung und die gesellschaftliche Anerkennung der Frau, sondern behandelten ebenso moralische und religiöse Angelegenheiten. Außerdem trugen sie in großem Maße dazu bei, in breiten Kreisen des Bürgertums das Interesse an Kultur und Literatur zu wecken. Sie lieferten ebenso ein vorparlamentarisches Diskussionsforum auch für jene Teile des Bürgertums, die von der politischen Macht ausgeschlossen waren. Besonders in Deutschland waren die Blätter in ihrer Blütezeit sehr beliebt und verbreiteten hier wie im übrigen Europa mit ihren Beiträgen die Ideen der Aufklärung und erwiesen sich somit als maßgebliches Beeinflussungsorgan der öffentlichen Meinung. Nachfolgend soll die Ausdifferenzierung und Entstehung der Moralischen Wochenschriften sowie ihre Wegweiser und deren Inhalte erläutert werden. Weiterhin soll auch ein Augenmerk auf den gesellschaftlichen Veränderungen im Zuge der Aufklärung, wie beispielsweise das neue aufgeklärte Bürgertum und die Entstehung einer (politischen) Öffentlichkeit, liegen. Dabei soll die Rolle der Moralischen Wochenschriften bezüglich dieser Umstrukturierungen, zumindest am Beispiel Deutschlands, herausgestellt werden.
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Amerikanistik - Literatur, Note: 2,0, Universität Mannheim, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der weltberühmte Roman "The Great Gatsby" wurde von Francis Scott Fitzgerald geschrieben und ist 1925 erschienen. Er wird gemeinhin als Fitzgeralds Meisterwerk bezeichnet, obwohl er sich nach seiner Veröffentlichung zunächst nur mäßig verkaufte. In dem Roman werden die Ereignisse eines Sommers im Leben von Nick Carraway erzählt, einem jungen Mann aus dem amerikanischen Mittleren Westen, der nach seinem Umzug an die Ostküste die Bekanntschaft des schwerreichen Jay Gatsby macht und in dessen glamouröse Welt hineingezogen wird. Es gibt zahlreiche Werke, die sich mit verschiedensten Aspekten dieses Romans beschäftigen. Einige behandeln die Frage, wie stark der Einfluss von Fitzgeralds eigenem Leben auf den Roman war; andere versuchen, die verschiedenen Leitmotive des Romans zu interpretieren und wieder andere beschäftigen sich mit der Frage, inwieweit die Handlung des Romans auch in heutigen Zeiten noch aktuell ist. Ein Aspekt wird in vielen dieser Arbeiten erwähnt – der "American dream". Ich möchte in dieser Hausarbeit zeigen, wie das Phänomen des "American dream" in The Great Gatsby dargestellt wird und was das Besondere am persönlichen "American dream" der Hauptfigur Jay Gatsby ist. Zunächst werde ich einen kurzen Abriss der Biografie des Autors F. S. Fitzgerald geben und mich dann mit der Figur Jay Gatsby befassen. Danach werde ich das Konzept des "American dream" vorstellen und im Anschluss daran die Besonderheit des "Gatsby-schen" Traums erläutern. Ich möchte aufzeigen, dass der Leser des Romans gerade durch Gatsbys unerschütterlichen Glauben an seinen Traum und durch seine Fähigkeit, zu hoffen, dazu gebracht wird, Sympathie mit Gatsby zu empfinden und sein Scheitern (und das seines Traums) zu bedauern.
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