Seminarunterlage Word 2003 Tipps und Tricks

GRIN Verlag
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Skript aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Informatik - Sonstiges, Note: 1,0, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg (Lehrstuhl für Informatik), Veranstaltung: "Office für Dummies", Sprache: Deutsch, Abstract: 1 Inhaltsverzeichnis 2 2 Symbolleisten anpassen 5 3 AutoTexte 6 3.1 AutoTexte in Word hinterlegen 6 3.2 AutoTexte 6 4 Wichtige Tastenkombinationen in Word 7 5 Markierungstechniken 8 6 Seite einrichten 9 7 Seitenwechsel / Zeilenwechsel 10 7.1 Seitenwechsel 10 7.2 Zeilenwechsel 10 8 Text kopieren oder verschieben 11 9 Zeichenformatierungen 12 9.1 Zeichenformate 12 9.2 Standardschrift einstellen 13 10 Absatzformatierung 14 10.1 Definition Absatz 14 10.2 Merkregeln für Absatzformate 14 10.3 Absatzausrichtung 14 10.3.1 Absatzausrichtung 15 10.3.2 Absatz - Linksbündig ausgerichtet 15 10.3.3 Absatz - Zentriert ausgerichtet 15 10.3.4 Rechtsbündig ausgerichtet 15 10.3.5 Blocksatz 15 10.3.6 Rechter und linker Einzug (3 cm) + Blocksatz 16 10.3.7 Linker Einzug (3 cm) + Blocksatz 16 10.3.8 Rechter Einzug (3 cm) + Blocksatz 16 10.3.9 Erstzeileneinzug + Blocksatz 16 10.3.10 Hängender Einzug 16 10.3.11 1,5 Zeilen Zeilenabstand 17 10.3.12 Doppelter Zeilenabstand 17 10.3.13 Rechter und linker Einzug 2,5 cm, Blocksatz, 1,5 Zeilen Zeilenabstand, roter doppelter Rahmen links und rechts 17 10.4 Rahmen und Schattierungen 17 10.5 Absätze wieder auf „Normal“ zurücksetzen 19 10.6 Automatische Nummerierungen und Aufzählungszeichen 20 10.7 Nummerierung anpassen 20 10.8 Tabulatoren 21 11 Bilder 23 11.1 Bilder einfügen 23 11.2 Bilder in der Größe verändern 23 12 Tabellen 24 12.1 Tabelle einfügen (= Tabelle erstellen) 24 12.2 Zeichenformatierungen, Absatzformatierung 25 12.3 Zeilen einfügen 25 12.4 Tabellen und Rahmen-Symbolleiste einblenden 25 12.5 Zellen verbinden (aus mehreren Zellen eine große Zelle machen) 25 12.6 Text in der Zelle ausrichten 26 12.7 Textrichtung ändern 26 12.8 Zeilenhöhe und Spaltenbreite ändern 26 12.9 Rahmenlinien in der Tabelle verändern 28 12.10 Spalten, Zeilen oder Zellen löschen 29 12.11 Problembekämpfung 29 13 Formulare in Word 30 13.1 Formularsymbolleiste einblenden 30 13.2 Arten von Formularfeldern 30 13.3 Textformularfeld 31 13.4 Dropdown-Formularfeld 31 13.5 Formular schützen 31 13.6 Formular als Vorlage speichern 32 13.7 Formular abschließen und als Vorlage speichern, dann benutzen 32 13.8 Textmarken in Formularfeldern 32 14 Felder 33 14.1 Tastenkombinationen für Felder 33 14.2 Felder immer aktualisieren 33 14.3 Seitenzahlen einfügen 34 14.4 Datumsfelder einfügen 34 14.5 Fill-in Feld 35 14.6 Verweis auf Formatvorlagen 35 14.7 Querverweis = Ref-Feld 36 14.8 Wenn-Feld 38
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5.0
2 total
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Mar 10, 2010
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Pages
39
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ISBN
9783640561322
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Best For
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Language
German
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Genres
Computers / General
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Skript aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Informatik - Sonstiges, Note: 1,0, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg (Lehrstuhl für Informatik), Veranstaltung: "Office für Dummies", Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsverzeichnis (wesentliche Punkte) 2 Datenbanken - Theorie kurz & bündig 2.1 Was ist eine Datenbank? 2.2 Merkmale eines Datenbankprogramme 2.3 Relationale Datenbank 3 Datenbanken - Theorie ausführlich 3.1 Manuelle Datenbanken 3.2 EDV-gestützte Datenbanken 3.3 Die Tabelle in der Datenbank 3.4 Datensatzaufbau 3.5 Relationale Datenbank 3.6 Was sind Primärschlüsselfelder und Fremdschlüsselfelder? 3.7 Beziehungen 3.7.1 Die 1:n-Beziehung 3.7.2 Die n : m-Beziehung 3.7.3 Die 1 : 1-Beziehung 3.8 Referentielle Integrität 3.9 Die Normalformen 3.10 Indizes 4 Die Benutzeroberfläche 4.1 Die Oberfläche nach dem Start 4.2 Was es sonst noch so gibt 5 Die erste Tabelle 5.1 1. Vorüberlegung 5.1.1 Aus wie vielen Tabellen soll die Datenbank bestehen? 5.1.2 Die Entwurfsansicht: Feldnamen, Felddatentyp und Feldgröße 5.1.3 Feldeigenschaften 5.2 Ungarische Notation 5.3 Eingabe von Feldnamen und ihren Eigenschaften 5.4 Bestimmung und Eingabe der Feldeigenschaften 5.4.1 Eingabe von Daten 5.4.2 Ändern der Datenstruktur 5.4.3 Bewegen in den Tabellen (Navigationssymbole und Tastaturbelegung) 5.4.4 Datensätze in der Tabellenansicht suchen 5.5 Tabellen verknüpfen 6 Eine Datenbank aufbauen 6.1 Beispiel: Bücherverwaltung 6.2 Reihenfolge der Datenbank-Erstellung 7 Daten eingeben und löschen 7.1 Dateneingabe 7.2 Datensatz löschen 8 Filtern und Sortieren 8.1 Sortieren 8.2 Filtern 8.3 Filter als Abfrage speichern 8.4 „Filtern nach“-Methode 8.5 Spezialfilter in Abfragen 9 Abfragen 9.1 Trennen von Daten und Pflege der selben 9.2 Was leisten Abfragen? 9.3 Wie erstellt man eine Abfrage? 9.4 Tabellenerstellungsabfrage 9.5 Die Aktualisierungsabfrage 9.6 Die Löschabfrage 9.7 Die Anfügeabfrage 10 Seriendruck in Word 11 Export der Daten nach Word oder Excel 12 Berichte - Kurzerläuterung 12.1 Kurzerläuterung Berichtserstellung 12.2 Tabellarischer Bericht 12.3 Bericht in Blöcken 13 Berichte - Drucken in Access 13.1 Listendruck mit dem Berichtsassistenten 13.2 2. Gruppierungen mit dem Assistenten 13.3 3. Seiteneinrichtung 14 Formulare - Kurzerläuterung 15 Formulare erstellen 15.1 Formulare mit dem Auto-Formular erstellen 15.2 Arbeiten mit Formularen 15.2.1 Bewegen in Formularen 15.2.2 Datensätze hinzufügen 15.2.3 Datensätze löschen 15.2.4 Speicherung von Eingaben und Änderungen 15.2.5 Änderungen rückgängig machen 15.2.6 Suchen und Ersetzen 15.3 Ändern eines Formularentwurfs 16 Unterdatenblätter einfügen 17 Etikettendruck
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pädagogik - Berufserziehung, Berufsbildung, Weiterbildung, Note: 1,0, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg (Professur für Berufs- und Betriebspädagogik), Veranstaltung: Konstrukte berufs- und betriebspädagogischer Theoriebildung, Sprache: Deutsch, Abstract: „Leben wir, um zu arbeiten, oder arbeiten wir, um zu leben?“ Eine Frage, die durchaus sinngebend für unsere heutige Gesellschaft zu sein scheint. Welches der beiden Konstrukte, Leben oder Arbeit, wird wohl einen höheren Stellenwert haben und damit bestimmend auf das andere einwirken? Begibt man sich auf diesen Pfad, so wird schnell klar, dass es sich nicht pauschal sagen lässt, welches der Beiden die Präferenz erhält, denn immerhin erfahren wir durch die Arbeit unseren Täglichbroterwerb, was ohne Zweifel für die Arbeit als maßgebliche Instanz spricht. Auf der anderen Seite stellt die Arbeit ein zentrales Projekt unseres Lebens dar, in dem sich unser Körper, unser Geist und damit unsere gesamte Biografie entwickeln und so die eigentliche Bestimmung des Menschen zu Tage tritt, die Arbeit. Wie diese Beziehung zwischen Arbeit und Leben aussieht, wird sich unter anderem am Ende der Ausführungen zeigen. Mit Hilfe einer Definition des Begriffs „Arbeit“ wird auf die Funktionen der Arbeit eingegangen, um letztendlich die Frage zu beantworten, welche Rolle die Arbeit in der Gesellschaft spielt und welche Risiken sie mit sich bringt. Diesbezüglich wird geklärt, wie sich Arbeit in der Gesellschaft darstellt. Weiterhin wird die Arbeit in Bezug auf seine gesellschaftlichen Auswirkungen betrachtet, um angrenzend daran die Bedeutung der Erwerbslosigkeit für die Gesellschaft zu verdeutlichen.
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Pädagogik - Interkulturelle Pädagogik, Note: 1,1, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg (Lehrstuhl für Erziehungswissenschaft, insbesondere systematische Pädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: [...] Die Sprache als gemeinsames Medium bietet die Chance mit einheimischen Kollegen, Vorgesetzten und Klienten zu kommunizieren und zusammen zu arbeiten. In dieser Studie werde ich genau darauf eingehen. Ich werde dabei verschiedene Erfahrungshorizonte aufzeigen, die MigrantInnen während ihrer beruflichen Zeit wahrgenommen haben. Es geht mir also darum darzustellen, wie MigrantInnen sprachliche Erfahrungen wahrnehmen und ob und inwieweit Merkmale der Sprache für deren Rolle auf dem Arbeitsmarkt vorhanden sind. Ich werde weiterhin diese Erfahrungen – soweit dies möglich ist – in theoretische Grundlagen und bestehende empirische Forschungen einordnen. Schließlich soll dann die Frage beantwortet werden, inwieweit die deutsche Sprache als Zweitsprache von MigrantInnen den beruflichen Alltag bestimmt oder nur zweitrangig eine Rolle spielt, wobei ich auch auf dabei entstehende Effekte eingehen werde. Diese Arbeit hat dabei nicht die Absicht spezifische Typenbildungen vorzunehmen, welche die untersuchten MigrantInnen repräsentativ darstellen, sondern einzig die Erfahrungen herauszukristallisieren und mit theoretischen Ansätzen und anderen empirischen Studien zu vergleichen. Ich beginne zunächst mit einer allgemeinen Darstellung des Themas „Arbeitsmigration“ und beziehe dieses nach einem anfänglichen historischen Exkurs auf den sprachlichen Aspekt und dessen Zusammenwirken mit dem Arbeitsmarkt (2.). Um diese Studie verorten zu können, werde ich danach eine Skizzierung bestehender Forschungen und Studien vornehmen (3.). Im Anschluss daran stelle ich die hier vorliegende Studie vor und gehe dabei zunächst auf die Biografien der Interviewten ein, um dann das narrativ fundierte Interview und die dokumentarische Methode zu erläutern (4.). Daran anknüpfend stelle ich die Ergebnisse der Interviews anhand fünf markanter Punkte vor: der Einstieg in den Arbeitsmarkt (5.1.); die rechtliche Exklusion bei der Nicht-Anerkennung des ausländischen Bildungstitels (5.2.); der sprachliche Umgang in interkulturellen Arbeitsgesprächen (5.3.); Klassifizierung und Diskriminierung (5.4.) und die Kompensation von sprachlichen Fähigkeiten durch fachliche Kompetenzen (5.5.). In einer abschließenden Zusammenfassung möchte ich Vergleichshorizonte zu anderen Studien herstellen (5.6.) und schließlich in einem Fazit einen Ausblick auf die weitere Forschung geben (6.).
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,0, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg (Institut für Personalmanagement), Veranstaltung: Funktionen und Instrumente des Personalmanagements II, Sprache: Deutsch, Abstract: Sozialwissenschaftliche Theorieentwicklung ist ohne Zweifel in vielen Fällen anthropologisch ausgelegt. Der Mensch steht im Mittelpunkt des Geschehens und begibt sich auf die Suche nach seiner eigenen Natur. Dabei ist es bereits die Suche selbst, die sein Menschsein beschreibt. Der Mensch lebt unter be-stimmten Umständen, wie seiner familiären oder beruflichen Situation. Er ist dabei in der Lage diese Umstände durch sein Tun oder Nicht-Tun selbst zu beeinflussen. Seine spezifischen Merkmale und Eigenschaften sowie die Charakteristika seines Verhaltens bilden dabei das Bild, mit dem er die Gesell-schaft und Umwelt um sich herum sinnhaft mitgestaltet. Um ein soziales System handelt es sich auch in Organisationen. Diese sind strukturiert und bestehen aus Gruppen von Einzelpersonen, die kooperieren müssen um vereinbarte gemeinsame Ziele zu erreichen. In solchen Organisationen spielt das Bild des Menschen eine besondere Rolle. Es prägt die Entwicklung von Organisationsformen und -konzepten, Personalführung, Führungsmodellen und Managementtheorien maßgeblich. Entscheidender Faktor ist es für Fragen der Kooperation, Führungsdiskussionen, bei der Betrachtung individueller und organisationaler Ziele und Ideologien sowie im hierarchischen Umgang der Mitarbeiter. Das Bild, das sich Manager und Führungskräfte in Organisationen vom Menschen machen, resultiert aus der gesellschaftlichen Umwelt und individueller Eigenart und birgt schwerwiegende Auswirkungen auf Entscheidungen, Entschlüsse und Schlussfolgerungen sowohl für die Organisation als auch für den Menschen selbst. In dieser Arbeit soll der Begriff des „Menschenbildes“ betrachtet werden. Dabei geht es vor allem um eine ganzheitliche Definition und mögliche Probleme, die ein Menschenbild birgt. Anschließend versucht diese Arbeit anhand der X-Y-Theorie von Douglas McGregor die erarbeiteten Aspekte des allgemeinen Begriffes des „Menschenbildes“ zu fixieren und herauszufinden, wie sich die beiden Theorien auf die Organisation auswirken. Um in die Arbeit einzusteigen, gilt nun zunächst die Aufmerksamkeit dem Begriff „Menschenbild“. Im Folgenden wird dieser vor allem kritisch betrachtet.
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Pädagogik - Berufserziehung, Berufsbildung, Weiterbildung, Note: 1,3, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg (Professur für Berufspädagogik), Veranstaltung: Verhältnis zwischen Berufsbildungsforschung und Berufsbildungspolitik, Sprache: Deutsch, Abstract: Die heutige Arbeitswelt ist durch einen stetigen Wandel gekennzeichnet. Dieser entsteht beispielsweise durch „technologische Innovationen, Veränderungen der Arbeitsorganisation, neue Arbeitssysteme, Zunahme wissensintensiver Tätigkeiten und demographischen Wandel“ (Schmidt 2002, S.23). Diesen Veränderungen haben sich Unternehmen und Organisationen in ihrer ganzen Struktur zu fügen. In besonderem Maße betroffen sind dabei die Qualifikationen der Mitarbeiter. Sie unterliegen am stärksten dem Wandel und sind demnach immer wieder genau auf die Erfordernisse und Gegebenheiten abzustimmen. Wesentliche Impulsgeber für den jeweiligen Qualifikationsbedarf bestehen in technologischen Innovationen, wie der Einführung neuer Produkte, Herstellungstechniken und –verfahren, im demographischen Wandel, bei dem sich gekennzeichnet durch die alternde Belegschaft das Arbeitskräfteangebot verändert und die Nachfrage nach Produkten aus Bereichen wie Lifestyle, Gesundheit oder Pflege verschiebt, in einem veränderten Arbeitssystem sowie in der Erhöhung von Arbeitsplätzen, die sich vermehrt aus wissens- und informationsorientierten Inhalten zusammensetzen. Die Qualifikationen eines Mitarbeiters sind heutzutage wettbewerbsentscheidend für Unternehmen. Sie bestimmen wie und was für bestimmte Produkte oder Dienstleistungen angeboten werden können und sind somit ausschlaggebend für den Gewinn. Mit ihnen steht und fällt der Erfolg. Umso wichtiger ist es, zukunftsorientiert zu handeln und frühzeitig zu erkennen, welche Qualifikationen benötigt werden. Die Benennung von Qualifikationen, insbesondere solcher, die sich zur Stunde entwickeln und in der Zukunft nachgefragt werden, ist Grundaufgabe der Früherkennungsforschung und Teil der Qualifikationsforschung. Je frühzeitiger diese erkannt und identifiziert werden, desto leichter können politische Richtlinien festgelegt und Entscheidungen für zukünftige Anforderungsprofile in Ausbildungsordnungen gefällt werden. In dieser Arbeit soll der Blick auf die Qualifikationsfrüherkennung geworfen werden. Es steht dabei vor allem der Bezug zur Qualifikations- und damit auch zur Berufsbildungsforschung im Vordergrund. Es soll dargestellt werden, welche Möglichkeiten zur Früherkennung bestehen und was diese leisten kann. Schließlich soll am Beispiel des Forschungsnetzes FreQueNz der Praxisbezug gezeigt werden.
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,3, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg (Institut für Personalmanagement), Veranstaltung: Human Resources Management, Sprache: Deutsch, Abstract: Wirtschaftliche Unternehmen müssen sich zu jeder Zeit bestimmten Risiken ausgesetzt sehen. Dabei spielten lange Zeit vor allem finanzielle und marktorientierte Risikofelder eine entscheidende Rolle bei der Ausrichtung eines funktionellen Risikomanagements. Diese Betrachtung berücksichtigte jedoch nicht, dass Risiken vom Entscheidungsverhalten einzelner Mitarbeiter ausge-hen. Solche Entscheidungen regeln „die Gestaltung aller funktionalen Phasen unternehmerischer Wertschöpfungsprozesse“ (Drumm 2008, S.590) und de-terminieren so eine Prognose von Risiken und deren Risikobekämpfung. Diese Arbeit versucht aus theoretischer Sicht die Frage zu beantworten, wie sich ein Personalrisikomanagement in einem Unternehmen implementieren lässt und welche unterschiedlichen Ansätze dabei bestehen. Im Schwerpunkt soll sich dabei auf die Risikoidentifikation bezogen werden, weil hier die Basis für das gesamte Risikomanagement geschaffen wird. Von der Darstellung allumfassender Praxisbeispiele und Studien wird dabei jedoch abgesehen. Methodisch wird zunächst eine theoretische Begriffsdarlegung abgehandelt, bei der die Begriffe (Personal-) Risiko und (Personal-) Risikoma-nagement ausdifferenziert werden. Anschließend wird die Risikoidentifikation im Schwerpunkt anhand der Arbeiten von Ackermann (1999) und Wucknitz (2005) thematisiert.
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