Gott und der Staat (Klassiker des Anarchismus)

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Dieses eBook: "Gott und der Staat (Klassiker des Anarchismus)" ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen. Gott und der Staat ist eines der bekanntesten Bücher Bakunins und der anarchistischen Bewegung im Allgemeinen. Bakunin beschreibt darin die Folgen der Religion auf die Gesellschaft und versucht, die Nicht-Existenz Gottes zu beweisen. Michail Bakunin (1814-1876) war ein russischer Revolutionär und Anarchist. Er gilt als einer der einflussreichsten Denker, Aktivisten und Organisatoren der anarchistischen Bewegung. Bakunin entwickelte die Idee des kollektivistischen Anarchismus. In der Internationalen Arbeiterassoziation war Bakunin die Hauptfigur der Antiautoritären und mit Generalratsmitglied Karl Marx im Konflikt, was zur Spaltung der Internationale führte und gleichzeitig zur Trennung der anarchistischen Bewegung von der kommunistischen Bewegung und der Sozialdemokratie. Aus dem Buch: "Wenn es dann noch Beziehungen zu den Menschen unterhält, so geschieht das nicht eines moralischen Bedürfnisses wegen, und infolgedessen auch nicht aus Liebe zu ihnen, weil man liebt, was man braucht, und wer einen braucht; der Mensch, welcher sein unendliches und unsterbliches Wesen wiedergefunden hat, bedarf, da er in sich selbst vollkommen ist, niemanden, außer Gott, der durch ein Geheimnis, das nur die Metaphysiker verstehen, eine noch unendlichere Unendlichkeit und eine noch unsterblichere Unsterblichkeit als die der Menschen zu besitzen scheint; von nun an durch die göttliche Allwissenheit und Allmacht getragen, kann das in sich gesammelte und freie Individuum kein Bedürfnis nach anderen Menschen mehr haben. Wenn es also noch fortfährt, mit ihnen Beziehungen zu unterhalten, so kann das nur aus zwei Gründen geschehen."
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Additional Information

Publisher
e-artnow
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Published on
Dec 19, 2015
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Pages
160
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ISBN
9788026848011
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Language
German
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Genres
Political Science / Labor & Industrial Relations
Political Science / Public Policy / Economic Policy
Religion / Atheism
Religion / General
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Inhaltsangabe:Einleitung: Die Liberalisierung der Arbeitsmärkte führt zu einer eingeschränkten Kontrolle der Zuwanderung von Arbeitskräften und wird in der Öffentlichkeit kontrovers diskutiert. Besonders die Migrationsdebatte der vergangenen Jahrzehnte ist aufgrund zunehmend schlechter Arbeitsmarktbedingungen immer stärker durch eine negative Stimmung geprägt. In Zeiten fortschreitender Globalisierung ist Arbeitsimmigration für die marktwirtschaftliche Ordnung einer Volkswirtschaft jedoch eine wesentliche Erfolgsbedingung und verhilft zur Erhöhung der gesamtwirtschaftlichen Wohlfahrt. Dessen ungeachtet führt vermehrte Zuwanderung auch zu Einkommensumverteilung bei inländischen Arbeitskräfte: Während Immigranten und Kapitaleigner meist als Gewinner aus dieser Situation hervorgehen, sind Teile einheimischer Arbeitskräfte die Lohn-Verlierer . Passen sich die Löhne nicht an die durch Immigration bedingte modifizierte Angebots- und Nachfragesituation an, kann dies unter bestimmten Bedingungen zu Substitution und somit steigender Arbeitslosigkeit einheimischer Arbeitnehmer (AN) führen. Durch Immigration können demnach auch negative Wohlfahrtseffekte entstehen. Diese negativen Effekte von Immigration sind umso größer, je geringer der Ausbildungsgrad der Immigranten ist und je stärker der Qualifikationslevel der Immigranten von dem der Einheimischen abweicht. Wanderungsbewegungen von ANn im Niedriglohnbereich wirken sich aufgrund der Konkurrenzsituation vorwiegend nachteilig für niedrig qualifizierte einheimische AN aus. Es kann eine Situation entstehen, in der für diese Arbeiter die Gefahr besteht, durch Immigranten substituiert zu werden. Diese Situation kann zu der Forderung einheimischer Niedrigqualifizierter (NQ) führen, die Zuwanderung ausländischer Arbeitskräfte zu unterbinden oder zumindest stärker zu reglementieren. Insbesondere wenn die Zuwanderungspolitik eines Landes vorwiegend liberal ausgerichtet ist, kann dies zu einer vermehrten Immigration von Arbeitskräften mit geringem Ausbildungslevel führen. Vor dem beschriebenen Hintergrund erscheint die Forderung nach mehr Restriktionen gegenüber der Zuwanderung ausländischer Arbeiter nicht zwingend als irrational. Irlands Immigrationspolitik ist eine der liberalsten in ganz Europa. Seit einigen Jahren sieht sich das Land einer Immigrationssituation gegenüber, die es unter Umständen erfordert, von dieser liberalen Haltung Abstand zu nehmen: Nach jahrzehntelangen Emigrationserfahrungen hat sich [...]
Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 1989 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, , 27 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: „Jobmotor Mittelstand“ ? Klein- und Mittelunternehmen (KMU) und die Selbstheilungskräfte des Marktes Wilma Ruth Albrecht In der Sonntagsausgabe der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAS, 6. Mai 2007, p. C3) fand ich einen Hinweis auf eine aktuelle Studie der Universität Lüneburg. Dort wurde festgestellt, dass die allgemein (und zuletzt auch wieder von der FAZ selbst am 12. Mai 2007, p. C4) verbreitete These und „Expertenansicht“ vom Job- und „Beschäftigungsmotor“ Mittelstand empirisch nicht haltbar ist. Das erinnerte mich an meine eigene Studie zum gleichen Thema. Vor etwa zwanzig Jahren nämlich hatte ich selbst(ändig), US-amerikanische und englische Studien auswertend, systematisch-kritisch entwickelt und mit damals verfügbaren Daten empirisch dargestellt, dass die „behauptete überdurchschnittliche arbeitsplatzerzeugende Wirkung“ von Klein- und Mittelunternehmen [KMU] sich speziell für die Bundesrepublik nicht nachweisen“ lässt. Meine Studie wurde 1988 in Aufsatzform publiziert. So erfreulich es einerseits ist, dass nun, nahezu zwei Jahrzehnte später, auch beamtete Hochschulwissenschaftler zu ähnlichen Grundergebnissen kommen - so befremdet andererseits doch der professorale raum-zeitliche Wahrnehmungshorizont. Denn tatsächlich erfasst die Studie am Institut für Volkswirtschaftslehre der Universität Lüneburg („Jobmotor Mittelstand ? Arbeitsplatzdynamik und Betriebsgröße in der westdeutschen Industrie“) vom 10. April 2007 nur Literatur aus den 1990er Jahren - grad so als hätte es vorher überhaupt keine, auch kritisch argumentierende, wissenschaftliche, also öffentliche, Debatte zum gleichen Thema mit empirischen Nachweisen zur Legende vom „Jobmotor Mittelstand“ gegeben... Auch darauf, wenn auch nicht allein darauf, verweist mein im Herbst 1988 veröffentlichter Aufsatz, den ich, weil die ©-Rechte allein bei mir als Autorin liegen, hier als wissenschaftsgeschichtliches Dokument unverändert wieder veröffentliche. Dr.rer.soc. Wilma Ruth Albrecht; dr.w.ruth.albecht@gmx.net; http://www.grin.com/de/search?searchstring=16255&search=id_autor&page=0; Aktuelle Bücher: Bildungsgeschichte/n; Aachen: Shaker-Verlag, 2006, 202 p., http://www.shaker.de/shop/978-3-8322-4897-0; Harry Heine; Shaker, 2007, 114 p., http://www.shaker.de/shop/978-3-8322-6062-0; Nachkriegsgeschichte/n. Sozialwissenschaftliche Beiträge zur Zeit(geschichte); Shaker, 2007, http://www.shaker.de/shop/978-3-8322-6506-9
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