The Presentation of Gender in Diane Arbus ́s Work in the Context of the Cold War Era

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Seminar paper from the year 2006 in the subject American Studies - Literature, grade: 1,3, Friedrich-Alexander University Erlangen-Nuremberg (Institut für Amerikanistik), course: PS: Cold War Culture, language: English, abstract: In most of the cases of critics discussing Diane Arbus work it is in a psychoanalytical context. Taking her pictures of dwarfs, giants or actors of freak shows they relate them to Diane Arbus ́s own feelings of despair, alienation and depression which she expressed in her images. “In this view she exists in a psychoanalytic twilight world, out of time, in which her pictures carry a charge of pain that is both highly subjective and transhistorical.” (Budick 123) Her pictures of men, women and transvestite show us a different way of seeing Arbus ́s work and makes it necessary to see the photographs in a social and historical context.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Oct 26, 2009
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Pages
13
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ISBN
9783640457557
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Language
English
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Genres
Language Arts & Disciplines / Linguistics / General
Literary Collections / American / General
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Mirja D. Dauphin
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Kultur, Technik und Völker, Note: 2,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn man von Mode als sozialem Phänomen spricht, so ist dabei zu beachten, dass hier nicht etwa Kleidung gemeint ist, also das Produkt an sich, das konsumiert und getragen wird, sondern die Auswirkungen, die sich für den Träger oder ganze Gruppen ergeben, die Absichten und sozialen Regelungen, die durch Mode sichtbar werden. Die folgende Arbeit beschäftigt sich mit dem Phänomen der Mode ausgehend von der Theorie Georg Simmels. Von zentraler Bedeutung ist hierbei die Dualität des Menschen, die sich in verschiedenen Bereichen des menschlichen Seins wiederspiegelt. Genau wie die Dualität bereits im Menschen angelegt ist, spielt sie auch in der gesamten Gesellschaft eine wichtige Antriebskraft und zeigt sich in den verschiedensten sozialen Phänomenen. Wie später noch ausführlich gezeigt wird ist der Abschluss von der Gruppe, ebenso wie der Anschluss des Individuums an die Gruppe eine der wichtigen Ursachen der Mode als soziales Phänomen und gleichzeitig Bestandteil der Geschichte der Gesellschaft, in der es um die Versöhnung zwischen der Verschmelzung mit der sozialen Gruppe und der individuellen Abhebung des Individuums geht. Laut Simmel ist jede Lebensform daran interessiert Dauer und Gleichheit mit Veränderung und Einzigartigkeit zu verbinden. Wie später gezeigt werden soll „erweist sich die Mode nur als ein einzelnes, besonders charakterisiertes unter jenen mannigfachen Gebilden, in denen die soziale Zweckmäßigkeit die entgegengesetzten Strömungen des Lebens zu gleichen Rechten objektiviert hat.“ (Simmel, Philosophie der Mode, 37) So viel zu dem zentralen Element der Mode als sozialem Phänomen, im Folgenden werden nun die Ursachen und auch die sozialen Funktionen der Mode näher betrachtet. Der Fokus liegt hierbei auf der Aufgabe der Mode als Ersatz sozialer Bedürfnisse und wird ergänzt durch die Theorie Thorstein Veblens, für den Mode ein Zeichen sozialen Prestiges darstellt. Der gewählte Aspekt wird zeigen, wie das soziale Phänomen der Mode sich bei Mann und Frau auf verschiedene Weise auswirkt. Aufgrund der kontextuellen Gebundenheit des Aufsatzes Philosophie der Mode, d.h. der Zeit, in der er entstand und der damaligen sozialen und kulturellen Denkweisen, wird ein Blick auf die deutsche Gesellschaft der Jahrhundertwende geworfen um so später einen Vergleich mit der gegenwärtigen Gesellschaft ziehen zu können und gegebenenfalls Teile der Theorie Simmels als kontextgebunden zu identifizieren.
Mirja D. Dauphin
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Anglistik - Linguistik, Note: 2,3, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Theorie des Spracherwerbs gemäß Jean Piaget ist eng verbunden mit seiner Theorie der kognitiven Entwicklung des Kindes. So ist sowohl der Spracherwerb, als auch die Entwicklung der Intelligenz das Ergebnis eines aktiven Konstruktionsprozesses, der zwischen zwei entgegengesetzten Polen, der Assimilation und der Akkommodation, der Anpassung an die Umwelt, pendelt, bis ein relativ stabiles Gleichgewicht (Äquilibration) erreicht wird. Erst durch die aktive Auseinandersetzung mit seiner Umwelt und dem daraus entstehenden Konflikt ist das Kind im Stande seine kognitiven Fähigkeiten voll zu entwickeln. Soll der Spracherwerb untersucht werden, so ist besonderer Augenmerk auf die Entwicklung der Intelligenz zu legen, die Piaget in vier Stufen unterteilt und in deren Verlauf die ersten wichtigen Fähigkeiten, die zum Spracherwerb benötigt werden, zu finden sind. Die erste und für diese Arbeit wichtigste Stufe, die der sensomotorischen Intelligenz, nimmt die ersten zwei Lebensjahre des Kindes in Anspruch. Piaget unterteilt diesen Abschnitt in sechs Unterstufen, auf deren genauen Inhalt hier nicht weiter eingegangen werden soll. Viel wichtiger gestalten sich die Ergebnisse dieses Lernprozesses. Die Schemata der Objektpermanenz, Kausalität sowie das Schema von Raum und Zeit bilden eine wichtige Grundlage für die Entwicklung der Intelligenz und somit auch für den Spracherwerb. Die darauffolgenden Stufen der Intelligenzbildung zeichnen sich besonders durch das immer systematischer werdende Denken des Kindes aus, sowie die immer stärker werdende Operationalisierung der Gedanken und Handlungen. Kann in der zweiten, der voroperationalen Stufe (2-7 Jahre) noch kaum von einem systematischen Denken gesprochen werden, da es weder zu der Erstellung bestimmter Klassen kommt, noch die Perspektive anderer Personen eingenommen werden kann, so wird das Denken in der folgenden, der konkret-operativen Stufe (7-12 Jahre) deutlich systematischer bzw. operativer, was sich besonders gut beobachten lässt, wenn man Kindern konkrete Aufgaben stellt. In der letzten, der formal-operationalen Stufe ist das Kind nun fähig unabhängig von den ihm gestellten Aufgaben, über Sachverhalte nachzudenken, alle Optionen einer Situation einzubeziehen und letztlich eine der Situation entsprechende Lösung zu finden.
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