Was es heißt, (selbst-)bewusst zu leben. Theorien personaler Identität

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 2,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Philosophisches Institut), Veranstaltung: Zeitgenössische Theorien über Selbstverhältnisse, Sprache: Deutsch, Abstract: Ich möchte hier verdeutlichen, was eine Person ausmacht, was es bedeutet zu wissen wer man ist und auch weiß, dass man dieses Wissen besitzt. Zudem möchte ich Dieter Henrichs Begriff des „für-mich-sein“ aufgreifen und selbst einen Versuch vagen, die Bedeutung des Selbstbewusstseins zu erklären. Dabei werde ich einleitend die bereits genannten Schlüsselbegriffe zu Selbstbewusstsein erläutern und anschließend auf den Begriff der 'Person' eingehen und die Problematik, die damit verbunden ist, aufzeigen. Überleitend von der kriterienlosen Zuschreibung einer Person widme ich mich dann im letzten Teil der Arbeit dem Selbstbewusstsein und dem 'für-mich-sein'.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Dec 5, 2013
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Pages
14
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ISBN
9783656554929
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Language
German
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Genres
Philosophy / General
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Miriam Ben-Said
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Soziologie, Note: 1,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel, Sprache: Deutsch, Abstract: Heute schon offline gewesen? Diese Frage mag zunächst für einige etwas merkwürdig erscheinen, allerdings ist sie bei unserem heutigen Medienkonsum gar nicht abwegig. Um sich dessen bewusst zu werden, reicht es fast schon aus, wenn man sich mal einen Nachmittag lang in ein Straßenkaffee setzt, in den Park geht, in einer Bar sitzt oder auch beim Einkaufen die Augen offen hält. Was wir sehen, sind zahlreiche Menschen, die mit nach unten geneigtem Kopf die Straße entlang gehen und in regelmäßigen kurzen Intervallen ihr Smartphone in der Hand haben, um Facebook und Co „zu checken“. Dabei spielt es keine Rolle, ob sie alleine oder mit Freunden unterwegs sind. Das Smartphone als All-in-One-Gerät, ein Alleskönner, welches ganz individuell vom Nutzer spielend leicht stetig erweitert und programmiert werden kann, ist für die meisten Menschen heute gar nicht mehr wegzudenken. Es ist nicht mehr einfach nur ein mobiles Telefon, mit dem telefoniert und gar SMS geschrieben werden können. Nein, das Smartphone ersetzt zahlreiche alltägliche Dinge. Es ist Uhr, Wecker, Kalender, Notizbuch, Musikanlage, Nachrichtendienst, Navigationsgerät und sogar Freund und vieles mehr. Vor allem diese Vielfältigkeit und Leichtigkeit führt dazu, dass es aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken ist. Aber wo soll das alles hinführen? Täglich kann das Nutzungsverhalten vieler Smartphone-Besitzer beobachten werden und so fing ich an, mir über dessen Auswirkungen Gedanken zu machen. Es ist für mich unverständlich, wenn man sich mit seinen Freunden trifft und im Extremfall jeder aber nur mit dem Handy beschäftigt ist oder darüber mit den Anwesenden kommuniziert wird. Durch die vielseitige Benutzeroberfläche des Smartphones geschehen zu viele Dinge gleichzeitig und es fehlt die Zeit des Abschaltens. Aufgrund dieser Beobachtungen und Divergenzen zum klassischen Medienkonsum kam ich zu dem Thema dieser Bachelor-Arbeit. Hypermedienkompetenz: Soziale Aspekte moderner Technik oder 24/7: wie die ständige Erreichbarkeit unsere Gesellschaft verändert. Mit dieser Arbeit möchte ich den enormen Einfluss neuer Medien auf die Gesellschaft aufzeigen und herausfinden, ob und wenn ja, wie sich durch den Dauereinsatz des Smartphones die Gesellschaft verändert und schon verändert hat.
Miriam Ben-Said
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Soziologie, Note: 1,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel, Sprache: Deutsch, Abstract: Heute schon offline gewesen? Diese Frage mag zunächst für einige etwas merkwürdig erscheinen, allerdings ist sie bei unserem heutigen Medienkonsum gar nicht abwegig. Um sich dessen bewusst zu werden, reicht es fast schon aus, wenn man sich mal einen Nachmittag lang in ein Straßenkaffee setzt, in den Park geht, in einer Bar sitzt oder auch beim Einkaufen die Augen offen hält. Was wir sehen, sind zahlreiche Menschen, die mit nach unten geneigtem Kopf die Straße entlang gehen und in regelmäßigen kurzen Intervallen ihr Smartphone in der Hand haben, um Facebook und Co „zu checken“. Dabei spielt es keine Rolle, ob sie alleine oder mit Freunden unterwegs sind. Das Smartphone als All-in-One-Gerät, ein Alleskönner, welches ganz individuell vom Nutzer spielend leicht stetig erweitert und programmiert werden kann, ist für die meisten Menschen heute gar nicht mehr wegzudenken. Es ist nicht mehr einfach nur ein mobiles Telefon, mit dem telefoniert und gar SMS geschrieben werden können. Nein, das Smartphone ersetzt zahlreiche alltägliche Dinge. Es ist Uhr, Wecker, Kalender, Notizbuch, Musikanlage, Nachrichtendienst, Navigationsgerät und sogar Freund und vieles mehr. Vor allem diese Vielfältigkeit und Leichtigkeit führt dazu, dass es aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken ist. Aber wo soll das alles hinführen? Täglich kann das Nutzungsverhalten vieler Smartphone-Besitzer beobachten werden und so fing ich an, mir über dessen Auswirkungen Gedanken zu machen. Es ist für mich unverständlich, wenn man sich mit seinen Freunden trifft und im Extremfall jeder aber nur mit dem Handy beschäftigt ist oder darüber mit den Anwesenden kommuniziert wird. Durch die vielseitige Benutzeroberfläche des Smartphones geschehen zu viele Dinge gleichzeitig und es fehlt die Zeit des Abschaltens. Aufgrund dieser Beobachtungen und Divergenzen zum klassischen Medienkonsum kam ich zu dem Thema dieser Bachelor-Arbeit. Hypermedienkompetenz: Soziale Aspekte moderner Technik oder 24/7: wie die ständige Erreichbarkeit unsere Gesellschaft verändert. Mit dieser Arbeit möchte ich den enormen Einfluss neuer Medien auf die Gesellschaft aufzeigen und herausfinden, ob und wenn ja, wie sich durch den Dauereinsatz des Smartphones die Gesellschaft verändert und schon verändert hat.
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