Sponsoring im internationalen Profi-Fuáball: Mannschafts- oder Veranstaltungssponsoring am Beispiel der Automobilwirtschaft

Diplomica Verlag
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Die FIFA Fussball Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland wurde nach Angaben der FIFA weltweit in 214 L„ndern bertragen. Insgesamt verfolgten dieses sportliche Groáereignis ber 26 Milliarden Zuschauer vor dem Fernseher. Diese unglaublich groáe Begeisterung und Faszination fr den Fuáball wird zunehmend von Automobilherstellern genutzt, um in einem positiven Umfeld bzw. auf der Plattform Fuáball ihre Marke zu pr„sentieren. Sportsponsoring stellt dabei im Rahmen einer erlebnisorientierten Markenfhrung fr einen Automobilhersteller ein sehr gutes Kommunikationsinstrument dar. Neben dem reinen funktionalen Nutzen, spielt der symbolische Nutzen bzw. die Marke eines Autos beim Automobilkauf eine sehr groáe Rolle. Daher ist es fr einen Automobilhersteller wichtig, den symbolischen Nutzen und die Markenwerte fr den Kunden ber die Plattform Sponsoring erlebbar zu machen und emotional aufzuladen. Vor allem im Fuáball sind die Sponsoring-M”glichkeiten sehr vielf„ltig. Sie reichen vom Breitensport bis zum Profisport, vom Einzelsportler bis zum Spitzenverband. Doch worin unterscheiden sich diese beiden Sponsoringformen und warum sponsert ein Automobilhersteller eine Fuáballveranstaltung und warum ein anderer eine Fuáballmannschaft? Zielsetzung dieser Studie ist die Untersuchung dieser Forschungsfrage. Dazu werden haupts„chlich die Auswahlkriterien, die Erfolgsfaktoren und die Kommunikationsziele der jeweiligen Sponsoringformen untersucht. Darauf aufbauend werden die Chancen und Risiken des Veranstaltungssponsorings und des Mannschaftssponsorings gegenbergestellt, analysiert und bewertet. Zun„chst werden in dieser Studie die Grundlagen der Sponsoring- und der Sportsponsoring-Theorie beschrieben. Danach erfolgt die Vorstellung einzelner ausgew„hlter Sponsoring-M”glichkeiten aus dem Veranstaltungs- und Mannschaftssponsoring im internationalen Profi-Fuáball, zum Beispiel der FIFA WM, der UEFA EM, der UEFA Champions League, der deutsche Nationalmannschaft und des FC Bayern Mnchens, und deren spezifische Besonderheiten. Die jeweiligen Sponsoring-M”glichkeiten werden anhand verschiedener Bewertungskriterien analysiert und verglichen. Darauf aufbauend werden die Chancen und Risiken des Veranstaltungs- und Mannschaftssponsorings im Allgemeinen analysiert, gegenbergestellt und mittels einer Potenzialanalyse bewertet. Die Ergebnisse werden anhand mehrerer Fallstudien und Expertengespr„chen, unter anderem mit Experten von Bayern Mnchen, Audi, Volkswagen und Seat, verifiziert. Die sich daraus ergebenden einzelnen Sponsoringstrategien werden mittels Potenzialanalyse bewertet und nach Markentypen miteinander verglichen. Anhand dieser Untersuchung k”nnen die Grnde bzw. Motive fr ein Mannschafts- bzw. Veranstaltungssponsoring im internationalen Profi-Fuáball mit dieser Studie beantwortet werden.
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About the author

Michael Bachner wurde 1986 in Ulm geboren. Sein Studium zum Betriebswirt schloss der Autor im Jahre 2011 mit dem akademischen Grad des Bachelor of Arts sehr erfolgreich ab. Bereits w„hrend des Studiums sammelte der Autor umfassendes wissenschaftliches Wissen in den Bereichen Marketing und Automobilwirtschaft. Motiviert von der Veranstaltung Sports-Marketing w„hrend seines Auslandssemester in Dublin, Irland, und der Faszination fr den Sport, widmete er sich der Thematik des vorliegenden Buches und konnte dabei auch auf die Expertise von Herrn Prof. Dr. Willi Diez, Leiter Institut fr Automobilwirtschaft, zurckgreifen.
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Additional Information

Publisher
Diplomica Verlag
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Published on
Aug 31, 2012
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Pages
108
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ISBN
9783842884960
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Best For
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Language
German
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Genres
Business & Economics / Advertising & Promotion
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,0, Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen; Standort Nürtingen (Institut für Automobilwirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Im Zuge der Globalisierung und der damit verbundenen zunehmenden Internationalisierung der unternehmerischen Aktivitäten sind die Unternehmen neben den sich daraus ergebenden Chancen auch starken Risiken ausgesetzt. Eines dieser Risiken ist insbesondere nach dem Zusammenbruch des Bretton-Woods-Systems das Wechselkursrisiko. Gerade die aktuelle Diskussion, beim Treffen der G-20-Staaten in Seoul, über den unterbewerteten Wechselkurs des chinesischen Yuan; zeigt die enorme Bedeutung der Wechselkurse für den internationalen Handel und die Politik. Auf den internationalen Märkten spielt das erfolgreiche Währungsmanagement für ein Unternehmen eine immer größere Rolle. Gerade ein exportorientierter Industriezweig, wie die Automobilindustrie, sieht sich immer stärker dem Wechselkursrisiko ausgesetzt. Durch die Wechselkursschwankungen wird den Unternehmen eine wichtige Kalkulationsgrundlage genommen. Diese Unsicherheit gilt es durch geeignete Instrumente abzusichern. Für ein erfolgreiches Währungsmanagement ist es aber zunächst wichtig die Rahmenbedingungen, wie den Devisenmarkt, die verschiedenen Wechselkurse bzw. das Wechselkurssystem und die verschiedenen Wechselkursrisiken zu kennen. Daher werden in dieser Arbeit zunächst die folgenden Fragenstellungen behandelt. Wie funktioniert der Devisenmarkt? Welche unterschiedlichen Wechselkursrisiken gibt es? In einem zweiten Schritt werden dann die möglichen Absicherungsinstrumente vorgestellt. Daraus ergibt sich die Frage: Welche Sicherungsinstrumente gibt es und für welche Risiken eignen sich diese besonders? Desweiteren werden die jeweiligen Vor- und Nachteile dieser Instrumente beschrieben. Darauf folgend wird die Relevanz des Wechselkursrisikos für die deutsche Automobilindustrie anhand der Markt- und Absatzstruktur durch die Frage: Welche Rolle spielt das Wechselkursrisiko für die deutschen Automobilhersteller? erläutert. Abschließend wird das Währungsmanagement durch ein Fallbeispiel der Volkswagen AG in einen praktischen Zusammenhang gebracht, in dem die Frage: Wie geht die Volkswagen AG mit dem Wechselkursrisiko um? untersucht wird.
Inhaltsangabe:Einleitung: Die einzig verbliebene Wettbewerbswaffe ist die Organisation. Früher oder später lassen sich alle herkömmlichen Wettbewerbsmuster kopieren - Kosten, Technik, Vertrieb, Herstellung und Produkteigenschafen. Sie sind zu Eckpfeilern des Erfolges geworden. Jeder, der mitspielen will, braucht sie, aber sie garantieren noch nicht den Erfolg. Nun stellt sich natürlich die Frage, welche Faktoren in der heutigen Zeit den Erfolg, genauer gesagt den Unternehmenserfolg, garantieren, wenn doch die herkömmlichen Wettbewerbswaffen nicht mehr greifen. Dabei lässt sich feststellen, dass eine Differenzierung über individuelle, nicht austauschbare Faktoren umso wichtiger wird, je homogener die Leistungen der Unternehmen werden. Zu solchen Faktoren gehören die Mitarbeiter eines Unternehmens. Interne Faktoren werden in der heutigen Zeit immer relevanter. Diese Entwicklung lässt sich damit begründen, dass ein verringerter Differenzierungsgrad zwischen den Leistungen zu beobachten ist. Somit ist der Wettbewerb im heutigen Markt härter denn je, und er wird noch härter werden. In Folge der meist gesättigten Märkte und ausgereiften Produkte stehen viele Unternehmen in starkem Wettbewerbskampf zueinander. Auf diesen so genannten Käufermärkten haben die Kunden die Macht, sie können aus einem großen Waren- und Dienstleistungsangebot ihre Auswahl treffen. Umso wichtiger ist es hier, dass ein Anbieter die Erwartungen der Kunden erfüllt, wenn er seine Kunden nicht verlieren möchte. Doch das alleine reicht nicht mehr aus, denn ebenso ist es wichtig, mit fortschrittlichen Unternehmen Schritt zu halten, um auf dem Markt bestehen zu können. Ist das Ziel eines Unternehmens allerdings nicht nur das Überleben, sondern auch die Gewinnmaximierung, so muss es sich neu orientieren. Dabei lässt sich bereits feststellen, dass nur kundenorientierte Unternehmen eine Chance haben zu gewinnen. Um sich von Konkurrenten abzugrenzen und die eigenen Marktanteile zu sicher oder sogar zu steigern, muss ein Unternehmen dem Kunden gegenüber der Konkurrenz einen vom Kunden sichtbaren und gewünschten Mehrwert anbieten. Eine Möglichkeit diesen Weg zu beschreiten bietet dabei das Interne Marketing. Obwohl das Interne Marketing, wie es in den späteren Kapiteln auch noch näher erläutert wird, ursprünglich aus dem Bereich des Dienstleistungsmarketing kommt, ist Internes Marketing nicht nur ein Werkzeug für die Unternehmen der Dienstleistungsbranche, sondern für alle Unternehmen. [...]
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,7, Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen; Standort Geislingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Am 18. August 2006 trat das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz in Deutschland in Kraft und setzte damit mehrere Richtlinien der EU der Jahre 2000, 2002 und 2004 in deutsches Recht um. Allerdings hat das AGG bereits während seiner parlamentarischen Diskussion zu unterschiedlichen Bewertungen aus verschiedenen Bereichen unserer Gesellschaft geführt. So konnte sich ein erster Entwurf unter dem Namen Antidiskriminierungsgesetz vorerst nicht durchsetzen. Dabei war einer der Hauptkritikpunkte die deutliche Einschränkung der Vertragsfreiheit. Zusätzlich wurde ein möglicher Missbrauch und eine Klageflut der Arbeitnehmer vor Gericht kritisch hinterfragt. In vielen Unternehmen findet man vor allem auf der Führungsebene eine monotone Belegschaft vor. Die Gesetzgebung möchte jedoch erreichen, dass dies ausschließlich aus Gründen der individuellen Leistung geschieht. Um dies zu gewährleisten wurde schließlich das AGG eingeführt und somit die Richtlinien der EU umgesetzt. Es ist nun interessant zu sehen welche Rolle das AGG in der Praxis spielt und welche Bedeutung es für das Personalmanagement hat. Zunächst wird das AGG theoretisch vorgestellt. Dabei wird hauptsächlich der arbeitsrechtliche Teil des AGGs erläutert und kommentiert. Danach wird ausgehend von den Kenntnissen des vorangegangenen Abschnittes die Bedeutung für das Personalmanagement aufgezeigt. Wobei zunächst der Begriff des Personalmanagements erklärt wird, um dann auf die jeweiligen Bereiche einzugehen. Dabei wird ein Praxisbezug hergestellt und somit die Auswirkungen des AGGs auf die verschiedenen Bereiche des Personalmanagements aufgezeigt. Zusätzlich soll in diesem Abschnitt eine mögliche aktive Auseinandersetzung mit dem AGG in Form des Diversity Management vorgestellt werden. Abschließend werden die zuvor erlangten Erkenntnisse durch ein Fallbeispiel verdeutlicht und somit ein weiterer Praxisbezug hergestellt.
Inhaltsangabe:Problemstellung: Im Laufe der vergangenen Jahre ist das Bewusstsein für die Notwendigkeit einer kundenorientierten Unternehmensführung deutlich angestiegen. Wie nur wenige andere Themen erfährt der Bereich der Kundenorientierung zur Zeit breite Aufmerksamkeit; doch trotz der Einsicht in das Erfordernis verbesserter Leistungen am Kunden weist die praktische Umsetzung immer noch erhebliche Lücken auf. Theoretisch besteht heutzutage kein Zweifel mehr daran, dass die Fähigkeit von Unternehmen, Kundenorientierung sowohl intern als auch am Markt durchzusetzen, einen zentralen Erfolgsfaktor der Unternehmensführung darstellt. Auch in Zukunft werden unserer Märkte geprägt sein vom Wandel des Verkäufermarktes zum Käufermarkt und eine stärkere Positionierung der Kunden ermöglichen. Der Wettbewerbsdruck nimmt durch fortschreitende Internationalisierung, hohem Sättigungsniveau und immer rascheren technologischen Wandel weiterhin zu. In den vergangenen Jahren konnten bereits zahlreiche Initiativen auf dem Gebiet der Kundenorientierung beobachtet werden. Begriffe wie „Total Customer Care“ oder „Customer Relationship Management“ sind modern, treffen den Zeitgeist der Menschen und viele Unternehmen rühmen sich, auf diesem Gebiet bereits weitreichende Maßnahmen eingeleitet zu haben. Dabei ist in der Unternehmenspraxis, wenn überhaupt, eine überwiegend technologische Interpretation dieses Begriffes und dementsprechend der Einsatz von entsprechender Software zur Steuerung von Kundenbeziehungen zu beobachten. Trotz allem Aktionismus stellt sich jedoch häufig eine Steigerung der Kundenorientierung nicht ein. Die Wirklichkeit vieler Unternehmen sieht meist so aus, dass zwar an ausgewählten Einzelaspekten, wie z.B. Kundendatenbanken oder Call Centern gearbeitet wird, ein integriertes Gesamtkonzept zur Durchsetzung von Kundenorientierung im realen Unternehmensalltag aber fehlt. Eine Verbindung von strategischen Initiativen und anschließender operativer Umsetzung wird nur unzureichend oder gar nicht geschafft. Unternehmen nutzen darüber hinaus gerne den Begriff der Kundenorientierung um ihren Kunden einen häufig nicht vorhandenen Wettbewerbsvorteil zu suggerieren und fallen dabei in eine Lücke zwischen kommunizierten Anspruch und gelebter Wirklichkeit. Gang der Untersuchung Ziel dieser Arbeit ist es, Kundenorientierung als einen integrierten Gesamtprozess darzustellen, in dem der Kunde und seine individuellen Erwartungen und Bedürfnisse im Fokus der [...]
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,5, Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen; Standort Geislingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die FIFA Fussball Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland wurde nach Angaben der FIFA weltweit in 214 Ländern übertragen. Insgesamt verfolgten dieses sportliche Großereignis über 26 Milliarden Zuschauer vor dem Fernseher. Diese unglaublich große Begeisterung und Faszination für den Fußball wird zunehmend von Automobilherstellern genutzt, um in einem positiven Umfeld bzw. auf der Plattform Fußball ihre Marke zu präsentieren. Vor allem im Fußball sind die Sponsoring-Möglichkeiten sehr vielfältig. Sie reichen vom Breitensport bis zum Profisport, vom Einzelsportler bis zum Spitzenverband. Innerhalb dieser Bachelor Thesis wird jedoch der Schwerpunkt auf den Spitzen- und Leistungssport und das Veranstaltungs- und Mannschaftssponsoring gelegt. Damit erhebt sich die Frage, worin unterscheiden sich diese beiden Sponsoringformen? Warum sponsert ein Automobilhersteller eine Fußballveranstaltung und warum ein anderer eine Fußballmannschaft? Zielsetzung dieser wissenschaftlichen Arbeit ist es, diese Problemstellung bzw. Forschungsfrage zu beantworten. Dazu werden hauptsächlich die Auswahlkriterien, die Erfolgsfaktoren und die Kommunikationsziele der jeweiligen Sponsoringformen untersucht. Darauf aufbauend werden die Chancen und Risiken des Veranstaltungssponsorings und des Mannschaftssponsorings gegenübergestellt, analysiert und bewertet. Zu Anfang werden die Grundlagen der Sponsoring- und der Sportsponsoring-Theorie beschrieben. Danach erfolgt die Vorstellung einzelner ausgewählter Sponsoring-Möglichkeiten aus dem Veranstaltungs- und Mannschaftssponsoring im internationalen Profi-Fußball und deren spezifische Besonderheiten. Die Analyse der jeweiligen Sponsoring-Möglichkeiten und deren Vergleich anhand verschiedener Bewertungskriterien wird in einem weiteren Schritt durchgeführt, darauf aufbauend werden dann die Chancen und Risiken des Veranstaltungs- und Mannschaftssponsorings im Allgemeinen analysiert, gegenübergestellt und anschließend mittels einer Potenzialanalyse bewertet. Das Ergebnis der Potenzialanalyse wird anhand mehrerer Fallstudien und Expertengesprächen verifiziert. Die sich daraus ergebenden einzelnen Sponsoringstrategien der jeweiligen Automobilhersteller werden anschließend wiederum mittels Potenzialanalyse bewertet und nach Markentypen miteinander verglichen.
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,7, Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen; Standort Geislingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Am 18. August 2006 trat das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz in Deutschland in Kraft und setzte damit mehrere Richtlinien der EU der Jahre 2000, 2002 und 2004 in deutsches Recht um. Allerdings hat das AGG bereits während seiner parlamentarischen Diskussion zu unterschiedlichen Bewertungen aus verschiedenen Bereichen unserer Gesellschaft geführt. So konnte sich ein erster Entwurf unter dem Namen Antidiskriminierungsgesetz vorerst nicht durchsetzen. Dabei war einer der Hauptkritikpunkte die deutliche Einschränkung der Vertragsfreiheit. Zusätzlich wurde ein möglicher Missbrauch und eine Klageflut der Arbeitnehmer vor Gericht kritisch hinterfragt. In vielen Unternehmen findet man vor allem auf der Führungsebene eine monotone Belegschaft vor. Die Gesetzgebung möchte jedoch erreichen, dass dies ausschließlich aus Gründen der individuellen Leistung geschieht. Um dies zu gewährleisten wurde schließlich das AGG eingeführt und somit die Richtlinien der EU umgesetzt. Es ist nun interessant zu sehen welche Rolle das AGG in der Praxis spielt und welche Bedeutung es für das Personalmanagement hat. Zunächst wird das AGG theoretisch vorgestellt. Dabei wird hauptsächlich der arbeitsrechtliche Teil des AGGs erläutert und kommentiert. Danach wird ausgehend von den Kenntnissen des vorangegangenen Abschnittes die Bedeutung für das Personalmanagement aufgezeigt. Wobei zunächst der Begriff des Personalmanagements erklärt wird, um dann auf die jeweiligen Bereiche einzugehen. Dabei wird ein Praxisbezug hergestellt und somit die Auswirkungen des AGGs auf die verschiedenen Bereiche des Personalmanagements aufgezeigt. Zusätzlich soll in diesem Abschnitt eine mögliche aktive Auseinandersetzung mit dem AGG in Form des Diversity Management vorgestellt werden. Abschließend werden die zuvor erlangten Erkenntnisse durch ein Fallbeispiel verdeutlicht und somit ein weiterer Praxisbezug hergestellt.
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,0, Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen; Standort Nürtingen (Institut für Automobilwirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Im Zuge der Globalisierung und der damit verbundenen zunehmenden Internationalisierung der unternehmerischen Aktivitäten sind die Unternehmen neben den sich daraus ergebenden Chancen auch starken Risiken ausgesetzt. Eines dieser Risiken ist insbesondere nach dem Zusammenbruch des Bretton-Woods-Systems das Wechselkursrisiko. Gerade die aktuelle Diskussion, beim Treffen der G-20-Staaten in Seoul, über den unterbewerteten Wechselkurs des chinesischen Yuan; zeigt die enorme Bedeutung der Wechselkurse für den internationalen Handel und die Politik. Auf den internationalen Märkten spielt das erfolgreiche Währungsmanagement für ein Unternehmen eine immer größere Rolle. Gerade ein exportorientierter Industriezweig, wie die Automobilindustrie, sieht sich immer stärker dem Wechselkursrisiko ausgesetzt. Durch die Wechselkursschwankungen wird den Unternehmen eine wichtige Kalkulationsgrundlage genommen. Diese Unsicherheit gilt es durch geeignete Instrumente abzusichern. Für ein erfolgreiches Währungsmanagement ist es aber zunächst wichtig die Rahmenbedingungen, wie den Devisenmarkt, die verschiedenen Wechselkurse bzw. das Wechselkurssystem und die verschiedenen Wechselkursrisiken zu kennen. Daher werden in dieser Arbeit zunächst die folgenden Fragenstellungen behandelt. Wie funktioniert der Devisenmarkt? Welche unterschiedlichen Wechselkursrisiken gibt es? In einem zweiten Schritt werden dann die möglichen Absicherungsinstrumente vorgestellt. Daraus ergibt sich die Frage: Welche Sicherungsinstrumente gibt es und für welche Risiken eignen sich diese besonders? Desweiteren werden die jeweiligen Vor- und Nachteile dieser Instrumente beschrieben. Darauf folgend wird die Relevanz des Wechselkursrisikos für die deutsche Automobilindustrie anhand der Markt- und Absatzstruktur durch die Frage: Welche Rolle spielt das Wechselkursrisiko für die deutschen Automobilhersteller? erläutert. Abschließend wird das Währungsmanagement durch ein Fallbeispiel der Volkswagen AG in einen praktischen Zusammenhang gebracht, in dem die Frage: Wie geht die Volkswagen AG mit dem Wechselkursrisiko um? untersucht wird.
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