Brückenkurs Logik

BookRix
Free sample

Der Begriff Logik stammt aus dem Griechischen und bedeutete die denkende Kunst (oder Vorgehensweise); sie ist die Lehre des ,,vernünftigen Schlussfolgerns". Als solche untersucht sie die Gültigkeit von Argumenten hinsichtlich ihrer Struktur, unabhängig vom konkreten Inhalt der eigentlichen Aussagen, sodass man auch von "formaler" Logik spricht. Seit dem 20. Jahrhundert wird Logik vornehmlich als symbolische (mathematische) Logik (formale Logik im engeren Sinn) begriffen. Diese beruht auf einer künstlichen Sprache und benutzt streng definierte Schlussregeln. Die Aussagenlogik ist ein einfaches Beispiel für ein derartiges formales System.
Read more
Collapse
Loading...

Additional Information

Publisher
BookRix
Read more
Collapse
Published on
Mar 11, 2016
Read more
Collapse
Pages
16
Read more
Collapse
ISBN
9783739642154
Read more
Collapse
Read more
Collapse
Read more
Collapse
Language
German
Read more
Collapse
Genres
Mathematics / General
Philosophy / General
Read more
Collapse
Content Protection
This content is DRM protected.
Read more
Collapse
Read Aloud
Available on Android devices
Read more
Collapse
Eligible for Family Library

Reading information

Smartphones and Tablets

Install the Google Play Books app for Android and iPad/iPhone. It syncs automatically with your account and allows you to read online or offline wherever you are.

Laptops and Computers

You can read books purchased on Google Play using your computer's web browser.

eReaders and other devices

To read on e-ink devices like the Sony eReader or Barnes & Noble Nook, you'll need to download a file and transfer it to your device. Please follow the detailed Help center instructions to transfer the files to supported eReaders.
Wirtschaft wird nicht nur in der Wirtschaft gemacht,sondern auch in Forschungslabors und Hochschulen. Jürgen Rüttgers, Bundesminister für Forschung und Bildung, [Rüttgers, 1996] Einleitung Der Wirtschaftsstandort Deutschland befindet sich zur Zeit in einer Krise. Als eine Ursache wird immer wieder genannt, daß es entweder nicht, oder zu langsam gelingt, wissenschaftliche Entwicklungen schnell genug in marktfähige Produkte umzuwandeln. Zeitverluste führen bei schnell fallenden Renditen innovativer Produkte dazu, daß sich ihre Herstellung oft schon nicht mehr rechnet, wenn sie marktfähig geworden sind. Hierzu schreibt Konrad Seitz:"Wer zuerst am Markt ist und die globalen Märkte durchdringt, setzt die Standards und gewinnt anhand der Erfahrungskurve einen Produktivitätsvorsprung, der ihn für später kommende Konkurrenten oft uneinholbar macht. [Seitz, 1992, S. 371] Diese Analyse trifft nicht nur auf marktstrategisch so bedeutende Produkte wie Mikroprozessoren und Speicherchips zu. Auch die Entwicklung von LCD-Bildschirmen, die in Deutschland begann, aber von anderen zur Marktreife gebracht wurde, ist ein Beispiel. Es stellt sich die Frage, wie die Entwicklungszeiten innovativer Produkte verkürzt werden können.Entwicklungsstätten für neue Technologien sind die Universitäten mit den staatlichen Forschungsinstituten, private Forschungsinstitute und auch die (Fach-)Hochschulen. Diese Entwicklungsstätten lassen sich im Hinblick auf ihre Aufgabenschwerpunkte differenzieren. Während die Grundlagenforschung Kernaufgabe der Forschungsinstitute ist, besteht die Hauptaufgabe der Hochschulen darin, neue Anwendungsmöglichkeiten auf der Basis der Grundlagenforschungsergebnisse zu entwickeln und ihre Absolventen mit innovativem, praxisbezogenem Wissen auf praktische Aufgaben vorzubereiten. Gelänge es bereits an dieser Nahtstelle zwischen theoretisch orientierten Forschungsinstituten und praktisch orientierten Hochschulen den Wissenstransfer zu beschleunigen und zu optimieren, dann würde sich die Chance erhöhen, früher als andere Wettbewerber innovative Produkte auf dem globalen Markt plazieren zu können. Während die praxisbezogene Seite als Technologietransfer zwischen Hochschule und Wirtschaft bereits institutionell entwickelt ist, bestehen noch Optimierungsspielräume seitens des Wissenstransfers.
Komplettausgabe
Das meist diskutierte Politikwerk seiner Zeit. Auch heute noch missverstanden, umgedeutet, fehlinterpretiert und missbraucht.
Unsterblich in seinem verlegerischen Eifer wurde der französische Arzt Gustave Le Bon (1841-1931) durch ein Buch „Die Psychologie der Massen“ – Siegmund Freud und Max Weber zählten zu seinen Bewunderern. Aber auch Hitler und Göbbels sollen sich hier ihre Blaupausen zur Manipulation der Massen verschafft haben.
Le Bon kämpft mit den Waffen der Freiheit: Aufklärung und Intellekt - gegen die Barbarei der Masse, die, einmal auf den Weg gebracht, nichts aufhalten kann. Er beklagt den „außerordentlichen geistigen Tiefstand der Massen“, ihre Triebhaftigkeit, ihren Hass, ihre Wankelmütigkeit, ihre Manipulierbarkeit.
Die Politik als Theater, als Schauspiel, als emotionale Inszenierung war Le Bon zuwider. Als radikaler Demokrat, liberaler Freigeist, als Mensch der Vernunft musste Le Bon an den Auswüchsen der Jahrhundertwende 19/20 verzweifeln: Kriege, Massenpsychosen, Aberglauben, Rassenwahn allenthalben.
Prophetisch waren seine (nun über 100 Jahre alten) Worte zu den Massenmedien: „... Welches Blatt wäre heute reich genug, seinen Schriftleitern eigne Meinungen gestatten zu können? Und welches Gewicht könnten diese Meinungen bei Lesern haben, die nur unterrichtet oder unterhalten werden wollen und hinter jeder Empfehlung Berechnung wittern?...“ – Hört man daraus nicht das „Lügenpresse“-Grölen in Dresden?
Kein Buch zur politischen Welt war jemals so zeitlos.

Die Schar der Menschenschlächter umfasste ungefähr dreihundert Mitglieder und zeigte vollkommen die Grundform einer ungleichartigen Masse. Abgesehen von einer ganz geringen Anzahl gewerbsmäßiger Bettler, bestand sie namentlich aus Händlern und Handwerkern aller Art, aus Schustern, Schlossern, Perückenmachern, Maurern, Angestellten, Dienstmännern usw. Unter dem Einfluss der empfangenen Suggestion sind sie, wie der obenerwähnte Koch, völlig überzeugt davon, eine vaterländische Pflicht zu erfüllen. Sie üben ein doppeltes Amt aus, das des Richters und das des Henkers, und halten sich in keiner Weise für Verbrecher.

Null Papier Verlag
www.null-papier.de
©2019 GoogleSite Terms of ServicePrivacyDevelopersArtistsAbout Google|Location: United StatesLanguage: English (United States)
By purchasing this item, you are transacting with Google Payments and agreeing to the Google Payments Terms of Service and Privacy Notice.