Organisation, Stellung und Aufgaben des Europäischen Systems der Zentralbanken: Ein zweistündiger Unterrichtsentwurf

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Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Didaktik, Wirtschaftspädagogik, Note: 1,3, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Veranstaltung: Fachdidaktik Volkswirtschaftslehre, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Ausarbeitung handelt es sich um einen zweistündigen Unterrichtsentwurf an beruflichen Schulen zum Thema "Organisation, Stellung und Aufgaben des Europäischen Systems der Zentralbanken".
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
May 19, 2005
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Pages
45
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ISBN
9783638379038
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Language
German
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Genres
Business & Economics / Education
Business & Economics / General
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Inhaltsangabe:Einleitung: Das Thema Mindestlöhne wird schon seit Jahrzehnten kontinuierlich in der deutschen und internationalen Politik sowie in der Wissenschaft diskutiert. Mittlerweile gehört dieses Thema zur politischen Tagesordnung. Die Einführung des Mindestlohns stellt ein wirtschaftspolitisches Instrument dar, das verteilungsorientiert die Struktur von Einkommen und Vermögen beeinflusst. Als Ziel verfolgt dieser politische Eingriff die Umverteilung von Einkommen zugunsten einer bestimmten gesellschaftlichen Gruppe und wird überall auf der Welt eingesetzt, um Arbeitskräfte zu schützen sowie den Arbeitsmarkt zu regulieren. Ein solcher Eingriff kann positive Effekte aufweisen, aber auch zu negativen Allokationsfolgen führen. Ziel dieser Bachelorarbeit ist es, der Sinnhaftigkeit einer Einführung des gesetzlichen Mindestlohnes nachzugehen. Da die Bundesrepublik Deutschland über keine gesetzliche Regelung von Löhnen verfügt, ist die Auseinandersetzung mit dem Thema ‘Gesetzliche Mindestlöhne Pro und Contra’ interessant. Die vorliegende Arbeit verschafft zunächst, vor der politischen, theoretischen und empirischen Auseinandersetzung mit dem gesetzlichen Mindestlohn, einen Überblick über die definitorische Begriffsabgrenzung des Mindestlohnes sowie den geschichtlichen Verlauf. Bei den Begrifflichkeiten werden gesetzliche Mindestlöhne von den tarifvertraglich vereinbarten Löhnen unterschieden. Diese Unterscheidung ist für die Abgrenzung verschiedener internationaler Formen der Lohnuntergrenzen von Bedeutung. Aufgrund des noch Nichtvorhandenseins einer gesetzlichen Mindestlohnregelung in Deutschland, wird die politische Debatte über eine mögliche Einführung im Kapitel 3 vorgestellt. Es wird auf die Argumente der Befürworter und Gegner eingegangen. Bei der Diskussion über gesetzliche Mindestlöhne argumentieren Gegner anhand der neoklassischen Theorie, die zu negativen Beschäftigungseffekten führt. Die Befürworter dagegen verwenden oft bei ihrer Argumentation das monopsonistische Modell. Im Kapitel 4 erfolgt eine theoretische Modellierung der Wirkung eines gesetzlichen Mindestlohnes auf dem Arbeitsmarkt. Die theoretische Auseinandersetzung mit der Festlegung gesetzlicher Mindestlöhne untersucht zu meist die Wirkungsweise der Höhe auf die Beschäftigung. Es wird die Frage beantwortet, ob ein hoher oder eher niedriger Lohn positive bzw. negative Effekte auf die Beschäftigung aufweist. Nach der Behandlung des neoklassischen Arbeitsmarktes wird die [...]
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Industriebetriebslehre, Note: 1,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der seit Jahren beständig zunehmende Wettbewerbsdruck auf vielen Märkten und die wachsende Dynamik der Umwelt zwingt die Unternehmen ständig dazu, ihre Produkte, Dienstleistungen und Produktionsabläufe schneller als je zuvor an den Markt anzupassen, um den Kundenanforderungen gerecht zu werden und damit den unternehmerischen Erfolg sichern zu können. Dieser kontinuierliche Veränderungsprozess kann von den Unternehmen nur durch eine stetige Innovationsdynamik bewältigt werden. Voigt verweist in diesem Zusammenhang darauf, dass neben einer stringenten Kunden- und Marktorientierung sowie einer technologischen Basiskompetenz auch die Ausrichtung der betrieblichen Organisation auf die Innovationsaufgabe ein wesentlicher erfolgskritischer Faktor für die Etablierung von wettbewerbsrelevanten Innovationen darstellt. Ein zentraler Bestandteil zur Ausrichtung der Betriebsorganisation auf Innovationsprozesse stellt die Konzeption des Ideenmanagements dar. Dieses Instrument ist in der Lage, das kreative Potenzial der Mitarbeiter als Wettbewerbsfaktor zu mobilisieren, und trägt dazu bei, die Existenz des Unternehmens trotz schwieriger gesamtwirtschaftlicher Rahmenbedingungen zu sichern. Doch stellt sich an dieser Stelle die Frage, wie ein effizientes Ideenmanagement ausgestaltet werden muss, damit sich das Ideenpotenzial in den Köpfen der Mitarbeiter in innovative Problemlösungen für das Unternehmen umsetzen lässt. Das Hauptziel dieser Arbeit besteht darin, herauszufinden, welchen Beitrag ein funktionierendes Ideenmanagement für Innovationsprozesse zu leisten imstande ist. Zu diesem Zweck werden im zweiten Abschnitt die theoretischen Grundlagen des Ideenmanagements erörtert. Hierin werden insbesondere die Begriffsklärung des Terminus Ideenmanagement vorgenommen, dessen Grundidee und Zielsetzungen geklärt und wichtige Instrumente vorgestellt. Daran anschließend wird im dritten Kapitel die Bedeutung des Ideenmanagements für ein effizientes Innovationsmanagement analysiert, indem zu Beginn Innovationen und Innovationsprozess definiert und klassifiziert werden. Nach einer Einordnung des Ideenmanagements in den Innovationsprozess wird explizit deren Rolle als Innovationsinstrument darge-stellt. Der vierte Abschnitt beschäftigt sich mit einer exemplarisch ausgewählten praktischen Umsetzung des Ideenmanagement-Konzepts bei der Infineon Technologies AG, bevor im fünften und letzten Kapitel die zentralen Erkenntnisse kurz und bündig zusammengefasst werden.
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 1,7, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Veranstaltung: Pragmatische Soziologie, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit bezieht sich auf das Lernkonzept des self-directed-learning von Richard E. Boyatzis, das im Rahmen der zugrunde liegenden Veranstaltung Pragmatische Soziologie eine zentrale Rolle spielte. Die Managementorientierung dieser Reformkonzeption, welche der Soziologe Boyatzis an der Weatherhead School of Management Ohio zwischen 1987 und 1994 entwickelt und realisiert hat, deckt sich überraschenderweise auch mit klassischen didaktischen Leitkonzepten, in welchen der Lehrer als Manager im Klassenzimmer gesehen wird. Beispielsweise prägte der amerikanische Pädagoge Kounin den Begriff classroom management. Darin sieht er den Lehrer in der Rolle eines Managers über den Lernprozess der Schüler und meint damit unter anderem, dass ein Lehrer in der Lage sein muss, individuelle Diagnosen über das unterschiedliche Leistungsvermögen von Schülern zu erstellen, um damit differenzierte Leistungsanforderungen an gute, mittlere und schlechtere Schüler zu stellen. Dieses individuell an die Lernvoraussetzungen der Schüler angepasste Vorgehen ist Grundvoraussetzung für einen hohen Lernerfolg bei den Schülern. Diese außergewöhnliche Sichtweise, den Lehrer als Manager über den Lehr-Lernprozess zu sehen, hat mich inspiriert, die 22 Dimensionen zur Lösung von Handlungsproblemen, die Boyatzis ursprünglich als zentrale Managementfähigkeiten klassifiziert hat, dahingehend zu untersuchen, ob sie geeignet sind, die Handlungsprobleme eines angehenden Diplom-Handellehrers im Rahmen seines pädagogischen Wirkens zu lösen.
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 1,7, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Veranstaltung: Pragmatische Soziologie, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit bezieht sich auf das Lernkonzept des self-directed-learning von Richard E. Boyatzis, das im Rahmen der zugrunde liegenden Veranstaltung Pragmatische Soziologie eine zentrale Rolle spielte. Die Managementorientierung dieser Reformkonzeption, welche der Soziologe Boyatzis an der Weatherhead School of Management Ohio zwischen 1987 und 1994 entwickelt und realisiert hat, deckt sich überraschenderweise auch mit klassischen didaktischen Leitkonzepten, in welchen der Lehrer als Manager im Klassenzimmer gesehen wird. Beispielsweise prägte der amerikanische Pädagoge Kounin den Begriff classroom management. Darin sieht er den Lehrer in der Rolle eines Managers über den Lernprozess der Schüler und meint damit unter anderem, dass ein Lehrer in der Lage sein muss, individuelle Diagnosen über das unterschiedliche Leistungsvermögen von Schülern zu erstellen, um damit differenzierte Leistungsanforderungen an gute, mittlere und schlechtere Schüler zu stellen. Dieses individuell an die Lernvoraussetzungen der Schüler angepasste Vorgehen ist Grundvoraussetzung für einen hohen Lernerfolg bei den Schülern. Diese außergewöhnliche Sichtweise, den Lehrer als Manager über den Lehr-Lernprozess zu sehen, hat mich inspiriert, die 22 Dimensionen zur Lösung von Handlungsproblemen, die Boyatzis ursprünglich als zentrale Managementfähigkeiten klassifiziert hat, dahingehend zu untersuchen, ob sie geeignet sind, die Handlungsprobleme eines angehenden Diplom-Handellehrers im Rahmen seines pädagogischen Wirkens zu lösen.
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Industriebetriebslehre, Note: 1,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der seit Jahren beständig zunehmende Wettbewerbsdruck auf vielen Märkten und die wachsende Dynamik der Umwelt zwingt die Unternehmen ständig dazu, ihre Produkte, Dienstleistungen und Produktionsabläufe schneller als je zuvor an den Markt anzupassen, um den Kundenanforderungen gerecht zu werden und damit den unternehmerischen Erfolg sichern zu können. Dieser kontinuierliche Veränderungsprozess kann von den Unternehmen nur durch eine stetige Innovationsdynamik bewältigt werden. Voigt verweist in diesem Zusammenhang darauf, dass neben einer stringenten Kunden- und Marktorientierung sowie einer technologischen Basiskompetenz auch die Ausrichtung der betrieblichen Organisation auf die Innovationsaufgabe ein wesentlicher erfolgskritischer Faktor für die Etablierung von wettbewerbsrelevanten Innovationen darstellt. Ein zentraler Bestandteil zur Ausrichtung der Betriebsorganisation auf Innovationsprozesse stellt die Konzeption des Ideenmanagements dar. Dieses Instrument ist in der Lage, das kreative Potenzial der Mitarbeiter als Wettbewerbsfaktor zu mobilisieren, und trägt dazu bei, die Existenz des Unternehmens trotz schwieriger gesamtwirtschaftlicher Rahmenbedingungen zu sichern. Doch stellt sich an dieser Stelle die Frage, wie ein effizientes Ideenmanagement ausgestaltet werden muss, damit sich das Ideenpotenzial in den Köpfen der Mitarbeiter in innovative Problemlösungen für das Unternehmen umsetzen lässt. Das Hauptziel dieser Arbeit besteht darin, herauszufinden, welchen Beitrag ein funktionierendes Ideenmanagement für Innovationsprozesse zu leisten imstande ist. Zu diesem Zweck werden im zweiten Abschnitt die theoretischen Grundlagen des Ideenmanagements erörtert. Hierin werden insbesondere die Begriffsklärung des Terminus Ideenmanagement vorgenommen, dessen Grundidee und Zielsetzungen geklärt und wichtige Instrumente vorgestellt. Daran anschließend wird im dritten Kapitel die Bedeutung des Ideenmanagements für ein effizientes Innovationsmanagement analysiert, indem zu Beginn Innovationen und Innovationsprozess definiert und klassifiziert werden. Nach einer Einordnung des Ideenmanagements in den Innovationsprozess wird explizit deren Rolle als Innovationsinstrument darge-stellt. Der vierte Abschnitt beschäftigt sich mit einer exemplarisch ausgewählten praktischen Umsetzung des Ideenmanagement-Konzepts bei der Infineon Technologies AG, bevor im fünften und letzten Kapitel die zentralen Erkenntnisse kurz und bündig zusammengefasst werden.
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Allgemeines und Vergleiche, Note: 1,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, 34 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit soll die föderale Ausgestaltung der beiden Staaten USA und BRD anhand exemplarisch ausgewählter Aspekte analysiert werden. Aus diesem Grund ist das Erkenntnisinteresse in dieser Arbeit primär daraufhin ausgerichtet, herauszufinden, welche Rolle die jeweilige politische Kultur in beiden Staaten für das Föderalismusverständnis spielt und welche Implikationen hieraus für die spezifische Ausgestaltung des Föderalismus abgeleitet werden können. Zu diesem Zweck werden im zweiten Abschnitt allgemeine theoretische Grundlagen zum Föderalismus erörtert. Hierin wird primär die Begriffsklärung des Föderalismus vorgenommen und die typologische Klassifikation für Föderalismusmodelle von Schultze vorgestellt. Daran anschließend werden im dritten Kapitel die unterschiedlichen föderalen Grundstrukturen der USA und der BRD in diese Klassifikationssystematik von Schultze eingeordnet und mit Hilfe des Konzepts der Pfadabhängigkeit dahingehend untersucht, welche Ursachen dazu führten, dass in beiden Staaten das jeweils diametrale Föderalismusmodell realisiert wurde. Im folgenden vierten Kapitel werden die unterschiedlichen politischen Kulturen der beiden Staaten vorgestellt, welche die Grundlage für das Föderalismusverständnis bilden. Darauf aufbauend werden die daraus länderspezifisch variierenden Implikationen für die Ausgestaltung der Föderalismuskonstruktionen in beiden Staaten abgeleitet, wobei exemplarisch die beiden Schwerpunkte „Beteilung der Gliedstaaten an der Bundespolitik“ und „Kompetenzverteilung zwischen den Staatsebenen“ behandelt werden, bevor im fünften und letzten Kapitel die zentralen Erkenntnisse kurz und bündig zusammengefasst werden.
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