Ansätze zur Prozeßoptimierung: Am Beispiel der Verkleidungsvormontage, Volkswagen AG Hannover, Unternehmensbereich Nutzfahrzeuge

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Inhaltsangabe:Problemstellung: Auf der Basis des Transporters (T4) werden verschiedene Fahrzeuge, z.B. Pritsche, Bus, Kombi mit unterschiedlichen Ausstattungen gefertigt. Sie werden entsprechend der individuellen Kundenwünsche, bezüglich Sonderausstattungen, hergestellt. Daher wird eine große Anzahl verschiedener Verkleidungsteile, mit entsprechend verschiedenen Arbeitsabläufen innerhalb der Verkleidungsvormontage notwendig. Durch die hohe Teilevielfalt, die variablen Arbeitsabläufe und die sequenzgebundene Fertigung treten immer wieder Probleme mit hohen Lagerbeständen, zu langen Lagerzeiten, unproduktiven Tätigkeiten, Nacharbeit und Ausschuss auf. Diese Probleme verursachen erhebliche Kosten, die gerade im Hinblick auf die Wettbewerbsfähigkeit vermieden werden müssen. Bei der bisherigen Vorgehensweise der Problembearbeitung konnten, durch KVP, und KVP22, nur minimale Verbesserungen erzielt werden. Aus dieser Problemstellung heraus ergab sich das Thema der Diplomarbeit. Hierbei soll durch die Anwendung spezieller Analyseansätze aus den verschiedenen Konzepten versucht werden, die Fertigung systematisch zu optimieren. Gang der Untersuchung: Mit diesen Analyseansätzen sollen die Dimensionen: - Prozeß. - Produkt. - Logistik. vom Zulieferer bis zum Einbaupunkt untersucht werden. Für diese Dimensionen sind, ausgehend von einer Ist-Analyse, die jeweiligen Einsparungspotentiale aus: - Prozeßveränderung. - Produktveränderung. - Logistikveränderung. aufzuzeigen. Diese Einsparungspotentiale sind in einer ganzheitlichen Systembetrachtung gegenüberzustellen und zu bewerten. Aus den Einsparungspotentialen sind konkrete Verbesserungsvorschläge auszuwählen und zu möglichen Lösungskonzepten zusammenzufassen. Diese Lösungskonzepte sollen durch eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung nach Volkswagen-Kriterien bewertet werden. Dabei wird ein besonderer Wert auf eine nachvollziehbare und systematische Vorgehensweise gelegt. Die Zielsetzung beinhaltet die Optimierung der Verkleidungsvormontage, durch die Anwendung spezieller Analyseansätze aus den vorgegebenen Konzepten, sowie die Beschreibung einer transparenten und nachvollziehbaren Vorgehensweise. Um dieses Ziel zu erreichen, ist die Bearbeitung folgender Punkte erforderlich: - Auswahl einer methodischen Vorgehensweise Kapitel 2. - Erfassung der nötigen Daten durch eine Ist-Analyse Kapitel 3. - Bewertung der Ist-Aufnahme, im Hinblick auf Verbesserungspotentiale Kapitel 4. - Ableitung möglicher [...]
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Additional Information

Publisher
diplom.de
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Published on
Sep 23, 1997
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Pages
238
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ISBN
9783832402464
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Best For
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Language
German
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Genres
Technology & Engineering / Machinery
Technology & Engineering / Manufacturing
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"Hierfür sind wir nicht zuständig" – das sollen Anrufer bei Fragen rund um Verwaltungsangelegenheiten nicht mehr zu hören bekommen. In Zukunft können sie die Rufnummer 115 wählen und sich dort zentral in allen Angelegenheiten der öffentlichen Verwaltung beraten lassen – vorbei die Zeit der ewigen Suche nach Ansprechpartnern im Behördendschungel! Diese Rufnummer gilt als Chance für alle Ebenen der öffentlichen Verwaltung, ein zeitgemäßes Dienstleistungsangebot mit hohen Qualitätsansprüchen zu etablieren. Gleichzeitig soll sie der Verwaltung zu einem positiven Image verhelfen. Um das Konzept der behördenübergreifenden Servicerufnummer erfolgreich umzusetzen, müssen unterschiedlichste Herausforderungen bewältigt werden. Derzeit bilden Erfahrungen aus bereits etablierten Servicecentern eine wesentliche Grundlage für den Aufbau der deutschlandweiten Behördenrufnummer. So gilt das Prinzip, auf existierendem Know-how aufzubauen. Gerade deshalb ist es auch wichtig zu verstehen, wie die Kunden der Verwaltung (insbesondere Bürger und Unternehmen) die Servicecenter beurteilen und was sie sich weiterhin an Leistungen wünschen.Die vorliegende Studie leistet einen Beitrag dazu, einerseits Informationen über bestehende Servicecenter zu sammeln und zu verdichten. Andererseits erhalten diese Servicecenter auf Basis der hier dargestellten Empirie ein direktes Feedback, wie Bürger und Unternehmen diese neuartige Dienstleistung beurteilen und was sie von ihr erwarten. Das Buch basiert auf einer empirischen Studie, die vom Institut für Management und Controlling (IMC) der WHU – Otto Beisheim School of Management als einer der wissenschaftlichen Projektpartner im Rahmen des ISPRAT-Projekts durchgeführt wurde.
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