Interkultureller Kompetenzerwerb im Alpentourismus: Handlungspotentiale und Entscheidungshilfen

Springer-Verlag
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Im Mittelpunkt der vorliegenden Studie liefert Monika Baldes wichtige Ansätze, um Bedingungsfaktoren für Interkulturelle Kommunikation und Interkulturellen Kompetenzerwerb zu verbessern sowie kulturelle Stolpersteine, Missverständnisse und Hemmnisse zu minimieren. Die Autorin gibt einen Überblick über die Rahmenbedingungen Interkultureller Kommunikation im Alpentourismus und führt eine Expertenbefragung durch. Die Ergebnisse ihrer Studie eröffnen neue Perspektiven für den Kulturtourismus, nicht nur im Alpenraum.
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About the author

Monika Baldes hat ihren Masterstudiengang Management für Kultur- und Non-Profit-Organisationen an der TU Kaiserslautern abgeschlossen. Ihr Arbeitsschwerpunkt liegt auf dem Thema Tourismus im Kontext der Interkulturellen Kommunikation.

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Additional Information

Publisher
Springer-Verlag
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Published on
Oct 16, 2015
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Pages
222
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ISBN
9783658112905
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Best For
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Language
German
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Genres
Social Science / Anthropology / Cultural & Social
Social Science / Methodology
Social Science / Research
Social Science / Sociology / General
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Soziologie - Medien, Kunst, Musik, Note: 1, Universität Wien, Sprache: Deutsch, Abstract: Rammstein gilt als eine der erfolgreichsten deutschsprachigen Bands der Gegenwart – sowohl national als auch international. Die Band zählt zu den wichtigsten Vertretern der Neuen Deutschen Härte und polarisiert zugleich aufgrund kontroverser Liedtexte und umstrittener Bühnenshows, in denen ein immenses Maß an Polytechnik zum Einsatz kommt. Die Lieder und dazugehörigen Musikvideos der in Berlin gegründeten Band birgen sogar eine beträchtliche Fülle an Intertextualität und Intermedialität, weshalb es sinnvoll ist, eine literaturwissenschaftliche Untersuchung selbiger durchzuführen. Rammsteins Liedtexte bieten dem Zuhörer und Leser zahlreiche Andeutungen und Verweise auf Texte unterschiedlichster Gattungen und Epochen. So übernehmen Rammstein in „Hilf mir“ zum Teil ganze Textzeilen aus Heinrich Hoffmanns Kinderbuch „Struwwelpeter“, in „Herzeleid“ greifen sie auf ein altes Sprichwort zurück und Haifisch ist eine Anlehnung an Brechts „Die Moritat von Mockie Messer“. In dieser Arbeit geht es jedoch um die Analyse anderer Werke von Rammstein. Zum einen wird die Coverversion „Stripped“ untersucht, zum anderen „Du riechst so gut“, das sich an den Bestseller „Das Parfum“ von Patrick Süskind anlehnt. Es folgt „Rosenrot“, das im Jahre 2005 veröffentlicht wurde und gleichzeitig auch der Name des Albums, in dem es erschienen ist, ist. Hierbei handelt es sich um eine Adaption von Goethes „Heidenröslein“ und „Schneeweißchen und Rosenrot“ der Gebrüder Grimm. Außerdem besteht eine inhaltliche Ähnlichkeit zum Volkslied „Edelweiߓ und „Rosenrot“. Weitere Elemente, die in Hinblick auf die Intermedialität im Laufe der Arbeit untersucht werden, sind die dazugehörigen Musikvideos der drei musikalischen Werke. Die Untersuchung der Lieder erweist sich insofern als sinnvoll, als dass sich in den Liedtexten ein hoher Grad an Intertextualität nachweisen lässt und eine Einbeziehung des Videos in Bezug auf Bild und Text interessant für eine intermediale Interpretation ist.
Die zunehmende Instrumentalisierung von Musik als Marketinginstrument und die Inszenierung urbaner Konglomerate als »Music Cities« dienen vor allem dem neoliberalen »City Branding«. Die komplexen Zusammenhänge zwischen Musik und Stadt wurden bislang nur punktuell untersucht. Dieser transdisziplinäre Band mit Beiträgen international renommierter Autoren und Autorinnen verbindet theoretische Grundlagen mit empirischen Ergebnissen, ausgewählten Fallstudien und historischen Abhandlungen. Mit der Fokussierung auf die Musik erweitert das Buch nicht nur den gängigen Diskurs um »Creative Cities«, sondern bringt auch wichtige Impulse für die kulturpolitische Praxis. Der Band enthält folgende Beiträge: Volker Kirchberg, Alenka Barber-Kersovan, Robin Kuchar, Music City - Musikalische Annäherung an die kreative Stadt (Vorwort) Adam Krims, What Is a Musically Creative City? Simon Frith, Musical Creativity as a Social Fact Alenka-Barber-Kersovan, Topos Musikstadt als Politikum - Eine historische Perspektive Bastian Lange, Konfigurationen von Wertschöpfung - Musikproduktion zwischen Orten und Szenen Andy Bennett, Popular Music, the Peripheral City and Cultural Memory - A Case Study of Perth, Australia Martin Cloonan, Making Glasgow a City of Music - Some Ruminations on an UNESCO Award Richard Lloyd, Differentiating Music City - Legacy Industry and Scene in Nashville Volker Kirchberg, Governing Baltimore by Music - Insights from Governance and Governmentality Studies Andreas Gebesmair, Immigrant Music City Vienna? Zur Relevanz ethnischer Kulturökonomien in kreativen Städten Robin Kuchar, Musikproduktion in Hamburg - Musikalische Akteure im Spannungsfeld von Künstlerexistenz und neoliberaler Stadtentwicklung Alexander Grimm, Die Hamburger Schule - Vom Entstehen und Vergehen eines Hamburger Musikclusters Malte Friedrich, Wie klingt die Stadt wenn sie vermarktet wird? Zum Zusammenhang von Musik und Stadtmarketing Sylvia Stiller, Jan Wedemeier, Die Musikwirtschaft in Hamburg - Status Quo und Entwicklungstrends Friedrich Geiger, Gebaute Bürgerlichkeit - Zur Problemgeschichte der Elbphilharmonie
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