Niederlassung von Ärzten. Gründungsberatung und Gründungserfolg.

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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Unternehmensgründung, Start-ups, Businesspläne, Note: 2, Universität Trier, 36 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Ausarbeitung ist es, die für die ärztliche Niederlassung wichtigen Planungsbereiche zu identifizieren, und darauf aufbauend eine schlüssige Gründungsberatung bzw. Struktur und Inhalt eines sinnvollen Gründungskonzeptes abzuleiten. Der Arzt soll eine umfassende und seinen individuellen Bedürfnissen entsprechende Gründungsberatung erhalten. Dadurch soll dem potenziellen Praxisgründer aufgezeigt werden, dass mit Hilfe eines gut durchdachten Gründungskonzepts die Berufsalternative als selbständiger Arzt nicht dringend unattraktiv sein muss, wie es oft in Medien und von Verbänden dargestellt wird. Aufgrund der überalterten niedergelassenen Ärzteschaft wird der seit Jahren anhaltende Trend abnehmender Zuwachsraten bei den niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten anhalten, was schließlich in einer ambulanten Unterversorgung resultieren könnte. Diese Entwicklung, die Gründe dafür sowie die alternativen Karriereoptionen junger Mediziner werden einleitend erläutert. Daraufhin werden die für die ärztliche Niederlassung zu berücksichtigenden betriebswirtschaftlichen Planungsbereiche aufgezeigt und erläutert. Der Hauptteil dieser Arbeit beinhaltet die Auswertung der Ergebnisse einer empirischen Erhebung, die im Rahmen dieser Ausarbeitung durchgeführt wurde. Ziel dieser Befragung war es herauszufinden, wo die Erfolgsfaktoren und Probleme bei der ärztlichen Niederlassung liegen, sowie welche betriebswirtschaftlichen Planungsfelder bei einer Praxisgründung mit welcher Priorität werden müssen. Dabei gilt es verschiedene Planungsbereiche zu berücksichtigen. Die im Rahmen dieser Arbeit durchgeführte Erhebung kam zu dem Ergebnis, dass die Unklarheit über das zu erwartende Einkommen die größte Unsicherheit für Praxisgründer darstellt. Aus diesem Grunde sollte eine sinnvolle Gründungsberatung an diesem Punkt ansetzen und aus verschiedenen Komponenten bestehen. Die so genannte vernetzte Betrachtung bestimmter betriebswirtschaftlicher Planungsbereiche zeigt dem Gründer auf, unter welchen Bedingungen und Einflussfaktoren ein für ihn attraktives Einkommen erzielt werden kann. Weitere zentrale Punkte sind die Simulation der Praxisentwicklung über mehrere Jahre, die Unterstützung bei der Beantragung von Gründungshilfen, die Hilfestellung bei rechtlichen und steuerlichen Fragen durch spezialisierte Berater sowie die weitere Beratung während der Anlaufphase des Praxisgründers.
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Michael Hoffmann
Seminar paper from the year 2007 in the subject Business economics - Business Management, Corporate Governance, grade: 1,0, London School of Economics, course: International and Comparative Human Resource Management, 11 entries in the bibliography, language: English, abstract: The purpose of this essay is to point out how far a particular type of corporate governance determines human resource strategy and to what extent different HR strategies can be and are used in different systems of corporate governance. In this case the covered types of corporate governance are the ‘shareholder’ and the ‘stakeholder’ model. Generally, corporate governance is a matter of who owns the rights and the authority to make and influence companies’ decisions, which objectives are aligned and how it is controlled if executed decisions are together good ones. Corporate governance systems differ especially from the unequal role of shareholders and stakeholders, wherefore there exists the distinction between the ‘shareholder’ and the ‘stakeholder’ model of corporate governance. These differences have an important impact on the orientation of organizations’ HR-strategies, which are becoming more important for enhancing companies’ success. It suggests for this analysis to make a comparison between German and US corporations, which represent both a different type of corporate governance, as we are going to show. Before reviewing the implications concerning the specified above issue, first of all it is necessary to confront and define the main differences between the two mentioned models of corporate governance in Germany and the United States.

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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Aug 21, 2007
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Pages
89
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ISBN
9783638815581
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Language
German
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Genres
Business & Economics / Management
Business & Economics / New Business Enterprises
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Content Protection
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Michael Hoffmann
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich VWL - Umweltökonomie, Note: 1,7, Universität Trier, Veranstaltung: Europäische Raumordnungs- und Regionalpolitik, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Europäische Raumordnungs- und Regionalpolitik wird derzeit vor neue große Herausforderungen gestellt. Im Rahmen der im letzten Jahr durchgeführten EU-Osterweiterung erlangt besonders die Regionalpolitik eine größere Aufmerksam-keit. Die zehn neu beigetretenen Länder sind als sehr strukturschwach einzustu-fen, wodurch es zu einer Vergrößerung der regionalen Disparitäten zwischen den Mitgliedsstaaten der EU kommt. Aus diesem Grunde werden voraussichtlich die zur Verfügung stehenden Mittel der Strukturfonds der EU-Regionalpolitik zur neuen Förderperiode 2007 bis 2013 von bisher 195 Mrd. Euro auf 336,1 Mrd. Euro erhöht. Diese Fördermittel aus den Strukturfonds der Europäischen Union dienen dem Ausgleich regionaler Disparitäten und sollen dazu beitragen die Nachhaltige Entwicklung in den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union zu er-höhen. Es stellt sich aber die Frage, ob diese Mittel auch effizient eingesetzt werden, und ob diese auch wirklich einen Beitrag zur Nachhaltigen Entwicklung in den geför-derten Regionen leisten. Aus diesem Grunde führt die Europäische Union Evalu-ierungen durch, um somit die geförderten Programme überwachen und bewerten zu können. Es soll geschaut werden, ob die Fördermittel auch effizient eingesetzt werden und nachhaltigen Nutzen stiften. Eine Art von Evaluierung ist die themati-sche Evaluierung, mit welcher sich diese wissenschaftliche Arbeit befasst. The-matische Evaluierungen gehen in einer horizontalen Herangehensweise an eine bestimmte Fragestellung heran. Es werden nicht einzelne Projekte oder Fallstu-dien bewertet, sondern sie sollen Erkenntnisse über die Auswirkungen der För-derprogramme auf einen bestimmten Bereich liefern. Zu Beginn dieser Ausarbeitung werden Grundlagen wie die EU-Strukturfonds und der Begriff der Nachhaltigen Entwicklung erläutert. Im nächsten Abschnitt wird dann ausführlich beschrieben, was unter thematischer Evaluierung verstanden wird. Daraufhin werden zwei von der Europäischen Kommission in Auftrag ge-gebene thematische Evaluierungen näher betrachtet. Dabei handelt es sich um „Die thematische Evaluierung des Beitrags der Strukturfonds zur Nachhaltigen Entwicklung“ und um die „Thematische Evaluierung der Auswirkungen der Strukturfonds auf die KMU“. Zunächst werden die Arbeiten anhand ihres Auf-baus und ihrer Vorgehensweise sowie den gewonnenen Erkenntnissen aus diesen Evaluierungen analysiert und hinsichtlich dieser Untersuchungsaspekte vergli-chen. In diesem Punkt wird schließlich auf die Frage eingegangen, ob themati-schen Evaluierungen generell sinnvoll sind, und ob sie dazu beitragen können Fördermittel in Zukunft effizienter und sinnvoller einzusetzen.
Michael Hoffmann
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich VWL - Finanzwissenschaft, Note: 1,0, Universität Trier, Veranstaltung: Alterssicherung, 21 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Altersvorsorge in der Bundesrepublik Deutschland ist eine der wichtigsten Bestandteile der sozialen Sicherheit und zugleich eine der wichtigsten finanziellen Gesichtspunkte in Jedermanns Lebensplanung. Hauptsächlich wird die Versorgung im Alter durch Beiträge in die Rentenkasse während der Erwerbsphase aufgebaut und im Alter in Form einer Rente ausgezahlt. Die gesetzliche Rentenversicherung (GRV) bildet dabei die erste und wichtigste von drei Säulen der Alterssicherung. Das Ziel der GRV ist es, den Lebensstandard während der erwerbslosen Jahre im Altersruhestand zu sichern. Für den Großteil der Erwerbstätigen ist die GRV die wesentliche Sicherung gegen die Risiken des Alters, der verminderten Erwerbsfähigkeit sowie der Hinterbliebenenschaft im Falle des Ablebens. Darüber hinaus werden auch Renten zur Rehabilitation gewährt. Die GRV blickt auf eine mehr als 100-jährige Geschichte zurück. Im Rahmen der Bismarckschen Gesetzgebung wurde am 22. Juni 1889 das „Gesetz betreffend die Invaliditäts- und Altersicherung“ erlassen. Die wesentlichen strukturellen Merkmale von damals haben sich bis heute erhalten, allerdings ist die GRV immer neuen politischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen ausgesetzt, wie zum Beispiel durch die Deutsche Wiedervereinigung 1990 und durch den demographischen Wandel, den unsere Gesellschaft aktuell durch-läuft. Die gesetzliche Rentenversicherung beinhaltet eine Fülle von unterschiedlichen Leistungen und Leistungsvoraussetzungen. Es ist daher wichtig, diese im ersten Teil im Einzelnen vorzustellen. Im zweiten Teil dieser Arbeit wird zu Beginn auf die aktuellen Probleme der gesetzlichen Rentenversicherung und auf die daraus resultierten Reformmaßnahmen der Jahre 2003 und 2004 eingegangen. Anschließend werden die Auswirkungen der Reformen auf die verschiedenen Beteiligten aufgezeigt. Dies beinhaltet die Auswirkungen auf die finanzielle Lage der Rentenkasse, die Einkommenssituation der Rentner und Versicherten, sowie die mögliche Gefahr der Doppelbesteuerung durch den Systemwandel von der Ertragsanteilsbesteuerung zur nachgelagerten Besteuerung. Abschließend werden die Ergebnisse in der Schlussbetrachtung zusammengeführt.
Michael Hoffmann
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich VWL - Gesundheitsökonomie, Note: 2,0, Universität Trier, Veranstaltung: Gesundheitsökonomie, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Pflege steht wie andere soziale Sicherungssysteme vor einer großen Herausforderung. Der Grund hierfür ist unter anderem die Bevölkerungsentwicklung in Deutschland. Die folgende Hausarbeit untersucht die Auswirkungen des demographischen Wandels auf die Pflegesituation in Deutschland. Das deutsche Pflegeversicherungssystem spaltet sich in gesetzliche und private Pflegeversicherungen. Insgesamt gibt es ca. 79,4 Mio. Mitglieder, wovon 2,05 Mio. Personen pflegebedürftig sind. 660.000 Leistungsempfänger werden in einem der 9.700 Pflegeeinrichtungen stationär versorgt Anspruch auf Leistungen in Form von Geld-, Sach- oder Dienstleistungen haben Personen, die in eine der drei Pflegestufen eingestuft werden. Während die privaten Kassen kapitalgedeckt finanziert werden, erfolgt die Finanzierung der sozialen gesetzlichen Pflegeversicherung über das Umlageverfahren. Gerade diese Art der Finanzierung bringt bei der Bevölkerungsentwicklung in Deutschland große Probleme mit sich. Der Anteil der Älteren nimmt immer mehr zu, der Anteil der arbeitenden Bevölkerung nimmt ab. 2050 werden über 35 % der Bevölkerung über 60 Jahre alt sein. Diese Bevölkerungsentwicklung und die damit verbundenen Auswirkungen auf die Pflege werden nun im weiteren Verlauf dieser Ausarbeitung durch zwei Gutachten näher betrachtet. Die Studien werden hinsichtlich Methodik und Annahmen beschrieben sowie die Ergebnisse erläutert und in ihrer Aussagekraft und Qualität bewertet. Die Modellrechnungen des DIW und der Enquête Kommission kommen zu dem Ergebnis, dass die Zahl der Leistungsempfänger in den kommenden Jahren zwischen einer und drei Millionen zunehmen und ein vermehrter Pflegebedarf entstehen wird. Besonders die Inanspruchnahme stationärer Versorgung wird steigen. Die Schere zwischen Einnahmen und Ausgaben wird infolge der immer älter werdenden Gesellschaft weit auseinander gehen. Es wird weniger Einzahler geben, aber mehr Bedürftige die Leistungen erhalten, wodurch die Ausgaben steigen. Dieser Entwicklung muss entgegengewirkt werden. Daher sind Reformmaßnahmen, vor allem hinsichtlich der Finanzierung der sozialen Pflegeversicherung, unausweichlich.
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