Entwicklung eines Vorgehensmodells für SAP BW-Projekte

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Inhaltsangabe:Einleitung: Globalisierung und rasche Marktveränderungen zwingen Unternehmen, Qualität, Quantität und Verfügbarkeit ihrer Information zu erhöhen. Um heute wirtschaftliche Entscheidungen zu fällen, muss ständig ein aktuelles Bild vom Unternehmen verfügbar sein. Dies ist die wesentliche Aufgabe eines Business Information Warehouses. In den letzten Jahren sind Business Information Warehouse Systeme zu einem essentiellen Bestandteil moderner Entscheidungsunterstützungssysteme geworden. Laut einer Analyse der Meta Group wurden im Jahr 2001 14.5 Milliarden US-Dollar für Data Warehouse Projekte ausgegeben und für das Jahr 2002 wurde ein Umsatz von 17 Milliarden US-Dollar prognostiziert. Diese Zahlen verdeutlichen die Vorteile durch die Verwendung eines Data Warehouse als unternehmerische Informationsplattform. Dem Data Warehouse Trend folgte auch die Firma X bereits Ende der 90er Jahre. Erst im Jahre 2003, mit der Einführung von SAP BW als Data Warehouse Lösung, konnte der steigende Bedarf an Unternehmensinformationen gedeckt werden. Parallel dazu nahm der Bedarf an Reporting1 und somit die Anzahl von SAP BW Projekte rapide zu. Bei der Entwicklung und Durchführung von SAP BW Projekte wurde bisher ohne eine festgelegte Projektvorgehensweise oder sogar ein Projektcontrolling gearbeitet. Somit fehlt ein standardisiertes Vorgehensmodell, welches den Anforderungen eines SAP BW Projektes gerecht wird und alle Projektphasen unterstützt. Die Folge waren erhöhte Projektkosten und SAP BW Projekte die schon in der Implementierungsphase oder im Go Live2 gescheitert sind. Gründe dafür sind hauptsächlich die Auswahl ungeeigneter Methoden zur Projektabwicklung, schwerwiegende Fehler im Projektmanagement und unzureichende Erfahrungen in der Verwendung von Werkzeugen. Mit der Entwicklung und Nutzung eines Vorgehensmodells könnte die Erfolgswahrscheinlichkeit der SAP BW Projekte erhöht werden. Gleichzeitig unterstützt jedes erfolgreiches SAP BW Projekt, die Entscheidung für die Einführung von SAP BW als unternehmensweites Data Warehouse bei der Firma X . Diese Diplomarbeit wurde im Rahmen des SAP BW Projektes „Ablösung des Vertriebsinformationssystems (VIS)“ verfasst. Dabei werden die VIS Kennzahlen Auftragseingang, Auftragsbestand und Umsatz mithilfe der Data Warehouse Lösung SAP BW als Reporting Application3 abgebildet und somit das bestehende Vertriebsinformationssystem bei der Firma X abzulösen. Primäres Ziel der Arbeit ist deshalb die Erstellung [...]
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Additional Information

Publisher
diplom.de
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Published on
Jun 27, 2005
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Pages
139
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ISBN
9783832488321
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Best For
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Language
German
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Genres
Computers / Computer Science
Computers / Information Technology
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Informatik - Technische Informatik, Note: 1,7, Hochschule Deggendorf, 37 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Stationäre Computer und Laptops sind aus dem heutigen Alltag nicht mehr wegzudenken. Beinahe alle Prozesse in einem Unternehmen werden heute von Computern unterstützt. Es obliegt dabei einer speziellen Gruppe von Mitarbeitern diese Computer und die Infrastruktur am Laufen zu halten. Diese Administratoren sind dabei auch für die Versorgung der Rechner mit der nötigen Software verantwortlich. Sobald ein zu verwaltendes Netzwerk von Computern eine gewisse Größe erreicht hat, wird die Installation der Rechner schnell zur Qual. Während es bei ein paar PCs noch kein großes Problem darstellt ’mal eben’ diese und jene Anwendung zu installieren, wird dies bei größeren Netzwerken zu einer Mammutaufgabe. Allzu schnell sind die Adminstratioren nur noch dabei von PC zu PC laufen und per Hand die nötige Software zu installieren. Zielsetzung dieser Diplomarbeit ist es, Methoden Verfahren und Tools der Softwareverteilung vorzustellen. Wie der Titel vermuten lässt, soll dabei neben den theoretischen Grundlagen auch die Praxis nicht zu kurz kommen. Die theoretischen und praktischen Ausführungen erheben dabei nicht den Anspruch auf Vollständigkeit. Die Arbeit möchte dabei die folgende Frage beantworten: Wie kriege ich die Installation von Anwendungen und Rechnern über das Netzwerk automatisiert und was muss ich dafür tun und beachten?
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: bestanden, Hochschule Niederrhein in Mönchengladbach , Veranstaltung: Betriebswirtschaftliches externes Studium mit Präsenzphase, 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Verschärfter Wettbewerb in globalen Märkten und Umsatzrückgänge bei Unternehmen, die sich ausschließlich auf klassisches Massenmarketing verließen, waren der Ausgangspunkt für Überlegungen, wie Geschäftserfolge langfristig durch verbesserte Kundenbeziehungen gesichert werden können. Der ständige Druck, in kurzen Zeiträumen immer wieder marktfähige, vom Kunden akzeptierte Produkte zu liefern ist so stark gestiegen, dass Unternehmen sich daher unter Zuhilfenahme von modernen IT-Systemen dazu veranlasst sehen, Kunden möglichst bedarfsgerecht und personalisiert anzusprechen, um auf diese Weise eine langfristige und profitable Stellung am Markt zu erzielen. Es muss das vorrangige Ziel eines Unternehmens sein, ein integratives Gesamtkonzept zu entwickeln, in dem der gesamtheitliche Blick im Mittelpunkt steht. Das Konzept muss demzufolge unter anderem eine Marktsegmentierung, eine Konsolidierung der Marktleistungen aufgrund der Kundenbedürfnisse, eine Neuausrichtung der Marketing-, Verkaufs- und Serviceprozesse aufgrund der Kundenprozesse und die integrierte Einführung neuer IT-Systeme beinhalten. Obwohl die Beziehungen zu seinen Kunden seit jeher für jedes Unternehmen als existenziell angesehen werden können, hat sich der Stellenwert der Kundenbeziehungen aufgrund des gestiegenen Innovationsdrucks bzw. eines intensiveren Wettbewerbs deutlich verändert. Während man sich früher die Frage stellen musste, wie man in möglichst kurzer Zeit viele Produkte zu einem möglichst hohen Preis absetzen konnte, hat man heutzutage das Problem, dass die Märkte für viele Produkte und Dienstleistungen gesättigt sind. Durch eine zunehmende Liberalisierung der Märkte im Zuge der Globalisierung sowie durch neue Bezugsquellen wie das Internet, sind zudem eine zunehmende Individualisierung des Kundenverhaltens und eine damit einhergehende abnehmende Kundenloyalität zu beobachten.
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,3, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, München früher Fachhochschule, 28 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die zunehmende Globalisierung und die damit verbundene starke Verflechtung der Unternehmen haben einen enorm ansteigenden Datenaustausch zur Folge. Weltweite Standortvernetzungen, darunter auch die Integration von Kunden bzw. Lieferanten in das eigene Datennetz, gelten als Standard und werden dementsprechend weiter ausgebaut. Neuere Themen wie VoiP1 (Voice-over-IP) oder IPVideoconferencing werden zunehmend in die Geschäftsprozesse eingegliedert. Viele Betriebe haben den Trend bzw. die Möglichkeiten der Telearbeit erkannt und wollen Ihren Mitarbeitern eine Technik zur Verfügung stellen, so dass diese mit Hilfe einer Einwahl in das Internet über einen beliebigen ISP (Internet Service Provider), auf Daten des firmeninternen Netzwerkes auch von außerhalb zugreifen können. Ein fester Bestandteil jeder heutigen IT-Landschaft ist dabei das VPN, das ein kostengünstiges und flexibles Verfahren zum Datenaustausch darstellt. Betriebe können so weltweit auf einfachste Weise mit Verbundunternehmen, Geschäftspartnern, Mitarbeitern oder beliebigen anderen Teilnehmern geschützt über das Internet kommunizieren. Die Zentralisierung von Rechnersystemen gewinnt auf Grund der immer komplexer werdenden Verwaltung von dezentralen Systemen zunehmend an Bedeutung. Das Mehrbenutzerkonzept der Terminal-Dienste bzw. eines Terminal-Servers stellt sich dabei als zukunftssichere Technologie zur Vereinfachung des Administrationsaufwandes dar. Zuerst wird in dieser Hausarbeit der Begriff VPN, die geeigneten Sicherheitstechniken sowie die dazugehörigen, standardisierten Tunneling-Protokolle erläutert. Der zweite Teil setzt sich mit der Thematik der Terminal-Dienste, dem sog. Serverbased Computing sowie den speziellen Protokollen der einzelnen Anbieter dieses Segmentes auseinander. Abschließend wird im letzten Teil untersucht, welche Vorteile bzw. Risiken sich aus der Nutzung von Terminal-Diensten über ein VPN ergeben und ob ein Einsatz in der Praxis sinnvoll ist.
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