Gestaltung einer differenzierten, laufenden Bewertung der Lieferleistung und ihre Abbildung in SAP R/3

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik, Note: 1,5, Duale Hochschule Baden-Württemberg Mannheim, früher: Berufsakademie Mannheim (Fachrichtung IBA), Sprache: Deutsch, Abstract: [...] Die vorliegende Arbeit soll aufzeigen, wie man eine differenzierte, laufende Bewertung der Lieferleistung im Sinne des Lieferantencontrollings gestalten kann und welche Überlegungen dabei zu machen sind. Im Besonderen ist zu klären, welche Anforderungen eine solche Bewertung stellt, nach welchen Kriterien, welche Lieferungen, von wem beurteilt werden und dabei nicht außer Acht zu lassen, was der Zweck ist, den das beliefernde Unternehmen mit den gewonnen Informationen erreichen will. Die Schwierigkeit besteht darin, die Bewertung objektiv zu gestalten, Vergleichbarkeit zu gewähren und gleichzeitig darauf zu achten, dass die Kosten für die Durchführung der Bewertung nicht den daraus abgeleiteten Nutzen überkompensieren. Nach der Behandlung dieser grundlegenden Fragestellungen, die bei der Gestaltung einer Lieferantenbeurteilung zu beachten sind, soll dargestellt werden, wie in SAP R/3 eine laufende Bewertung der Lieferleistung mit Hilfe des Moduls Lieferantenbeurteilung realisiert werden kann. Dabei soll in erster Linie die Möglichkeit der unternehmensindividuellen Parametrisierung des Programms dargestellt werden, wobei SAP den heutigen, komplexen, branchen- und unternehmensindividuellen Rahmenbedingungen und Anforderungen gerecht wird und trotzdem die Vorteile der Standardisierung bietet. Unter drei möglichen Methoden zur Ermittlung der Kennzahlen für die Bewertung, die SAP in dem Modul anbietet, wird diejenige herausgearbeitet, die sich auf Grund eines hohen Automatisierungsgrades am meisten für die laufende Bewertung der Lieferleistung eignet. Zum Abschluss soll verdeutlicht werden, wie das Programm mit der Auswertung der Kennzahlen umgeht und welche Möglichkeiten es hierfür gibt.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Apr 25, 2004
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Pages
29
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ISBN
9783638271271
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Best For
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Language
German
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Genres
Business & Economics / General
Business & Economics / Production & Operations Management
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Melanie Matuszyk
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik, Note: 1,9, Duale Hochschule Baden-Württemberg Mannheim, früher: Berufsakademie Mannheim (Fachrichtung: IBA), 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Supply Chain Operations Reference Modell ist ein Prozessmodell, mit dessen Hilfe man Supply Chains firmen- und sogar branchenübergreifend beschreiben, analysieren, messen und letztendlich verbessern kann. Es wurde vom Supply Chain Council entwickelt, einem Zusammenschluss von 600 Firmen, die es sich zum Ziel setzten, mit dem SCOR Modell branchenübergreifend auf pragmatischer Ebene eine einheitliche Sprache zu erstellen. Das SCOR-Modell ist als eine Art Gerüst beliebig konfigurierbar, so dass es individuell auf die Bedürfnisse einzelner Firmen angepasst werden kann. Die vier grundlegenden Kernmanagementprozesse Plan (P), Source (S), Make (M), Deliver (D) spielen die zentrale Rolle in der Abbildung des SCOR-Modells. Das Modell, das hierarchisch in 4 Ebenen unterteilt ist, befasst sich auf jeder Ebene mit diesen vier Kernprozessen. In der ersten Ebene, der höchsten Ebene wird ein grobes Raster des Gesamtumfanges erstellt, in dem die vier Kernprozesse als solches genauer beschrieben werden. In jeder nachfolgenden Ebene werden die Prozesse der vorhergehenden Ebene nochmals aufgegriffen, detaillierter beschrieben und vertieft. Die zweite Ebene, genannt Konfigurationsebene, teilt jeden Prozess der Ebene 1 in einzelne Prozesskategorien auf. Diese werden durch die Anfangsbuchstaben ihrer zugehörigen Prozesse gekennzeichnet und entsprechend durchnummeriert. In der Ebene 3, der Gestaltungsebene, wird jede Prozesskategorie nochmals in mehrere Prozesselemente unterteilt. Die Implementierungsebene 4 ist pragmatisch orientiert und beschreibt für jedes Prozesselement bestimmte Aufgaben und Arbeitsanweisungen, die die Mitarbeiter ausführen sollen. Für das SCOR-Modell wurden einheitliche Messgrößen (KPI’s = Key Performance Indicators) definiert, die zum Vergleich verschiedener Supply Chains dienen. Die Messgrößen ,die analog der Modellhierarchie den verschiedenen Ebenen angepasst werden, kann man in 4 Hauptbereiche einteilen: Lieferservice, Flexibilität, Kosten und Kapitalmanagement. Wichtig ist, dass die KPI’s vor Anwendung genau definiert sein müssen. Dann kann man feststellen, zu wie viel Prozent die jeweiligen Kennzahlen erfüllt sind und wie leistungsstark und verbesserungsbedürftig die Supply Chain ist.
Melanie Matuszyk
Unterweisung / Unterweisungsentwurf aus dem Jahr 2002 im Fachbereich AdA Kaufmännische Berufe / Verwaltung, Note: 100 Punkte (komplette Prüfung), Duale Hochschule Baden-Württemberg Mannheim, früher: Berufsakademie Mannheim, 0 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Unterweisung erfolgt für eine Auszubildende im ersten Lehrjahr, die in der X-AG in Mannheim angestellt ist. Die 17- jährige Auszubildende hat am 2. September 2002 ihre Ausbildung als Industriekauffrau begonnen und war für die ersten zwei Monate in der Abteilung Einkauf eingeteilt, wo sie einen ersten Einblick in das Unternehmen erhalten hat. Ihre Aufgabe war es, Bestellungen für Büroartikel zu erstellen. Ab dem 31. Oktober 2002 soll die Auszubildende für einen Monat im Sekretariat der Auslandsabteilung mitarbeiten. Nach einem Einführungsgespräch sowie einem Überblick über die verschiedenen Tätigkeiten der Mitarbeiter der Auslandsabteilung, zeigt die Ausbilderin der Auszubildenden ihren Arbeitsplatz, an dem sie für einen Monat arbeiten wird. Die Auszubildende soll nun beginnen, selbstständig in der Abteilung mitzuarbeiten. Eine Aufgabe, die der Auszubildenden anvertraut wird, ist das Pflegen einer Datenbank im Laufwerk M, welches für alle Mitarbeiter der Auslandsabteilung zugänglich ist. In diese Datenbank sollen regelmäßig Protokolle von Meetings von einer Diskette in verschiedene Ordner kopiert werden. Die Auszubildende hat eine hervorragende Beurteilung aus ihrer letzten Abteilung bekommen. Sie ist sehr motiviert und gewissenhaft und hat den Wunsch nach verantwortungsvollen Aufgaben geäußert hat. Aus diesen Gründen sieht die Ausbilderin keine Bedenken, ihr diese Aufgabe zu stellen. Die unterweisende Ausbilderin ist seit ihrem Diplomabschluss vor 4 Jahren an der Berufsakademie Mannheim in der Auslandsabteilung tätig. Dort ist sie für die Betreuung der Auszubildenden zuständig. Die Auszubildende und die Ausbilderin haben sich bisher noch nicht kennen gelernt.
Melanie Matuszyk
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Recht, Note: 1,0, Duale Hochschule Baden-Württemberg Mannheim, früher: Berufsakademie Mannheim, Veranstaltung: Recht, 28 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit in Kraft treten des Vertrags zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft 1993 mit dem Ziel eines einheitlichen, europäischen Binnenmarktes macht die Forderung nach freiem Wettbewerb auch vor jenen Märkten nicht mehr halt, die einst als natürliches Monopol galten, wie die Sektoren Post, Telekommunikation, Strom, Gas und Wasser. In nahezu jedem Sektor wurden – zum Teil bereits vor 1993 – Richtlinien erlassen, die den Wettbewerb im jeweiligen Sektor anregen sollten. Mit Ausnahme des Wassersektors verfügt jeder Markt über eine entscheidende Richtlinie zur Liberalisierung, die von der EU erlassen worden ist und von den Mitgliedstaaten mit entsprechenden Zeitvorgaben in nationales Recht umgesetzt werden muss. 1998 trat die EU-Postrichtlinie in Kraft, die die neue Postrichtlinie 4 Jahre später verschärfte. Es wurde darin ein Zeitplan zur Liberalisierung mit dem Bestreben vorgegeben, eine vollständige Liberalisierung bis 2009 zu erreichen. Bereits vor Verabschiedung der entscheidenden Richtlinie in der Telekommunikation 1996, in der der 01.Januar 1998 als Frist für die vollständige Liberalisierung in diesem Sektor galt, wurden Richtlinien erlassen, die den Weg zu einem liberalisierten Markt bahnten. Wegen mangelnder Umsetzung der Richtlinie von 1996 in nationales Recht hat die EU einigen Ländern ein Verfahren eröffnet. Die Basis für die heutige Liberalisierung im Energiesektor schufen bereits der Vertrag über die Europäische Gemeinschaft von Kohle und Stahl von 1951, der Vertrag zur Europäischen Atomgemeinschaft von 1957, die Richtlinie zur Gewährung von Preistransparenz und die Richtlinie zum Transit elektrischer Energie 1990. Die entscheidende EU-Binnenmarktrichtlinie Strom trat 1997 in Kraft, die eine schrittweise oder sofortige Öffnung des Marktes als Optionen für die Mitgliedstaaten vorsieht, gefolgt von der Binnenmarktrichtlinie für Gas ein Jahr später, die einen Zeitplan für die schrittweise Marktöffnung enthält. Eine vollständige Öffnung des Energiemarktes wird für das Jahr 2007 erwartet. Da sich der Wettbewerb im Wassersektor schwierig gestaltet, ist bisher noch keine Richtlinie der EU zur Liberalisierung erlassen worden. Gründe hierfür sind in erster Linie Probleme bei einer gemeinsamen Netznutzung. Die Qualität des Wassers könnte dabei unter Umständen beeinträchtigt werden und ein Neu- oder Umbau des nicht wettbewerblich organisierten Netzes würde zu hohen Kosten führen. [...]
Marlon Heuer
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik, Note: 1,0, Leibniz Akademie Hannover - Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Hannover, Veranstaltung: Praxisreflexion 5 - Berufliche Anwendungsfelder Automotive, Sprache: Deutsch, Abstract: Führende Nutzfahrzeughersteller erhöhen, nicht zuletzt auch durch die steigende Globa-lisierung und dem damit verbundenen Wettbewerbsdruck auf dem Weltmarkt, ihre Er-wartungen an die Automobilzulieferindustrie. Zulieferunternehmen werden als Teil der Wertschöpfungskette immer stärker in die Verantwortung gezogen ihren Beitrag zu einer optimal aufeinander abgestimmten Kunden-Lieferanten-Beziehung zu leisten. Erstausrüster erwarten im Bereich der Beschaffungslogistik trotz schwankender Bedarfe und kurzfristiger Nachfrageänderungen eine Gewährleistung absoluter Sicherheit hinsichtlich der Materialversorgung. Zur Erfüllung dieser Anforderungen muss ein Zulieferer eine Vielzahl an Teilen in einer bestimmten Menge nicht nur vorrätig lagern, sondern auch in der Lage sein, diese möglichst flexibel und schnell zum Kunden liefern zu können. Aus diesem Grund betreiben viele Automobilzulieferer Lager in der Nähe großer Kunden. Die Thematik der Vorratsbeschaffung der OEMs als Teil der Beschaffungslogistik am Beispiel der Automobilzulieferindustrie soll innerhalb dieser Ausarbeitung näher betrachtet werden. Ziel ist es aufzuzeigen, auf welche Logistikkonzepte bei der Bewältigung dieser Herausforderung zurückgegriffen wird und welche Anforderungen dabei an die Zulieferbetriebe gestellt werden.
Christian Hermel
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik, Note: 2,3, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Hamburger Hafen ist seit Jahrhunderten ein wichtiger Arbeitgeber für Menschen aus der Region und den umliegenden Bundesländern. Im Bereich des Im- und Exports spielt er eine wesentliche Rolle für Deutschland und dient als Drehscheibe für Handelsströme in den nord- und osteuropäischen Raum. So wie der Hafen einem stetigen Wandel unterliegt, so verändern sich auch fortlaufend die Anforderungen an die dort beschäftigten Menschen, welche im Fokus dieser Bachelor-Thesis stehen. In dieser Arbeit werden daher insbesondere wichtige Aspekte, wie die Auswirkungen der zunehmenden Technisierung und Automation sowie die gestiegenen Ansprüche an die Arbeitnehmer selbst, näher beleuchtet. Doch ergeben sich hieraus ausschließlich Nachteile oder eröffnen sich vielleicht sogar neue Chancen? Konkret verfolgt diese Arbeit folgende Ziele: Zum einen sollen die strukturellen Veränderungen der Arbeitsplätze, und die damit steigenden Anforderungen an den Bildungs- und Qualifizierungsgrad, aufgezeigt werden. Zum anderen soll veranschaulicht werden, mit welchen Maßnahmen die Arbeitgeber diesen neuen Herausforderungen begegnen. Des Weiteren wird darauf eingegangen, welche Rolle die Gewerkschaften im Umgang mit den veränderten Arbeitsbedingungen einnehmen, welche Möglichkeiten der Unterstützung dabei genutzt werden und wie sich das Verhältnis zwischen den Arbeitnehmern und den Gewerkschaften heute darstellt. Als Grundlage dieser Untersuchungen sollen einschlägige Quellen der betroffenen Unternehmen sowie eine Befragung der Gewerkschaft ver.di dienen. Um den Wandel des Hamburger Hafens näher veranschaulichen zu können, werde ich anfangs auf die Geschichte des Hafens sowie dessen Verwaltung und Organisation eingehen. Da die Infrastruktur maßgeblich an den Entwicklungen und Chancen des Hafens, und somit auch an den Arbeitsplätzen, beteiligt ist, wird diese Arbeit auch diesen Aspekt detailliert betrachten. Zudem werden die Beschäftigten näher charakterisiert sowie einzelne Berufsgruppen und Tätigkeiten in der Frachtgutabwicklung beschrieben. Zur Veranschaulichung werden die Arbeitsabläufe in den Terminals herangezogen. Für eine realistische Darstellung dieser Prozesse, werde ich die Erkenntnisse, die ich durch eine fachkundig begleitete Begehung der Container-Terminals sowie durch ein von mir geführtes Interview mit einem Containerbrückenfahrer erlangt habe, in diesen Abschnitt einfließen lassen. In den letzten Kapiteln dieser Arbeit wird auf geplante Maßnahmen, wie der Elbvertief..
Melanie Matuszyk
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik, Note: 1,9, Duale Hochschule Baden-Württemberg Mannheim, früher: Berufsakademie Mannheim (Fachrichtung: IBA), 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Supply Chain Operations Reference Modell ist ein Prozessmodell, mit dessen Hilfe man Supply Chains firmen- und sogar branchenübergreifend beschreiben, analysieren, messen und letztendlich verbessern kann. Es wurde vom Supply Chain Council entwickelt, einem Zusammenschluss von 600 Firmen, die es sich zum Ziel setzten, mit dem SCOR Modell branchenübergreifend auf pragmatischer Ebene eine einheitliche Sprache zu erstellen. Das SCOR-Modell ist als eine Art Gerüst beliebig konfigurierbar, so dass es individuell auf die Bedürfnisse einzelner Firmen angepasst werden kann. Die vier grundlegenden Kernmanagementprozesse Plan (P), Source (S), Make (M), Deliver (D) spielen die zentrale Rolle in der Abbildung des SCOR-Modells. Das Modell, das hierarchisch in 4 Ebenen unterteilt ist, befasst sich auf jeder Ebene mit diesen vier Kernprozessen. In der ersten Ebene, der höchsten Ebene wird ein grobes Raster des Gesamtumfanges erstellt, in dem die vier Kernprozesse als solches genauer beschrieben werden. In jeder nachfolgenden Ebene werden die Prozesse der vorhergehenden Ebene nochmals aufgegriffen, detaillierter beschrieben und vertieft. Die zweite Ebene, genannt Konfigurationsebene, teilt jeden Prozess der Ebene 1 in einzelne Prozesskategorien auf. Diese werden durch die Anfangsbuchstaben ihrer zugehörigen Prozesse gekennzeichnet und entsprechend durchnummeriert. In der Ebene 3, der Gestaltungsebene, wird jede Prozesskategorie nochmals in mehrere Prozesselemente unterteilt. Die Implementierungsebene 4 ist pragmatisch orientiert und beschreibt für jedes Prozesselement bestimmte Aufgaben und Arbeitsanweisungen, die die Mitarbeiter ausführen sollen. Für das SCOR-Modell wurden einheitliche Messgrößen (KPI’s = Key Performance Indicators) definiert, die zum Vergleich verschiedener Supply Chains dienen. Die Messgrößen ,die analog der Modellhierarchie den verschiedenen Ebenen angepasst werden, kann man in 4 Hauptbereiche einteilen: Lieferservice, Flexibilität, Kosten und Kapitalmanagement. Wichtig ist, dass die KPI’s vor Anwendung genau definiert sein müssen. Dann kann man feststellen, zu wie viel Prozent die jeweiligen Kennzahlen erfüllt sind und wie leistungsstark und verbesserungsbedürftig die Supply Chain ist.
Melanie Matuszyk
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Recht, Note: 1,0, Duale Hochschule Baden-Württemberg Mannheim, früher: Berufsakademie Mannheim, Veranstaltung: Recht, 28 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit in Kraft treten des Vertrags zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft 1993 mit dem Ziel eines einheitlichen, europäischen Binnenmarktes macht die Forderung nach freiem Wettbewerb auch vor jenen Märkten nicht mehr halt, die einst als natürliches Monopol galten, wie die Sektoren Post, Telekommunikation, Strom, Gas und Wasser. In nahezu jedem Sektor wurden – zum Teil bereits vor 1993 – Richtlinien erlassen, die den Wettbewerb im jeweiligen Sektor anregen sollten. Mit Ausnahme des Wassersektors verfügt jeder Markt über eine entscheidende Richtlinie zur Liberalisierung, die von der EU erlassen worden ist und von den Mitgliedstaaten mit entsprechenden Zeitvorgaben in nationales Recht umgesetzt werden muss. 1998 trat die EU-Postrichtlinie in Kraft, die die neue Postrichtlinie 4 Jahre später verschärfte. Es wurde darin ein Zeitplan zur Liberalisierung mit dem Bestreben vorgegeben, eine vollständige Liberalisierung bis 2009 zu erreichen. Bereits vor Verabschiedung der entscheidenden Richtlinie in der Telekommunikation 1996, in der der 01.Januar 1998 als Frist für die vollständige Liberalisierung in diesem Sektor galt, wurden Richtlinien erlassen, die den Weg zu einem liberalisierten Markt bahnten. Wegen mangelnder Umsetzung der Richtlinie von 1996 in nationales Recht hat die EU einigen Ländern ein Verfahren eröffnet. Die Basis für die heutige Liberalisierung im Energiesektor schufen bereits der Vertrag über die Europäische Gemeinschaft von Kohle und Stahl von 1951, der Vertrag zur Europäischen Atomgemeinschaft von 1957, die Richtlinie zur Gewährung von Preistransparenz und die Richtlinie zum Transit elektrischer Energie 1990. Die entscheidende EU-Binnenmarktrichtlinie Strom trat 1997 in Kraft, die eine schrittweise oder sofortige Öffnung des Marktes als Optionen für die Mitgliedstaaten vorsieht, gefolgt von der Binnenmarktrichtlinie für Gas ein Jahr später, die einen Zeitplan für die schrittweise Marktöffnung enthält. Eine vollständige Öffnung des Energiemarktes wird für das Jahr 2007 erwartet. Da sich der Wettbewerb im Wassersektor schwierig gestaltet, ist bisher noch keine Richtlinie der EU zur Liberalisierung erlassen worden. Gründe hierfür sind in erster Linie Probleme bei einer gemeinsamen Netznutzung. Die Qualität des Wassers könnte dabei unter Umständen beeinträchtigt werden und ein Neu- oder Umbau des nicht wettbewerblich organisierten Netzes würde zu hohen Kosten führen. [...]
Melanie Matuszyk
Unterweisung / Unterweisungsentwurf aus dem Jahr 2002 im Fachbereich AdA Kaufmännische Berufe / Verwaltung, Note: 100 Punkte (komplette Prüfung), Duale Hochschule Baden-Württemberg Mannheim, früher: Berufsakademie Mannheim, 0 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Unterweisung erfolgt für eine Auszubildende im ersten Lehrjahr, die in der X-AG in Mannheim angestellt ist. Die 17- jährige Auszubildende hat am 2. September 2002 ihre Ausbildung als Industriekauffrau begonnen und war für die ersten zwei Monate in der Abteilung Einkauf eingeteilt, wo sie einen ersten Einblick in das Unternehmen erhalten hat. Ihre Aufgabe war es, Bestellungen für Büroartikel zu erstellen. Ab dem 31. Oktober 2002 soll die Auszubildende für einen Monat im Sekretariat der Auslandsabteilung mitarbeiten. Nach einem Einführungsgespräch sowie einem Überblick über die verschiedenen Tätigkeiten der Mitarbeiter der Auslandsabteilung, zeigt die Ausbilderin der Auszubildenden ihren Arbeitsplatz, an dem sie für einen Monat arbeiten wird. Die Auszubildende soll nun beginnen, selbstständig in der Abteilung mitzuarbeiten. Eine Aufgabe, die der Auszubildenden anvertraut wird, ist das Pflegen einer Datenbank im Laufwerk M, welches für alle Mitarbeiter der Auslandsabteilung zugänglich ist. In diese Datenbank sollen regelmäßig Protokolle von Meetings von einer Diskette in verschiedene Ordner kopiert werden. Die Auszubildende hat eine hervorragende Beurteilung aus ihrer letzten Abteilung bekommen. Sie ist sehr motiviert und gewissenhaft und hat den Wunsch nach verantwortungsvollen Aufgaben geäußert hat. Aus diesen Gründen sieht die Ausbilderin keine Bedenken, ihr diese Aufgabe zu stellen. Die unterweisende Ausbilderin ist seit ihrem Diplomabschluss vor 4 Jahren an der Berufsakademie Mannheim in der Auslandsabteilung tätig. Dort ist sie für die Betreuung der Auszubildenden zuständig. Die Auszubildende und die Ausbilderin haben sich bisher noch nicht kennen gelernt.
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