Die Hebung der arbeitenden Klassen durch Genossenschaften und Volksbanken: Eine Anleitung zur Gründung von Genossenschaften aller Art

FinanzBuch Verlag
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Zurück zu den Stärken unseres Finanzsystems. Die letzten Jahre haben gezeigt, dass die Schieflage weniger großer Banken das gesamte weltweite Finanzsystem in den Abgrund ziehen kann. Die Folgen sind unüberschaubar und der Ruf nach strengeren Regeln und Kontrolle nicht zu überhören. Dabei ist eine kostspielige und aufwendige Suche nach funktionierenden Organisationsformen für Banken keinesfalls erforderlich. Max Wirth wurde 1860 von verschiedenen Stellen aufgefordert, Material und Ratschläge zur Gründung von Volksbanken zu geben. Sein aus dieser Recherche entstandenes Buch ist ein hochaktueller Stoff , denn der Blick auf genossenschaftlich organisierte Banken früher und heute zeigt, dass sie mit ihrer Arbeitsweise an den Finanzmärkten in besonderer Weise den Anforderungen an ein stabiles, nachhaltiges und wettbewerbsorientiertes Bankensystem entsprechen.
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About the author

MAX WIRTH(1822 – 1900) gründete das Wochenblatt Der Arbeitgeber und betätigte sich gleichzeitig als Redakteur für die Frankfurter Handelszeitung. Später ging er als Direktor des Statistischen Bureaus der Schweiz nach Bern, ehe er sich 1874 als Mitarbeiter der Neuen Freien Presse und Korrespondent des Londoner Economist in Wien niederließ. PROF. DR. MAX OTTE ist der bekannteste Börsenprofi in Deutschland. Seine Bücher sind allesamt Bestseller. Außerdem ist er "Börsenstar 2009, 2010 und 2011" des wichtigen Anlegermagazins Börse Online.
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Additional Information

Publisher
FinanzBuch Verlag
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Published on
Feb 13, 2013
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Pages
128
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ISBN
9783862484270
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Language
German
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Genres
Business & Economics / Accounting / General
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Content Protection
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Anatoliy Matviychuk
Inhaltsangabe:Einleitung: Immer mehr deutsche Unternehmen neigen dazu, für ihre Mitarbeiter – zumeist dem Führungspersonal – die Vergütungsmodelle auf Aktienbasis einzuführen. Diese Art der Entlohnung ist in den USA seit langem eine Tradition. Besonders die Unternehmen, die einen Zugang zum US-amerikanischen Kapitalmarkt anstreben, müssen den Erwartungen der dortigen institutionellen Anleger stellen, die ihre Investitionsentscheidungen u.a. vom Vorhandensein solcher Entlohnungssysteme abhängig machen. Durch eine an den Aktienkurs gekoppelte Vergütung von Führungskräften soll der bei Kapitalgesellschaften befürchtete Principal-Agent-Konflikt entschärft und den berechtigten Interessen der Anteilseigner an einer Steigerung des Unternehmenswerts Rechnung getragen werden. Mit Erlass des KonTraG haben sich die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen für solche Aktionspläne grundlegend gewandelt, so dass heutzutage Top-Manager dieser Form der Vergütung voraussetzt. Die deutschen Gesellschaften können sich diesem Trend faktisch nicht mehr entziehen. Allerdings ist die wissenschaftliche Diskussion noch im Gange, da es noch vieles ungeklärt ist. Auch in Deutschland bestehen weder verbindliche Rechnungsgrundsätze, noch wurde eine herrschende Meinung etabliert. Zwischenzeitlich verfügen fast alle namhaften großen Unternehmen über Long-Term Incentive Pläne und bei Gründungsunternehmen der New Economy stellen begleitende Beteiligungsmodelle einen wesentlichen Erfolgsfaktor dar. Insbesondere junge wachstumsstarke, jedoch liquiditätsschwächere Unternehmen des Neuen Marktes setzen Stock-Options-Pläne dazu ein, dringend benötigte Mitarbeiter und ihr Know-how im Unternehmen zu gewinnen, ohne große Gehälter zahlen zu müssen und stattdessen das Geld für Unternehmensinvestitionen verwenden zu können. Aufgrund der damit gestiegenen Bedeutung von Aktienoptionen im allgemeinen und bei Neuen-Markt-Unternehmen im besonderen soll ein Bilanzierungsstandard geschaffen werden, der die Vergleichbarkeit der Abschlüsse herstellt. Außerdem werden die Angemessenheit und Marktüblichkeit sichergestellt, um über die Höhe der Vergütung urteilen zu können. Die hiermit verbundenen Vorschriften nach internationalen Rechnungslegungen wie US-GAAP- und IAS, die 1997 durch die Deutsche Börse AG als Pflichtbilanzierungsrichtlinien für Unternehmen am Neuen Markt festgelegt wurden, gewinnen angesichts der Anforderungen des Regelwerks des Neuen Markts, der Aufstellung befreiender internationaler [...]
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