Kompakt Edition: Immobilienfinanzierung: Grundbegriffe und Definitionen

Springer-Verlag
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Bauwerke entstehen in der Fantasie der Architekten und durch die Leistungen der Handwerker. Für ein stabiles Fundament ist ein fester Grund und Boden notwendig. Eine ebenso wichtige Rolle spielt die solide Finanzierung der gesamten Immobilie, damit sie nicht ein Luftschloss bleibt oder auf Sand gebaut wird. Damit deutet sich ansatzweise die Vielfalt der Immobilienwirtschaft an, die tatsächlich noch viel breiter und tiefer ausgeprägt ist. Kaum jemand kann das gesamte Wissensspektrum rund um Immobilien vollumfänglich abdecken. Für ein erfolgreiches Arbeiten ist daher, neben einer spezifischen Qualifikation, ein fundiertes Grundwissen über alle Themenfelder der Immobilienwirtschaft unverzichtbar. Diese Sammlung von Grundbegriffen hilft, einen qualifizierten Einblick in die Welt der professionellen Immobilienfinanzierung zu erhalten, ohne dabei den letzten Winkel auszuleuchten. Aus diesem Grund sind die Erläuterungen in diesem Buch nicht „rein“ wissenschaftlich formuliert, sondern entsprechen vielmehr dem lebendigen Sprachgebrauch der Fachleute.
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About the author

Prof. (FH) Dr. Michael Trübestein ist Professor für Immobilienmanagement an der FH Kufstein – University of Applied Sciences. Der Schwerpunkt seiner wissenschaftlichen Tätigkeit liegt insbesondere in den Bereichen Real Estate Investment and Finance, Real Estate Asset Management, Real Estate Capital Markets und Real Estate Valuation.

Michael Pruegel arbeitete bei verschiedenen Banken im Risikomanagement und im Vertrieb der gewerblichen Immobilienfinanzierung. Zudem engagiert er sich als Dozent zur Immobilienfinanzierung an der FH Kufstein.

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Additional Information

Publisher
Springer-Verlag
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Published on
Mar 8, 2012
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Pages
38
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ISBN
9783834938831
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Best For
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Language
German
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Genres
Business & Economics / Economics / Macroeconomics
Business & Economics / General
Business & Economics / Investments & Securities / Real Estate
Business & Economics / Management
Business & Economics / Real Estate / General
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Content Protection
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Michael Trübestein
Institutionelle Investoren (mithin Pensionskassen, Lebensversicherungsunternehmen, Stiftungen und Vorsorge-/Versorgungswerke) verfügen über hohe Investitionen in Immobilienanlagen. Das Management dieser Investitionen und des Bestandes erfolgt auf institutioneller Ebene i.d.R. im Rahmen des Asset Managements bzw. des auf Immobilien spezialisierten Real Estate Asset Managements. Trotz der hohen Investitionen ist der Markt des internen und externen „Asset Managements“ stark fragmentiert und intransparent, d.h. ein Vergleich unterschiedlicher Asset Management-Standards und -Ansätze ist bis heute nicht bzw. nur schwer möglich und führt zu Ineffizienzen auf dem Markt. Gleichwohl ist am Markt eine Professionalisierung der direkten und indirekten Immobilienanlage feststellbar. An dieser Stelle setzt das vorliegende Forschungsvorhaben an mit dem Ziel, den aktuellen Stand zum Real Estate Asset Management in der Schweiz, Deutschland und Österreich im Rahmen einer empirischen Erhebung in Kooperation mit der ASIP Verband der Schweizerischen Pensionskassen aufzuzeigen, untereinander abzugleichen und mit historischen Daten zu vergleichen. Dabei stellt sich insbesondere die Frage, wie die Bereiche Asset Allokation im Immobilienbereich, Asset Management und Organisation strukturiert sind und an welchen Stellen Optimierungspotentiale bestehen. Dabei werden sowohl die Bereiche der direkten Immobilienanlage als auch der indirekten Immobilienanlage anhand der gewonnenen Daten diskutiert. In der wissenschaftlichen Fachliteratur existieren zahlreiche Studien zu dem Bereich „Asset Management“, allerdings sind diese i.d.R. auf ein Land beschränkt, betrachten nicht ausschließlich den Bereich „Immobilie“, orientieren sich am reinen Portfolio-Management bzw. der Portfolio-Optimierung oder spiegeln nicht den aktuellen Stand der Unternehmenspraxis wider. Die empirische Erhebung unter den institutionellen Investoren wurde im Juli und August 2014 durchgeführt und ab September 2014 ausgewertet. Die Forschungsergebnisse sollen im Rahmen einer Buchpublikation veröffentlicht und auf mehreren Konferenzen im I. Quartal 2015 und bei ausgewählten Investoren verteilt werden.
Sebastian Spital
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,3, Bergische Universität Wuppertal (Lehrstuhl für Unternehmensgründung und Wirtschaftsentwicklung), Veranstaltung: Intrapreneurship - Unternehmertum in etablierten Unternehmen, 32 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: „The only constant in our business is that everything is changing.“ Diese Aussage von Michael Dell war zunächst einmal bezogen auf sein spezielles „Business“, kann aber gleichwohl als exemplarisch in eine Entwicklung eingeordnet werden, der sich Unternehmen bzw. die für die jeweiligen Unternehmen agierenden Menschen mit zunehmender Geschwindigkeit konfrontiert sehen. Als Folge der industriellen Revolution entwickelte sich unter stabilen Rahmenbedingungen, also in Zeiten mit geringer Dynamik, Unsicherheit und Komplexität ein ganz spezielles Managementverständnis. Dieses lässt sich vor allem durch die Trennung von Eigentum und Führung und sehr stark hierarchisch ausgerichtete Strukturen charakterisieren. Daher war lange Zeit lediglich das Top Management eines Unternehmens für die Weiterentwicklung desselben zuständig, und Mitarbeiter wurden darauf beschränkt, Aufgaben zu erfüllen und nicht dazu angehalten, selbst unternehmerisch in den Prozess einzugreifen. Obwohl diese Art der Unternehmensführung bis heute praktiziert wird, und einigen Elementen dieser mechanistischen Denkweise zweifelsohne eine hohe Bedeutung beizumessen ist, muss dennoch bezüglich der generellen Struktur von Unternehmen, sowie insbesondere deren Unternehmenskultur ein Umdenken stattfinden. Die zunehmende Intensivierung des Wettbewerbs und eine erhöhte Dynamik der Märkte sind nur zwei wichtige Faktoren, die zu einer immer weiter steigenden Komplexität bzw. Unsicherheit in der Unternehmensumwelt führen. Daher müssen sich Unternehmen den veränderten Herausforderungen stellen und sie als Chance begreifen, um neue Wege und Lösungen zu generieren. Als entscheidende Wettbewerbsfaktoren stehen heute unter anderem Markt- und Kundenorientierung, die Ausschöpfung der Mitarbeiterpotentiale und insbesondere Innovationsfähigkeit im Mittelpunkt unternehmerischen Denkens und Handelns. Im Zuge der Reaktion auf diese neuen Ansprüche gibt es keine so genannte Patentlösung. Vielmehr steht den Unternehmen eine Vielzahl strategischer Möglichkeiten zur Verfügung, wie z.B. modulare Organisationsprinzipien oder strategische Netzwerke. Die vorliegende Arbeit hingegen beschäftigt sich mit einer grundsätzlichen Denkrichtung, welche in der Literatur unter dem Begriff „Intrapreneurship“ diskutiert wird. Dieses Konzept versteht sich als ein möglicher Lösungsansatz, für dessen nachhaltige und erfolgreiche Implementierung das Zusammenwirken mit der Unternehmenskultur von zentraler Bedeutung ist.
Michael Trübestein
Institutionelle Investoren (mithin Pensionskassen, Lebensversicherungsunternehmen, Stiftungen und Vorsorge-/Versorgungswerke) verfügen über hohe Investitionen in Immobilienanlagen. Das Management dieser Investitionen und des Bestandes erfolgt auf institutioneller Ebene i.d.R. im Rahmen des Asset Managements bzw. des auf Immobilien spezialisierten Real Estate Asset Managements. Trotz der hohen Investitionen ist der Markt des internen und externen „Asset Managements“ stark fragmentiert und intransparent, d.h. ein Vergleich unterschiedlicher Asset Management-Standards und -Ansätze ist bis heute nicht bzw. nur schwer möglich und führt zu Ineffizienzen auf dem Markt. Gleichwohl ist am Markt eine Professionalisierung der direkten und indirekten Immobilienanlage feststellbar. An dieser Stelle setzt das vorliegende Forschungsvorhaben an mit dem Ziel, den aktuellen Stand zum Real Estate Asset Management in der Schweiz, Deutschland und Österreich im Rahmen einer empirischen Erhebung in Kooperation mit der ASIP Verband der Schweizerischen Pensionskassen aufzuzeigen, untereinander abzugleichen und mit historischen Daten zu vergleichen. Dabei stellt sich insbesondere die Frage, wie die Bereiche Asset Allokation im Immobilienbereich, Asset Management und Organisation strukturiert sind und an welchen Stellen Optimierungspotentiale bestehen. Dabei werden sowohl die Bereiche der direkten Immobilienanlage als auch der indirekten Immobilienanlage anhand der gewonnenen Daten diskutiert. In der wissenschaftlichen Fachliteratur existieren zahlreiche Studien zu dem Bereich „Asset Management“, allerdings sind diese i.d.R. auf ein Land beschränkt, betrachten nicht ausschließlich den Bereich „Immobilie“, orientieren sich am reinen Portfolio-Management bzw. der Portfolio-Optimierung oder spiegeln nicht den aktuellen Stand der Unternehmenspraxis wider. Die empirische Erhebung unter den institutionellen Investoren wurde im Juli und August 2014 durchgeführt und ab September 2014 ausgewertet. Die Forschungsergebnisse sollen im Rahmen einer Buchpublikation veröffentlicht und auf mehreren Konferenzen im I. Quartal 2015 und bei ausgewählten Investoren verteilt werden.
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