Warum ist „Harry Potter“ populär? Wie J.K. Rowling lesefaule Kinder erreicht: Mit Ideen für eine Unterrichtsreihe

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Englisch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: 2,3, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Anglistisches Institut), Veranstaltung: Popular Literatur, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: He`ll be famous – a legend – [...] there will be books written about Harry – every child in our world will know his name.1 Dass dies auch einmal auf die reale Mugglewelt zutreffen würde, hätte wohl auch Professor McGonagall nie gedacht, als sie diese Aussage über Harry Potter`s Popularität in der fiktiven Zaubererwelt zu Beginn des ersten Bandes traf. Die bisher erschienenen vier Bände der Autorin Joanne K. Rowling rund um den Zauberer Harry Potter kann man zweifelsohne als Phänomen bezeichnen, als etwas, das ungewöhnlich und auffällig erscheint.2 Doch in diesem Fall sind nicht etwa die Inhalte ungewöhnlich und auffällig, denn es handelt sich hierbei eigentlich um ein relativ „normales“ Kinderbuch, das man in das literarische Feld der fantastischen Kinder- und Jugendliteratur einordnen kann. 3 Als Phänomen ist in diesem Fall vielmehr der weltweit gigantische Erfolg dieser Buchserie zu nennen, denn es gibt wohl kaum ein anderes Kinderbuch, das in mehr als 40 Sprachen übersetzt wurde4, und kaum ein Kind im lesefähigen Alter, das die Bücher nicht „verschlungen“ und sich nicht vom „Potter- Fieber“ hat anstecken lassen. Die Journalistin und Literaturwissenschaftlerin Susanne Gaschke schrieb dazu in der Wochenzeitung Die Zeit: Keine andere literarische Figur hat Kinder auf der ganzen Welt in den vergangenen Jahren mehr beschäftigt als Harry Potter.5 Laut einer Umfrage der Süddeutschen Zeitung ist Harry Potter in Großbritannien tatsächlich bekannter als jede andere literarische Figur, einschließlich Sherlock Holmes, James Bond und Miss Marple.6 -------- 1 Rowling, J. K.: Harry Potter and the Philosopher`s Stone. London, 1997: S. 20 2 Vgl.: Knobloch, Jörg: Die Zauberwelt der J.K. Rowling: Hintergründe & Facts zu “Harry Potter“. Mühlheim an der Ruhr, 2000: S. 48 3 Vgl.: Gerhard Haas: „Harry Potter“ im Kontext der fantastischen Kinder- und Jugendliteratur in Knobloch, Jörg (Hrsg.): “Harry Potter“ in der Schule: Didaktische Annäherung an ein Phänomen. Mühlheim an der Ruhr, 2001: S. 15ff. 4 Vgl.: Knobloch, Jörg, Die Zauberwelt der J.K. Rowling: Hintergründe & Facts zu “Harry Potter“. Mühlheim an der Ruhr, 2000: S. 49 5 Bürvenich, Paul: Der Zauber des Harry Potter, Frankfurt am Main. 2001: S. 11 6 Vgl.: Odendahl, Ursula: Introduction to Children`s Literature. Internetseite: http://www.hausarbeiten.de, aufgerufen am15.03.2003
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2.9
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Jul 20, 2005
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Pages
42
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ISBN
9783638400718
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Best For
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Language
German
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Genres
Foreign Language Study / English as a Second Language
Language Arts & Disciplines / Linguistics / General
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 1, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Romanisches Seminar), Veranstaltung: Hauptseminar: Tendenzen der spanischen Lyrik im 20. Jahrhundert, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Hausarbeit beschäftigt sich mit der Transtextualität in Blas de Oteros Gedicht Impreso prisionero. Bevor ich jedoch auf die einzelnen Phänomene der Transtextualität in dem Gedicht eingehe, werde ich einen kurzen historischen Überblick über die Begriffsentstehung und ihre Definition geben. Dabei ist es zunächst notwendig, auf den von Julia Kristeva geprägten Begriff Intertextualität zurückzugreifen und ihn zu erläutern. Obwohl es mittlerweile weitaus modernere Ansätze gibt, habe ich mich dazu entschlossen, die Terminologie zu verwenden, die Gérard Genette in seiner 1982 veröffentlichten Abhandlung Palimpseste1 angeboten hat. Deshalb werde ich ebenfalls Genettes Vorschlag kurz vorstellen. Die eigentliche Analyse des Gedichtes beginnt mit einer zeitlichen Einbettung von Impreso prisionero. Im weiteren Verlauf werde ich das Kapitel dann in vier Abschnitte unterteilen. Da zunächst am auffälligsten ist, dass Blas de Otero in dem vorliegenden Gedicht seine eigenen Buchtitel verwendet, werde ich hiermit beginnen. Im Anschluss hieran habe ich ein weiteres Kapitel den Titeln gewidmet. Da auch sie bereits teilweise von anderen Autoren entlehnt sind, möchte ich diesen transtextuellen Bezug kurz darstellen. Der dritte Abschnitt wird sich mit weiteren transtextuellen Bezügen, die im Gedicht vorzufinden sind, beschäftigen. Abschließend werde ich dann versuchen, eine Beziehung zwischen der vorgefundenen Transtextualität und dem Titel des Gedichtes herzustellen. Im Anhang dieser Hausarbeit befinden sich sowohl das Gedicht Impreso prisionero als auch drei weitere Gedichte, aus denen explizit Textstellen entnommen worden sind. Dabei handelt es sich um ein Sonett Góngoras, um das Gedicht Profecía del Tajo von Fray Luis de León und um das Gedicht Salutación Angélica von César Vallejo.
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Amerikanistik - Literatur, Note: 2,0, Universität Mannheim, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der weltberühmte Roman "The Great Gatsby" wurde von Francis Scott Fitzgerald geschrieben und ist 1925 erschienen. Er wird gemeinhin als Fitzgeralds Meisterwerk bezeichnet, obwohl er sich nach seiner Veröffentlichung zunächst nur mäßig verkaufte. In dem Roman werden die Ereignisse eines Sommers im Leben von Nick Carraway erzählt, einem jungen Mann aus dem amerikanischen Mittleren Westen, der nach seinem Umzug an die Ostküste die Bekanntschaft des schwerreichen Jay Gatsby macht und in dessen glamouröse Welt hineingezogen wird. Es gibt zahlreiche Werke, die sich mit verschiedensten Aspekten dieses Romans beschäftigen. Einige behandeln die Frage, wie stark der Einfluss von Fitzgeralds eigenem Leben auf den Roman war; andere versuchen, die verschiedenen Leitmotive des Romans zu interpretieren und wieder andere beschäftigen sich mit der Frage, inwieweit die Handlung des Romans auch in heutigen Zeiten noch aktuell ist. Ein Aspekt wird in vielen dieser Arbeiten erwähnt – der "American dream". Ich möchte in dieser Hausarbeit zeigen, wie das Phänomen des "American dream" in The Great Gatsby dargestellt wird und was das Besondere am persönlichen "American dream" der Hauptfigur Jay Gatsby ist. Zunächst werde ich einen kurzen Abriss der Biografie des Autors F. S. Fitzgerald geben und mich dann mit der Figur Jay Gatsby befassen. Danach werde ich das Konzept des "American dream" vorstellen und im Anschluss daran die Besonderheit des "Gatsby-schen" Traums erläutern. Ich möchte aufzeigen, dass der Leser des Romans gerade durch Gatsbys unerschütterlichen Glauben an seinen Traum und durch seine Fähigkeit, zu hoffen, dazu gebracht wird, Sympathie mit Gatsby zu empfinden und sein Scheitern (und das seines Traums) zu bedauern.
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 2,0, Universität Bremen (Kulturwiss.), Veranstaltung: EF in die Medienwissenschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff leitet sich her aus dem englischen „merchant“, dt. Kaufmann, und kennzeichnet im heutigen Sprachgebrauch die gesamten Marketingaktivitäten im Handel 1 . Das Merchandising der literarischen Figur Harry Potter begreift diese also als Marke, engl. brand. „Harry Potter“ findet sich in der Folge auf diversen Artikeln wieder, beispielsweise auf Porzellantassen und Schulheften abgebildet. Das Merchandising -Konzept von Harry Potter berücksichtigt, dass Potter-Fans sich rund um Schule, Sport und Spiel mit entsprechenden Produkten aus der der Welt des Zauberlehrlings eindecken können. Hier eine wohl unvollständige Aufzählung der Potter-Artikel: T-Shirts, Socken, Kappen, Brettspiele, Bausätze, Zauberkostüme, magische Runen, Federmäppchen, Schlüsselanhänger, Puzzles, Kalender, Actionfiguren aus Gießharz, H arry, Ron und Hermine als Puppen, das Schlossinternat aus Bausteinen, süße Schokofrösche und Bertie Botts Bohnen , Heftpflaster, Teller, Tassen, Stifte, Bettwäsche, Shorts, der Zauberbesen „Nimbus 2000“, Quidditch-Boxershorts, Hogwarts-Rucksäcke, Lord-Voldemort-Bleistiftanspitzer, Regenschirme, Taschen, Kartenspiele, Hausschuhe, Geld börsen, Harry Potters Magisches Tagebuch. Mit all diesen Produkten soll die Potter‘sche Zauberwelt Einzug in unseren Alltag halten. Für das Merchandising bei Harry Potter ist der amerikanische Konzern AOL Time Warner verantwortlich. Auf ihn und seine Strategie gehe ich im nächsten Kapitel ein.
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 1, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Romanisches Seminar), Veranstaltung: Hauptseminar: Tendenzen der spanischen Lyrik im 20. Jahrhundert, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Hausarbeit beschäftigt sich mit der Transtextualität in Blas de Oteros Gedicht Impreso prisionero. Bevor ich jedoch auf die einzelnen Phänomene der Transtextualität in dem Gedicht eingehe, werde ich einen kurzen historischen Überblick über die Begriffsentstehung und ihre Definition geben. Dabei ist es zunächst notwendig, auf den von Julia Kristeva geprägten Begriff Intertextualität zurückzugreifen und ihn zu erläutern. Obwohl es mittlerweile weitaus modernere Ansätze gibt, habe ich mich dazu entschlossen, die Terminologie zu verwenden, die Gérard Genette in seiner 1982 veröffentlichten Abhandlung Palimpseste1 angeboten hat. Deshalb werde ich ebenfalls Genettes Vorschlag kurz vorstellen. Die eigentliche Analyse des Gedichtes beginnt mit einer zeitlichen Einbettung von Impreso prisionero. Im weiteren Verlauf werde ich das Kapitel dann in vier Abschnitte unterteilen. Da zunächst am auffälligsten ist, dass Blas de Otero in dem vorliegenden Gedicht seine eigenen Buchtitel verwendet, werde ich hiermit beginnen. Im Anschluss hieran habe ich ein weiteres Kapitel den Titeln gewidmet. Da auch sie bereits teilweise von anderen Autoren entlehnt sind, möchte ich diesen transtextuellen Bezug kurz darstellen. Der dritte Abschnitt wird sich mit weiteren transtextuellen Bezügen, die im Gedicht vorzufinden sind, beschäftigen. Abschließend werde ich dann versuchen, eine Beziehung zwischen der vorgefundenen Transtextualität und dem Titel des Gedichtes herzustellen. Im Anhang dieser Hausarbeit befinden sich sowohl das Gedicht Impreso prisionero als auch drei weitere Gedichte, aus denen explizit Textstellen entnommen worden sind. Dabei handelt es sich um ein Sonett Góngoras, um das Gedicht Profecía del Tajo von Fray Luis de León und um das Gedicht Salutación Angélica von César Vallejo.
Seminar paper from the year 2003 in the subject English Language and Literature Studies - Linguistics, grade: 1, University of Dusseldorf "Heinrich Heine" (Anglistik III), course: Error Analysis, 0 entries in the bibliography, language: English, abstract: Have you ever read a newspaper article about bilingual children? Well, I guess everybody has come across at least one of them. Is it not an interesting matter of fact that bilingual children apparently learn a second language easier than monolingual? But after reading those texts have you ever asked yourself where exactly the differences between monolingual and bilingual children in second language acquisition (SLA) are? I did and therefore I investigated in comparing data of a monolingual and a bilingual child. Consequently in my analysis I will not focus on one particular error but I will take in account all errors made by my subjects. I will start my paper with giving you some background information about the subjects ́ native languages. The monolingual child ́s native language (NL) is German, the bilingual child ́s mother tongues are German and Arabic. I will show you the most important differences between English, German and Arabic. Because I did not find a useful Arabic grammar (in fact the problem was that I can not read Arabic letters) I asked a friend of mine to translate some sentences. Therefore you will find a comparative table of English, German and Arabic in Appendix I. In the next part I will tell you something more about my subjects and about the requirements they had to fulfil. Then I will discribe how I collected the data. The complete data will be found in Appendix II. The next step will be a presentation of my results. First I will tell you how the data was scored. Afterwards there will be a detailed description of each error made by my subjects and I will try to analize why they occured. Finally I will draw a conclusion out of my results.
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