BWL: Die wichtigsten Instrumente und Methoden der Unternehmensführung

Redline Wirtschaft
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Das Ziel ist es, mit wenigen, aber den richtigen Instrumenten das Unternehmen zum Erfolg zu führen! Doch welche Instrumente funktionieren wirklich in der Praxis? Dieser Ratgeber präsentiert die betriebswirtschaftlichen "Werkzeuge", die sich in der Praxis bewährt haben. Systematisch beschreiben die Autoren zuverlässige Instrumente und Methoden der Unternehmensführung für die entscheidenden Bereiche und Funktionen in einem Unternehmen wie Management, Personalführung, Vertrieb, Rechnungswesen und andere. - Die wichtigsten Strategien der BWL - Gap-, SWOT- und Break-even-Analyse - Deckungsbeitragsrechnung und Rechnungslegung - Benchmarking, Erfolgsrechnung und vieles mehr
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About the author

Monika Haunerdinger, Diplom-Betriebswirtin (FH) arbeitet seit 1996 als Beraterin bei einer namhaften internationalen Unternehmensberatung. Seit 2006 ist sie freiberuflich mit einem eigenen Beratungsunternehmen als Beraterin und Trainerin tätig.
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Additional Information

Publisher
Redline Wirtschaft
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Published on
Aug 10, 2012
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Pages
312
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ISBN
9783864143045
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Language
German
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Genres
Business & Economics / Accounting / General
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Inhaltsangabe:Einleitung: Die vorliegende Diplomarbeit befaßt sich mit der Problematik der Gewinnrealisierung bei langfristiger Auftragsfertigung nach den unterschiedlichen Rechnungslegungssystemen US-GAAP, IAS und HGB. In der Arbeit soll der Internationalisierungstrend der Rechnungslegung mit der alten, aber noch immer ungelösten Problematik der Gewinnrealisierung bei langfristiger Auftragsfertigung nach deutschen Bilanzrecht verbunden werden. Bei der langfristigen Auftragsfertigung, die dadurch gekennzeichnet ist, daß sich die Auftragsdurchführung über einen Bilanzstichtag hinaus erstreckt, stellt sich die Frage, welcher der betroffenen Jahresabschlußperioden der Gewinn zuzurechnen ist. Das handelsrechtliche Realisationsprinzip im §252 HGB bindet die Gewinnrealisierung im Fall der langfristigen Auftragsfertigung an die Abnahme des Auftrags durch den Kunden, obwohl auch die Perioden der Auftragsdurchführung an der Gewinnentstehung beteiligt sind. Hierin wird ein Konflikt mit der Informationsfunktion des Jahresabschlusses gesehen, da keine Vermittlung eines Bildes stattfindet, welches den tatsächlichen Verhältnissen der Vermögens- und Ertragslage entspricht, wie es der §264 HGB fordert. Aufgrund dieses Konfliktes beschäftigt sich die Literatur, die Rechtsprechung und die Rechnungslegungs- und Prüfungspraxis seit Jahrzehnten schon mit der Frage der Gewinnrealisierung bei langfristiger Auftragsfertigung. An dieser Situation hat sich bis heute nichts geändert. Es werden immer noch unterschiedliche Gewinnrealisierungsmethoden diskutiert, ohne daß sich eine einheitliche Meinung herauskristallisieren konnte. Diese Methoden sollen in der vorliegenden Arbeit dargestellt, beurteilt und weiterentwickelt werden. Dabei steht immer die Erfüllung der beiden Jahresabschlußfunktionen, der Ausschüttungsbemessung und der Informationsvermittlung im Focus. Da die angelsächsisch geprägten Rechnungslegungssysteme die Informationsfunktion des Jahresabschlusses in den Vordergrund stellen, werden in dieser Arbeit auch die Gewinnrealisierungsmethoden nach US-GAAP und IAS betrachtet. Zum einen soll dies dazu beitragen, Ideen für Lösungsansätze im Handelsrecht zu liefern bzw. diese weiterzuentwickeln. Zweitens soll in einer Schlußfolgerung erörtert werden, ob für Unternehmen mit langfristiger Auftragsfertigung die Möglichkeit eines internationalen "dualen" Konzernabschlusses besteht. Gang der Untersuchung: Nachdem zunächst auf die Zwecke, Grundsätze der drei [...]
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