Die Gestaltung einer Führungskultur zur Umsetzung von Strategien

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Inhaltsangabe:Einleitung: Der Unternehmenswettbewerb hat sich durch die Kombination von technologischer Veränderung, Globalisierung, Regulierung als auch Deregulierung stark intensiviert. Hybride Kundenverhaltensweisen sowie die demographische Entwicklung machen sich bemerkbar. Seit Mitte des 20. Jahrhunderts findet darüber hinaus eine Vertiefung und Verbreiterung des Wissens statt. Weitere wichtige Trends und Ursachen des Wandels sind: - Verwissenschaftlichung der Welt. - Internationalisierung. - Verrechtlichung der Beziehungen. - Werte im Wandel. - Sieg des Marktes als Ordnungsprinzip. - Von der Landwirtschaft über die Produktion hin zur Dienstleistung. - Verknappung der Ressourcen. - Bedrohung des Ökosystems. Auch betriebswirtschaftliche Zwänge, intensiver Wettbewerb sowie der Druck der öffentlichen Meinung können Anstöße zur Veränderungen sein. Der Wandel ist Realität und stellt aufgrund unterschiedlicher Ausprägungen eine Herausforderung für Unternehmen dar. Daher müssen Unternehmen mit den Konstanten Chaos und Veränderung zurechtkommen. Wenn Unternehmen gezwungen sind sich ständig zu verändern und weiterzuentwickeln, dann gilt das auch für die Menschen, die die Basis des Unternehmens darstellen. Dies drückt sich in einem Anforderungswechsel an Führungskräfte und Mitarbeiter sowie Teams aus. Unternehmen sind gezwungen sich diesen Veränderungen zu stellen und zielgerichtete Strategien zu erarbeiten, um am Markt erfolgreich zu sein. Der Begriff Strategie wird gerne und häufig, fast schon inflationär, verwendet. Dabei gibt sehr viele unterschiedliche Auffassungen und Denkansätze zur Strategie, wobei viele dieser Theorien den Charakter einer Modeerscheinung nie verlassen haben, so z. B. Benchmarking, Best Practice oder Shareholder Value. Die zunächst nur rein gedanklich formulierten Strategien werden erst durch ihre Umsetzung zum Leben erweckt. Doch genau hier scheitern viele Strategien. Diverse Komponenten können dabei ursächlich wirken, wobei Führungskräfte und Mitarbeiter eine wesentliche Rolle spielen. Sie prägen durch ihre Sichtweisen, Wahrnehmungen, Handlungen und Interaktionen das Unternehmen. Daher sind die Konstrukte und Intentionen von Menschen kritisch für die Umsetzung von Strategien zu sehen. Das Führen von Mitarbeitern bietet in diesem Kontext die Chance, Strategien in der Art zu steuern, dass deren Bestimmungen auch tatsächlich ihre Umsetzung finden und hierdurch Erfolg generiert werden kann. Die Vorstellung, dass [...]
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Additional Information

Publisher
diplom.de
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Published on
Dec 22, 2008
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Pages
89
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ISBN
9783836624077
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Best For
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Language
German
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Genres
Business & Economics / Management
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: USA, Note: 2,0, Philipps-Universität Marburg (Gesellschaftswissenschaften und Philosophie - Politikwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Nach Ende des Zweiten Weltkrieges standen die Vereinigten Staaten von Amerika als alleiniger Sieger da, denn obwohl natürlich Frankreich, Großbritannien und die UdSSR auch zu den Siegermächten gehörten, so hatten die USA doch bis auf Pearl Harbor keine Verluste im eigenen Land erlitten und ihre Finanzkraft war durch den Krieg stärker denn ja geworden. Fortan dominierten die USA die westliche Hemisphäre durch ihre Vormachtstellung, aber auch durch finanzielle Hilfen und Wiederaufbau. Dies änderte sich mit dem Zusammenbruch der UdSSR Anfang der 1990er Jahre, denn nun waren die USA die einzige verbleibende Weltmacht, was zu einigen Veränderungen führte. Die USA richteten ihre Strategie mit dem Ende der Bipolarität neu aus. Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem neuen Imperialismus und der Frage der US-amerikanischen Vormachtstellung in den Bereichen Wirtschaft und Militär und soll analysieren, inwiefern sich die USA zu einer dominanten Weltmacht entwickelt haben und wie dies geschehen ist. Es stellen sich also die Fragen, wie die Vereinigten Staaten zu solcher internationalen Größe anwachsen konnten, welche Form des „Empire“ sie anstreben und vor allem, wie sie gedenken, diese imperiale Ausdehnung weiter zu halten. Hierzu gehe ich in drei Schritten vor, indem ich zuerst einen Blick in die Vergangenheit richte und definiere, was überhaupt Imperialismus ist, wie die „Zweite Welle“ des Imperialismus verlief um danach etwas über den neuen Imperialismus zu schreiben. Der zweite Schritt wird das „Imperium Americanum“ betreffen, in dem weiter auf die USA als Weltmacht eingegangen werden wird um zu prüfen, wie die USA Macht konzentriert und ob es die Tendenz zu einer räuberischen Vorherrschaft gibt. In einem dritten Schritt möchte ich auf den zweiten Irak-Krieg eingehen, und aufzeigen, warum er aus geoökonomischer Sicht für die USA sinnvoll war, sich aber in ein Desaster verwandelte. Darauf aufbauend soll eine Bewertung der Intervention im Irak geschehen. Zuletzt möchte ich einen Ausblick auf die post-9/11-Zeit geben und mich kurz der Präsidentschaft Barack Obamas widmen, die nun knapp 2 Jahre besteht. Zum Schluss soll ein Fazit gezogen werden, in dem beschrieben wird, ob sich die Hegemoniebestrebungen der USA verändert haben und wie die Situation der USA seit dem 11. September 2001 zu bewerten ist.
Examensarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: 1, Justus-Liebig-Universität Gießen (Germanistik / Sprachwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Wortbildung in der Werbung, insbesondere mit den unterschiedlichen Wortbildungstypen und -strukturen im IKEA-Katalog 2007 sowie in weniger ausgeprägter Form im IKEA-Küchenkatalog 2007. Die Untersuchung von Werbetexten aus sprachwissenschaftlicher Perspektive stellt den Analysten gegenwärtig sehr häufig vor einige Probleme. Erstens wird er mit der nahezu nicht überschaubaren Anzahl an literarischen Abhandlungen der vergangenen vierzig Jahre zu diesem Thema konfrontiert. Zweitens handelt es sich bei einem Großteil dieser Literatur um praktisch-hemdsärmelige Handreichungen des Typs: „besser texten – mehr verkaufen“ und nicht um theoretisch-linguistisch interessierte Untersuchungen der vorliegenden werbesprachlichen Äußerungen. Drittens schließlich sind auch die „fachlicheren“ Untersuchungen oft nicht viel ergiebiger als die erwähnten Handreichungen. Folglich existieren heutzutage noch einige sprachwissenschaftliche Untersuchungsfelder zum Thema Werbetexte, deren Inhalte und Erkenntnisvermittlungen zumindest fragwürdig erscheinen. Umso wichtiger ist es daher für den Analysten, dass er seine Untersuchen zu den Werbetexten auf im günstigsten Falle ein Forschungsfeld beschränkt, das aus sprachwissenschaftlicher Sicht erschöpfend diskutiert wurde und dessen Inhalte als gesichert anerkannt werden. In der vorliegenden Arbeit handelt es sich bei diesem Forschungsfeld um die sprachwissenschaftliche Teildisziplin der Wortbildung. [...] Die Eingrenzung der empirischen Untersuchungen zu den Wortbildungen in der Werbung auf den Werbeträger „Katalog“ garantiert zum einen, dass der zugrundeliegende Materialkorpus in einem angemessenen und überschaubaren Rahmen bleibt und zum anderen, dass konkrete Untersuchungsergebnisse zu den prototypischen Wortbildungsarten Substantivkompositum, Adjektivkompositum, Desubstantivum, Deadjektivum und Deverbativum geliefert werden können. Für die Untersuchungen wird auf die Kataloge des IKEA-Konzerns zurückgegriffen, da allgemein bekannt ist, dass die Werbung dieses Unternehmens für Innovativität und Kreativität steht. Es ist somit gewährleistet, dass neben den „gewöhnlichen“ Wortbildungen auch solche analysiert werden können, die sich durch ihre besonders ungewöhnliche Form bzw. Bildungsstruktur und ihr großes Maß an Originalität auszeichnen.[...]
Vor 40 Jahren war noch vieles anders: Auf der Erde lebten etwa halb so viele Menschen wie heute, McDonald's gab es nur in Amerika, ein Ozonloch existierte nicht und Milton Friedmans Auffassung, dass die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen einzig darin liege, die Gewinne zu maximieren, erntete weitgehende Zustimmung in Wissenschaft und Unternehmenspraxis. Heute ist die Gesellschaft in vielerlei Hinsicht ein gutes St ck weiter, und auch die Erkenntnis, dass insbesondere multinationale Unternehmen neben der Gewinnmaximierung weitere Ziele zu verfolgen haben, setzt sich zunehmend durch. Nicht zuletzt die Tatsache, dass die Medien die Aufmerksamkeit weiter auf wirtschaftliche Verfehlungen richten, w hrend gleichzeitig die Forderung der Konsumenten und Interessengruppen immer lauter wird, dass Unternehmungen ihre Gesch fte zunehmend auch nach sozial und kologisch vertr glichen Gesichtspunkten gestalten sollen, f hrt auf Managerseite zu der Erkenntnis, dass es gut f r das Gesch ft ist, wenn das Unternehmen als gesellschaftlich verantwortlich gilt. International hat sich der Terminus Corporate Social Responsibility (CSR) etabliert, um Konzepte, Initiativen und Forschungsarbeiten zu beschreiben, die sich mit der sozialen, konomischen und kologischen Verantwortung von Unternehmen ber den reinen Wirtschaftsbetrieb hinaus befassen. Aber was genau verbirgt sich hinter dem Konzept Corporate Social Responsibility und wie wird es in Theorie und Praxis verstanden und angewandt? Obwohl CSR inzwischen einen hohen Status innerhalb der Managementforschung erreicht hat, fehlen international einheitliche Definitionen und Standards und in vielen Unternehmungen herrscht weitgehende Unkenntnis ber Inhalt, Bedeutung und Wirkung von CSR-Ma nahmen. Ziel dieser Studie ist es, einen aktuellen Einblick in wichtige Facetten der internationalen CSR-Debatte und -Forschung sowie angrenzender Konzepte zu liefern. Dar ber hinaus sollen Instrumente erl utert werden, die das theoretische
Der existierende Wandel der Gesellschaft stellt aufgrund unterschiedlicher Auspr„gungen und hoher Komplexit„t eine Herausforderung fr Unternehmen dar. Um am Markt erfolgreich zu bleiben, sind Unternehmen gezwungen, sich st„ndig weiterzuentwickeln, zu ver„ndern und zielgerichtete Strategien zu erarbeiten. Doch dabei ist nicht die Strategiefindung, sondern die Umsetzung derselben das zentrale Problem. Denn erst durch das Umsetzen, in Abh„ngigkeit von der Unternehmenskultur und den ausfhrenden Faktoren, den Fhrungskr„ften und Mitarbeitern, fhren Strategien zum Erfolg. Doch jede (strategische) Ver„nderung l”st bei Menschen Unsicherheiten und m”glicherweise auch Widerst„nde aus. Der l”sungsorientierte Umgang kann nur durch die Fhrungskr„fte, als entscheidende ?Stellhebel? gesteuert werden. Dabei verspricht der Transformationale Fhrungsansatz gepaart mit einer offenen, permanenten und zielorientierten Kommunikation den gr”áten Erfolg, um die Mitarbeiter fr anstehende Aufgaben und Ver„nderungen vorzubereiten sowie zu selbst„ndigem und angemessen Verhalten zu erm„chtigen. Der Vorteil dabei ist, dass die Fhrungskraft nicht st„ndig pr„sent sein muss, um sich der Arbeitsqualit„t und -quantit„t der Mitarbeiter sicher sein zu k”nnen. Wie beim Fuáball gibt es in Unternehmen niemals v”llig identische Situationen. Dieses Buch zeigt Parallelen zwischen einer Fhrungskraft und einem Fuáballtrainer auf und macht hierdurch anschaulich, dass Mitarbeiter durch z. B. Fallstudien, Seminare etc. ?trainiert? werden k”nnen. In der Realit„t kommen allerdings nur sehr selten genau diese ?trainierten? Situationen vor, was demnach ein flexibles Transferdenken und -handeln von Mitarbeitern erfordert. Fhrung nach dem Fuáballtrainermodell kann den Ver„nderungsprozess, also das erfolgreiche Umsetzen von Strategien erm”glichen.
Examensarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: 1, Justus-Liebig-Universität Gießen (Germanistik / Sprachwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Wortbildung in der Werbung, insbesondere mit den unterschiedlichen Wortbildungstypen und -strukturen im IKEA-Katalog 2007 sowie in weniger ausgeprägter Form im IKEA-Küchenkatalog 2007. Die Untersuchung von Werbetexten aus sprachwissenschaftlicher Perspektive stellt den Analysten gegenwärtig sehr häufig vor einige Probleme. Erstens wird er mit der nahezu nicht überschaubaren Anzahl an literarischen Abhandlungen der vergangenen vierzig Jahre zu diesem Thema konfrontiert. Zweitens handelt es sich bei einem Großteil dieser Literatur um praktisch-hemdsärmelige Handreichungen des Typs: „besser texten – mehr verkaufen“ und nicht um theoretisch-linguistisch interessierte Untersuchungen der vorliegenden werbesprachlichen Äußerungen. Drittens schließlich sind auch die „fachlicheren“ Untersuchungen oft nicht viel ergiebiger als die erwähnten Handreichungen. Folglich existieren heutzutage noch einige sprachwissenschaftliche Untersuchungsfelder zum Thema Werbetexte, deren Inhalte und Erkenntnisvermittlungen zumindest fragwürdig erscheinen. Umso wichtiger ist es daher für den Analysten, dass er seine Untersuchen zu den Werbetexten auf im günstigsten Falle ein Forschungsfeld beschränkt, das aus sprachwissenschaftlicher Sicht erschöpfend diskutiert wurde und dessen Inhalte als gesichert anerkannt werden. In der vorliegenden Arbeit handelt es sich bei diesem Forschungsfeld um die sprachwissenschaftliche Teildisziplin der Wortbildung. [...] Die Eingrenzung der empirischen Untersuchungen zu den Wortbildungen in der Werbung auf den Werbeträger „Katalog“ garantiert zum einen, dass der zugrundeliegende Materialkorpus in einem angemessenen und überschaubaren Rahmen bleibt und zum anderen, dass konkrete Untersuchungsergebnisse zu den prototypischen Wortbildungsarten Substantivkompositum, Adjektivkompositum, Desubstantivum, Deadjektivum und Deverbativum geliefert werden können. Für die Untersuchungen wird auf die Kataloge des IKEA-Konzerns zurückgegriffen, da allgemein bekannt ist, dass die Werbung dieses Unternehmens für Innovativität und Kreativität steht. Es ist somit gewährleistet, dass neben den „gewöhnlichen“ Wortbildungen auch solche analysiert werden können, die sich durch ihre besonders ungewöhnliche Form bzw. Bildungsstruktur und ihr großes Maß an Originalität auszeichnen.[...]
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: USA, Note: 2,0, Philipps-Universität Marburg (Gesellschaftswissenschaften und Philosophie - Politikwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Nach Ende des Zweiten Weltkrieges standen die Vereinigten Staaten von Amerika als alleiniger Sieger da, denn obwohl natürlich Frankreich, Großbritannien und die UdSSR auch zu den Siegermächten gehörten, so hatten die USA doch bis auf Pearl Harbor keine Verluste im eigenen Land erlitten und ihre Finanzkraft war durch den Krieg stärker denn ja geworden. Fortan dominierten die USA die westliche Hemisphäre durch ihre Vormachtstellung, aber auch durch finanzielle Hilfen und Wiederaufbau. Dies änderte sich mit dem Zusammenbruch der UdSSR Anfang der 1990er Jahre, denn nun waren die USA die einzige verbleibende Weltmacht, was zu einigen Veränderungen führte. Die USA richteten ihre Strategie mit dem Ende der Bipolarität neu aus. Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem neuen Imperialismus und der Frage der US-amerikanischen Vormachtstellung in den Bereichen Wirtschaft und Militär und soll analysieren, inwiefern sich die USA zu einer dominanten Weltmacht entwickelt haben und wie dies geschehen ist. Es stellen sich also die Fragen, wie die Vereinigten Staaten zu solcher internationalen Größe anwachsen konnten, welche Form des „Empire“ sie anstreben und vor allem, wie sie gedenken, diese imperiale Ausdehnung weiter zu halten. Hierzu gehe ich in drei Schritten vor, indem ich zuerst einen Blick in die Vergangenheit richte und definiere, was überhaupt Imperialismus ist, wie die „Zweite Welle“ des Imperialismus verlief um danach etwas über den neuen Imperialismus zu schreiben. Der zweite Schritt wird das „Imperium Americanum“ betreffen, in dem weiter auf die USA als Weltmacht eingegangen werden wird um zu prüfen, wie die USA Macht konzentriert und ob es die Tendenz zu einer räuberischen Vorherrschaft gibt. In einem dritten Schritt möchte ich auf den zweiten Irak-Krieg eingehen, und aufzeigen, warum er aus geoökonomischer Sicht für die USA sinnvoll war, sich aber in ein Desaster verwandelte. Darauf aufbauend soll eine Bewertung der Intervention im Irak geschehen. Zuletzt möchte ich einen Ausblick auf die post-9/11-Zeit geben und mich kurz der Präsidentschaft Barack Obamas widmen, die nun knapp 2 Jahre besteht. Zum Schluss soll ein Fazit gezogen werden, in dem beschrieben wird, ob sich die Hegemoniebestrebungen der USA verändert haben und wie die Situation der USA seit dem 11. September 2001 zu bewerten ist.
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