Finanzwirtschaftliche Analyse der Lufthansa AG und der Swiss International Air Line Ltd

GRIN Verlag
1
Free sample

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,0, Hochschule Heilbronn, ehem. Fachhochschule Heilbronn, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Analyseziel der finanzwirtschaftlichen Jahresabschlussanalyse liegt in der Gewinnung von Informationen über die Kapitalverwendung (Investitionsanalyse), Kapitalaufbringung (Finanzierungsanalyse) und über die Beziehung zwi-schen Kapitalverwendung und -aufbringung (Liquiditätsanalyse). Aus dieser finanzwirtschaftlichen Analyse lassen sich Erkenntnisse über die finanzielle Stabilität des Unternehmens gewinnen, was wiederum die Grundlage für die anschließende Analyse der Ertragskraft bildet. [...]
Read more
4.0
1 total
Loading...

Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
Read more
Published on
Feb 19, 2009
Read more
Pages
26
Read more
ISBN
9783640270576
Read more
Language
German
Read more
Genres
Business & Economics / Accounting / General
Business & Economics / General
Read more
Content Protection
This content is DRM protected.
Read more
Read Aloud
Available on Android devices
Read more
Eligible for Family Library

Reading information

Smartphones and Tablets

Install the Google Play Books app for Android and iPad/iPhone. It syncs automatically with your account and allows you to read online or offline wherever you are.

Laptops and Computers

You can read books purchased on Google Play using your computer's web browser.

eReaders and other devices

To read on e-ink devices like the Sony eReader or Barnes & Noble Nook, you'll need to download a file and transfer it to your device. Please follow the detailed Help center instructions to transfer the files to supported eReaders.
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Touristik / Tourismus, Note: 2,7, Hochschule Heilbronn, ehem. Fachhochschule Heilbronn, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema Energiemanagement hat vor allem in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen. Dabei handelt es sich um die Überwachung der Verbräuche der Energieträger bzw. „um die effiziente Nutzung dieser Energien“ . Die rasant steigende Klimaerwärmung und deren Folgen zeigen, dass es notwendig geworden ist, sich mit diesem Thema verstärkt auseinander zu setzen. Vor allem der sehr hohe Lebensstandard der westlichen Welt, der eine große Menge Energie vor allem aus fossilen Energieträgern erfordert, trägt zu dieser Entwicklung bei. Da die Ressourcen der fossilen Energieträger jedoch begrenzt sind, wird der Einsatz erneuerbarer Energien aus Erde, Wind und Wasser immer wichtiger. Insbesondere für den Tourismus und damit auch für die Hotellerie bildet eine intakte Umwelt die Voraussetzung für eine erfolgreiche Zukunft. Aufgrund dessen sind Maßnahmen zur Reduktion des Energieverbrauches sowie zur Erhaltung der Umwelt von besonderem Interesse für diesen Wirtschaftszweig. Auch stellen die Kosten einen nicht zu vernachlässigenden Faktor dar, insbesondere im Angesicht ständig steigender Energie-preise. In der Hotellerie wirkt sich der Energieaufwand besonders stark auf das Betriebsergebnis aus, da die Kosten für Energie bei durchschnittlich 6 % des Umsatzes liegen. Die Energieagentur Mittelfranken hat zudem den mittleren Strombedarf eines Hotelbetriebes, bezogen auf ein Doppelzimmer, ermittelt. Dieser beträgt ca. 3.700 kWh pro Jahr, was dem Stromverbrauch einer 4- bis 5-köpfigen Familie in einem Einfamilienhaus entspricht. Anhand dieser Zahlen wird deutlich, dass bei den Energiekosten in der Hotellerie ein erhebliches Ein-sparungspotential besteht, das durch gezielte Maßnahmen umgesetzt werden kann. So hat die Berliner Energieagentur ein Einsparpotential zwischen 8 % und 40 % für Hotelbetriebe ermittelt. Im Folgenden soll nun ein Überblick über die verschiedenen Maßnahmen gegeben werden. Zunächst wird eine Einfüh-rung in wichtige Begrifflichkeiten des Energiemanagements gegeben. Anschließend werden die Sofort- und Standardmaßnahmen sowie sonstige Management-Maßnahmen näher erläutert. [...]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die vorliegende Diplomarbeit befaßt sich mit der Problematik der Gewinnrealisierung bei langfristiger Auftragsfertigung nach den unterschiedlichen Rechnungslegungssystemen US-GAAP, IAS und HGB. In der Arbeit soll der Internationalisierungstrend der Rechnungslegung mit der alten, aber noch immer ungelösten Problematik der Gewinnrealisierung bei langfristiger Auftragsfertigung nach deutschen Bilanzrecht verbunden werden. Bei der langfristigen Auftragsfertigung, die dadurch gekennzeichnet ist, daß sich die Auftragsdurchführung über einen Bilanzstichtag hinaus erstreckt, stellt sich die Frage, welcher der betroffenen Jahresabschlußperioden der Gewinn zuzurechnen ist. Das handelsrechtliche Realisationsprinzip im §252 HGB bindet die Gewinnrealisierung im Fall der langfristigen Auftragsfertigung an die Abnahme des Auftrags durch den Kunden, obwohl auch die Perioden der Auftragsdurchführung an der Gewinnentstehung beteiligt sind. Hierin wird ein Konflikt mit der Informationsfunktion des Jahresabschlusses gesehen, da keine Vermittlung eines Bildes stattfindet, welches den tatsächlichen Verhältnissen der Vermögens- und Ertragslage entspricht, wie es der §264 HGB fordert. Aufgrund dieses Konfliktes beschäftigt sich die Literatur, die Rechtsprechung und die Rechnungslegungs- und Prüfungspraxis seit Jahrzehnten schon mit der Frage der Gewinnrealisierung bei langfristiger Auftragsfertigung. An dieser Situation hat sich bis heute nichts geändert. Es werden immer noch unterschiedliche Gewinnrealisierungsmethoden diskutiert, ohne daß sich eine einheitliche Meinung herauskristallisieren konnte. Diese Methoden sollen in der vorliegenden Arbeit dargestellt, beurteilt und weiterentwickelt werden. Dabei steht immer die Erfüllung der beiden Jahresabschlußfunktionen, der Ausschüttungsbemessung und der Informationsvermittlung im Focus. Da die angelsächsisch geprägten Rechnungslegungssysteme die Informationsfunktion des Jahresabschlusses in den Vordergrund stellen, werden in dieser Arbeit auch die Gewinnrealisierungsmethoden nach US-GAAP und IAS betrachtet. Zum einen soll dies dazu beitragen, Ideen für Lösungsansätze im Handelsrecht zu liefern bzw. diese weiterzuentwickeln. Zweitens soll in einer Schlußfolgerung erörtert werden, ob für Unternehmen mit langfristiger Auftragsfertigung die Möglichkeit eines internationalen "dualen" Konzernabschlusses besteht. Gang der Untersuchung: Nachdem zunächst auf die Zwecke, Grundsätze der drei [...]
Inhaltsangabe:Einleitung: Immer mehr deutsche Unternehmen neigen dazu, für ihre Mitarbeiter – zumeist dem Führungspersonal – die Vergütungsmodelle auf Aktienbasis einzuführen. Diese Art der Entlohnung ist in den USA seit langem eine Tradition. Besonders die Unternehmen, die einen Zugang zum US-amerikanischen Kapitalmarkt anstreben, müssen den Erwartungen der dortigen institutionellen Anleger stellen, die ihre Investitionsentscheidungen u.a. vom Vorhandensein solcher Entlohnungssysteme abhängig machen. Durch eine an den Aktienkurs gekoppelte Vergütung von Führungskräften soll der bei Kapitalgesellschaften befürchtete Principal-Agent-Konflikt entschärft und den berechtigten Interessen der Anteilseigner an einer Steigerung des Unternehmenswerts Rechnung getragen werden. Mit Erlass des KonTraG haben sich die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen für solche Aktionspläne grundlegend gewandelt, so dass heutzutage Top-Manager dieser Form der Vergütung voraussetzt. Die deutschen Gesellschaften können sich diesem Trend faktisch nicht mehr entziehen. Allerdings ist die wissenschaftliche Diskussion noch im Gange, da es noch vieles ungeklärt ist. Auch in Deutschland bestehen weder verbindliche Rechnungsgrundsätze, noch wurde eine herrschende Meinung etabliert. Zwischenzeitlich verfügen fast alle namhaften großen Unternehmen über Long-Term Incentive Pläne und bei Gründungsunternehmen der New Economy stellen begleitende Beteiligungsmodelle einen wesentlichen Erfolgsfaktor dar. Insbesondere junge wachstumsstarke, jedoch liquiditätsschwächere Unternehmen des Neuen Marktes setzen Stock-Options-Pläne dazu ein, dringend benötigte Mitarbeiter und ihr Know-how im Unternehmen zu gewinnen, ohne große Gehälter zahlen zu müssen und stattdessen das Geld für Unternehmensinvestitionen verwenden zu können. Aufgrund der damit gestiegenen Bedeutung von Aktienoptionen im allgemeinen und bei Neuen-Markt-Unternehmen im besonderen soll ein Bilanzierungsstandard geschaffen werden, der die Vergleichbarkeit der Abschlüsse herstellt. Außerdem werden die Angemessenheit und Marktüblichkeit sichergestellt, um über die Höhe der Vergütung urteilen zu können. Die hiermit verbundenen Vorschriften nach internationalen Rechnungslegungen wie US-GAAP- und IAS, die 1997 durch die Deutsche Börse AG als Pflichtbilanzierungsrichtlinien für Unternehmen am Neuen Markt festgelegt wurden, gewinnen angesichts der Anforderungen des Regelwerks des Neuen Markts, der Aufstellung befreiender internationaler [...]
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Touristik / Tourismus, Note: 2,7, Hochschule Heilbronn, ehem. Fachhochschule Heilbronn, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema Energiemanagement hat vor allem in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen. Dabei handelt es sich um die Überwachung der Verbräuche der Energieträger bzw. „um die effiziente Nutzung dieser Energien“ . Die rasant steigende Klimaerwärmung und deren Folgen zeigen, dass es notwendig geworden ist, sich mit diesem Thema verstärkt auseinander zu setzen. Vor allem der sehr hohe Lebensstandard der westlichen Welt, der eine große Menge Energie vor allem aus fossilen Energieträgern erfordert, trägt zu dieser Entwicklung bei. Da die Ressourcen der fossilen Energieträger jedoch begrenzt sind, wird der Einsatz erneuerbarer Energien aus Erde, Wind und Wasser immer wichtiger. Insbesondere für den Tourismus und damit auch für die Hotellerie bildet eine intakte Umwelt die Voraussetzung für eine erfolgreiche Zukunft. Aufgrund dessen sind Maßnahmen zur Reduktion des Energieverbrauches sowie zur Erhaltung der Umwelt von besonderem Interesse für diesen Wirtschaftszweig. Auch stellen die Kosten einen nicht zu vernachlässigenden Faktor dar, insbesondere im Angesicht ständig steigender Energie-preise. In der Hotellerie wirkt sich der Energieaufwand besonders stark auf das Betriebsergebnis aus, da die Kosten für Energie bei durchschnittlich 6 % des Umsatzes liegen. Die Energieagentur Mittelfranken hat zudem den mittleren Strombedarf eines Hotelbetriebes, bezogen auf ein Doppelzimmer, ermittelt. Dieser beträgt ca. 3.700 kWh pro Jahr, was dem Stromverbrauch einer 4- bis 5-köpfigen Familie in einem Einfamilienhaus entspricht. Anhand dieser Zahlen wird deutlich, dass bei den Energiekosten in der Hotellerie ein erhebliches Ein-sparungspotential besteht, das durch gezielte Maßnahmen umgesetzt werden kann. So hat die Berliner Energieagentur ein Einsparpotential zwischen 8 % und 40 % für Hotelbetriebe ermittelt. Im Folgenden soll nun ein Überblick über die verschiedenen Maßnahmen gegeben werden. Zunächst wird eine Einfüh-rung in wichtige Begrifflichkeiten des Energiemanagements gegeben. Anschließend werden die Sofort- und Standardmaßnahmen sowie sonstige Management-Maßnahmen näher erläutert. [...]
©2018 GoogleSite Terms of ServicePrivacyDevelopersArtistsAbout Google|Location: United StatesLanguage: English (United States)
By purchasing this item, you are transacting with Google Payments and agreeing to the Google Payments Terms of Service and Privacy Notice.